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Verhältnis von Staat und Kirche , Jugend zur Kirche

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Religion

 

11/12/13

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Verhältnis von Staat und Kirche , Jugend zur Kirche

 JUGEND UND KIRCHE
Interesse
an
Kirche
Hohe Bildung
●
Mittlere Bildung
Niedrige Bildung
Grundorientierung
●
Konservativ
Traditionell-
Bürger

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Religion Staat und Kirche Jugend ,und die Urgemeinde, Milieus, Geldhaushalt der EKD, biblische Verankerung, Luther, Bonhoeffer, Prantl

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JUGEND UND KIRCHE Interesse an Kirche Hohe Bildung ● Mittlere Bildung Niedrige Bildung Grundorientierung ● Konservativ Traditionell- Bürgerliche unterstützen Kirchliche Institutionen ·'Arm Prekäre Absicherung Autorität Affirmation Anschluss Besitz → Verständnis der Kirche für andere traditionell (familiär) •Unterschicht Konsum- Materialisten Sozialökologische Postmaterielle Adaptiv-Pragmatische Gotteshaus/ Haus des Herrn Alle sichtbaren Kirchgänger (inkl. Heuchler) → Reformation Luthers wegen dieser Falschheit Äußerliche Kennzeichen, auf den ersten Blick erkennbar Bestätigung & Benefits Bildung Balance Gründe für eine zunehmende Distanzierung von der Kirche: ● Keine Weitergabe von Werten aufgrund von konfessionslosen Eltern Altmodische Werte & Normen → greifen keine Wünsche nach Selbstverwirklichung auf Alltagsfern, strenge Reglementierungen, Pflichtorientierung ohne vielfältige Perspektiven 20% •'Rebellen' Unsichtbare Kirche Expeditive •Grenzen überschreiten Experimentalisten SICHTBARE UND UNSICHTBARE KIRCHE Sichtbare Kirche Charisma Creativity Crossover Challenges Gemeinschaft der wahrhaft Gläubigen Die, die an Jesus Christus glauben und sich untereinander darüber austauschen · Kritik an der Kirche Lalltagsfern -Veraltet L streng Überlieferung von Nächstenliebe, Barmherzigkeit und des Evangeliums Kirchliche Leistungen wie Seelsorge, Trauerbegleitung, Eheberatung, Caritas etc. → Verständnis der Kirche für mich ENTSTEHUNG DER ERSTEN GEMEINDE Ursprünglicher Glaube an die Auferstehung der Toten inklusive des Körpers Märtyrer = ihnen ist nichts wichtiger als deren Religion, oft tödliches Ende → Märtyrer zogen Aufmerksamkeit auf sich und somit mehr Religionsanhänger Taufe als Eintrittsritual anstatt der Beschneidung Säulen der Urgemeinde sind Jakobus und Petrus → Werte in dieser Urgemeinde waren: Solidarität (rücksichtsvoll), Kommunismus (allen Menschen gehören alle Güter), Nächstenliebe, Barmherzigkeit (Unterstützung der sozial Schwachen), Toleranz und Gleichberechtigung Zunächst hauptsächlich jüdische Anhänger, später aber die Missionierung & Bekehrung aller Menschen → durchgesetzt durch Paulus Petrus und Paulus waren Apostelfürsten Jahresbericht | 1 BIBLISCHE VERANKERUNG DER KIRCHE Paulus sagt, die Gemeinde sei das Leib...

