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Der Bundestag—Wahl, Aufbau; Partizipation; Parteien, Verbände, Bürgerinitiativen; Lobbyismus

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 Wahlsystem zur BT-Wahl
Erst-und Zweitstimme
Mit Erststimme wählt man einen Kandidaten aus dem Wahlkreis
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Wie funktioniert Lobbyismus; Wie funktionieren Bundestags wahlen; Unterschiede zwischen Parteien, Bürgerinitativen und Verbänden; Welche Aufgaben hat ein Politiker

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Wahlsystem zur BT-Wahl Erst-und Zweitstimme Mit Erststimme wählt man einen Kandidaten aus dem Wahlkreis Lo 299 Wahlkreise → pro Wahlkreis bekommt der Gewinner das Direktmandat - Mit der Zweitstimme werden Parteien gewählt. - → Stimme entscheidet über Mehrheitsverhältnisse wenn eine Partei 40% aller Stimmen bekommt erhält sie 40% aller Sitze Lozählen aber nur wenn eine Partei min. 5% oder 3 Direktmandate gewinnt Lo eigentlich wählt man die Landesliste der Parteien - Reihenfolge - personalisierte Verhältniswohl Wahlrechtsgrundsätze Geheim; Gleich; Allgemein; Unmittelbar; Frei; Überhangsmandate wenn Parteien mehr. Direktmandate in einem Bundesland bekommt als ihnen eigentlich mit Zweitstimmen zuständen Lobbyismus Firmen beauftragen Lobbyisten nehmen Einfluss auf Bundestagsabgeordnete (brauchen Fachwissen). Tätigkeiten - Meinungsbildung in der Öffentlichkeit Lo Protestaktionen organisieren; eigene Zeitungsartikel veröffentlichen Gutachten um Meinung -Fachwissen bereitstellen zu veröffentlichen Lo Politiker kennenlernen; Meinung des Verbandes veröffentlichen - Informationen Sammeln LD erfahren welche neuen Gesetze beschlossen werden -Gesetzgebung beeinflussen Lo Proteste gegen Gesetze; Ausschüsse überzeugen Gesetz umzuformulieren Parteien/Verbände/Bürgerinitativen Parteien Verbände Bürger- initiativen Innerer Aufbau demokratische Grundsätzan ent Sprechend locker nicht demokratisch; Einfluss auf die Politik nehmen straff organisiert In den politischen Debatten mi- schen unterschiedliche Akteure mit. Man unterscheidet dabei v.a. Partei- en, Verbände und Bürgerinitiativen. 5 Am bekanntesten sind die Parteien Sie treten bei Wahlen an und entsen- den Personen in die Parlamente. Dort wollen sie Mehrheiten bilden und Po- litik inhaltlich gestalten und zwar in 10 allen Politikbereichen. Parteien for- mulieren Alternativen von der Bil- dungspolitik über Wirtschaftspolitik bis hin zur Außenpolitik. Ihre beson- dere Stellung wird auch im Grundge- Zielsetzung politische Mitgestalltung; Besatzung politischer Ämter Beteiligung der Bundesverband der Deutschen › Industrie (BDI) sich um die Interes- sen...

