Versailler Vertrag

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Karlotta

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Versailler Vertrag

 1. Klausur 12 Halbjahed
Seite 1
Datum: 04.03.20
Internationale Friedensordnung
Ersten Weltkrieg
nach dem
Aufgabe 1
Im Jahr 1919 veröffentli
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Internationale Friedensordnung
Ersten Weltkrieg
nach dem
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14 Punkte Geschichts-LK Klausur zum Versailler Vertrag (und Ersten Weltkrieg)

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1. Klausur 12 Halbjahed Seite 1 Datum: 04.03.20 Internationale Friedensordnung Ersten Weltkrieg nach dem Aufgabe 1 Im Jahr 1919 veröffentlicht der deutsche Historikes and politische Schriftsteller Dietrich Schäfer die elfte Auflage seines Werkes Weltgeschichte Neuzeit in Berlin. der Bei der vorliegenden öffentlichen Primàrquelle handelt Les sich um einen Auszug aus dem zweiten Teil des Werkes Vom Ende welches des Siebenjährigen Krieges bis zur Gegenwart den Titel „Die führenden Feinde haben ihr Ziel erreicht" trägt Schäfer veröffentlicht sein Werk als Reaktion auf die Verfassung des Versailler Vertrags richtet sich dabei sowell an das. deutsche Bürgertum, die in seinem Text Bestätigung für ihre Unzufriedenheit finden auch an die Siegermådle des Ersten Weltkrieg um ihren Einfluss auf Sollen, als den Vertrag zu kritisieren Der Historike seine Meinung in dem stellt dentlich dac Beschlüsse zur Besetzung des werk Zunächst erläutert Schüler die Rhenlaces Konzept und Layout Europaschule Troisdorf Gedruckt auf 100% Recycling Papler 2 Auslieferung des Kriegsgefangen und Seite Abgabe Teilen der deutschen Flotte von ihm als Diese Aspekte worden harte Bedingungen" (7.6) bezeichnet, die nur erfüllt werden müssen (ugl. 2.1-61 In den Zeilen 7-13 Schäfer die von „Schamlose Verlengnung Grundlagen " " (7.10) der Siegermächte Er kritisiet außerdem die Dauer, die müssten den für die Formulierung des Vertrages. notwendig Der nächste Abschnitt (vgl. Z. 14-29) erläutert die Ergebnisse des Vertrages ihre Auswirkungen auf die deutsche Nation Deutschland sei aus der Reihe Großmachle "(Z. 16 f.) gelöscht worden. und kein selbstständiger Staat der mehr. Durch Gebietsverluste hätten sie nicht nur Land, sondon and Budenschätze voloren Vergleid was. Millionen ehemalige deutsche Bürger unter fierader Herrschaft leben Auf Grund dieser Beschlüsse bezeichnet Versailles Vertrag besonders in zu früheren Friedensschlüssen als vernichtend, wie die Wellgeschichte...

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kaum je einen sah" (7.15 f.). Anschließend stellt Schöfer die Vermutung and, dass es Streitigkeiten zwischen D Nachbarländer geben werden würde, die thematisiert 367 So brutal Deutschland dem absehbare Zeiten würde (2.23 f.) und für Deutsche nicht (7.25) sei. die Velke bund für nicht angelisen" dass LL 2.4 Seite 3 la darauffolgenden Abschnitt (vgl. 7:30-38) kritisiert der Autor Deutschlands. Volust der Souveränität. Seine Gerechtigkeit Er drückt aus, dass Deutschland wnicht mets [Herr] in Haus "(Z31) eigenen das Land abhängiger und Sei und hilfsloses [se] als einst auch dem Westfälischen Frieden " (Z. 31 f.l. In diesem Zusammenhang thematisiet. Schofer and Zu erwarten" dem Zeitpunkt noch der nicht festgelegte Hehe Er sagt außerdem auch, dass die Regierenden ihr vesprechen, die Bedingunge- ehrlich zu erfüllen, nicht halten werden können. Reparalios zuklugen. Als nidstes wird die zukünftige Rolle Deutschlands in Ewop thematisiert (vgl. Z. 39-47). Schüler erläutert, dass Deutschland auf Grund der Beschlüsse scheinbar als Sklave stärkerer und einsichtligeser Nationen" (7 41 f.) gesehen wird und auch nicht mehr als das verdient. Er sieht die unterzeichnung des des Vertrages als klare Mitteilung, dass Deutschland verloren habe und das Ehre Landh 4 Ausland damit die Macht habe, das deutsche Volk dementsprechend zu behandeln. Abschließend erläutert Schäfer, dass die die führenden Feinde [...] ihr Ziel erreicht " (Z. 48) hätten, da Frankreich nun machtige als Deutschland wäre und weiter vorgeschoben waren Schäfers Beschlüssen Seite seine als nach dem Westfälischen Frieden. allem wird Dietrich Alles in Zum Aufgabe 2 In den Zurädst Bündnisse Land der Annahme des Vertrages Deutschland deutlich dargestellt. Seine Meinung wird dabei wertender Ausdrücken Grenzen Unzufriedenheit mit Zwei Zum D und einen 1910er Jahren gibt es in Europa viele Probleme mit Konflikt potenzial, die für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs verantwortlich sind. Friedensordnung, als unterstützt. zwischen F, GB und ven müssen den damals bestehenden erwähnt werder. Es bestand die Triple Entente, die 1907 R gegründet wurde der Zweibund zwischen anderen G-U ES bestanden also bereits „Fronten" choze einen neutraler von die Staat, der im Falle eines Konflikts Vermittler hatte als agieren können Zudem gab es bereits einen Konflikt im Balkan, Serbien wollte alle Slaver einem war Seite 5 hingegen, wollte die 6-U lebenden Slaven deshalb mit dem. zufrieden. Die Spannungen zwischen den Landen sorgen dafür, dass oft der Ausdruck Pulverfass Balkan verwendet ermordet Datum: 04.03.20 Grapreid vereinen. 