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Kirche im Nationalsozialismus

Kirche im Nationalsozialismus

 07.05.2020
Lara Weller, EP2
Kirche im Nationalsozialismus
Im Januar 1933 gewann die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)

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07.05.2020 Lara Weller, EP2 Kirche im Nationalsozialismus Im Januar 1933 gewann die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) die Reichstagswahlen und Adolf Hitler wurde zum Reichskanzler ernannt. Das Volk erhoffte sich einen starken Führer, der für politische Ruhe und wirtschaftlichen Aufstieg sorgen sollte. Im März 1933 verabschiedete der Reichstag das sogenannte „Ermächtigungsgesetz". Es bewirkt, dass die Gewaltenteilung zwischen der Legislative und der Exekutive aufgehoben wird. Ab diesem Zeitpunkt war es für die NS - Regierung möglich Gesetze zu verabschieden, ohne eine Befindung des Reichstags haben zu müssen. Mit der Einführung dieses Gesetzes hat sich der Reichstag sozusagen selbst entmachtet. In den darauffolgenden Monaten wurden somit alle politischen Parteien, außer eben die NSDAP verboten/aufgelöst. Wichtig für die NSDAP war einen möglichst großen Bereich des Volks- und Staatslebens zu erfassen und diese mit der nationalsozialistischen Weltanschauung zu prägen. Vor 1933 interessierte sich Hitler und seine restlichen Parteigänger nicht für die Kirche. 1. Hitlers Einstellung gegenüber der Kirche + Inwiefern war die Kirche wichtig für Hitler? 1933 jedoch zeigte Hitler sich gegenüber der Kirche sehr offen und positiv. Er gibt wieder, dass ein aufrichtiges Zusammenleben zwischen Kirche und Staat geplant/vorgesehen ist. Jedoch ist heutzutage klar, dass Hitlers Absicht kein friedliches Zusammenleben mit der Kirche war und er erst Recht keine Rücksicht auf christliche Werte nahm (obwohl er bis zum Ende Mitglied der katholischen Kirche war). Heute weiß...

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man, dass Hitlers Absicht eine Machterweiterung war, um seine Pläne weitgehend durchzusetzen. Sein Gedanke war die „Gleichschaltung“. Ein Teil dieser war das in der Einleitung schon genannte „Ermächtigungsgesetz", welches er in Gang setzen wollte. Dies würde ihm die volle Macht über das Land geben. Jedoch brauchte er dafür einige Stimmen (Genauer gesagt; die Zwei- Drittel-Mehrheit) und diese nahm er sich eben mit einer Zusammenarbeit der Kirchen. Dies stellte er sich folgendermaßen vor; Er selbst sorgte dafür, dass die Deutschen Christen (DC) von den Nationalsozialisten mit ihrem gesamten Propagandaapparat unterstützt werden. Daraufhin würde er von der DC im Reichstag unterstützt werden um die 2/3- Mehrheit für das ,,Ermächtigungsgesetz" zu bekommen. Um die katholische Kirche auf seine Seite zu kriegen wurde das sogenannte „Konkordat“ erschaffen. In diesem garantierte Hitler der katholischen Kirche die Sicherung der Bekenntnisschulen und der katholischen Vereine. So bekam er auch die Stimmen dieser Kirche. Ein weiterer Grund für die Zusammenarbeit mit der Kirche (neben dem Plan der Machterweiterung) war die nationalsozialistische Ideologie (oder auch ,,Ideenleere") der sogenannten „Rassenlehre" zu verstärken. Sie beinhaltet die Behauptung, dass die Überlegenheit der germanischen Völker über allen anderen Rassen, besonders der Slawen und Juden, steht. Diese Lehre wurde eben von der Kirche in Form des Antijudaismus` unterstützt und hatte lange Tradition. (Die christliche Religion ist im Normalfall die Gruppe, die von der