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der Industrie kümmert. rbände sind oft straff organisiert und ihr in- nerer Aufbau muss im Gegensatz zu den Parteien nicht demokratischen ;Grundsätzen entsprechen. Verbände versuchen Politik langfristig zu beein- flussen und z. T. bestehen sie seit vie- len Jahrzehnten. In Bürgerinitiativen an Wahlen Lolangfristig einzelner Bereich einzelne, politische Soziale Maßnahma Dauer des politischen Engagement dauerhaft Versuchen lanfristig zu beeinflussen bis das Ziel erreicht ist setz verdeutlicht. Ihr politisches En- gagement richtet sich an alle Bürger und ist auf Dauer angelegt: Die SPD zum Beispiel wurde bereits 1875 ge- gründet. In Verbänden sind Personen, Grup- pen, Organisationen, Unternehmen oder auch Institutionen organisiert. Meist betätigen sie sich in einem po- litischen Bereich und versuchen im Sinne ihrer Mitglieder Einfluss auf die Politik zu nehmen. So setzt sich der Deutsche Mieterbund (DMB) für die Interessen der Mieter ein, während organisieren sich meist Bürger, die für eine einzelne politische Maßnah- 40 me kämpfen. Sie wollen zum Beispiel erreichen, dass eine Umgehungsstra- Be gebaut wird oder die Musikschule in ihrer Stadt weiter bestehen kann. Ihr Engagement endet dann, wenn 45 ihr Ziel erreicht ist. Die Bürgerinitia- tive löst sich dann meist auf. Bearbeiter Vertretendes Interessenspektrum alle Bürger ↳alle Interessen der Bürger. Spezifische Bereiche der Politik einzelne, politische Maßnahmen Parteien Link-Rechts-Mitte - Schema liberal sozio-kulturell (der freien Entscheidung und Verantwortung des Einzelnen überlassen) Soziale Gerechtigkeit (der Staat soll durch Umverteilung soziale Gerechtigkeit hestellen) 10 15 5 20 Sozio ökonomisch Mitte Politische Auseinandersetzungen, wie gesellschaftliche, politische oder ökono- mische Probleme in einer Gesellschaft zu lösen sind, prägen demokratische Gesell- schaften. Hinter bestimmten politischen Positionen stehen dabei unterschiedliche Interessen oder Werthaltungen, die von den verschiedenen Parteien vertreten werden. Dabei stehen insbesondere zwei Fragestellungen im Zentrum: Sollen die knappen ökonomischen Gü- ter in einer Gesellschaft sozial-gerecht oder durch den Markt verteilt werden? An dieser sozio-ökonomischen Konfliktlinie soll auf der einen Seite der Staat durch eine Umverteilungs- politik von Reich zu Arm soziale Ge- rechtigkeit herstellen, auf der anderen Seite der Markt frei über die Vertei- lung der Güter entscheiden und so Wohlstand für alle schaffen. Sollen gesellschaftliche Konflikte durch den Staat geregelt (autoritär) oder der freien Entscheidung und Marktwirtschaft (der Markt ent- scheidet über die Verteilung der Güter) autoritär (der Staat soll regeln) Verantwortung des Einzelnen (liberal) überlassen werden? Entlang dieser sozio-kulturellen Konfliktlinie stehen auf der einen Seite liberale Werte wie Toleranz, Weltoffenheit, individuelles Verhalten und multikulturelle Vor- stellungen, auf der anderen Seite autoritäre Vorstellungen wie Ord- nungsdenken, Festhalten an traditio- nellen Lebensformen, Nationalstolz und Minderheitenfeindlichkeit. Häufig werden Parteien auch in ein Links-Mitte-Rechts-Schema eingeteilt oder sie bezeichnen sich und die von ihnen vertretenen Positionen als linke oder rechte Politik. Die Ursprünge dieser politischen Richtungen gehen zurück bis ins 18. und 19. Jahrhundert. Dort saßen in den ersten modernen Parlamenten Frankreichs und Deutschlands die libera- len, reformerischen politischen Kräfte auf der vom Rednerpult aus gesehenen Seite links, die monarchistischen, konser- vativen Kräfte rechts. 30 40 45 Formenpolit. Beteiligung /Partizipation -Petitionen - Demonstrationen -mitreden/diskutieren. - Verbände/Bürgerinitiativen - im Internet äußern -aktiv in Parteien beteiligen - Parteimitgliedschaft -wählen - Nachrichten verfolgen. -Sich an Abgeordnete wenden Der Deutsche Bundestag Hauptaufgaben. Gesetzgebungsfunktion Wahlfunktion Kontrollfunktion Artikulationsfunktion Arbeit der Fraktionen/Parteien -besetzen die Ausschüsse -Fraktionsdisziplin -organisieren und steuern Arbeit im Parlament Arbeit des Plenums -pro Themengebiet mehrere Abgeordnete -rechtswirksame Schlüsse festlegen Abstimmungen:e -um Schlüsse festzulegen entweder 1: einfache Mehrheit; Grundgesetz: 2/3 Mehrheit (absolute) Wahl des Bundeskanzlers Kontrolle der Regierungsarbeit:schriftlich/mündlich ; Anfragen: Untersuchungsausschüsse Formulierung und Diskussion aktueller. Themen/Anliegen Arbeit der Ausschüsse -Arbeitsteilung - entsprechen Arbeitskreisen der Fraktionen -gleichzeitg Vertreter ihrer Fraktion • Gesetzesentwürfe formulieren - Plenum vorlegen -Für jedes Ministerium ein Ausschuss DArbeitsparlament 4 • min. die Hälfte der Abgeordneten anwesend sein • im Vorraus geklärt sein ob alle Fraktionen zustimmen Redeparlament

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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