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Lernzettel zu Wirtschaftsordnungen —> Vergleich Freie Marktwirtschaft und Zentralverwaltungswirtschaft —> soziale Mafktwirtschaft

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Grundsätze der Wirtschaftordnung: Wirtschaftsordnungen: Was soll produziert werden? Wie und wieviele Güter sollen produziert werden? Wie und an wen werden diese Güter verteilt? im Vergleich: Kriterien Wirtschaftsordnungen Wem gehören die Produktionsmittel? Wer plant die Produktion? Wie bilden sich Preise? Freie Marktwirtschaft Ideologische GL Eigentum PM Liele Adam Smith (1723-90) Wirtschaftssys. Grundprinzip Träger der Planung Koordination Wie wird entschieden, wer sich auf dem Markt durchsetzt? Werlegt die Bezahlung der Arbeiter fest? Was ist mit den Menschen die auf dem Markt kein Geld verdienen? Welche Rolle spielt der Staat? Liberalismus Individualprinzip - Recht auf freie Selbstbestimmung Preisbildung Lohnpolitik Verbraucherbest. → Nachtwächterstaat Staat greift nicht in Wirtschaft ein Marktkraft freie Marktwirtschaft freiheitliches System Individualprinzip wirtschaftliche Entscheidungen → führen zu einer Wirtschaftsordnung → steuert den Wirtschaftsprozess Markt dezentral (Unternehmen →Preise) Liberalismus, Kabitalismus Privateigentum Gewinn-, Nutzenmaximierung Angebot /Nachfrage Tarifverhandlung Arbeiter-Arbeitgeber, AIN frei Wie Ziele erreichen? Grundfrage Handlungsprinzip Individualprinzip Kapitalaufbring Verteilung Einkom Außenwirtschaft Bildung x" für Investitionen einzelne Marktmitglieder individuell Unternehmen private Einrichtungen Zentralverwaltungswirtschaft Karl Marx (1818-83), Friedrich Engels (1820-95) Sozialismus Kollektivprinzip = Gemeinschaft über Einzelwohl Staat plant Wirtschaft+Entscheidungen Zentralverwaltungswirtschaft Planwirtschaft /system Kollektivprinzip Planungsinstrumente Staat zentral (Planbehörden) Sozialismus, Kommunismus Gemeinschaftseigentum Planziele erreichen (Güterabdeckung) Staat festgelegt Staat festgelegt Staat festgelegt Wie Ziele erreichen? Kollektivprinzip Staat gleich (nach Berufen) Staat festgelegt/im Plan staatliche Einrichtungen Nachteile: freie Marktwirtschaft nur Rentabilität zählt (Profit) Kapitalkonzentration (Monopol) Google, Tesla ruinöser Wettbewerb (große > kleine) Einkommensverteilung nach Leistung → manchen nicht möglich fallen hinten runter Abhängigkeit Arbeiter → keine Mindestlöhne usw. unsoziale Zustände unerwünschte Marktergebnisse überwiegend Prinzipien der FMW+ sozialer Ausgleich soziale Marktwirtschaft Ludwig Erhard, Walter Eucken real existierende Mischform ZVW, FMW überwiegend FMW + sozialer Ausgleich (Mindestlohn, Umweltgesetze) → „So viel Staat wie nötig, so viel Markt/Freiheit wie möglich." Vermeidung Monopole Wettbewerb Ziele: → → sozialer Ausgleich (Steuern, Transferzahlungen) Sicherung Existenzminimums Bereitstellung öffentlicher Güter (Nahverkehr, Bildung) Historische Entwicklung soziale Marktwirtschaft: soziale Marktwirtschaft: ......

