Jesus, Gott, Ethik

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Sarah Sophie

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Religion

 

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Jesus, Gott, Ethik

 RELIGION N 2
2021
1 von 41 Q1:Jesus
JESUS CHRISTUS +
VERKÜNDIGUNG REICH GOTTES
Leben Jesu:
Jesus = griechische Form des hebräischen Jehoshu

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Zusammenfassung Religion mündliches Abitur 2021

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RELIGION N 2 2021 1 von 41 Q1:Jesus JESUS CHRISTUS + VERKÜNDIGUNG REICH GOTTES Leben Jesu: Jesus = griechische Form des hebräischen Jehoshua (,,Jahwe ist die Rettung") 1. Geburt: 8-6 v.Chr. in Bethlehem 2. Erziehung ganz im Glauben und Frömmigkeit 3. Von Johannes getauft & Auftritt als Wanderprediger 4. Wanderung in Galiläa (3 Jahre) 5. Umzug nach Jerusalem aufgrund eines Passafestes 6. Tempelreinigung - Konflikt mit religiösen Führungskreisen des Judentums 7. Verrat seines Jüngers Judas -> Verhaftung 8. Pilatus: Todesurteil Jesu -> Kreuzigung am 14. Tag des jüdischen Nissan des Jahres 30 Der Verkündigende Jesu: Ursprung: seine eigenen Erfahrungen mit Gott -> Liebe Gottes im Zentrum ● ● Keine Gottesselbstverwirklichung, sondern Gottesverkündigung Menschlichkeit Gottes als Kern seiner Göttlichkeit (Deushumanus) Mitleidender Messias & Erbarmen Wie Gott an den Menschen handelt; nicht wie Gott ist -> bringt Gott zur Sprache Liebe Gottes im Zentrum: Gottes liebe & Nächstenliebe & Feindesliebe (Vergebung) Ermutigung der Menschen um Glauben an Gott Bedingungslose Zuwendung . Gottes Nähe & Erfahrung ● • Hoffnung auf Reich Gottes Kurze Wirkzeit, maximale Ausbeutung spontanes/zeichenhaftes Auftreten + "draufgängerisches" Verkünden -> spricht den Menschen Gott zu, redet nicht über ihn zweifache Transzendenz: 1. den Menschen zugewandt Bruder, weil er sich ganz den Menschen hingibt ermutigt Menschen zum Glauben • er nimmt sich jedem Menschen an (auch Randgruppen) -> Heil der Menschen • Helfer + Streitschlichter 2. der Gott bezogene ● Sohn, weil er sich von Gott empfängt Recht ihn ,,Vater" zu...