0-U Freiheit der in Slaven gewähren und Plan Serbiens nicht Luisd. als Dieses Pulverfass „explodieté sozusagen. der österreich-ungarische Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau in Atent at Jahr 1914 einem beim басајек bosnisch-serbischen Studenter wurden. zwischen 107 233 Die Zeit denn Attentat und dem Ausbruck des Kriegs und als Julikrise beschrieben Ô-U stellte Serbien ein Ultimatum, wusste aber, dass diese Unterstützung R erhalten wider. Doch als D OU in Blankoscheck die vollständige Unterstützung zusicherte erklärte C-U Serbien den Krieg. Nach einer Aimee Teilmobilmachung der russischen Lund nicht erfolgender Reaktion der Pussen Konzept und Layout Europaschule Troisdorf Gedruckt auf 100% Recycling-Papier Thema: Datum: Dauer: 1. Klausur im 2. Halbjahr LK Geschichte Q1 Internationale Friedensordnung nach dem Ersten Weltkrieg Fachlehrerin: Hilfsmittel: 04.03.2020 4 Stunde á 45 min (=180 min) Rechtschreibduden Aufgabenstellung 1. Analysieren Sie die Quelle unter Verwendung der üblichen Kriterien. [24 Punkte] 2. Erläutern Sie ausgehend vom Text die Ereignisse zum Ersten Weltkrieg sowie die Grundlagen der Versailler Friedensordnung [18 Punkte] und untersuchen sie die im Text deutlich werdende Haltung des Verfassers [12 Punkte]. [30 Punkte] 3. Nehmen Sie Stellung zu den Aussagen des Verfassers hinsichtlich der Frage: ,,War der Versailler Vertrag eine Katastrophe oder eine Chance?" [26 Punkte] Materialgrundlage: Dietrich Schäfer: Weltgeschichte der Neuzeit, Zweiter Teil: Vom Ende des Siebenjährigen Krieges bis zur Gegenwart, Berlin 1919, S. 445-449 Hinweise zum Autor: Dietrich Schäfer, ein zu seiner Zeit angesehener Historiker und politischer Schriftsteller, hat Werke über die Geschichte der Hanse ebenso wie über die Kolonialgeschichte veröffentlicht. Seine zweibändige ,,Geschichte der Deutschen" erscheint zwischen 1910 und 1932 in zehn Auflagen. Auch seine zweibändige ,,Weltgeschichte der Neuzeit", die erstmals 1901 erscheint und bis 1922 in ständig aktualisierten Auflagen gedruckt wird, findet vor allem im Bürgertum viele Leser. In der ,,11. durchgesehenen und bis zur Gegenwart fortgeführten Auflage" des Werkes von 1919 beurteilt Schäfer Deutschlands Stellung nach dem Versailler Vertrag. 1 „Die führenden Feinde haben ihr Ziel erreicht" [...] Das linke Rheinufer und Teile des rechten sollten von ihnen besetzt, die Besatzungstruppen von Deutschland erhalten, die Kriegsgefangenen ohne Gegenseitigkeit ausgeliefert werden. Die Flotte war zum Teil den Feinden zu verjeta jou übergeben, zum Teil ihrer Überwachung in ihren oder neutralen Häfen zu unterstellen. Umfassendes Material aller Art sollte abgegeben, eine Reihe anderer harter Bedingungen erfüllt werden. Die wiederholte Verlängerung des zunächst auf 30 Tage bemessenen Stillstandes hat dann zu immer neuen Erpressungen geführt. Ein volles halbes Jahr hat es gedauert, ehe die Feinde ihre Friedensforderungen formuliert hatten. Sie waren eine schamlose Verleugnung der Grundlagen" des Angebots. Wilsons verschlagene Staatskunst offenbarte sich in ihrer ganzen Nacktheit. Einer der Hauptrufer der friedenspredigenden Mehrheit hat seinem Schmerz in dem Stoßseufzer Luft gemacht: ,,Wenn wir das gewusst hätten!" [...] Der Friede, der dem Kriege ein Ende gemacht hat, ist in der Tat ein anderer geworden als die früheren, so brutal und vernichtend, wie die Weltgeschichte kaum je einen sah. [...] Der Friede löscht Deutschland aus der Reihe der Großmächte, ja der selbständigen Staaten aus. Die Gebietsverluste, die sofortigen 137 und die zunächst noch infrage gestellten, raubten ihm nicht nur Millionen seiner Bevölkerung, sondern unentbehrliche Bodenschätze. Kernlande, ohne die Preußen nicht bestehen kann, gehen verloren. Millionen deutscher Leute wurden fremder Herrschaft unterworfen. Die Beziehungen zu den Nachbarvölkern wurden nicht geklärt, sondern verwickelt. An Streitigkeiten wird es nicht fehlen; ihre Entscheidung liegt beim Völkerbunde, dem Deutschland für absehbare Zeiten nicht angehören wird, von dem auch, wenn er Deutschland einmal zugelassen hat, erwarten ist. Den vorbehaltlose Gerechtigkeit für Deutsche nicht zu Zusammenschluss mit den österreichischen Brüdern, sehnlichst gewünscht hüben wie drüben, hindert der Machtspruch der Entente. Gegen vier Millionen deutsche Österreicher werden tschechische, italienische, polnische Untertanen. Das ist das Selbstbestimmungsrecht der Völker auf Deutsche angewandt; [...] Deutschlands Verkehr wird der Aufsicht der Gegner unterstellt, unsere eigensten Ströme werden internationalisiert; wir sind nicht mehr Herren im eigenen Hause, viel abhängiger und hilfloser als einst nach dem Westfälischen Frieden. Dazu kommen neben der schweren Not, die der Krieg an sich verursacht hat, die ungeheuerlichen Ersatzforderungen der Feinde, deren Umfang wir noch gar nicht 35 kennen, eine nimmer endende Schraube, die jederzeit nach Belieben angezogen werden kann. [...] Unsere Regierenden beteuern, dass sie die eingegangenen 5 15 20 25 30 2 Daner 1926 Reparationstabling 1924 132 Millado 40 45 50 Bedingungen ehrlich erfüllen wollen; sie stellen in Aussicht, was sie nicht halten können. [...] Wo solches möglich ist, da möchte man verzweifelt rufen: ,,Lasst alle Hoffnung fahren! Deutsches Volk, du hast deine Rolle ausgespielt in der Weltgeschichte! Du verdienst nichts anderes als in Zukunft Sklave stärkerer und einsichtigerer Nationen zu sein." [...] Es wird darüber gestritten, ob Deutschland durch Annahme der Friedensbedingungen die Ehre verloren habe. Im Ausland wird kein Zweifel darüber sein, dass ein Volk, das sich bereit erklärte, seine Führer auszuliefern, um sie dem Gericht der Feinde zu unterstellen, Anspruch auf Achtung nicht mehr hat. Es wird uns demgemäß behandeln. Und jedermann im deutschen Volke möchte sich klar sein darüber, dass es dazu die Macht hat. Die führenden Feinde haben ihr Ziel erreicht. Frankreich steht gegenüber Deutschland mächtiger da als einst unter Ludwig XIV. nach dem Westfälischen Frieden; seine Grenzen sind weiter vorgeschoben als damals. 