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ist ein realistisches Modell, welches eine Mischform der beiden Idealmodellen FMW und ZVW darstellt. . Zentralverwaltungswirtschaft Fehlplanungen schwer beheben (nicht flexibel) → Engpässe . . N . geringe Eigeninitiative → bekommt eh gleich viel Geld schwerfällige Anpassung → Staat lenkt Hemmung tech. Fortschritt → keine Motivation (nicht mehr Geld / Aufstiegschancen) 1945: DDR staatlich kontrollierte Wirtschaft • 1948: Währungsreform, Aufhebung Preisbindung, SMW → Vollbeschäftigung, BIP x3 1990: Einführung soziale MW in der DDR 2003: Agenda 2010" (Rückgang Arbeitslosenquote) 2016: Versechsfachung der realen Löhne seit 1950 Güterknappheit / Über produktion kein Fortschritt Fehlplanungen Merkmale / Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft: Marktwirtschaft →wirtschaftl. Freiheit ↓ Konsumfreiheit Gewerbefreiheit Berufsfreiheit Freiheit der Eigentumsnutzung Wettbewerbsfreiheit Ideengut des Individualismus Beschränkung der Handlungsfreiheit bei Gefährdung fundamentaler Rechte und Lebensinteressen "So viel Freiheit wie möglich, so viel staatlicher Zwang wie nötig 4 Verbindung marktwirtschaftlicher Prinzipien mit denen des sozialen Ausgleichs 7 Prinzipien: Herstellung einer wettbewerblichen Marktstruktur stabiler Geldwert freier Marktzutrift · Privateigentum sozial → soziale Gerechtigkeit und Sicherheit Vertragsfreiheit Haftung der Wirtschaftsteilnehmer stetige Wirtschaftspolitik x^ ** Preise zeigen Knappheit an (N> A) funktionsfähiges Preissystem,"hahe Wettbewerbs intensität, aktive Wettbewerbspolitik des Staates Kartall- und Monopolverbot mehrere zsm. einer alles Schutz vor Inflation, Sicherstellung des Preis mechanismus als soziale Funktion (Armut) Beseitigung staatl. und privatwirtschaftl. Marktzutritt- schranken (für dynamische Wettbewerbsordnung), Aufhebung Zölle u. Mengenbeschränkungen im internat. Handel nötig, freie Berufswahl, Gewerbefreiheit Vorraussetzung Wettbewirbswirtschaft, wettbewerbliche u. macht- kontrollierende Marktstrukturen wichtig für Privatautonomie und Selbst verantwortnung (Entscheidung selber treffen / Partner) Eigenverantwortlichkeit der Wirtschaftsteilnehmer, Vermeidung Abwälzen Risiken/Verluste auf Gesellschaft bei eigener Gewinnameig regelmäßige, stetige Wirtschaftspolitik, Konstanz und Prinzip- ientreue zur Vermeidung von Unsicherheiten Schaffung von Rechtssicherheit und Vertrauensschutz Zusammenfassung M | 4 Die Soziale Marktwirtschaft - ein „dritter" Weg? Eine freie Marktwirtschaft fördert die optimale Verteilung der Güter und den wirtschaftlichen Fortschritt führt zugleich z. T. massiven sozialen Ungleichheiten, da die Marktergebnisse nicht korrigiert werden Grundannahmen staatliche Eingriffe • Vorteile • Nachteile/Probleme basiert auf der Grundannahme, dass die Anreize einer Marktwirtschaft zu einer optimalen Verteilung de Güter führt (Wettbewerbsprinzip) die durch marktkonforme Rahmen- bedingungen bzw. Eingriffe des Staates korrigiert werden sollen (Marktkonformitätsprinzip) Konjunkturpolitik Die soziale Marktwirtschaft als ,,dritter" Weg durch Steuern kontrollieren Eine (zentralisierte) Lenkungswirtschaft sorgt für eine gleichmäßige