Gemeinschaftskunde/Sozialwesen /

Sozialer Wandel & Sozialstruktur

Sozialer Wandel & Sozialstruktur

 ممسسهما مقصر محمد
&
Gesellschaft beschreibt ein modellhaftes Konstrukt, dass der besseren Vorstellung und Untersuchung
polit. /wirt./wiss.
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Maja Burkhardt

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- Definition Gesellschaft und verschiedene Gesellschaftsmodelle - Familienstruktur im Wandel - Staatsstrukturprinzipien - Meilensteine der Sozialpolitik

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ممسسهما مقصر محمد & Gesellschaft beschreibt ein modellhaftes Konstrukt, dass der besseren Vorstellung und Untersuchung polit. /wirt./wiss. Sachverhate dient → Gesellschaft mit gleichen Interessen, Gesellschaft im gleichen Raum/Ort ↳es kommt dabei immer auf den zu untersuchenden Gegenstand an ↳ je nach Anliegen wird die jeweilige Struktur mit verschiedenen Messungen/statistischen Erhebungen untersucht GESELLSCHAFTSMODELLE Ober schicht obere MS I. Ständemodell mittlere MS untere MS Unterschicht Abstammung bestimmt den Stand in der Gesellschaft sozial Verachtete strenge soziale Zwänge (Normen-/Werksysteme) klare soziale Rangordnung (Dienender - Herrschender) · eigene Ideologie im Stand .typisch für mittelalterliche Gesellschaften in Mittel und Westeuropa III. Schichtmodell zur Beurteilung sozialer Ungleichheit ·an berufsspezifischen Merkmalen orientiert مست است همه متعمد Soziale Schichten: →entwickelt in den 1930er II. Klassenmodell ökonomische Merkmale bestimmen den Stand in der Gesellschaft individuelle Leistung/Erwerb sind ausschlaggebend • Soziale Verhältnisse können verändert werden Tendenz sich zu organisieren typisch für industrielle / moderne Gesellschaft • . IV. Milieustudien ·soziale Bedingungen (Normen, Gesetze, polit/wirt. Faktoren) denen ein Einzelner / eine Gruppe ausgesetzt sind • Menschen können mehreren sozialen Milieus angehören • Milieuzugehörigkeit bestimmt +Selbstdefinition /Alltagspraxis der Menschen Erklärung von Verhaltensmustern, zur Lösung praktischer Probleme → vertikale soziale Ungleichheiten zwischen oben und unten → Unterschiede in den objektiven Lebensbedingungen wie Beruf, Ausbildung, Einfluss, Sozialprestige Soziale Milieus: → entwickelt in den 1980er kultursoziologischer Ansatz → Unterschiede in den Werteorientierungen und Einstellungen zur Arbeit, zu Konsum, Familie und Partnerschaft, zur Politik sowie Unterschiede in den Lebensstilen 1918 1933 Bürger 1945 Beiträge Steuern Fürsorgeleistungen : ALGI/Harte II • Sozialhilfe . Wohngeld Versorgungsleistungen: - Pensionen B Kindergeld · Elterngeld : MEILENSTEINE DER SOZIALPOLITIK 1870/71 1918: Deutsches Kaiserreich Bismarck führt 1883 die Sozialversicherungen ein,...

