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Richard Dawkins Religionskritik

Richard Dawkins Religionskritik

 Richard Dawkins - Ein Gott der Angst
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- Begriff der "Indoktrinierung" erklärt - Vernunft und Tugend - Virusmetapher auf Religion

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Richard Dawkins - Ein Gott der Angst 1. Erläutern Sie die Begründungen von Dawkins für seine Behauptung, Religion beruhe auf einer ,,Form mentalen Kindermissbrauches". Anfangs spricht er von „Indoktrinierung", also eine Art Manipulation der Kinder von Geburt auf. Den Kinder wird eine Religion angehängt, bevor sie überhaupt in der Lage sind selbstständig zu denken bzw. ihre eigene Meinung zu bestimmten existentiellen Themen zu bilden. Dies ist gefähr- lich für Kinder, da sie den Überzeugungen der Eltern folgen müssen, somit direkt in eine Schublade gesteckt werden, in der sie nicht hineingehören. Besonders in radikalreligiösen Gebieten ist es ge- fährlich. Außerdem ist es eine „Bevormundung“, da Kindern eine große wichtige Entscheidung des Lebens genommen wird. 2. Erläutern Sie die von Dawkins genannte Idee von gläubigen Menschen, dass ein vernunftwidri- ger Glaube besonders tugendhaft sei. Informieren Sie sich in diesen Zusammenhang über die Be- griffe Vernunft und Tugend in einer Internetrecherche (machen Sie sich stichpunktartig Notizen da- zu): - Vernunft geistige Fähigkeit des Menschen ein durch Denken bestimmtes geistiges menschliches Vermögen zur Erkenntnis Verstand - Tugend Anständigkeit moralische Reinheit Vorzüglichkeit hervorragende Eigenschaft oder vorbildliche Haltung Die Idee Der Glaube ist eine Tugend und ohne Vernunft tugendhafter. Mit anderen Worten: Religiöser Glau- be ist eine hervorragende Eigenschaft und ohne Verstand viel hervorragender. Also ist die Aussage, dass man einfach religiös sein und glauben soll ohne irgendetwas zu hinterfragen, ohne...

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seinen menschlichen Verstand zu nutzen. Denn das ist moralisch gesehen viel reiner, viel vorbildlicher, viel anständiger. (wtf diese aburdität) 3. Nehmen Sie Stellung zu der von Dawkins gewählten Virusmetapher und seiner Aussagen dazu. Die Rede hierbei ist von der Verbreitung von Ideen wie bei Viren. Dafür muss eine Idee attraktiv ge- nug sein. An dieser Stelle stimme ich ihm auf jeden Fall zu. Das ist wahr und im Alltag einfach zu beobachten, wie z.b. bei der Veröffentlichung eines hochinteressanten Bildes bei Instagram. Immer mehr Menschen geben dem ein Like und teilen es mit Freunden etc., weil sie sich damit indentifi- zieren können. Nach einiger Zeit hat das Bild schon Millionen von Likes erreicht. Ich finde, das ist nicht anders bei Religionen oder anderen Überzeugungen. Die Idee dahinter muss den Menschen er- reichen. Es muss etwas sein, womit die Menschen sich identifizieren können und ein gutes Gefühl bekommen. Ein Virus, das aussagt, dass du deinen eigenen Tod überleben wirst, ist, wie Dawkins es sagte, sehr attraktiv. Er bezeichnet die Religion also metaphorisch ein Virus. Hierbei bin ich auf je- den Fall seiner Meinung

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