3 7 12 LK GE 04.03.2020 Thema: Europäische Friedensordnung nach dem Ersten Weltkrieg Anforderungen 1 1 2 3 4 6 5 Die Schülerin/Der Schüler nennt den Autor (Dietrich Schäfer, Historiker und Schriftsteller) und die Adressaten (die politisch und historisch interessierte Öffentlichkeit): charakterisiert die vorliegende Quelle als Auszug aus einer wissenschaftlichen Darstellung, die aus Anlass des Endes des Ersten Weltkrieges geschrieben wurde. nennt das Datum (1919) und den Ort (Berlin). arbeitet das Thema der Quelle heraus: Einordnung Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg in das System der Versailler Friedensordnung arbeitet die Intention des Autors heraus: Der Historiker möchte mit seiner Weltgeschichte auf die ungünstigen Bedingungen des Versailler Vertrages für Deutschland aufmerksam machen. gibt Inhalt und Gedankengang der Quelle wieder, indem er etwa folgende zentrale Aussagen herausarbeitet: U B Der Weltkrieg Schäfer weist auf die Brutalität des Krieges hin, auf den der Versailler Vertrag folgt. (Z. 14ff) Der Frieden O In ihm geht es um den Verlust der Großmachstellung Deutschlands durch Gebietsverluste, einschließlich Bodenschätze. Die Deutschen geraten unter ,,fremde Herrschaft". (Z 23) Die vorhandenen nationalen Streitigkeiten sollen über den Völkerbund geregelt werden, dem Deutschland aber nicht angehört. (Z. 16-20) Das Selbstbestimmungsrecht der Völker wird in Europa nicht angewendet (Z. 25-29) Den Deutschen wird die Souveränität genommen und Schäfer stellt einen Vergleich zur Situation im Westfälischen Frieden her, wo Deutschland nicht so ,,hilflos" und abhängig" war. (Z. 32) Schäfer weist auf die katastrophalen Verhältnisse in Deutschland nach Kriegsende hin sowie auf die Reparationszahlungen, die noch nicht genau beziffert sind. (Z. 32-36) Die deutsche Regierung verspricht die Einhaltung der Vertragsbedingungen, was sie aber nicht halten kann. (Z. 36ff) Deutschlands Lage Erneuter Verweis, dass Deutschland seine internationale Führungsrolle ausgespielt hat. (Z. 40) Das Ausland ist der Meinung, dass Deutschland mit der Annahme der Kriegsschuld und der Verurteilung der Kriegsverbrecher seine Ehre verloren hat. Jeder im deutschen Volk muss diese ausländische Meinung akzeptieren. (Z. 43-47) Frankreich hat durch den Friedensvertrag territorial mehr erreicht als Ludwig XIV. nach dem Westf. Frieden; die Grenzen sind weiter verschoben (Z. 48ff) Orientierung für eine 7 Gewichtungspunkten entsprechende Lösungsqualität: Die Aussagen der Quelle werden, z. B. im textdurchschreitenden Verfahren, zutreffend zusammengefasst. Waffenstillstandsbedingungen O o Besetzung des linken Rheinufers, einseitige Kriegsgefangenenentlassung, Abtretung der Flotte Die Deutschen werden bei den Friedensverhandlungen zeitlich hingehalten und die von Präsident Wilson in Aussicht gestellten Bedingungen werden nicht eingehalten. Es gibt in Deutschland schon erste Stimme, die es bedauern, sich auf die Friedensverhandlungen eingelassen zu haben. (Z. 7-13) O O 0 0 O O O Name: O Teilaufgabe 2 Anforderungen Orientierung für eine 14 Gewichtungspunkten entsprechende Lösungsqualität: Die Hauptaussagen der Quelle werden auf der Grundlage einer Gliederung zutreffend und mit deutlicher Akzentuierung so zusammengefasst, dass Inhalt und gedanklicher Aufbau der Quelle deutlich werden. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium. Die Schülerin/Der Schüler erläutert ausgehend vom Text die Ereignisse zum 1. Weltkrieg sowie die Grundlagen der Versailler Friedensordnung, indem er z. B. folgende Aspekte aufführt: Ereignisse zum 1. Weltkrieg: ● Z. 10: Attentat in Sarajevo 1914, Bündnisfall, Schlieffenplan, Z. 9ff: Stellungskrieg/Massensterben, Giftgaseinsatz, Z. 35ff: Kriegsschuldfrage Grundlagen der Versailler Friedensordnung: ● Schwächung Deutschlands ● ● 4 Max. P. 2 2 2 2 2 14 Max. P. 18 E. P. 2 2 2 2 2 E. P. 2 ● 1 ● O Naher Osten unter brit. oder franz. Mandatsverwaltung Orientierung für eine 9 Gewichtungspunkten entsprechende Lösungsqualität: Der Prüfling erläutert die beiden Hauptaspekte unter Berücksichtigung von insgesamt vier Teilaspekten zutreffend, wobei grundlegende historische Kenntnisse nachgewiesen werden. Die Darstellung weist keine wesentlichen sachlichen Mängel auf. Orientierung für eine 18 Gewichtungspunkten entsprechende Lösungsqualität: Der Prüfling erläutert die beiden Hauptaspekte unter Berücksichtigung von insgesamt sechs Teilaspekten ausführlich und zusammenhängend, wobei breite historische Kenntnisse nachgewiesen werden. Die Darstellung enthält keine sachlichen Fehler. ● O Feststellung der alleinigen Kriegsschuld Deutschlands (Art. 231) zur Rechtfertigung hoher Reparationszahlungen untersucht die im Text deutlich werdende Haltung des Verfassers. Folgende Aspekte können z. B. ausgeführt werden ● O Militärische Bestimmungen: Verbot der Wehrpflicht und schwerer Waffen sowie Beschränkung des deutschen Heeres auf 100.000 Mann; Entmilitarisierung des Rheinlands Territoriale Bestimmungen: Gebietsabtretungen zur Beseitigung von Minderheitsproblemen bzw. zur Schaffung von neuen Nationalstaaten, Abtretung deutscher Kolonien, O Verbot des Anschlusses Deutsch-Österreichs ● Gründung des Völkerbundes o 14-Punkte-Programm Wilsons als Leitidee; o Minderheitsschutzverträge mit ost- und südosteuropäischen Staaten o Gründung des Völkerbundes mit Sitz in Genf; Verpflichtung aller Mitglieder zur friedlichen Konfliktbeilegung und Schaffung von · ● Sanktionsmöglichkeiten bei Verstößen; Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund im Zuge des Vertrags von Locarno; - Abrüstungsverhandlungen und internationale Ächtung des Krieges (Briand-Kellog-Pakt) ● Befürwortet einen deutsch-österreichisch Zusammenschluss, vgl. Z. 26f, Befürchtet eine wirtschaftliche Abhängigkeit von den Siegermächten, vgl. Z. 30ff, Erwartet einen fortschreitenden Anstieg der deutschen Reparationszahlungen, vgl. Z. 34f, Bezweifelt, dass die deutsche Regierung die unterschriebenen Verträge einhalten kann, vgl. 36ff, Glaubt, dass Deutschland seine Vormachtstellung in der Welt durch den Krieg verloren hat, vgl. Z. 15, 40ff, Schätzt, dass das Ausland Deutschland nicht mehr achten wird, vgl. Z. 45f, Negative Einstellung zu Frankreich, vgl. Z. 48ff. Orientierung für eine 6 Gewichtungspunkten entsprechende Lösungsqualität: Die Haltung des Verfassers wird anhand von drei Aspekten in Grundzügen erläutert. Die Darstellung weist keine wesentlichen sachlichen Mängel auf. Negative Einstellung zu Wilsons Friedenspolitik vgl. Z. 10f, 2.3 Negative Haltung zur deutschen Waffenstillstandsbereitschaft, vgl. Z. 12f, Zweifelt an der Kompetenz des Völkerbundes in Bezug auf deutsche Angelegenheiten, vgl. Z. 22ff, Orientierung für eine 12 Gewichtungspunkten entsprechende Lösungsqualität: Die Haltung des Verfassers wird anhand von vier Aspekten detailliert erläutert. Die Darstellung enthält keine sachlichen Fehler. 