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um den Sozialdemokraten entgegen zu wirken (Kranken, Unfall, Inval., Altersv.) 1933: Weimarer Republik Hindenburg (Reichspräsident) → Gewaltenteilung, Föderalismus (wie in der BRD) 1927 Arbeitslosenversicherung kommt dazu; von der Regierung eingeführt (Ende der goldenen 20er wirts. Aufschwung sozial Benachteiligte) 1945: Nationalsozialismus totalitärer Staat; nur Arier genießen Sozialleistungen Versicherungsleistungen Krankenversicherung • Rentenzahlungen . I M ALGI 1 Frauen sollen aus der Arbeitswelt raus (Kinder bekommen) → im Krieg mithelfen 1989 BRD Demokratie, Republik mit Gewaltenteilung → Sozialversicherungen sind im GG verankert → Generationenvertrag ; Pille (Geburtenrückgang); Karriere der Frau Gleichberechtigung Frauenbewegung n öffentliche Hand I weniger arbeitende Menschen => Rentner, Bürger müssen zuzahlen DDR Kinder in der Kita ↓ kostenlos →→Eltern gehen arbeiten → Ideologie schon von klein auf ab 1989: DDR bricht zusammen →viele Frührentner → Betriebe brechen zusammen Arbeitslose 03. 10. 1990: Wiedervereinigung weniger Beitragszahler, immer mehr Leistungsempfänger Agenda 2010 grundlegende Reform (Arbeit, Kranken- /Rentenversicherung 2007: Finanz-/Wirtschaftskrise traf Dtl. nicht so sehr mehr Eigenleistung) 2016: Stabilisierung Fachkräftemangel, Geringverdiener, mehrere Jobs auf einmal Maßnahmen: Mindestlohn, Unterstützung für Eltern, Qualifizierungen für Ausbildungen Problem: Flüchtlinge STRUKTURWANDEL DER FAMILIE Geburtenrückgang gesell. Druck zu heiraten hat abgenommen auch der Druck Kinder zu bekommen •Pädagogisierung der Gesellschaft Erziehungsunsicherheit · Kinder = finanz. Risikofaktor veränderte Rolle der Ehe: • Entwicklung neuer Lebensformen mit/ohne Kinder neve Familienformen • Patchworkfamilien Wochenendfamilien gleichgeschlechtliche Paare getrennte I gemeinsame Wohnung Alleinerziehende . Einpersonenhaushalte (Singles) DIE VERÄNDERUNGEN DER LEBENS-/ARBEITSWELT -Auswirkungen des sozialen Wandels Erwerbstätigkeit und Altersversorgung ↳ Generationenvertrag und soziale Absicherung →von Friedrich Erhart kein Vertrag an sich, sondern viel mehr ein Modell der sozialen Absicherung I arbeitende Generation sichert die Versorgung der noch nicht oder nicht mehr arbeitende Generationen  · : Rechtsstaat Industrialisierung/Pluralisierung der Lebensformen: • breitere Handlungsoptionen mindern Bereitschaft sich langfristig zu binden A ·längere Ausbildungszeiten, auch bei Frauen . höhere Mobilität Erwerbstätige ↳ Versorgung Kinder: Finanzierung durch Steuern i staat. Unterstützungsbeiträge für Familie mit Kindern ↳> Versorgung / Pflege der Alten Pflichtbeiträge der Rentenversicherung => Vorraussetzung für dieses System stabiles Verhältnis zwischen Beitragszahlen & Beitragsempfängern → am besten mehr Zahler als Empfänger Kinder Steuern Kindergeld; BaföG; Schulsystem soweit sie kann, danach greift die nächst höhere Bundesstaat ist ein Staat, in dem mehrere (Bundes-) Länder zusammen einen Slaat bilden ; Länder haben auch noch eigene Regierungen i A Arbeitslose Renten- STAATSSTRUKTURPRINZIPIEN SOZIALPOLITIK bezeichnet polit. Institutionen, Prozesse und Politikinhalte, die zumindest darauf ausgelegt sind, die Bürger vor Armut und Not durch Garantie des Existenzminimums zu schützen sie gegen die Wechselfälle des Lebens oder Risiken infolge von Alter, Invalidät, Krankeit, Arbeitslosigkeit oder Pflegebedürftigkeit zu sichern soziale (nicht natürliche) Ungleicheit zu verringern Republik Sache der Allgemeinheit/des Volkes Volk ist oberste Gewalt Staatsform ohne gekröntes Oberhaupt aber mit gewählten Vertretern Orientierung der Politik am Gemeinwohl; Monarchie Demokratie Volkesherrschaft i Herrschaftsform, in der das Volk Einfluss auf polit. Entscheidungen hati direkt oder Gewattenteilung & gesetagebende Gewalt Legislative (Bundestag); repräsentativ versicherung 8 rechtssprechende Gewalt = Judikative (Gerichte, Richter); ausführende Gewalt - Exekutive (Polizei) Subsidiaritätsprinzip jede Ebene des Systems erfüllt ihre Aufgabe Föderalismus + Zusammenschluss mehr oder weniger souveräner Einzelstaaten zu einem Gesamtstaat Sozialstaat verpflichtet den Staat, die sozialen /gesell. Verhältnisse zu gestalten; es müssen soziale Maßnahmen ergriffen werden, um das Existenzminimum für alle Bürger zu sichern ; Vorsorgeeinrichtungen (z. B. Rente, Krankenkasse, Haftpflichtversicherung,...) Rentner Bund Länder Gemeinden staatl. Gewalt ist an die Verfassung gebunden; alle Maßnahmen der Staatsorgane können überprüft werden

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