Gleichheit der Menschen ausgeht). Diese Lehre jedoch hinderte Hitler daran eine Zusammenarbeit mit der Bekennenden Kirche (BK) einzugehen, da diese völlig gegen die Rassenlehre war. (Die evangelische Religion teilte sich aufgrund der Meinungsverschiedenheiten bezüglich des Antisemitismus in zwei Kirchen: Die Bekennende Kirche BK und die Deutschen Christen DC) Da die BK sich Hitler nicht anschließen wollte, wurden einige Mitglieder der Gruppierung durch Suspendierung, Ausweisung, Redeverbot und Verhaftung politisch verfolgt und hingerichtet. Doch inwiefern die Propaganda eine Unterstützung für die Deutschen Christen war wird im folgenden Text beschrieben. 2. Inwiefern war Hitler eine Unterstützung für die Kirchen (Weshalb wurde er zunächst von der Kirche begrüßt?) Inwiefern Hitler eine Unterstützung für die Kirchen war wurde im vorherigen Text kurz angesprochen: Den Deutschen Christen (DC) wurde angeboten, dass sie von den Nationalsozialisten mit ihrem gesamten Propagandaapparat unterstützt werden. Der Grund, wieso die gesamte Propaganda ein Vorteil für die DC war, waren die vorstehenden Kirchenwahlen im Juli 1933, welche die Deutschen Christen eben gewinnen wollten. Der Grund, wieso die katholische Kirche ihn erstmals begrüßte war die ebenso oben genannte Einführung des Konkordats, also ein Vertrag zwischen der katholischen Kirche und dem Staat. Sie dient also zur Sicherheit der ekenntnisschulen und der katholischen Ve ine (Beispiel: „Freiheit des Bekenntnisses und der öffentlichen Ausübung der katholischen Religion“ aus Reichskonkordat, Artikel 1). Außerdem wurde er anfangs von jeder der drei Kirchen begrüßt, da er bei seiner ersten Regierungserklärung versprochen hatte ,,das Christentum in festen Schutz zu nehmen". 3. Wie kam es zu den Kirchenwahlen + deren Verlauf Der Grund der Entstehung der Kirchenwahlen war der sogenannte „Kirchenkampf“. Der Kampf zwischen den verschiedenen Kirchen entstand aufgrund einer der Pläne Hitlers: der „Rassenlehre". Hitler beschloss den sogenannten „Arierparagraphen". Dieser hat die Wirkung jüdische und auch kommunistische Beamte aus ihren damals unkündbaren Stellungen zu entlassen. Der Paragraph ist, wie das Ermächtigungsgesetz, eines der vielen Vorgehen, welches Hitler in seinem Plan „Gleichschaltung“ durchsetzte. (Der erste Satz eines Zitates von Pfarrer Lorenz Bertheau aus Bad Kösen, welcher die geistige Situation in der Kirche schilderte, lautet folgendermaßen: Das Neue Testament soll von allem Jüdischen bereinigt werden. (...) ) Die Deutschen Christen gingen diesem Plan nach und forderten die Entlassung christlicher Pfarrer mit jüdischer Herkunft. (Im Allgemeinen war die DC als eine rassistische und faschistische Gruppe bekannt) Die Bekennende Kirche (BK) lehnte jedoch die Pläne Hitlers ab, da sie der Meinung sind, dass dieses Vorgehen falsch ist. Die beiden Kirchen hatten also eine Auseinandersetzung bezüglich der Definition, was richtige, angemessene evangelische Kirche der damaligen Zeit sei. Die Meinungsverschiedenheiten der beiden Kirchen führten dann zu dem ,,Kirchenkampf". Somit kamen dann die von dem NS - Staat eingeführten Kirchenwahlen ins Spiel; das Ziel dieser war sich der Klarheit über die kirchenpolitischen Kräfteverhältnisse zu werden. Das Ergebnis der Wahlen war jedoch vorausschauend. Die Deutschen Christen erlebten seit einigen Monaten ein starkes Wachstum an Mitgliedern. Zudem wurden sie von den Mitgliedern der Partei NSDAP und deren Propaganda nachhaltig unterstützt. All dies führte dazu, dass