2 erfüllt ein weiters aufgabenbezogendes Kriterium. (4) Teilaufgabe 3 Anforderungen 2.15 2.32 Ⓡ Die Schülerin/Der Schüler nimmt Stellung zu den Aussagen des Verfassers hinsichtlich der Frage: ,,War der Versailler Vertrag eine Katastrophe oder eine Chance?". Dabei berücksichtigt sie/er auch unter Rückbezug auf seine Ausführungen in TA 1 und 2 - z. B. folgende Aspekte die Einschätzung des Verfassers nachvollziehend ● die Ablehnung der Wilson'schen Friedenspolitik kann man aus der heutigen Zeit heraus nachvollziehen, da der Autor 1919 mit dem Schmachfrieden" genau wie viele Mitbürger haderte. Das Bürgertum war durch die Kriegspropaganda manipuliert und konnte die militärische Lage nicht richtig beurteilen. Der Zusammenschluss von Deutschland und Österreich ist nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker wünschenswert. Das Verhältnis zu Frankreich war kriegsbedingt sehr angespannt und der Vergleich mit den territorialen Bestimmungen des Westfälischen Friedens nachvollziehbar. 5 12 Max. P. 26 118 12 E. P. Rheinlands durch die Alliierten Diese Besetzury thematisiert Schäfer schon zu Beginn des Textes lugh. Z. 1). Zusammenfassend sagt er, dass die deutschen ca. uus 13% seines Souch! Gebietsverluste dem. Staat Bewlkerung, als auch viele Budensstatze, besonders afrikanischa Kolonies rauber würder. Tatsächlich verlor D Gebiets und 107 de verherigen dt. Bevölkerung. Obuch! Selbst bestimmungsrecht de den Verhandlungen beachtet werden sollte, sieht Schale Vertrag als eine Verletzung jenes Rechler, welches er iranird erwähnt (vgl. 7. 28 f.). Laut des Versailler Vertrags sollten abrister, alle lande den Frieden zu fordern. Die dit. Armee 100 000 Mann beschränkt durfte keine schweren Waffer mer Seite 9 den Datum: 04 03 20 Feinden übergeben. Millioner seiner wurde deshalb aut und nutzen. Dietrich Schafer kritisierte zusätzlich, dass die Flette 268 das Volker während Zum übergeben " (Z 3 £lue-den Deutschland und seinen Verbündeten wurde Lin Versailles die alleinige Kriegsschuld zuges prochen, welches der dl. Bevölkerung, auch Schöfe's, beitrage Unza friedenheit Do letzte wichtige Aspelet she Konzept und Layout Europaschule Thandorf Gedruckt auf 100% Recycling-Papier Ao Seite Reparationszahlungen Von Schüter werden dies als ungeheuerliche Ersatzforderunger " (734) beschrieben. Als sein Werk verfasste Hohe La die делаvе mod nicht bekannt - Fist 1921 wurde festgelegt, dass sich dir 132 Milliarden Goldmark -Zahlungen auf -beliefen. Diese Zahlungen werden. Schraube" beschrieben, da mit als -Croque ver Schäfer ihnen ein Einfluss auf dir dt. Wirtschaft Zukunft des Landes Hand somit die ganze -genommen werden konnte. Dic Alliierten drohten, Deutschland Le besetzen, wenn sich die Deutschen nicht an I den Vertrag hulter fühlten sich die 28.06 19 tun. wurden. Deshalb vedrete in versailles dozu ما gezwungen, den Vertrag unters chreiber. welches sie am Schäfer kritisiert diese Entscheidung dennoch. Er verachtet es, dass das volk diesen Entschluss getroffen hat und ist der s Meinung, dass sich I dadwel als Stelave ausliefert. Janciar 2 Der Versailler Vertrag tritt 1320 in Kraft I Dock schnell stellt sich heraus, dass er - nicht vollkommen edolg reich ist. Die Beschlüsse verder nach und nach gelockert - ode ganz aufgehoben. Entgegen Schöler -Vermutung wird D schon sechs Jahre später ständiges Mitglied der Volker bundes. Bereits 1930 endet die 1932 Besetzung de die Reparations zahlungen, Auch der nad Rheinlands und dem Versailles Vertrag gegründete Volker bund ist nicht erfolgreich. Obwohl es gelingt, einige Kriege zu vomede- Land Minderheiten verstärkt u schützer, besteher eit ohin des Seite ^^ viele Probleme kreiieren immer noch separate Die Staaten Bundrisse, haben ungelöste Konflikte oder ihre Sunveränität nicht verringern vollen Je mehr Nationalismus in auftritt, desto mehr stehen die Interessen Land und den. Völkerbundes den Ides Planen seines Regierenden im Weg. 1933 verlässt I den 14 Jahre später auflöst. Als Völkerbund, der sich 153€ and die territorialen Bestimmunge vc7 des Versaille Vertrag veändert ist der Vertrag endgültig gescheitert. Europa istenent Krieg geprägt konnte nicht gewährleistet Der Frieder 75 werden. Entgeger Schöfew Fructung ist es D also gelungen, nicht der Sklave" anderer Nationer bleiben Sie werden and Großmacht und verlieren ihre Souver initue nicht. Allgemein lässt sich sagen, dass schnell wieder verder, 12 Versailler Vertrag zwar für viel Audruhe gesorgt hat, letzendlich aber Deutschland nicht sehr geschädigt hat wie vielen, inklusive Schäfer Seite erwartet wurde. Trotzden lay Schafe mit der Vermutury richtig, dass das nicht bestehende Gleichgewicht zwischen ade späte (vgl. Z. 21 f.). würde Aufgabe 3 Dietrich Schäfer kritisiert in dem Auszug seines Werkes die Beschlüsse der Friedens verhandlungen in Versailles und voraus Su zu Konflikten führer würde für Europa herausstellen werden. Seiner dass der Nationen früher eine mun bereits klar, Meinung nach des Vertrag Deutschland schädigen und gänzlich unrealistisch ist, diese Bedingungen es dass sie sich als Katastrophe zu glauben, dass ofüllt werden Ich denke, dass die selbst konnte dass die Friedensverhandlungen Chance waren die von den Siegermächter nicht genutzt wurde. Andere Friedensordnungen, wie der Westfälische Frieder oder der Wiener Kongress, zeigen. dass mit Hilfe von Velerdlungen war Heirheine Bewertung Ronflikte lösen kann, indem man Lander Liede Staaten profitieren In sich der But de sterket und ein Gledge- elt and haver kann, vor den alle Versailles Lat diesem Stall legter sie der VCA den Prinzip nicht. in folgen Amnestie und Gleichberechtigs Fokus aut Pache und. cigenen Profit Frankreid erreichte SOLA Ziel, Deutschland zu schwächer and viele Reparationszahlungen zu erhalter Die Chance, Europa wieder zu stärkon wurde den Vie nich genutad Deshalb wurde ich Schäfers Einschätzung vertrag eine Ucr geschuacht sein Probleme Seite A3 zustimmer, dess Katastrople vor, allerdings aus war, als den Er hatle surger der Fall, da Datum: 04 03 20 vio dizu entschieder, Rat des vermutet, dass der alls ihm genannten Gründen andee- Deutschland extrem wurde und dies für virde. Dies wor nicht Dzwar Beschlüssen litt, aber weite hin stabil bestehen bleiben konnte. Ich denke, dass das Grund problem ver dass Dealschland allgemein nicht in! schon urte da de verhandlunger angebunder Dies führte zu solch einer anzufriedenbet war Konzept und Layout. Europaschule Troisdorf Gedruckt auf 100% Recycling Papier

