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Klausurzusammenfassung: Soziale Marktwirtschaft, Stabilitätsgesetz, Investitionen, Kostenrechnung -> VWL, BWL

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Wie im Titel: Ene Zusammenfassung über die Soziale Marktwirtschaft verglichen zu anderen Formen, das Sttabilitätsgesetz und zwei ausformulierte Komponenten dessen, die Kostenrechnung und eine Mindmap über Investitionen und die Arten

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||| Wichtige Begriffe Rentabilität: Beurteilung des wirtschaftlichen Erfolges eines Unternehmens Gewinn Eingesetztes kapital Produktivität: Welche Ziele erreicht man mit den eingesetzten Mitteln. Meist Arbeiter, Zeit Output input Ertrag Aufwand 100 % Wirtschaftlichkeit: Beschreibt wie effizient ein Unternehmen arbeitet (z. B. ein Produkt gewinnbringend produziert wird) Gewinnmaximum Setze die maximale Produktionsmenge in K (x) ein 100% 100 % K (x) E (x) 1000 900 800 700 600 500 400 306 200 100 0 0 MZ: Gesamtkosten WIRTSCHAFT KLAUSUR Fixkosten: unabhängig von der Ausbringungsmenge 2.B. Miete, Versicherungen, Lohn Variable Kosten: abhängig von der A.-Menge z.B. Rohstoffe, Umsatzsteuer Kostenrechnung Fixkostendegression: Umso mehr man verkauft, umso geringer die fixen Kosten pro Stück (verteilen sich auf die Stücke) -> Abnahme der Fixkosten bei steigender Menge Verlustzone 20 Kostenfunktion K (x) = = mx + t Break-even - Point 30 Gewinnzone 50 60 K(x) ⇓ maximale M1: Stūckkosten: Fixkostendegression Produktions menge. 20 Menge X Fixkosten degression Von Gesamtkosten auf Stückkosten: K(x) X Gewinn- maximum 70 -E (x) K (x) Anlass -Erstinvestitionen -Rationalisierungsinvestitionen ->Verbesserung / Modernisierung -Erweiterungsinvestitionen (mehr Sachinvestitionen -Ersatzinvestitionen (Reparatur einer Sachinvestition) Bruttoinlandsprodukt (BIP) -> Wohlstandsindikator real: ohne Inflation (reines Wirtschaftswachstum) nominal: mit Inflation Endwert, aller für den Endverbraucher produzierten Güter und Dienstleistungen, die innerhalb einer Wirtschaftsperiode in einer Volkswirtschaft produziert wurden, abzüglich Vorleistungen Sachinvestitionen -Maschinen -jedes Sachgut WIRTSCHAFT KLAUSUR Definition Investitionen" Verwendung finanzieller Mittel einer Unternehmung, um damit zusätzliche oder höhere zukünftige Erträge zu erwirtschaften Investitionsarten Finanzinvestitionen -Aktien (Beteiligung) -Darlehen (Forderung) Einflussfaktoren auf Investitionsentscheidungen gesamtwirtschaftlich -Konjunktur -Steuerliches (Subventionen) -Höhe der Kapitalzinsen -Wettbewerbssituation -Trends Immaterielle Investitionen -Absatz (Werbung) -Forschung und Entwicklung unternehmensbedingt -Zukunftsaussichten -derzeitiger Gewinn (Verfügbares Kapital) Freie Marktwirtschaft Gewinnchancen = Leistungsmotivation . • freie Entfaltungsmöglichkeiten • optimale Güterversorgung • Weckung schöpferischer Kräfte innovativ Orbeiten . Konzentration (Ausschaltung Wettbewerb durch Kartell- und Konzernbildung) Privilegien einer Oberschicht Niedrige Löhne bei Arbeitskräfteüberschuss Lange Arbeitszeiten, Kinderarbeit Risiko der Arbeitslosigkeit Fehlende Sicherheit bei Krankheit und Alter Evtl. Ausbeutung" (z. B. Wucher) Beurteilung der Wirtschaftsordnungen (Beseitigung der Nachteile) GEGENMABNAHMEN WIRTSCHAFT KLAUSUR e + Zentralverwaltungswirtschaft Beseitigung einiger Nachteile der freien MW Beseitigung der Vorteile der freien MW Soziale Marktwirtschaft Wettbewerb erhalten (Gesetz gegen Wettbewerbsbe- schränkungen „GWB") Förderung Eigentumsbildung bei Arbeitnehmern, Bafög Tarifverträge...