die DC mit mehr als 2/3 der Stimmen die Kirchenwahlen gewannen. Seit diesem Zeitpunkt sagte die Bekennende Kirche kaum mehr etwas zur Verfolgung der Juden. Ab dann gab es jahrelang verschiedene Angriffe an die Juden: 1938 setzten Angehörige der NSDAP die Synagogen der Juden in Brand Jüdische Geschäfte wurden zerstört Tausende Juden wurden verhaftet Die Nazis haben die Juden gezwungen Deutschland zu verlassen Danach wurden weiterhin Gesetze erlassen mit der Wirkung, dass den Juden auf „legale“ Weise jede Lebensmöglichkeit in Deutschland genommen werden kann. Dazu gehörte zum Beispiel die ,,Arisierung": Die jüdischen Geschäfte mussten zwangsweise und für ein sehr kapitalschwachen Preis an Nichtjuden verkauft werden. 4. Rolle der Kirche im Nationalsozialismus (bis zum Ende der Kirchenwahlen) Die Kirche spielte im Nationalsozialismus eine sehr wichtige Rolle. Sie war der Grund dafür, dass Hitler seine Macht ausüben konnte. Ohne sie, hätte er weder das ,,Ermächtigungsgesetz" noch den „Arierparagraphen“ durchsetzen können. Die Kirche hätte die Macht gehabt sich gegen Hitler und seine sowohl rassistischen, als auch faschistischen Pläne zu stellen. Also sprich; Die Existenz Hitlers als Reichskanzler basiert größtenteils auf der Hilfe der Kirche. Jedoch hat das Wort ,,größtenteils" eine große Bedeutung. Zwar hätte die Kirche anders handeln müssen, um all das Geschehene vielleicht vermeiden zu können, doch trotz allem ,,hat die Kirche nicht eine so große Macht um unmittelbar politisch handeln zu können"; so sagt zumindest Friedrich Bonhoeffer. 5. Welche Rolle nahm Papst Pius XI ein? + Wie verhielt er sich Hitler gegenüber? Papst Pius XI wurde 1922 der Papst der Zwischenkriegszeit. Seine Amtszeit endete mit seinem Tod im Jahr 1939. Er entfaltete ein neues geprägtes Zeitalter durch die Konkordate in einer faschistischen, nationalsozialistischen und kommunistischen Machtentfaltungszeit. Seine Rolle ist umstritten; einige halten ihn für einen scharfsinnigen Regierungsbeauftragten, andere sehen ihn jedoch als Unterstützung des Faschismus. Vorerst brachte er ein Konkordat mit Italien in Gang. Sein neuer Wille war dann ein Konkordat mit dem Deutschen Reich zu schließen; dabei hatte er jedoch ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen. Obwohl es einige Auseinandersetzung bezüglich der nationalsozialistischen Ideologie mit den Katholiken gab, stimmte Hitler dem Vertrag zu. Jedoch war Hitler sich nicht ganz dem bewusst, inwiefern Papst Pius XI ihn schon längst durchschaute. Denn Pius war sich der Absicht Hitlers, mit den Verträgen international einen Gewinn von Macht zu erzielen, bewusst. Und genau dies war der Grund, wieso Pius Interesse an dem Konkordat hatte. Denn der Vertrag beinhaltete eine nicht zu unterschätzende rechtliche Verteidigungsmöglichkeit, welche sich gegen gezielte solche Machtmissbräuche wie Hitlers richten. Das Durchschauen Hitlers war aber nicht der einzige Grund für die Einführung des Konkordats. Pius hatte die strikte Vorstellung, dass Frieden nur herrschen könnte, wenn sich die Welt umfassend zu Gott bekehren habe. Sein Ziel war also, dass die christliche Lehre die allumspannende Richtschnur des politischen und gesellschaftlichen Leben sein soll. 6. 