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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1. Klausur 12 Halbjahed Seite 1 Datum: 04.03.20 Internationale Friedensordnung Ersten Weltkrieg nach dem Aufgabe 1 Im Jahr 1919 veröffentlicht der deutsche Historikes and politische Schriftsteller Dietrich Schäfer die elfte Auflage seines Werkes Weltgeschichte Neuzeit in Berlin. der Bei der vorliegenden öffentlichen Primàrquelle handelt Les sich um einen Auszug aus dem zweiten Teil des Werkes Vom Ende welches des Siebenjährigen Krieges bis zur Gegenwart den Titel „Die führenden Feinde haben ihr Ziel erreicht" trägt Schäfer veröffentlicht sein Werk als Reaktion auf die Verfassung des Versailler Vertrags richtet sich dabei sowell an das. deutsche Bürgertum, die in seinem Text Bestätigung für ihre Unzufriedenheit finden auch an die Siegermådle des Ersten Weltkrieg um ihren Einfluss auf Sollen, als den Vertrag zu kritisieren Der Historike seine Meinung in dem stellt dentlich dac Beschlüsse zur Besetzung des werk Zunächst erläutert Schüler die Rhenlaces Konzept und Layout Europaschule Troisdorf Gedruckt auf 100% Recycling Papler 2 Auslieferung des Kriegsgefangen und Seite Abgabe Teilen der deutschen Flotte von ihm als Diese Aspekte worden harte Bedingungen" (7.6) bezeichnet, die nur erfüllt werden müssen (ugl. 2.1-61 In den Zeilen 7-13 Schäfer die von „Schamlose Verlengnung Grundlagen " " (7.10) der Siegermächte Er kritisiet außerdem die Dauer, die müssten den für die Formulierung des Vertrages. notwendig Der nächste Abschnitt (vgl. Z. 14-29) erläutert die Ergebnisse des Vertrages ihre Auswirkungen auf die deutsche Nation Deutschland sei aus der Reihe Großmachle "(Z. 16 f.) gelöscht worden. und kein selbstständiger Staat der mehr. Durch Gebietsverluste hätten sie nicht nur Land, sondon and Budenschätze voloren Vergleid was. Millionen ehemalige deutsche Bürger unter fierader Herrschaft leben Auf Grund dieser Beschlüsse bezeichnet Versailles Vertrag besonders in zu früheren Friedensschlüssen als vernichtend, wie die Wellgeschichte...

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Schüler erläutert, dass Deutschland auf Grund der Beschlüsse scheinbar als Sklave stärkerer und einsichtligeser Nationen" (7 41 f.) gesehen wird und auch nicht mehr als das verdient. Er sieht die unterzeichnung des des Vertrages als klare Mitteilung, dass Deutschland verloren habe und das Ehre Landh 4 Ausland damit die Macht habe, das deutsche Volk dementsprechend zu behandeln. Abschließend erläutert Schäfer, dass die die führenden Feinde [...] ihr Ziel erreicht " (Z. 48) hätten, da Frankreich nun machtige als Deutschland wäre und weiter vorgeschoben waren Schäfers Beschlüssen Seite seine als nach dem Westfälischen Frieden. allem wird Dietrich Alles in Zum Aufgabe 2 In den Zurädst Bündnisse Land der Annahme des Vertrages Deutschland deutlich dargestellt. Seine Meinung wird dabei wertender Ausdrücken Grenzen Unzufriedenheit mit Zwei Zum D und einen 1910er Jahren gibt es in Europa viele Probleme mit Konflikt potenzial, die für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs verantwortlich sind. Friedensordnung, als unterstützt. zwischen F, GB und ven müssen den damals bestehenden erwähnt werder. Es bestand die Triple Entente, die 1907 R gegründet wurde der Zweibund zwischen anderen G-U ES bestanden also bereits „Fronten" choze einen neutraler von die Staat, der im Falle eines Konflikts Vermittler hatte als agieren können Zudem gab es bereits einen Konflikt im Balkan, Serbien wollte alle Slaver einem war Seite 5 hingegen, wollte die 6-U lebenden Slaven deshalb mit dem. zufrieden. Die Spannungen zwischen den Landen sorgen dafür, dass oft der Ausdruck Pulverfass Balkan verwendet ermordet Datum: 04.03.20 Grapreid vereinen. 0-U Freiheit der in Slaven gewähren und Plan Serbiens nicht Luisd. als Dieses Pulverfass „explodieté sozusagen. der österreich-ungarische Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau in Atent at Jahr 1914 einem beim басајек bosnisch-serbischen Studenter wurden. zwischen 107 233 Die Zeit denn Attentat und dem Ausbruck des Kriegs und als Julikrise beschrieben Ô-U stellte Serbien ein Ultimatum, wusste aber, dass diese Unterstützung R erhalten wider. Doch als D OU in Blankoscheck die vollständige Unterstützung zusicherte erklärte C-U Serbien den Krieg. Nach einer Aimee Teilmobilmachung der russischen Lund nicht erfolgender Reaktion der Pussen Konzept und Layout Europaschule Troisdorf Gedruckt auf 100% Recycling-Papier Thema: Datum: Dauer: 1. Klausur im 2. Halbjahr LK Geschichte Q1 Internationale Friedensordnung nach dem Ersten Weltkrieg Fachlehrerin: Hilfsmittel: 04.03.2020 4 Stunde á 45 min (=180 min) Rechtschreibduden Aufgabenstellung 1. Analysieren Sie die Quelle unter Verwendung der üblichen Kriterien. [24 Punkte] 2. Erläutern Sie ausgehend vom Text die Ereignisse zum Ersten Weltkrieg sowie die Grundlagen der Versailler Friedensordnung [18 Punkte] und untersuchen sie die im Text deutlich werdende Haltung des Verfassers [12 Punkte]. [30 Punkte] 3. Nehmen Sie Stellung zu den Aussagen des Verfassers hinsichtlich der Frage: ,,War der Versailler Vertrag eine Katastrophe oder eine Chance?" [26 Punkte] Materialgrundlage: Dietrich Schäfer: Weltgeschichte der Neuzeit, Zweiter Teil: Vom Ende des Siebenjährigen Krieges bis zur Gegenwart, Berlin 1919, S. 445-449 Hinweise zum Autor: Dietrich Schäfer, ein zu seiner Zeit angesehener Historiker und politischer Schriftsteller, hat Werke über die Geschichte der Hanse ebenso wie über die Kolonialgeschichte veröffentlicht. Seine zweibändige ,,Geschichte der Deutschen" erscheint zwischen 1910 und 1932 in zehn Auflagen. Auch seine zweibändige ,,Weltgeschichte der Neuzeit", die erstmals 1901 erscheint und bis 1922 in ständig aktualisierten Auflagen gedruckt wird, findet vor allem im Bürgertum viele Leser. In der ,,11. durchgesehenen und bis zur Gegenwart fortgeführten Auflage" des Werkes von 1919 beurteilt Schäfer Deutschlands Stellung nach dem Versailler Vertrag. 