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Christi mit individuellen (Mit-) Gliedern → alle unterstützen und ergänzen sich gegenseitig → Zusammenarbeit, damit die Gemeinde (Organismus) leben/ funktionieren kann Jesus bildet das Fundament der Kirche und die Mitglieder sind die Bausteine →Kirche lebt von der Weitergabe/ Missionierung des Glaubens [,,Ihr seid das Salz der Erde, das Licht der Welt"] Predigt Kirche als Weinstock → innige Gemeinschaft, die sich gegenseitig vertraut und vor äußeren Einflüssen schützt → Vollkommenheit mit der Beziehung zu Jesus -kritisierte hierarchische Struktur der Kirche alle Gläubigen sind vor Gott gleich •Priestertum aller Gläubigen durch die Taufe begründet Heribert Prantl •Kirche als Institution einer spirituellen Gemeinschaft -> nicht perfekt, aber offen für aber alle Konfirmandenunterricht Kirche soll das menschliche Gemeinschaftsleben bereichern •Selbstlosigkeit der Kirche, Zufluchtsort für Notleidende •Kritik an der Kirchensteuer •Vorbild bezüglich Vertrauen, Treue, Geduld & Güte durch vollbrachte Taten EKKLESIOLOGIE = LEHRE DER KIRCHE Jugendfreizeiten Musikgruppen Gemeindesitzungen •Zusammenkunft von Mitgliedern •Raum der Seligkeit, Liebe, Bibelausspruch, Barmherzigkeit Zeugnis Verkündung der Botschaft Jesu Christi Gemeinschaft Verbundenheit der Gläubigen untereinander Feier Gottesdienste, Gebete, Abendmahl Fürsorge Barmherzige Beziehung zu Mitmenschen Konfirmation Beerdigungen Trauungen Sterbehilfe Trauerbegleitung Ehrenamt Jahresbericht | 2 Römisch-katholische Kirche ● Papst Kardinal/ Provinz Bischöfe - Diözesen Dekanate Pfarrei - Gemeinde Hierarchie ● Geweiht werden können nur Männer ● Ausgrenzung von Schwulen Laien - Ungeweihte Evangelische Kirche: Ortsgemeinde Kirchenkreis (Dekanate) Etc. Landeskirche Von unten nach oben aufgebaut ● Gleichberechtigte Arbeit der Pfarrer und Gemeindemitglieder ● Demokratisch organisiert fließt in Angebote für die Bürger: Religionsunterricht Diakonie/Sozialarbeit Kitas Kultur und Musik ► Jugendarbeit STRUKTUR DER KIRCHEN Papst Franziskus mit absoluter Macht, gleichzeitig Staatsoberhaupt des Vatikanstaates ● Kirchenstaat ● Kirchenprovinzen bestehend aus mehreren Bistümern/ Diözesen ● Bischöfe repräsentieren Erz- und Suffraganbistümer (Diözesen) Pfarreien eines Gebiets sind zusammengefasst in einem Dekanat ● ● Pfarrei Pastoralteam aus Pfarrer, Diakon und den Pastoral- und Gemeindereferenten arbeitet zusammen ● Ortsgemeinde: geleitet vom Presbyterium (Kirchenvorstand) → wählt Vorsitzenden → entsendet Pfarrer und Vorsitzende in die Kreissynode Kirchenkreis: Kirchengemeinden einer Region →Kreissynode wählt Superintendenten Landeskirche: Leitung liegt bei der Landessynode → Landessynode erlässt Gesetze, wählt Präses und Kirchenleitung GELDHAUSHALT DER EKD WE € Kirchensteuer und Kollekten (50%) → Mitgliedsbeitrag auf die finanzielle Situation der Bürger angepasst Durch das Finanzamt eingezogen Fördermittel und Zuschüsse von Dritten (25%) Staatsleistungen (Zurückzahlungen von früher) (2%) Kirchliche Dienstleistungen als Körperschaft öffentlichen Rechts (8%) Jahresbericht | 3 Gesellschaftliche/ staatliche Aufgaben grundsätzlich von der kleinstmöglichen Einheit ausgeführt. Eingreifen übergeordneter Instanzen erst, wenn Aufgabenbewälti gung durch kleinste mögliche Einheit nicht umsetzbar ist. ● Fördernde Neutralität ( NS zeigte, dass einseitige Ideologie falsch war) → tolerantes Miteinander der versch. Religionen Staat unterstützt alles, was dem Gemeinwohl dient Fürsorge- & Freiheitsgarantie Arbeit der Kirche durch Staat gefördert (Körpersch. öff. Rechts) → Unterricht, Seelsorge, Caritas, Wohlfahrt Wächteramt der Kirche =vertritt Interessen der Gesellschaft → gesundes Gleichgewicht der Menschen ● Religion in Politik