1. Das Reichskonkordat Das Reichskonkordat von 1933 ist ein staatskirchenrechtlicher und völkerrechtlicher Vertrag zwischen der katholischen Kirche und dem NS - Staat, welcher sogar bis heute seine Gültigkeit nicht verloren hat. Er wurde im Sommer 1933 im Vatikan von dem Papst Eugenio Pacelli, dem späteren Papst Pius XII und dem deutschen Vizekanzler Franz von Papen unterzeichnet, weswegen ihm eine stark politische und moralische Brisanz zusteht. Er besteht aus 34 Artikeln, welche die Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkennt und ihre Aufgaben in Seelsorge, Erziehungswesen im kulturellen und karitativen Bereich schützt. Inhalte des Vertrags waren die Garantie für die Freiheit des Bekenntnisses, die selbstständige Ordnung kirchlicher Anordnung und dem Schutz katholischer Organisationen. All dies jedoch beschränkt auf religiösen und karitativen Zweck. Jedoch wird heute sehr viel Kritik an dem Vertrag ausgesetzt. Viele sind der Meinung, dass das Reichskonkordat das nationalsozialistische Regime gestärkt hat. Aus diesem Grund wird er ebenso ,,Pakt mit dem Teufel" genannt. Einige Historiker sagen, dass dieser Vertrag die erste deutsche Demokratie verraten hat. Man sagt, dass der Vertrag Hitler den ersten großen außenpolitischen Propagandaerfolg bescherte. Jedoch gab es auch schon in der Zeit des Nationalsozialismus Menschen, die den Vertrag ablehnten. Dies waren aber nur Randgruppen oder Einzelpersonen, die nicht die ausreichende Macht dazu hatten alles zu stoppen. Auf katholischer Seite waren einige der wenigen Personen Friedrich Dessauer, Jakob Kaiser und Walter Dirks. Von evangelischer Seite waren es Professor Karl Barth und der noch heute sehr oft angesprochener Gegner des Nationalsozialismus Friedrich Bonhoeffer. Das Ziel Hitlers war, dass sich die Katholiken rückhaltlos an den Dienst des nationalsozialistischen Staates stellen. Mit der gleichzeitigen Einführung des „Ermächtigungsgesetzes“ und der Einführung des Konkordats wurden die Grundlagen der sogenannten „Grundgesetze des werdenden NS – Staates" geschaffen. Fazit: Das Konkordat war ein wichtiges Instrument um das Verhältnis der katholischen Kirche und dem NS - Staat zum Zwecke eines geordneten Zusammenlebens rechtlich zu regeln. Trotz dieser scheinbar positiven Aspekte, hat der Vertrag einige Kritiker: Denn ohne diesen Vertrag hätte Hitler es höchstwahrscheinlich nicht zu einem so stark ausgeprägten Antisemitismus gegen die Juden in der Gesellschaft geschafft. 6. 2. Die Enzyklika „Mit brennender Sorge" Eine Enzyklika ist ein päpstliches oder kirchliches Rundschreiben, welches eine Stellungnahme zu aktuellen Fragen, Taten oder Anlässen enthält. Die Adressaten sind alle Bischöfe, alle Gläubigen und manchmal auch ,,Menschen guten Willens". Die häufigsten Themen sind meist Fragen des Glaubens oder soziale und moralische Bereiche. Zu einen der bekanntesten Enzykliken gehört ,,Mit brennender Sorge" von Papst Pius XI, welche im Jahr 1937 entstanden ist. Es behandelt die Lage der römisch-katholischen Kirchen im damaligen Deutschen Reich und verurteilt die Politik und Ideologie des Nationalsozialismus. Pius beschreibt das Verhalten der NS - Regierung als ,,Machenschaften, die von Anfang kein anderes Ziel kannten als den Vernichtungskampf". Außerdem wendete er sich strikt gegen die nationalsozialistische Rassenlehre in dem er sagt, dass die Gebote Gottes unabhängig von Raum, Zeit, Land und Rasse gelten. Er ruft ganz speziell Eltern auf, ihre Kinder im christlichen Glauben zu erziehen und sie somit gegen die Beeinflussung der Rassenlehre immun zu machen (usw...). Im Allgemeinen kann man also zum Inhalt der Enzyklika sagen, dass Pius in ihr den NS - Regime verurteilt und die Deutschen dazu aufruft Widerstand zu leisten. Aufgrund der anonymen Veröffentlichung dieser Enzyklika (an 11. 