1 „Die führenden Feinde haben ihr Ziel erreicht" [...] Das linke Rheinufer und Teile des rechten sollten von ihnen besetzt, die Besatzungstruppen von Deutschland erhalten, die Kriegsgefangenen ohne Gegenseitigkeit ausgeliefert werden. Die Flotte war zum Teil den Feinden zu verjeta jou übergeben, zum Teil ihrer Überwachung in ihren oder neutralen Häfen zu unterstellen. Umfassendes Material aller Art sollte abgegeben, eine Reihe anderer harter Bedingungen erfüllt werden. Die wiederholte Verlängerung des zunächst auf 30 Tage bemessenen Stillstandes hat dann zu immer neuen Erpressungen geführt. Ein volles halbes Jahr hat es gedauert, ehe die Feinde ihre Friedensforderungen formuliert hatten. Sie waren eine schamlose Verleugnung der Grundlagen" des Angebots. Wilsons verschlagene Staatskunst offenbarte sich in ihrer ganzen Nacktheit. Einer der Hauptrufer der friedenspredigenden Mehrheit hat seinem Schmerz in dem Stoßseufzer Luft gemacht: ,,Wenn wir das gewusst hätten!" [...] Der Friede, der dem Kriege ein Ende gemacht hat, ist in der Tat ein anderer geworden als die früheren, so brutal und vernichtend, wie die Weltgeschichte kaum je einen sah. [...] Der Friede löscht Deutschland aus der Reihe der Großmächte, ja der selbständigen Staaten aus. Die Gebietsverluste, die sofortigen 137 und die zunächst noch infrage gestellten, raubten ihm nicht nur Millionen seiner Bevölkerung, sondern unentbehrliche Bodenschätze. Kernlande, ohne die Preußen nicht bestehen kann, gehen verloren. Millionen deutscher Leute wurden fremder Herrschaft unterworfen. Die Beziehungen zu den Nachbarvölkern wurden nicht geklärt, sondern verwickelt. An Streitigkeiten wird es nicht fehlen; ihre Entscheidung liegt beim Völkerbunde, dem Deutschland für absehbare Zeiten nicht angehören wird, von dem auch, wenn er Deutschland einmal zugelassen hat, erwarten ist. Den vorbehaltlose Gerechtigkeit für Deutsche nicht zu Zusammenschluss mit den österreichischen Brüdern, sehnlichst gewünscht hüben wie drüben, hindert der Machtspruch der Entente. Gegen vier Millionen deutsche Österreicher werden tschechische, italienische, polnische Untertanen. Das ist das Selbstbestimmungsrecht der Völker auf Deutsche angewandt; [...] Deutschlands Verkehr wird der Aufsicht der Gegner unterstellt, unsere eigensten Ströme werden internationalisiert; wir sind nicht mehr Herren im eigenen Hause, viel abhängiger und hilfloser als einst nach dem Westfälischen Frieden. Dazu kommen neben der schweren Not, die der Krieg an sich verursacht hat, die ungeheuerlichen Ersatzforderungen der Feinde, deren Umfang wir noch gar nicht 35 kennen, eine nimmer endende Schraube, die jederzeit nach Belieben angezogen werden kann. [...] Unsere Regierenden beteuern, dass sie die eingegangenen 5 15 20 25 30 2 Daner 1926 Reparationstabling 1924 132 Millado 40 45 50 Bedingungen ehrlich erfüllen wollen; sie stellen in Aussicht, was sie nicht halten können. [...] Wo solches möglich ist, da möchte man verzweifelt rufen: ,,Lasst alle Hoffnung fahren! Deutsches Volk, du hast deine Rolle ausgespielt in der Weltgeschichte! Du verdienst nichts anderes als in Zukunft Sklave stärkerer und einsichtigerer Nationen zu sein." [...] Es wird darüber gestritten, ob Deutschland durch Annahme der Friedensbedingungen die Ehre verloren habe. Im Ausland wird kein Zweifel darüber sein, dass ein Volk, das sich bereit erklärte, seine Führer auszuliefern, um sie dem Gericht der Feinde zu unterstellen, Anspruch auf Achtung nicht mehr hat. Es wird uns demgemäß behandeln. Und jedermann im deutschen Volke möchte sich klar sein darüber, dass es dazu die Macht hat. Die führenden Feinde haben ihr Ziel erreicht. Frankreich steht gegenüber Deutschland mächtiger da als einst unter Ludwig XIV. nach dem Westfälischen Frieden; seine Grenzen sind weiter vorgeschoben als damals. 3 7 12 LK GE 04.03.2020 Thema: Europäische Friedensordnung nach dem Ersten Weltkrieg Anforderungen 1 1 2 3 4 6 5 Die Schülerin/Der Schüler nennt den Autor (Dietrich Schäfer, Historiker und Schriftsteller) und die Adressaten (die politisch und historisch interessierte Öffentlichkeit): charakterisiert die vorliegende Quelle als Auszug aus einer wissenschaftlichen Darstellung, die aus Anlass des Endes des Ersten Weltkrieges geschrieben wurde. nennt das Datum (1919) und den Ort (Berlin). arbeitet das Thema der Quelle heraus: Einordnung Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg in das System der Versailler Friedensordnung arbeitet die Intention des Autors heraus: Der Historiker möchte mit seiner Weltgeschichte auf die ungünstigen Bedingungen des Versailler Vertrages für Deutschland aufmerksam machen. gibt Inhalt und Gedankengang der Quelle wieder, indem er etwa folgende zentrale Aussagen herausarbeitet: U B Der Weltkrieg Schäfer weist auf die Brutalität des Krieges hin, auf den der Versailler Vertrag folgt. (Z. 14ff) Der Frieden O In ihm geht es um den Verlust der Großmachstellung Deutschlands durch Gebietsverluste, einschließlich Bodenschätze. Die Deutschen geraten unter ,,fremde Herrschaft". (Z 23) Die vorhandenen nationalen Streitigkeiten sollen über den Völkerbund geregelt werden, dem Deutschland aber nicht angehört. (Z. 16-20) Das Selbstbestimmungsrecht der Völker wird