miteinbezogen, - Religion sorgt für Glück -Politik für Erfolg SUBSIDIARITÄTSPRINZIP Vereine, Verbände, Kirchen Kommunen / Regionen Individuum/ Familie/ Gruppe et auf perschaft des öffentlichen Rechts KIRCHE Wachteramt (Interessen der Ges. werden vertreten) Länder Bund • Freikirchen = staatlich unabhängig, von Spenden finanziert ਹਉਪਰਾਗ਼ਬਾਅਇਅਰਪਹ Europäische Union STAAT- KIRCHE VERHÄLTNIS • im GG verankert: Religionsfreiheit, Kirchensteuer, Beiträge in den Medien → Kirche als Körperschaft öffentlichen Rechts (gewährt Religionsunterricht, Seelsorge, Kirchensteuer) • Ev. Und kath. Kirche als Volkskirchen in Deutschland → umfassen die Mehrheit der Bevölkerung, bleiben aber vom Staat getrennt → Regierung keinerlei Einfluss auf kirchliche Ämter (lediglich Einziehung der Kirchensteuer, da es Kosten für Kirche spart) • Keine Staatskirche wie in England: Staatsoberhaupt hat direkten Einfluss auf Kirche STAAT Selbstbestimmungsrecht Religionsfreiheit Trennung basierend auf dem Grund- coetz dan Religiose staatliche Enter in Fürsorge & Freiheitsgarantie Wahlen, Steu Subsidiontalspanzip ferst im Notfall) scheidungen de Eigenverantwo rtung steht vor staatlichem Handeln 1517 in Emden entwickelt worden religion ordernde) •Unabhängigkeit öffentliche religiose Lehre, Seelsorge, Pflege, Kitas Jeder Kann Mitglied werden Steuern, Legitimation → spricht für föderalen (verbundenem) demokratische dre Saulen Kirchensteuerlikes den Stoot (Finanzamt) n Gesellschaftsau fbau zB. Kitas durch Kirche wichtig für Gesellsch. NS zeigle die wichtigkeit der Neutralität des Stoodes Neutralitat DRK Cantan Paritäti Kirchen finanziert GESELL- & Verbände Diakonie SCHAFT Wohlfahrtspfleg jüdische Wohl sbericht | 4 ● KOOPERATION VON STAAT UND KIRCHE ● Rundfunkarbeit Militärseelsorge Religionsunterricht Krankenhausseelsorge hauptsächlich im öffentlichen Rundfunk • Zur freien Meinungsbildung der Bürger • Drittsenderrechte (feste Sendeplätze) → auch für andere Institutionen Integrationspolitische Wirkung von Toleranz Kirche bietet Raum für öffentliche Angebote Wächterfunktion, Tradition → ALLES FREIWILLIG • Seelsorge für alle Religionen, vom Staat finanziert • Kirche entscheidet über den Inhalt •Staat unterstützt finanziell alle haben Anspruch (Patienten sowie Mitarbeiter) Pro Zusammenarbeit Staat & Kirche Förderung der Vielfalt der Religionen Kontra Zusammenarbeit Staat & Kirche Nicht-Gläubige benachteiligt (Steuern für Kirchentag) Körperschaft öff. Rechts unterstützt Kommunen & Staat Religionen verlieren an Wichtigkeit → Wertewandel zu Materialistischem Nicht alle fühlen sich repräsentiert (auch nicht Atheisten) Unverständliche historische Staatsleistungen Veraltete Strukturen STELLUNGNAHME Argumente bezüglich einer Position sammeln Argumente gewichten und Standpunkt finden 1. Einleitung: Fragestellung darlegen und, warum es nötig ist, Stellung zu nehmen 2. Mittelteil: Argumente reihen und begründen, eigene Argumente zuletzt (Sach- und Werturteil, also moralisch und subjektiv bewerten) 3. Schlussteil: Fazit ohne neue Argumente TEXTE ANALYSIEREN 1. Textart bestimmen, Position des Verfassers 2. Intention und Erscheinungsjahr herausfinden 3. Zwischenüberschriften für Sinnabschnitte des Textes 4. Text formulieren: • Einleitung: Titel, Autor, Jahr, Thema, Art, Zusatzinformationen für das Verständnis Hauptteil: Wiedergabe des Textes im Präsenz Schlusssatz, möglichst zur Hauptthese des Autors Zusätzlich bei Bibeltexten: ● • Synoptischer Vergleich (Übereinstimmungen und Unterschiede) • Literarische Textsorte bestimmen: Mythologische Erzählung, Gleichnis, Wundergeschichte, Vision, Brief, Traum, Prophezeiung, Hymnus (Lob Gottes mit Gesang), Ermahnung, Streitgespräch... Aussage des Textes zeitgebunden oder zeitlos? → Was sagt der Text mir heute? Jahresbericht | 5