500 Kirchen) kam es zu einigen Hausdurchsuchungen und Verhaftungen. Die Druckereien, welche an dem Druck der Enzyklika beteiligt waren, wurden enteignet. Klöster und Bekenntnisschulen mussten schließen. Alle privaten katholischen Schulen wurden aufgelöst und vom Staat übernommen. In Volks- und Berufsschulen durfte kein Religionsunterricht mehr gehalten werden. Aufgrund all dieser Maßnahmen schreckte die katholische Kirche jedoch zurück. Bewertung: Die Enzyklika ,,Mit brennender Sorge" soll ein Hochpunkt des Nationalsozialismus gewesen sein. Für das NS - Regime stellte sie eine weltweit gehörte Anklage dar, die die Macht ihres Regimes empfindlich schwächte. Trotzdem konnte ihre Wirkung kein wirklich nachhaltiges anfangs geplantes Ergebnis zeigen. Der Grund dafür war jedoch, dass die katholische Kirche die Konfrontation aufgrund der erschreckenden Maßnahmen des Staates, nicht konsequent weiterführte. Sie stellte die unüberbrückbare Distanz zwischen katholischer Kirche und dem Nationalsozialismus dar. 7. Die gesamte Rolle der Kirche im Nationalsozialismus / Kirche soll ein Vorbild sein und als Schutz des Menschenlebens dienen, inwiefern ist ihr das gelungen? (Zusammenfassung) Man kann ganz klar sagen, dass die Kirche eine sehr große Macht in der Zeit des Nationalsozialismus hatte und somit eine sehr große Rolle gespielt hat. Vielleicht sogar eine so

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man, dass Hitlers Absicht eine Machterweiterung war, um seine Pläne weitgehend durchzusetzen. Sein Gedanke war die „Gleichschaltung“. Ein Teil dieser war das in der Einleitung schon genannte „Ermächtigungsgesetz", welches er in Gang setzen wollte. Dies würde ihm die volle Macht über das Land geben. Jedoch brauchte er dafür einige Stimmen (Genauer gesagt; die Zwei- Drittel-Mehrheit) und diese nahm er sich eben mit einer Zusammenarbeit der Kirchen. Dies stellte er sich folgendermaßen vor; Er selbst sorgte dafür, dass die Deutschen Christen (DC) von den Nationalsozialisten mit ihrem gesamten Propagandaapparat unterstützt werden. Daraufhin würde er von der DC im Reichstag unterstützt werden um die 2/3- Mehrheit für das ,,Ermächtigungsgesetz" zu bekommen. Um die katholische Kirche auf seine Seite zu kriegen wurde das sogenannte „Konkordat“ erschaffen. In diesem garantierte Hitler der katholischen Kirche die Sicherung der Bekenntnisschulen und der katholischen Vereine. So bekam er auch die Stimmen dieser Kirche. Ein weiterer Grund für die Zusammenarbeit mit der Kirche (neben dem Plan der Machterweiterung) war die nationalsozialistische Ideologie (oder auch ,,Ideenleere") der sogenannten „Rassenlehre" zu verstärken. Sie beinhaltet die Behauptung, dass die Überlegenheit der germanischen Völker über allen anderen Rassen, besonders der Slawen und Juden, steht. Diese Lehre wurde eben von der Kirche in Form des Antijudaismus` unterstützt und hatte lange Tradition. (Die christliche Religion ist im Normalfall die Gruppe, die von der Gleichheit der Menschen ausgeht). Diese Lehre jedoch hinderte Hitler daran eine Zusammenarbeit mit der Bekennenden Kirche (BK) einzugehen, da diese völlig gegen die Rassenlehre war. (Die evangelische Religion teilte sich aufgrund der Meinungsverschiedenheiten bezüglich des Antisemitismus in zwei Kirchen: Die Bekennende Kirche BK und die Deutschen Christen DC) Da die BK sich Hitler nicht anschließen wollte, wurden einige Mitglieder der Gruppierung durch Suspendierung, Ausweisung, Redeverbot und Verhaftung politisch verfolgt und hingerichtet. Doch inwiefern die Propaganda eine Unterstützung für die Deutschen Christen war wird im folgenden Text beschrieben. 