in Europa nicht angewendet (Z. 25-29) Den Deutschen wird die Souveränität genommen und Schäfer stellt einen Vergleich zur Situation im Westfälischen Frieden her, wo Deutschland nicht so ,,hilflos" und abhängig" war. (Z. 32) Schäfer weist auf die katastrophalen Verhältnisse in Deutschland nach Kriegsende hin sowie auf die Reparationszahlungen, die noch nicht genau beziffert sind. (Z. 32-36) Die deutsche Regierung verspricht die Einhaltung der Vertragsbedingungen, was sie aber nicht halten kann. (Z. 36ff) Deutschlands Lage Erneuter Verweis, dass Deutschland seine internationale Führungsrolle ausgespielt hat. (Z. 40) Das Ausland ist der Meinung, dass Deutschland mit der Annahme der Kriegsschuld und der Verurteilung der Kriegsverbrecher seine Ehre verloren hat. Jeder im deutschen Volk muss diese ausländische Meinung akzeptieren. (Z. 43-47) Frankreich hat durch den Friedensvertrag territorial mehr erreicht als Ludwig XIV. nach dem Westf. Frieden; die Grenzen sind weiter verschoben (Z. 48ff) Orientierung für eine 7 Gewichtungspunkten entsprechende Lösungsqualität: Die Aussagen der Quelle werden, z. B. im textdurchschreitenden Verfahren, zutreffend zusammengefasst. Waffenstillstandsbedingungen O o Besetzung des linken Rheinufers, einseitige Kriegsgefangenenentlassung, Abtretung der Flotte Die Deutschen werden bei den Friedensverhandlungen zeitlich hingehalten und die von Präsident Wilson in Aussicht gestellten Bedingungen werden nicht eingehalten. Es gibt in Deutschland schon erste Stimme, die es bedauern, sich auf die Friedensverhandlungen eingelassen zu haben. (Z. 7-13) O O 0 0 O O O Name: O Teilaufgabe 2 Anforderungen Orientierung für eine 14 Gewichtungspunkten entsprechende Lösungsqualität: Die Hauptaussagen der Quelle werden auf der Grundlage einer Gliederung zutreffend und mit deutlicher Akzentuierung so zusammengefasst, dass Inhalt und gedanklicher Aufbau der Quelle deutlich werden. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium. Die Schülerin/Der Schüler erläutert ausgehend vom Text die Ereignisse zum 1. Weltkrieg sowie die Grundlagen der Versailler Friedensordnung, indem er z. B. folgende Aspekte aufführt: Ereignisse zum 1. Weltkrieg: ● Z. 10: Attentat in Sarajevo 1914, Bündnisfall, Schlieffenplan, Z. 9ff: Stellungskrieg/Massensterben, Giftgaseinsatz, Z. 35ff: Kriegsschuldfrage Grundlagen der Versailler Friedensordnung: ● Schwächung Deutschlands ● ● 4 Max. P. 2 2 2 2 2 14 Max. P. 18 E. P. 2 2 2 2 2 E. P. 2 ● 1 ● O Naher Osten unter brit. oder franz. Mandatsverwaltung Orientierung für eine 9 Gewichtungspunkten entsprechende Lösungsqualität: Der Prüfling erläutert die beiden Hauptaspekte unter Berücksichtigung von insgesamt vier Teilaspekten zutreffend, wobei grundlegende historische Kenntnisse nachgewiesen werden. Die Darstellung weist keine wesentlichen sachlichen Mängel auf. Orientierung für eine 18 Gewichtungspunkten entsprechende Lösungsqualität: Der Prüfling erläutert die beiden Hauptaspekte unter Berücksichtigung von insgesamt sechs Teilaspekten ausführlich und zusammenhängend, wobei breite historische Kenntnisse nachgewiesen werden. Die Darstellung enthält keine sachlichen Fehler. ● O Feststellung der alleinigen Kriegsschuld Deutschlands (Art. 231) zur Rechtfertigung hoher Reparationszahlungen untersucht die im Text deutlich werdende Haltung des Verfassers. Folgende Aspekte können z. B. ausgeführt werden ● O Militärische Bestimmungen: Verbot der Wehrpflicht und schwerer Waffen sowie Beschränkung des deutschen Heeres auf 100.000 Mann; Entmilitarisierung des Rheinlands Territoriale Bestimmungen: Gebietsabtretungen zur Beseitigung von Minderheitsproblemen bzw. zur Schaffung von neuen Nationalstaaten, Abtretung deutscher Kolonien, O Verbot des Anschlusses Deutsch-Österreichs ● Gründung des Völkerbundes o 14-Punkte-Programm Wilsons als Leitidee; o Minderheitsschutzverträge mit ost- und südosteuropäischen Staaten o Gründung des Völkerbundes mit Sitz in Genf; Verpflichtung aller Mitglieder zur friedlichen Konfliktbeilegung und Schaffung von · ● Sanktionsmöglichkeiten bei Verstößen; Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund im Zuge des Vertrags von Locarno; - Abrüstungsverhandlungen und internationale Ächtung des Krieges (Briand-Kellog-Pakt) ● Befürwortet einen deutsch-österreichisch Zusammenschluss, vgl. Z. 26f, Befürchtet eine wirtschaftliche Abhängigkeit von den Siegermächten, vgl. Z. 30ff, Erwartet einen fortschreitenden Anstieg der deutschen Reparationszahlungen, vgl. Z. 34f, Bezweifelt, dass die deutsche Regierung die unterschriebenen Verträge einhalten kann, vgl. 36ff, Glaubt, dass Deutschland seine Vormachtstellung in der Welt durch den Krieg verloren hat, vgl. Z. 15, 40ff, Schätzt, dass das Ausland Deutschland nicht mehr achten wird, vgl. Z. 45f, Negative Einstellung zu Frankreich, vgl. Z. 48ff. Orientierung für eine 6 Gewichtungspunkten entsprechende Lösungsqualität: Die Haltung des Verfassers wird anhand von drei Aspekten in Grundzügen erläutert. Die Darstellung weist keine wesentlichen sachlichen Mängel auf. Negative Einstellung zu Wilsons Friedenspolitik vgl. Z. 10f, 2.3 Negative Haltung zur deutschen Waffenstillstandsbereitschaft, vgl. Z. 12f, Zweifelt an der Kompetenz des Völkerbundes in Bezug auf deutsche Angelegenheiten, vgl. Z. 22ff, Orientierung für eine 12 Gewichtungspunkten entsprechende Lösungsqualität: Die Haltung des Verfassers wird anhand von vier Aspekten detailliert erläutert. Die Darstellung enthält keine sachlichen Fehler. 