und gerechte Verteilung der Güter bzw. des gesell. Wohlstandes behindert aber zugleich das Wirtschaftswachstum und eine optimale Nutzung gesellschaftlicher Ressourcen ... jedoch unerwünschte soziale Verwerfungen nach sich zieht (Sozialprinzip) Umweltpolitik & Gesetze Strukturpolitik → schwache WS-Gebiete unterstützen A Subventionen, Zuschüsse (LW, Nahverkehr) staatliche Eingriffe Wettbewerbspolitik ➜>> Wettbewerb sichern . keine Eigeninitiative → kein Fortschritt manche mehr weniger als sie brauchen Einkommenspolitik Vermögen gerecht Kindergeld, Mindestlohn, Steverklassen Sozialpolitik Bedürftige unterstützen Hartz 4, Mutterschaftsgeld öffentliche Unternehmen Versorgung Bevölkerung Monopole verhindern → Kartellbehörde staatl. Schulen, Digitalisierung Die fünf Säulen des Sozialversicherungssystem. Krankenversicherung Arbeitslosenversicherung . . Unfallversicherung Rentenversicherung Pflegeversicherung 100 % Grad der individuellen wirtschaft- lichen Entscheidungsfreiheit 50 % 0% Individueller Entscheidungsspielraum Freie Markt- wirtschaft (Idealvorstellung) ↑ ó Chen well W DIE 5 SÄULEN DES SOZIALVERSICHERUNGSSYSTEMS KRANKEN- VERSICHERUNG Mischformen • Lohnersatz bei krankheitsbe- dingtem Ausfall • Wiederherstellung der Ge- sundheit • Maßnahmen zur gesundheitli- chen Prävention Staatlicher Entscheidungsspielraum Soziale •Erstattung von Behandlungs- kosten OZIALE MARKTWIRTSCHAFT ARBEITSLOSEN- VERSICHERUNG • Grundsicherung durch Arbeitslosengeld • Unterstützung bei Arbeits- platzsuche • nur vorübergehend während der Arbeitslosigkeit aktiv MARKT Wirtchaft UNFALL- VERSICHERUNG Gib Gas,, Brüderle! • springt bei Arbeitsunfall/ Berufskrankheit ein versucht z.B. durch Reha den Arbeitnehmer wieder arbeits- fähig zu machen • Entschädigung für Arbeitneh- mer sowie Angehörige bei Arbeitsunfähigkeit -0% -50% 100 % Grad der staatlichen Wirtschafts- Planung, -lenkung und -kontrolle Zentralverwaltungs- Wirtschaft (Idealvorstellung) Das System funktioniert nach dem Solidarprinzip: Alle Versicherten zahlen den gleichen Prozentsatz ihres Bruttoeinkommens. (Außnahme: Privat Krankenversicherte) RENTEN- VERSICHERUNG • sichert Lebensstandard im Alter durch Rentenzahlung • Abdeckung des Risikos der verminderten Erwerbstätig- keit • umfasst auch Hinterbliebe- nenrente (Witwen-/Waisen- rente) MARKT WIRTSCHAF PFLEGE- VERSICHERUNG • jüngste Sozialversicherung • Unterstützung von Pflegeleis- tungen für dauerhaft pflege- bedürftige Personen • Umfang der Leistungen abhän- gig von der individuellen Pfle- gebedürftigkeit dem schweren flanger kommen wir nicht übern Berg. C

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Lernzettel zu Wirtschaftsordnungen —> Vergleich Freie Marktwirtschaft und Zentralverwaltungswirtschaft —> soziale Mafktwirtschaft