2. Inwiefern war Hitler eine Unterstützung für die Kirchen (Weshalb wurde er zunächst von der Kirche begrüßt?) Inwiefern Hitler eine Unterstützung für die Kirchen war wurde im vorherigen Text kurz angesprochen: Den Deutschen Christen (DC) wurde angeboten, dass sie von den Nationalsozialisten mit ihrem gesamten Propagandaapparat unterstützt werden. Der Grund, wieso die gesamte Propaganda ein Vorteil für die DC war, waren die vorstehenden Kirchenwahlen im Juli 1933, welche die Deutschen Christen eben gewinnen wollten. Der Grund, wieso die katholische Kirche ihn erstmals begrüßte war die ebenso oben genannte Einführung des Konkordats, also ein Vertrag zwischen der katholischen Kirche und dem Staat. Sie dient also zur Sicherheit der ekenntnisschulen und der katholischen Ve ine (Beispiel: „Freiheit des Bekenntnisses und der öffentlichen Ausübung der katholischen Religion“ aus Reichskonkordat, Artikel 1). Außerdem wurde er anfangs von jeder der drei Kirchen begrüßt, da er bei seiner ersten Regierungserklärung versprochen hatte ,,das Christentum in festen Schutz zu nehmen". 3. Wie kam es zu den Kirchenwahlen + deren Verlauf Der Grund der Entstehung der Kirchenwahlen war der sogenannte „Kirchenkampf“. Der Kampf zwischen den verschiedenen Kirchen entstand aufgrund einer der Pläne Hitlers: der „Rassenlehre". Hitler beschloss den sogenannten „Arierparagraphen". Dieser hat die Wirkung jüdische und auch kommunistische Beamte aus ihren damals unkündbaren Stellungen zu entlassen. Der Paragraph ist, wie das Ermächtigungsgesetz, eines der vielen Vorgehen, welches Hitler in seinem Plan „Gleichschaltung“ durchsetzte. (Der erste Satz eines Zitates von Pfarrer Lorenz Bertheau aus Bad Kösen, welcher die geistige Situation in der Kirche schilderte, lautet folgendermaßen: Das Neue Testament soll von allem Jüdischen bereinigt werden. (...) ) Die Deutschen Christen gingen diesem Plan nach und forderten die Entlassung christlicher Pfarrer mit jüdischer Herkunft. (Im Allgemeinen war die DC als eine rassistische und faschistische Gruppe bekannt) Die Bekennende Kirche (BK) lehnte jedoch die Pläne Hitlers ab, da sie der Meinung sind, dass dieses Vorgehen falsch ist. Die beiden Kirchen hatten also eine Auseinandersetzung bezüglich der Definition, was richtige, angemessene evangelische Kirche der damaligen Zeit sei. Die Meinungsverschiedenheiten der beiden Kirchen führten dann zu dem ,,Kirchenkampf". Somit kamen dann die von dem NS - Staat eingeführten Kirchenwahlen ins Spiel; das Ziel dieser war sich der Klarheit über die kirchenpolitischen Kräfteverhältnisse zu werden. Das Ergebnis der Wahlen war jedoch vorausschauend. Die Deutschen Christen erlebten seit einigen Monaten ein starkes Wachstum an Mitgliedern. Zudem wurden sie von den Mitgliedern der Partei NSDAP und deren Propaganda nachhaltig unterstützt. All dies führte dazu, dass die DC mit mehr als 2/3 der Stimmen die Kirchenwahlen gewannen. Seit diesem Zeitpunkt sagte die Bekennende Kirche kaum mehr etwas zur Verfolgung der Juden. Ab dann gab es jahrelang verschiedene Angriffe an die Juden: 1938 setzten Angehörige der NSDAP die Synagogen der Juden in Brand Jüdische Geschäfte wurden zerstört Tausende Juden wurden verhaftet Die Nazis haben die Juden gezwungen Deutschland zu verlassen Danach wurden weiterhin Gesetze erlassen mit der Wirkung, dass den Juden auf „legale“ Weise jede Lebensmöglichkeit in Deutschland genommen werden kann. Dazu gehörte zum Beispiel die ,,Arisierung": Die jüdischen Geschäfte mussten zwangsweise und für ein sehr kapitalschwachen Preis an Nichtjuden verkauft werden. 