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D

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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JUGEND UND KIRCHE Interesse an Kirche Hohe Bildung ● Mittlere Bildung Niedrige Bildung Grundorientierung ● Konservativ Traditionell- Bürgerliche unterstützen Kirchliche Institutionen ·'Arm Prekäre Absicherung Autorität Affirmation Anschluss Besitz → Verständnis der Kirche für andere traditionell (familiär) •Unterschicht Konsum- Materialisten Sozialökologische Postmaterielle Adaptiv-Pragmatische Gotteshaus/ Haus des Herrn Alle sichtbaren Kirchgänger (inkl. Heuchler) → Reformation Luthers wegen dieser Falschheit Äußerliche Kennzeichen, auf den ersten Blick erkennbar Bestätigung & Benefits Bildung Balance Gründe für eine zunehmende Distanzierung von der Kirche: ● Keine Weitergabe von Werten aufgrund von konfessionslosen Eltern Altmodische Werte & Normen → greifen keine Wünsche nach Selbstverwirklichung auf Alltagsfern, strenge Reglementierungen, Pflichtorientierung ohne vielfältige Perspektiven 20% •'Rebellen' Unsichtbare Kirche Expeditive •Grenzen überschreiten Experimentalisten SICHTBARE UND UNSICHTBARE KIRCHE Sichtbare Kirche Charisma Creativity Crossover Challenges Gemeinschaft der wahrhaft Gläubigen Die, die an Jesus Christus glauben und sich untereinander darüber austauschen · Kritik an der Kirche Lalltagsfern -Veraltet L streng Überlieferung von Nächstenliebe, Barmherzigkeit und des Evangeliums Kirchliche Leistungen wie Seelsorge, Trauerbegleitung, Eheberatung, Caritas etc. → Verständnis der Kirche für mich ENTSTEHUNG DER ERSTEN GEMEINDE Ursprünglicher Glaube an die Auferstehung der Toten inklusive des Körpers Märtyrer = ihnen ist nichts wichtiger als deren Religion, oft tödliches Ende → Märtyrer zogen Aufmerksamkeit auf sich und somit mehr Religionsanhänger Taufe als Eintrittsritual anstatt der Beschneidung Säulen der Urgemeinde sind Jakobus und Petrus → Werte in dieser Urgemeinde waren: Solidarität (rücksichtsvoll), Kommunismus (allen Menschen gehören alle Güter), Nächstenliebe, Barmherzigkeit (Unterstützung der sozial Schwachen), Toleranz und Gleichberechtigung Zunächst hauptsächlich jüdische Anhänger, später aber die Missionierung & Bekehrung aller Menschen → durchgesetzt durch Paulus Petrus und Paulus waren Apostelfürsten Jahresbericht | 1 BIBLISCHE VERANKERUNG DER KIRCHE Paulus sagt, die Gemeinde sei das Leib...