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nennen sein Leben dreht sich um Gott -> Zentraler Gedanke 2 von 41 historischer + kerygmatischer Jesus: ● Reich Gottes: ● Historisch keine historische Genauigkeit keine biographische Vollständigkeit kein neutrales, historisches Bild Evangelien haben Worte und Taten verbreitet -> keine Fakten das Glauben= nicht beweisbar = Inbegriff von Frieden, Glück, Versöhnung, Vergebung, Vollkommenheit und gelingendem Leben ,,Eschatologischer Vorbehalt" = schon angebrochen, aber noch nicht vollendet ● . Kerygmatisch/ Biblisch/ theologisch die heutige Wahrheit und der Glaube kann nicht mit der Geschichte begründet werden -> historische Rekonstruktion= unmöglich historisches Wissen kann keine Weisheit verleihen ● historischer Gegenstand wird zum Gegenstand des Glaubens > funktioniert nicht "Fakten" stammen aus der Vergangenheit • Überwindung des irdischen Leides & der Übel -> Heil • Verwandlung der Welt: Gerechtigkeit, Friede, Freiheit, Liebe (Feindesliebe) Neue Beziehungen der Menschen untereinander & mit Gott Keine jenseitige Größe -> Gegenwärtigkeit Sehr klein und unscheinbar -> wächst durch Gott ohne unser Zutun (klein nach groß) Vielfältig, unwiderruflich Geschenk Gottes • beruht nicht auf Leistung, sondern Bedürfnisse • Rechtfertigungslehre: man kann sich die Güte nicht erarbeiten, sondern nur schenken lassen • es geht um die Veränderung zum Guten Taten Jesus lassen uns das RG erahnen Botschaft Jesu vom Reich Gottes: • von Jesus verkündete Heilsvision -> Gottesherrschaft • unter der das Heil erblüht, das Böse überwunden wird und das Gute triumphiert Alle Menschen leben innerhalb dieser Vorstellung in einer Kultur aus Liebe aus dem Geist Gottes heraus eine solidarische Verbundenheit untereinander und ein Leben in Würde. Neuordnungen gesellschaftlicher Verhältnisse auf, deren Vollendung in der Zukunft läge: Keine Ausgrenzung, Nächstenliebe, Reich des Friedens, Reich der Gerechtigkeit Reich Gottes sei zudem mit Jesus in die Welt gekommen und wachse stetig. Er hat dafür gelebt und ist dafür gestorben wirkt von der Zukunft durch Auslösen von Hoffnung und Freude in die Gegenwart hinein und weckt die Bereitschaft zum Engagement Menschen sind zum Eintritt eingeladen -> Voraussetzung für den Eintritt sei jedoch der Glaube (= überwindet alle Furcht, Zweifel und Kleinmut) Der Glaube führt zu konsequenter Nachfolge Christi und vermittelt damit Geborgenheit. Reich beginnt in den Herzen der Menschen 3 von 41 Verwirklichung soll sich auf drei verschiedenen Dimensionen vollzogen werden Ebene der Religiös-spirituellen Dimension (Leben wird aus dem Geiste Christi gestaltet) Ebene der Persönlich-existenziellen Dimension (von Individuum von Umkehr zu Wiedergeburt und zur Heilung führe) Ebene der Politisch-strukturellen Dimension (Auslegung der politisch-sozialen Verhältnisse im Geiste wahrer Menschlichkeit gefordert) Reich Gottes ist gegenwärtig und zukünftig zugleich • endgültige Vollendung läge trotzdem in der Zukunft Zur Vollendung stellt Gott den Menschen die Aufgabe, ihr Handeln zu überdenken und das aufzugeben, was sie von Gott trennt Maßstäbe dafür seien die Bergpredigt (Matthäus 5-7) und das darin enthaltene Gebot der Feindesliebe ● -> kompromisslose Orientieren von Christen an Jesus ist nötig, um Egoismus überwinden zu können ● Botschaft Jesu in Gleichnissen: Gleichnisse: Bildhälfte & Sachhälfte -> Tertium comparationis = "das zu vergleichende Dritte" Wachstumsgleichnisse: 1. Mk. 4,30-32: Vom Senfkorn àGottes Reich wird unabhängig vom Menschen mächtig. 2. Mk. 4,26-29: Von der selbst wachsenden Saat àWachstum braucht Zeit 3. Mk. 4,1-9: Vom Sämann à"Mut-Macher-Geschichte" 4. Mk. 13,33: Vom Sauerteig 5. Mt. 13,34: Vom Schatz 6. Mt. 13,45f.: Von der Perle àVeränderung des Lebens durch Begegnung mit Gott Gleichnisse, die in einen Gegensatz hineingesprochen worden sind: 7. Mt. 20,1-16: Von den Arbeitern im Weinberg/ von der Güte des Weinbergbesitzers Bedarfsgerechtigkeit anstatt Leistungsgerechtigkeit • Barmherzigkeit 8. Lk.15,11-32: Des verlorenen Sohns / von der Liebe des Vaters Nächstenliebe, Vergebung & Versöhnung 9. Lk. 10,25-37: Das Beispiel vom barmherzigen Samariter Nächstenliebe, bedingungslose Liebe Heilswillen Gottes 4 von 41 Bergpredigt: • Radikaler Anspruch einer besseren Gesellschaft à Feindesliebe, Gewaltlosigkeit Jesus als Vorbild menschlichen Handelns; als Lehrer ● Zuspruch der Seligpreisungen für Leidtragenden und Barmherzigen Verheißung der Gottesherrschaft und des Himmelreichs • Kritischer Maßstab zur Beurteilung der Verhältnisse in der Welt Forderung auf Trost und Hilfe, zu Gerechtigkeit und Einsatz für den Frieden Seligpreisungen: Adressaten = seine Jünger (stellv. für Volk) die von Gottes Handeln gelernt haben ● • Randgruppen = Leidtragenden Friedensstifter = Gutmütig/Barmherzigen selig: von Gott belohnt ● ● Salz der Erde und Licht der Welt -> Unverzichtbarkeit des Einzelnen Gesetzeserfüllung-> Keiner soll das Gesetz aufheben, sondern erfüllen (Situationsethik) Antithesen der Bergpredigt: 1. Mt. 5,21-26: Vom Töten und von der Versöhnung 2. Mt. 5,27-30: Vom Ehebruch 3. Mt. 5,33-37: Vom Schwören 4. Mt. 5,38-42: Von der Vergeltung 5. Mt. 5,43-48: Von der Liebe zu den Feinden 6. Mt. 6,1-4: Vom Almosengeben 7. Mt. 6,5-15: Vom Beten - das Vaterunser 8. Mt. 6,19-24: Der wahre Schatz 9. Mt. 6, 25-34: Von der falschen und der rechten Sorge 10.Mt. 7,1-5: Vom Richten 11.Mt. 7,7-11: Vom Vertrauen beim Beten 12.Mt. 7,12-23: Die Goldene Regel 5 von 41