4. Rolle der Kirche im Nationalsozialismus (bis zum Ende der Kirchenwahlen) Die Kirche spielte im Nationalsozialismus eine sehr wichtige Rolle. Sie war der Grund dafür, dass Hitler seine Macht ausüben konnte. Ohne sie, hätte er weder das ,,Ermächtigungsgesetz" noch den „Arierparagraphen“ durchsetzen können. Die Kirche hätte die Macht gehabt sich gegen Hitler und seine sowohl rassistischen, als auch faschistischen Pläne zu stellen. Also sprich; Die Existenz Hitlers als Reichskanzler basiert größtenteils auf der Hilfe der Kirche. Jedoch hat das Wort ,,größtenteils" eine große Bedeutung. Zwar hätte die Kirche anders handeln müssen, um all das Geschehene vielleicht vermeiden zu können, doch trotz allem ,,hat die Kirche nicht eine so große Macht um unmittelbar politisch handeln zu können"; so sagt zumindest Friedrich Bonhoeffer. 5. Welche Rolle nahm Papst Pius XI ein? + Wie verhielt er sich Hitler gegenüber? Papst Pius XI wurde 1922 der Papst der Zwischenkriegszeit. Seine Amtszeit endete mit seinem Tod im Jahr 1939. Er entfaltete ein neues geprägtes Zeitalter durch die Konkordate in einer faschistischen, nationalsozialistischen und kommunistischen Machtentfaltungszeit. Seine Rolle ist umstritten; einige halten ihn für einen scharfsinnigen Regierungsbeauftragten, andere sehen ihn jedoch als Unterstützung des Faschismus. Vorerst brachte er ein Konkordat mit Italien in Gang. Sein neuer Wille war dann ein Konkordat mit dem Deutschen Reich zu schließen; dabei hatte er jedoch ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen. Obwohl es einige Auseinandersetzung bezüglich der nationalsozialistischen Ideologie mit den Katholiken gab, stimmte Hitler dem Vertrag zu. Jedoch war Hitler sich nicht ganz dem bewusst, inwiefern Papst Pius XI ihn schon längst durchschaute. Denn Pius war sich der Absicht Hitlers, mit den Verträgen international einen Gewinn von Macht zu erzielen, bewusst. Und genau dies war der Grund, wieso Pius Interesse an dem Konkordat hatte. Denn der Vertrag beinhaltete eine nicht zu unterschätzende rechtliche Verteidigungsmöglichkeit, welche sich gegen gezielte solche Machtmissbräuche wie Hitlers richten. Das Durchschauen Hitlers war aber nicht der einzige Grund für die Einführung des Konkordats. Pius hatte die strikte Vorstellung, dass Frieden nur herrschen könnte, wenn sich die Welt umfassend zu Gott bekehren habe. Sein Ziel war also, dass die christliche Lehre die allumspannende Richtschnur des politischen und gesellschaftlichen Leben sein soll. 6. 1. Das Reichskonkordat Das Reichskonkordat von 1933 ist ein staatskirchenrechtlicher und völkerrechtlicher Vertrag zwischen der katholischen Kirche und dem NS - Staat, welcher sogar bis heute seine Gültigkeit nicht verloren hat. Er wurde im Sommer 1933 im Vatikan von dem Papst Eugenio Pacelli, dem späteren Papst Pius XII und dem deutschen Vizekanzler Franz von Papen unterzeichnet, weswegen ihm eine stark politische und moralische Brisanz zusteht. Er besteht aus 34 Artikeln, welche die Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkennt und ihre Aufgaben in Seelsorge, Erziehungswesen im kulturellen und karitativen Bereich schützt. Inhalte des Vertrags waren die Garantie für die Freiheit des Bekenntnisses, die selbstständige Ordnung kirchlicher Anordnung und dem Schutz katholischer