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Freiheit ↓ Konsumfreiheit Gewerbefreiheit Berufsfreiheit Freiheit der Eigentumsnutzung Wettbewerbsfreiheit Ideengut des Individualismus Beschränkung der Handlungsfreiheit bei Gefährdung fundamentaler Rechte und Lebensinteressen "So viel Freiheit wie möglich, so viel staatlicher Zwang wie nötig 4 Verbindung marktwirtschaftlicher Prinzipien mit denen des sozialen Ausgleichs 7 Prinzipien: Herstellung einer wettbewerblichen Marktstruktur stabiler Geldwert freier Marktzutrift · Privateigentum sozial → soziale Gerechtigkeit und Sicherheit Vertragsfreiheit Haftung der Wirtschaftsteilnehmer stetige Wirtschaftspolitik x^ ** Preise zeigen Knappheit an (N> A) funktionsfähiges Preissystem,"hahe Wettbewerbs intensität, aktive Wettbewerbspolitik des Staates Kartall- und Monopolverbot mehrere zsm. einer alles Schutz vor Inflation, Sicherstellung des Preis mechanismus als soziale Funktion (Armut) Beseitigung staatl. und privatwirtschaftl. Marktzutritt- schranken (für dynamische Wettbewerbsordnung), Aufhebung Zölle u. Mengenbeschränkungen im internat. Handel nötig, freie Berufswahl, Gewerbefreiheit Vorraussetzung Wettbewirbswirtschaft, wettbewerbliche u. macht- kontrollierende Marktstrukturen wichtig für Privatautonomie und Selbst verantwortnung (Entscheidung selber treffen / Partner) Eigenverantwortlichkeit der Wirtschaftsteilnehmer, Vermeidung Abwälzen Risiken/Verluste auf Gesellschaft bei eigener Gewinnameig regelmäßige, stetige Wirtschaftspolitik, Konstanz und Prinzip- ientreue zur Vermeidung von Unsicherheiten Schaffung von Rechtssicherheit und Vertrauensschutz Zusammenfassung M | 4 Die Soziale Marktwirtschaft - ein „dritter" Weg? Eine freie Marktwirtschaft fördert die optimale Verteilung der Güter und den wirtschaftlichen Fortschritt führt zugleich z. 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Unfallversicherung Rentenversicherung Pflegeversicherung 100 % Grad der individuellen wirtschaft- lichen Entscheidungsfreiheit 50 % 0% Individueller Entscheidungsspielraum Freie Markt- wirtschaft (Idealvorstellung) ↑ ó Chen well W DIE 5 SÄULEN DES SOZIALVERSICHERUNGSSYSTEMS KRANKEN- VERSICHERUNG Mischformen • Lohnersatz bei krankheitsbe- dingtem Ausfall • Wiederherstellung der Ge- sundheit • Maßnahmen zur gesundheitli- chen Prävention Staatlicher Entscheidungsspielraum Soziale •Erstattung von Behandlungs- kosten OZIALE MARKTWIRTSCHAFT ARBEITSLOSEN- VERSICHERUNG • Grundsicherung durch Arbeitslosengeld • Unterstützung bei Arbeits- platzsuche • nur vorübergehend während der Arbeitslosigkeit aktiv MARKT Wirtchaft UNFALL- VERSICHERUNG Gib Gas,, Brüderle! • springt bei Arbeitsunfall/ Berufskrankheit ein versucht z.B. durch Reha den Arbeitnehmer wieder arbeits- fähig zu machen • Entschädigung für Arbeitneh- mer sowie Angehörige bei Arbeitsunfähigkeit -0% -50% 100 % Grad der staatlichen Wirtschafts- Planung, -lenkung und -kontrolle Zentralverwaltungs- Wirtschaft (Idealvorstellung) Das System funktioniert nach dem Solidarprinzip: Alle Versicherten zahlen den gleichen Prozentsatz ihres Bruttoeinkommens. (Außnahme: Privat Krankenversicherte) RENTEN- VERSICHERUNG • sichert Lebensstandard im Alter durch Rentenzahlung • Abdeckung des Risikos der verminderten Erwerbstätig- keit • umfasst auch Hinterbliebe- nenrente (Witwen-/Waisen- rente) MARKT WIRTSCHAF PFLEGE- VERSICHERUNG • jüngste Sozialversicherung • Unterstützung von Pflegeleis- tungen für dauerhaft pflege- bedürftige Personen • Umfang der Leistungen abhän- gig von der individuellen Pfle- gebedürftigkeit dem schweren flanger kommen wir nicht übern Berg. C