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Christi mit individuellen (Mit-) Gliedern → alle unterstützen und ergänzen sich gegenseitig → Zusammenarbeit, damit die Gemeinde (Organismus) leben/ funktionieren kann Jesus bildet das Fundament der Kirche und die Mitglieder sind die Bausteine →Kirche lebt von der Weitergabe/ Missionierung des Glaubens [,,Ihr seid das Salz der Erde, das Licht der Welt"] Predigt Kirche als Weinstock → innige Gemeinschaft, die sich gegenseitig vertraut und vor äußeren Einflüssen schützt → Vollkommenheit mit der Beziehung zu Jesus -kritisierte hierarchische Struktur der Kirche alle Gläubigen sind vor Gott gleich •Priestertum aller Gläubigen durch die Taufe begründet Heribert Prantl •Kirche als Institution einer spirituellen Gemeinschaft -> nicht perfekt, aber offen für aber alle Konfirmandenunterricht Kirche soll das menschliche Gemeinschaftsleben bereichern •Selbstlosigkeit der Kirche, Zufluchtsort für Notleidende •Kritik an der Kirchensteuer •Vorbild bezüglich Vertrauen, Treue, Geduld & Güte durch vollbrachte Taten EKKLESIOLOGIE = LEHRE DER KIRCHE Jugendfreizeiten Musikgruppen Gemeindesitzungen •Zusammenkunft von Mitgliedern •Raum der Seligkeit, Liebe, Bibelausspruch, Barmherzigkeit Zeugnis Verkündung der Botschaft Jesu Christi Gemeinschaft Verbundenheit der Gläubigen untereinander Feier Gottesdienste, Gebete, Abendmahl Fürsorge Barmherzige Beziehung zu Mitmenschen Konfirmation Beerdigungen Trauungen Sterbehilfe Trauerbegleitung Ehrenamt Jahresbericht | 2 Römisch-katholische Kirche ● Papst Kardinal/ Provinz Bischöfe - Diözesen Dekanate Pfarrei - Gemeinde Hierarchie ● Geweiht werden können nur Männer ● Ausgrenzung von Schwulen Laien - Ungeweihte Evangelische Kirche: Ortsgemeinde Kirchenkreis (Dekanate) Etc. Landeskirche Von unten nach oben aufgebaut ● Gleichberechtigte Arbeit der Pfarrer und Gemeindemitglieder ● Demokratisch organisiert fließt in Angebote für die Bürger: Religionsunterricht Diakonie/Sozialarbeit Kitas Kultur und Musik ► Jugendarbeit STRUKTUR DER KIRCHEN Papst Franziskus mit absoluter Macht, gleichzeitig Staatsoberhaupt des Vatikanstaates ● Kirchenstaat ● Kirchenprovinzen bestehend aus mehreren Bistümern/ Diözesen ● Bischöfe repräsentieren Erz- und Suffraganbistümer (Diözesen) Pfarreien eines Gebiets sind zusammengefasst in einem Dekanat ● ● Pfarrei Pastoralteam aus Pfarrer, Diakon und den Pastoral- und Gemeindereferenten arbeitet zusammen ● Ortsgemeinde: geleitet vom Presbyterium (Kirchenvorstand) → wählt Vorsitzenden → entsendet Pfarrer und Vorsitzende in die Kreissynode Kirchenkreis: Kirchengemeinden einer Region →Kreissynode wählt Superintendenten Landeskirche: Leitung liegt bei der Landessynode → Landessynode erlässt Gesetze, wählt Präses und Kirchenleitung GELDHAUSHALT DER EKD WE € Kirchensteuer und Kollekten (50%) → Mitgliedsbeitrag auf die finanzielle Situation der Bürger angepasst Durch das Finanzamt eingezogen Fördermittel und Zuschüsse von Dritten (25%) Staatsleistungen (Zurückzahlungen von früher) (2%) Kirchliche Dienstleistungen als Körperschaft öffentlichen Rechts (8%) Jahresbericht | 3 Gesellschaftliche/ staatliche Aufgaben grundsätzlich von der kleinstmöglichen Einheit ausgeführt. Eingreifen übergeordneter Instanzen erst, wenn Aufgabenbewälti gung durch kleinste mögliche Einheit nicht umsetzbar ist. ● Fördernde Neutralität ( NS zeigte, dass einseitige Ideologie falsch war) → tolerantes Miteinander der versch. Religionen Staat unterstützt alles, was dem Gemeinwohl dient Fürsorge- & Freiheitsgarantie Arbeit der Kirche durch Staat gefördert (Körpersch. öff. Rechts) → Unterricht, Seelsorge, Caritas, Wohlfahrt Wächteramt der Kirche =vertritt Interessen der Gesellschaft → gesundes Gleichgewicht der Menschen ● Religion in Politik