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Kerygmatisch/ Biblisch/ theologisch die heutige Wahrheit und der Glaube kann nicht mit der Geschichte begründet werden -> historische Rekonstruktion= unmöglich historisches Wissen kann keine Weisheit verleihen ● historischer Gegenstand wird zum Gegenstand des Glaubens > funktioniert nicht "Fakten" stammen aus der Vergangenheit • Überwindung des irdischen Leides & der Übel -> Heil • Verwandlung der Welt: Gerechtigkeit, Friede, Freiheit, Liebe (Feindesliebe) Neue Beziehungen der Menschen untereinander & mit Gott Keine jenseitige Größe -> Gegenwärtigkeit Sehr klein und unscheinbar -> wächst durch Gott ohne unser Zutun (klein nach groß) Vielfältig, unwiderruflich Geschenk Gottes • beruht nicht auf Leistung, sondern Bedürfnisse • Rechtfertigungslehre: man kann sich die Güte nicht erarbeiten, sondern nur schenken lassen • es geht um die Veränderung zum Guten Taten Jesus lassen uns das RG erahnen Botschaft Jesu vom Reich Gottes: • von Jesus verkündete Heilsvision -> Gottesherrschaft • unter der das Heil erblüht, das Böse überwunden wird und das Gute triumphiert Alle Menschen leben innerhalb dieser Vorstellung in einer Kultur aus Liebe aus dem Geist Gottes heraus eine solidarische Verbundenheit untereinander und ein Leben in Würde. 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Reich beginnt in den Herzen der Menschen 3 von 41 Verwirklichung soll sich auf drei verschiedenen Dimensionen vollzogen werden Ebene der Religiös-spirituellen Dimension (Leben wird aus dem Geiste Christi gestaltet) Ebene der Persönlich-existenziellen Dimension (von Individuum von Umkehr zu Wiedergeburt und zur Heilung führe) Ebene der Politisch-strukturellen Dimension (Auslegung der politisch-sozialen Verhältnisse im Geiste wahrer Menschlichkeit gefordert) Reich Gottes ist gegenwärtig und zukünftig zugleich • endgültige Vollendung läge trotzdem in der Zukunft Zur Vollendung stellt Gott den Menschen die Aufgabe, ihr Handeln zu überdenken und das aufzugeben, was sie von Gott trennt Maßstäbe dafür seien die Bergpredigt (Matthäus 5-7) und das darin enthaltene Gebot der Feindesliebe ● -> kompromisslose Orientieren von Christen an Jesus ist nötig, um Egoismus überwinden zu können ● Botschaft Jesu in Gleichnissen: Gleichnisse: Bildhälfte & Sachhälfte -> Tertium comparationis = "das zu vergleichende Dritte" Wachstumsgleichnisse: 1. Mk. 4,30-32: Vom Senfkorn àGottes Reich wird unabhängig vom Menschen mächtig. 2. Mk. 4,26-29: Von der selbst wachsenden Saat àWachstum braucht Zeit 3. Mk. 4,1-9: Vom Sämann à"Mut-Macher-Geschichte" 4. Mk. 13,33: Vom Sauerteig 5. Mt. 13,34: Vom Schatz 6. Mt. 13,45f.: Von der Perle àVeränderung des Lebens durch Begegnung mit Gott Gleichnisse, die in einen Gegensatz hineingesprochen worden sind: 7. Mt. 20,1-16: Von den Arbeitern im Weinberg/ von der Güte des Weinbergbesitzers Bedarfsgerechtigkeit anstatt Leistungsgerechtigkeit • Barmherzigkeit 8. Lk.15,11-32: Des verlorenen Sohns / von der Liebe des Vaters Nächstenliebe, Vergebung & Versöhnung 9. Lk. 10,25-37: Das Beispiel vom barmherzigen Samariter Nächstenliebe, bedingungslose Liebe Heilswillen Gottes 4 von 41 Bergpredigt: • Radikaler Anspruch einer besseren Gesellschaft à Feindesliebe, Gewaltlosigkeit Jesus als Vorbild menschlichen Handelns; als Lehrer ● Zuspruch der Seligpreisungen für Leidtragenden und Barmherzigen Verheißung der Gottesherrschaft und des Himmelreichs • Kritischer Maßstab zur Beurteilung der Verhältnisse in der Welt Forderung auf Trost und Hilfe, zu Gerechtigkeit und Einsatz für den Frieden Seligpreisungen: Adressaten = seine Jünger (stellv. für Volk) die von Gottes Handeln gelernt haben ● • Randgruppen = Leidtragenden Friedensstifter = Gutmütig/Barmherzigen selig: von Gott belohnt ● ● Salz der Erde und Licht der Welt -> Unverzichtbarkeit des Einzelnen Gesetzeserfüllung-> Keiner soll das Gesetz aufheben, sondern erfüllen (Situationsethik) Antithesen der Bergpredigt: 1. Mt. 5,21-26: Vom Töten und von der Versöhnung 2. Mt. 5,27-30: Vom Ehebruch 3. Mt. 5,33-37: Vom Schwören 4. Mt. 5,38-42: Von der Vergeltung 5. Mt. 5,43-48: Von der Liebe zu den Feinden 6. Mt. 6,1-4: Vom Almosengeben 7. Mt. 6,5-15: Vom Beten - das Vaterunser 8. Mt. 6,19-24: Der wahre Schatz 9. Mt. 6, 25-34: Von der falschen und der rechten Sorge 10.Mt. 7,1-5: Vom Richten 11.Mt. 7,7-11: Vom Vertrauen beim Beten 12.Mt. 7,12-23: Die Goldene Regel 5 von 41