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(Mindestlöhne), Steuerprogression Tarifverträge: Jugendarbeitsschutzgesetz Arbeitslosenvers., Kündigungsschutz, Umschulungen Sozialversicherung (Kranken-, Rentenversicherung) Verbot von Wucher... (nichtige Rechtsgeschäfte) Nachteile soziale Marktwirtschaft -Soziales System führt zu einer finanziellen Belastung des Staates (*2 Billionen Schulden) -Demographischer Wandel: bald kein funktionierender Generationenvertrag mehr (derzeit extreme Belastung der Beitragszahler) Soziale Marktwirtschaft -Marktpreisbildung -freie Verantwortung der unternehmen - Privateigentum (Unternehmen & Haushalte) -Tarifverträge -> -> Tarifautonomie - unabhängige, internationale Bank (EZB) -dezentrale Planung -freie Berufs- & Arbeitswahl -Nachtwächterfunktion. (Staat passt nur auf) Hoher Beschäftigungsgrad Begründung des Ziels: Doppelbelastung finanziell für den Staat: soziale Ausgaben und keine Steuereinnahmen von Arbeitslosen, psychische Belastung, gesellschaftliche Belastung (Streiks, Demos) Die Arbeitslosenquote: registrierte AL beschäftigte AN + registrierte AL Probleme: Schattenwirtschaft, Stille Reserve, verdeckte Arbeitslosigkeit Arten der Arbeitslosigkeit: strukturell (Arbeitsangebot passt nicht auf Arbeitsnachfrage -> Mismatch qualifaktorisch oder regional), konjunkturell, saisonal, friktionell (Sucharbeitslosigkeit -> Job wechseln, umziehen etc.) Am schwierigsten: strukturelle (Umschulung o.Ä. nötig) -> immer da friktionell (nicht verhinderbar) -> immer da stetig und angemessenes Wirtschaftswachstum WIRTSCHAFT KLAUSUR Gründe Arbeitslosigkeit: Umstrukturierung der deutschen Wirtschaft (4. Sektor), demographische Gründe (Alte nehmen manche Dienste nicht in Anspruch), verschärfter internationaler Wettbewerb stetig: immer gleich wachsen ~ 3% angemessen: nicht zu krasse Wachstumsraten > geht gar nicht, denn man hat die Ressourcen nicht 100 % Schocks vermeiden (Für die Planbarkeit) -> auf Schocks reagieren ist schwer Hoher Beschäftigungsgrad Geschichte: 1967 erste Wirtschaftskrise -> Entwurf des Stabilitätsgesetzes, welches zum ersten Mal den Staat befugt, in das Wirtschaftsgeschehen durch Ausgaben-/Einnahmenpolitik einzugreifen Stabilitätsgesetz ↓ Entstehen des Begriffs „Wirtschaftspolitik" Ziele der sozialen Marktwirtschaft - Das magische Vier (Acht) -eck Stabiles Preisniveau Stetig und angemessenes Wirtschaftswachstum wirtschaftliches Gleichgewicht (Importe und Exporte ca. gleich) Wirtschaftliches Gleichgewicht Nord/Süd und Ost / West Gefälle -> Unterschiedlich viel Geld zur Verfügung Bundeseinheitliche Regelung würde auch nur einschränken (Bundesfinanzausgleich) Föderalistisches System macht Sinn

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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