miteinbezogen, - Religion sorgt für Glück -Politik für Erfolg SUBSIDIARITÄTSPRINZIP Vereine, Verbände, Kirchen Kommunen / Regionen Individuum/ Familie/ Gruppe et auf perschaft des öffentlichen Rechts KIRCHE Wachteramt (Interessen der Ges. werden vertreten) Länder Bund • Freikirchen = staatlich unabhängig, von Spenden finanziert ਹਉਪਰਾਗ਼ਬਾਅਇਅਰਪਹ Europäische Union STAAT- KIRCHE VERHÄLTNIS • im GG verankert: Religionsfreiheit, Kirchensteuer, Beiträge in den Medien → Kirche als Körperschaft öffentlichen Rechts (gewährt Religionsunterricht, Seelsorge, Kirchensteuer) • Ev. Und kath. Kirche als Volkskirchen in Deutschland → umfassen die Mehrheit der Bevölkerung, bleiben aber vom Staat getrennt → Regierung keinerlei Einfluss auf kirchliche Ämter (lediglich Einziehung der Kirchensteuer, da es Kosten für Kirche spart) • Keine Staatskirche wie in England: Staatsoberhaupt hat direkten Einfluss auf Kirche STAAT Selbstbestimmungsrecht Religionsfreiheit Trennung basierend auf dem Grund- coetz dan Religiose staatliche Enter in Fürsorge & Freiheitsgarantie Wahlen, Steu Subsidiontalspanzip ferst im Notfall) scheidungen de Eigenverantwo rtung steht vor staatlichem Handeln 1517 in Emden entwickelt worden religion ordernde) •Unabhängigkeit öffentliche religiose Lehre, Seelsorge, Pflege, Kitas Jeder Kann Mitglied werden Steuern, Legitimation → spricht für föderalen (verbundenem) demokratische dre Saulen Kirchensteuerlikes den Stoot (Finanzamt) n Gesellschaftsau fbau zB. Kitas durch Kirche wichtig für Gesellsch. NS zeigle die wichtigkeit der Neutralität des Stoodes Neutralitat DRK Cantan Paritäti Kirchen finanziert GESELL- & Verbände Diakonie SCHAFT Wohlfahrtspfleg jüdische Wohl sbericht | 4 ● KOOPERATION VON STAAT UND KIRCHE ● Rundfunkarbeit Militärseelsorge Religionsunterricht Krankenhausseelsorge hauptsächlich im öffentlichen Rundfunk • Zur freien Meinungsbildung der Bürger • Drittsenderrechte (feste Sendeplätze) → auch für andere Institutionen Integrationspolitische Wirkung von Toleranz Kirche bietet Raum für öffentliche Angebote Wächterfunktion, Tradition → ALLES FREIWILLIG • Seelsorge für alle Religionen, vom Staat finanziert • Kirche entscheidet über den Inhalt •Staat unterstützt finanziell alle haben Anspruch (Patienten sowie Mitarbeiter) Pro Zusammenarbeit Staat & Kirche Förderung der Vielfalt der Religionen Kontra Zusammenarbeit Staat & Kirche Nicht-Gläubige benachteiligt (Steuern für Kirchentag) Körperschaft öff. Rechts unterstützt Kommunen & Staat Religionen verlieren an Wichtigkeit → Wertewandel zu Materialistischem Nicht alle fühlen sich repräsentiert (auch nicht Atheisten) Unverständliche historische Staatsleistungen Veraltete Strukturen STELLUNGNAHME Argumente bezüglich einer Position sammeln Argumente gewichten und Standpunkt finden 1. Einleitung: Fragestellung darlegen und, warum es nötig ist, Stellung zu nehmen 2. Mittelteil: Argumente reihen und begründen, eigene Argumente zuletzt (Sach- und Werturteil, also moralisch und subjektiv bewerten) 3. Schlussteil: Fazit ohne neue Argumente TEXTE ANALYSIEREN 1. Textart bestimmen, Position des Verfassers 2. Intention und Erscheinungsjahr herausfinden 3. Zwischenüberschriften für Sinnabschnitte des Textes 4. Text formulieren: • Einleitung: Titel, Autor, Jahr, Thema, Art, Zusatzinformationen für das Verständnis Hauptteil: Wiedergabe des Textes im Präsenz Schlusssatz, möglichst zur Hauptthese des Autors Zusätzlich bei Bibeltexten: ● • Synoptischer Vergleich (Übereinstimmungen und Unterschiede) • Literarische Textsorte bestimmen: Mythologische Erzählung, Gleichnis, Wundergeschichte, Vision, Brief, Traum, Prophezeiung, Hymnus (Lob Gottes mit Gesang), Ermahnung, Streitgespräch... Aussage des Textes zeitgebunden oder zeitlos? → Was sagt der Text mir heute? Jahresbericht | 5