Organisationen. All dies jedoch beschränkt auf religiösen und karitativen Zweck. Jedoch wird heute sehr viel Kritik an dem Vertrag ausgesetzt. Viele sind der Meinung, dass das Reichskonkordat das nationalsozialistische Regime gestärkt hat. Aus diesem Grund wird er ebenso ,,Pakt mit dem Teufel" genannt. Einige Historiker sagen, dass dieser Vertrag die erste deutsche Demokratie verraten hat. Man sagt, dass der Vertrag Hitler den ersten großen außenpolitischen Propagandaerfolg bescherte. Jedoch gab es auch schon in der Zeit des Nationalsozialismus Menschen, die den Vertrag ablehnten. Dies waren aber nur Randgruppen oder Einzelpersonen, die nicht die ausreichende Macht dazu hatten alles zu stoppen. Auf katholischer Seite waren einige der wenigen Personen Friedrich Dessauer, Jakob Kaiser und Walter Dirks. Von evangelischer Seite waren es Professor Karl Barth und der noch heute sehr oft angesprochener Gegner des Nationalsozialismus Friedrich Bonhoeffer. Das Ziel Hitlers war, dass sich die Katholiken rückhaltlos an den Dienst des nationalsozialistischen Staates stellen. Mit der gleichzeitigen Einführung des „Ermächtigungsgesetzes“ und der Einführung des Konkordats wurden die Grundlagen der sogenannten „Grundgesetze des werdenden NS – Staates" geschaffen. Fazit: Das Konkordat war ein wichtiges Instrument um das Verhältnis der katholischen Kirche und dem NS - Staat zum Zwecke eines geordneten Zusammenlebens rechtlich zu regeln. Trotz dieser scheinbar positiven Aspekte, hat der Vertrag einige Kritiker: Denn ohne diesen Vertrag hätte Hitler es höchstwahrscheinlich nicht zu einem so stark ausgeprägten Antisemitismus gegen die Juden in der Gesellschaft geschafft. 6. 2. Die Enzyklika „Mit brennender Sorge" Eine Enzyklika ist ein päpstliches oder kirchliches Rundschreiben, welches eine Stellungnahme zu aktuellen Fragen, Taten oder Anlässen enthält. Die Adressaten sind alle Bischöfe, alle Gläubigen und manchmal auch ,,Menschen guten Willens". Die häufigsten Themen sind meist Fragen des Glaubens oder soziale und moralische Bereiche. Zu einen der bekanntesten Enzykliken gehört ,,Mit brennender Sorge" von Papst Pius XI, welche im Jahr 1937 entstanden ist. Es behandelt die Lage der römisch-katholischen Kirchen im damaligen Deutschen Reich und verurteilt die Politik und Ideologie des Nationalsozialismus. Pius beschreibt das Verhalten der NS - Regierung als ,,Machenschaften, die von Anfang kein anderes Ziel kannten als den Vernichtungskampf". Außerdem wendete er sich strikt gegen die nationalsozialistische Rassenlehre in dem er sagt, dass die Gebote Gottes unabhängig von Raum, Zeit, Land und Rasse gelten. 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Für das NS - Regime stellte sie eine weltweit gehörte Anklage dar, die die Macht ihres Regimes empfindlich schwächte. Trotzdem konnte ihre Wirkung kein wirklich nachhaltiges anfangs geplantes Ergebnis zeigen. Der Grund dafür war jedoch, dass die katholische Kirche die Konfrontation aufgrund der erschreckenden Maßnahmen des Staates, nicht konsequent weiterführte. Sie stellte die unüberbrückbare Distanz zwischen katholischer Kirche und dem Nationalsozialismus dar. 7. Die gesamte Rolle der Kirche im Nationalsozialismus / Kirche soll ein Vorbild sein und als Schutz des Menschenlebens dienen, inwiefern ist ihr das gelungen? (Zusammenfassung) Man kann ganz klar sagen, dass die Kirche eine sehr große Macht in der Zeit des Nationalsozialismus hatte und somit eine sehr große Rolle gespielt hat. Vielleicht sogar eine so