2 erfüllt ein weiters aufgabenbezogendes Kriterium. (4) Teilaufgabe 3 Anforderungen 2.15 2.32 Ⓡ Die Schülerin/Der Schüler nimmt Stellung zu den Aussagen des Verfassers hinsichtlich der Frage: ,,War der Versailler Vertrag eine Katastrophe oder eine Chance?". Dabei berücksichtigt sie/er auch unter Rückbezug auf seine Ausführungen in TA 1 und 2 - z. B. folgende Aspekte die Einschätzung des Verfassers nachvollziehend ● die Ablehnung der Wilson'schen Friedenspolitik kann man aus der heutigen Zeit heraus nachvollziehen, da der Autor 1919 mit dem Schmachfrieden" genau wie viele Mitbürger haderte. Das Bürgertum war durch die Kriegspropaganda manipuliert und konnte die militärische Lage nicht richtig beurteilen. Der Zusammenschluss von Deutschland und Österreich ist nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker wünschenswert. Das Verhältnis zu Frankreich war kriegsbedingt sehr angespannt und der Vergleich mit den territorialen Bestimmungen des Westfälischen Friedens nachvollziehbar. 5 12 Max. P. 26 118 12 E. P. Rheinlands durch die Alliierten Diese Besetzury thematisiert Schäfer schon zu Beginn des Textes lugh. Z. 1). Zusammenfassend sagt er, dass die deutschen ca. uus 13% seines Souch! Gebietsverluste dem. Staat Bewlkerung, als auch viele Budensstatze, besonders afrikanischa Kolonies rauber würder. Tatsächlich verlor D Gebiets und 107 de verherigen dt. Bevölkerung. Obuch! Selbst bestimmungsrecht de den Verhandlungen beachtet werden sollte, sieht Schale Vertrag als eine Verletzung jenes Rechler, welches er iranird erwähnt (vgl. 7. 28 f.). Laut des Versailler Vertrags sollten abrister, alle lande den Frieden zu fordern. Die dit. Armee 100 000 Mann beschränkt durfte keine schweren Waffer mer Seite 9 den Datum: 04 03 20 Feinden übergeben. Millioner seiner wurde deshalb aut und nutzen. Dietrich Schafer kritisierte zusätzlich, dass die Flette 268 das Volker während Zum übergeben " (Z 3 £lue-den Deutschland und seinen Verbündeten wurde Lin Versailles die alleinige Kriegsschuld zuges prochen, welches der dl. Bevölkerung, auch Schöfe's, beitrage Unza friedenheit Do letzte wichtige Aspelet she Konzept und Layout Europaschule Thandorf Gedruckt auf 100% Recycling-Papier Ao Seite Reparationszahlungen Von Schüter werden dies als ungeheuerliche Ersatzforderunger " (734) beschrieben. Als sein Werk verfasste Hohe La die делаvе mod nicht bekannt - Fist 1921 wurde festgelegt, dass sich dir 132 Milliarden Goldmark -Zahlungen auf -beliefen. Diese Zahlungen werden. Schraube" beschrieben, da mit als -Croque ver Schäfer ihnen ein Einfluss auf dir dt. Wirtschaft Zukunft des Landes Hand somit die ganze -genommen werden konnte. Dic Alliierten drohten, Deutschland Le besetzen, wenn sich die Deutschen nicht an I den Vertrag hulter fühlten sich die 28.06 19 tun. wurden. Deshalb vedrete in versailles dozu ما gezwungen, den Vertrag unters chreiber. welches sie am Schäfer kritisiert diese Entscheidung dennoch. Er verachtet es, dass das volk diesen Entschluss getroffen hat und ist der s Meinung, dass sich I dadwel als Stelave ausliefert. Janciar 2 Der Versailler Vertrag tritt 1320 in Kraft I Dock schnell stellt sich heraus, dass er - nicht vollkommen edolg reich ist. Die Beschlüsse verder nach und nach gelockert - ode ganz aufgehoben. Entgegen Schöler -Vermutung wird D schon sechs Jahre später ständiges Mitglied der Volker bundes. Bereits 1930 endet die 1932 Besetzung de die Reparations zahlungen, Auch der nad Rheinlands und dem Versailles Vertrag gegründete Volker bund ist nicht erfolgreich. Obwohl es gelingt, einige Kriege zu vomede- Land Minderheiten verstärkt u schützer, besteher eit ohin des Seite ^^ viele Probleme kreiieren immer noch separate Die Staaten Bundrisse, haben ungelöste Konflikte oder ihre Sunveränität nicht verringern vollen Je mehr Nationalismus in auftritt, desto mehr stehen die Interessen Land und den. Völkerbundes den Ides Planen seines Regierenden im Weg. 1933 verlässt I den 14 Jahre später auflöst. Als Völkerbund, der sich 153€ and die territorialen Bestimmunge vc7 des Versaille Vertrag veändert ist der Vertrag endgültig gescheitert. Europa istenent Krieg geprägt konnte nicht gewährleistet Der Frieder 75 werden. Entgeger Schöfew Fructung ist es D also gelungen, nicht der Sklave" anderer Nationer bleiben Sie werden and Großmacht und verlieren ihre Souver initue nicht. Allgemein lässt sich sagen, dass schnell wieder verder, 12 Versailler Vertrag zwar für viel Audruhe gesorgt hat, letzendlich aber Deutschland nicht sehr geschädigt hat wie vielen, inklusive Schäfer Seite erwartet wurde. Trotzden lay Schafe mit der Vermutury richtig, dass das nicht bestehende Gleichgewicht zwischen ade späte (vgl. Z. 21 f.). würde Aufgabe 3 Dietrich Schäfer kritisiert in dem Auszug seines Werkes die Beschlüsse der Friedens verhandlungen in Versailles und voraus Su zu Konflikten führer würde für Europa herausstellen werden. Seiner dass der Nationen früher eine mun bereits klar, Meinung nach des Vertrag Deutschland schädigen und gänzlich unrealistisch ist, diese Bedingungen es dass sie sich als Katastrophe zu glauben, dass ofüllt werden Ich denke, dass die selbst konnte dass die Friedensverhandlungen Chance waren die von den Siegermächter nicht genutzt wurde. Andere Friedensordnungen, wie der Westfälische Frieder oder der Wiener Kongress, zeigen. dass mit Hilfe von Velerdlungen war Heirheine Bewertung Ronflikte lösen kann, indem man Lander Liede Staaten profitieren In sich der But de sterket und ein Gledge- elt and haver kann, vor den alle Versailles Lat diesem Stall legter sie der VCA den Prinzip nicht. in folgen Amnestie und Gleichberechtigs Fokus aut Pache und. cigenen Profit Frankreid erreichte SOLA Ziel, Deutschland zu schwächer and viele Reparationszahlungen zu erhalter Die Chance, Europa wieder zu stärkon wurde den Vie nich genutad Deshalb wurde ich Schäfers Einschätzung vertrag eine Ucr geschuacht sein Probleme Seite A3 zustimmer, dess Katastrople vor, allerdings aus war, als den Er hatle surger der Fall, da Datum: 04 03 20 vio dizu entschieder, Rat des vermutet, dass der alls ihm genannten Gründen andee- Deutschland extrem wurde und dies für virde. Dies wor nicht Dzwar Beschlüssen litt, aber weite hin stabil bestehen bleiben konnte. Ich denke, dass das Grund problem ver dass Dealschland allgemein nicht in! schon urte da de verhandlunger angebunder Dies führte zu solch einer anzufriedenbet war Konzept und Layout. Europaschule Troisdorf Gedruckt auf 100% Recycling Papier