Ethik /

Verteilungsgerechtigkeit

Verteilungsgerechtigkeit

user profile picture

Tam Nguyen

159 Followers
 

Ethik

 

13

Lernzettel

Verteilungsgerechtigkeit

 Verteilungsgerechtigkeit.
Gerechtigkeit = zentrales Leitmotiv der Ethik
Gerechtigkeit = Gleichheit? im Ergebnis
= Chancengleichheit?
= Rech

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

40

Verteilungsprinzipien, Arten von Gerechtigkeit nach Aristoteles, Gerechtigkeitsformeln, Heribert Prantl, Egalitarismus, John Rawls Gesellschaftsvertrag, etc

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Verteilungsgerechtigkeit. Gerechtigkeit = zentrales Leitmotiv der Ethik Gerechtigkeit = Gleichheit? im Ergebnis = Chancengleichheit? = Rechtsgleichheit? - materielle Gleichheit? = → Ansätze um Verteilungsprinzipien: Wie wird verteilt? → nach zu klären was Gerechtigkeit ist Gerechtigkeit • Zufall D Sympathie ▸ Willkür • Nutzen bei der Güterverteilung Wer verteilt? -Institution Mensch ▸ Natur - Schicksal Arten von Gerechtigkeit nach Aristoteles. Dallg. G ( justitia universalis) → allg. gerecht handeln, wer sich freiwillig an Gesetz u Ordnung hält A besondere 6 (justitia particularis) → Verteilungsg →Tauschg → Strafg ausgleichende G Nach welchen Maßstäben gerecht verteilt werden soll, wird in Gerechtigkeitsformeln gefasst: • Jedem das seine Gerechtigkeit nicht einfach Gleichheit in jeder Hinsicht, sonst Streit, da entweder Gleiche nicht Gleiches o nicht Gleiche Gleiches bekommen. Es müssen Unterschiede berücksichtigt werden → Sportunterricht Bewertung w/m • Jedem nach seinem Rang begründete Vorrechte u frivilegien ungleicher Gesellschafts- mitglieder → Sklaven / Bauern / Adelige; w/m Sklavenhaltergesellschaft, ständegesellschaft • Jedem nach seiner Leistung zwischen Lbereitschaft u Lergebnis unterscheiden subjektive Anstrengung Ergebnis egal ihm per Gesetz zusteht jeder hat das, was er rechtmäßig erworben hat o was ihm dem Recht nach zusteht • Jedem, was in vordemokratischen Gesellschaften Leistung erbracht Weise egal • Jedem nach seinen Fähigkeiten jene höher entlohnen, die besonders fähig sind Aufgabe zu lösen o Beruf auszuüben ► Jedem nach seinen Bedürfnissen jedem müssen so viele Güter zugesprochen werden, wie er, unabhängig von Eignung o Leistung, seinen Bedürfnissen nach benötigt → Berücksichtigung sozialer Umstände gefördert Gegenformel zum Leistungsprinzip, entspricht dem Solidaritätsprinzip Bildung > Jedem das Gleiche gleiches Wahlrecht, gleiche Rechte with, Gleichheit vorm Gesetz, Chancengleichheit einzige unbegründete Maßstab,...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

da es sich unmittelbar aus der Menschen würde ergibt, die alle Menschen in gleicher Weise besitzen Heribert Prantl: ewige Suche nach G Gformel Jedem das Seine" → "1 offen für Deutungen, mit denen sich ungerechte Verhältnisse legitimieren lassen. was Natur, Leben u Schicksal einem mitgeben, was an sich schon ungerecht ist → mit Sozialdarwinismus vereinbar, da Soziale Ungerechtigkeit verteidigt, indem Schwächere" aussortiert, um. Fortschritt zu schaffen 21 - Würdebegriff Grundgesetzes als sinnvolle Bestimmung: G, was M würdevolles, selbstbestimmtes Leben ermöglicht Sozialstaat soll Hilfe geben um Selbstentfaltung ermöglichen. u demütigende Armut verhindern → Chancengleichheit herstellen u gesellschaftl. Risiken abmildern Dafür sollen diejenigen sorgen, die mehr Leisten können. Theorien gerechter Verteilung Egalitarismus: reine Gleichheitstheorie sozialist. Parteien -liberaler Egalitarismus. sozialdemokrat Liberalismus reine Freiheitslehre liberale konservative Gesellschaftsform in der Gleichheit herrscht Egalitarismus Gleichheitslehre glückl Naturzustand: ➜ alles gehörte allen, keine Einkommens-/ Vermögensunterschiede, kein Neid, keine Habsucht Ungleichheit durch Gewalt laut Jean Jacques Rousseau •Ungerechtigkeit u Leid begann, als jmd angefangen Das ist meins" hat zu sagen Früchte gehören allen, die Welt keinem John Rawls || -theoret. Modell: alle geniesen max. Freiheit + Güter u Chancen werden gerecht verteilt - Urzustand: eig Position keine Rolle faires Gesellschaftssystem: Kooperation zw freien u gleichen Personen Koo.bedingungen durch Einigung der koo. Personen bestimmt wird - Schleier Nichtwissens: G gewährleisten → Regeln aufstellen →Augen verbinden. →wir wissen nicht, ob wir w/m, arm/reich, Hautfarbe werden. →wir würden für den schlimmsten Fall vorsorgen, denn wir könnten auch arm, schwach sein krank → dafür sorgen, dass es denjenigen, die am schlechtesten gestellt sind möglichst gut geht O John Rawls Gesellschaftsvertrag - theoret. Modell: gerechte Verteilung von Gütern u Chancen unabhängig von Stellung u Herkunft der M -Kooperation zw freien, gleichen Personen mit fairen Kooperations bedingungen → Übereinkunft: -kooperierende, freie, gleiche Bürger einigen sich auf Bedingungen • denken an den aus ihrer Sicht wechselseitigen Vorteil o Wohl Probleme - verschiedene moralische Werteordnung - unfaire Verhandlungsvorteile ggüber anderen - durch spezifische Merkmale u Umstände der existierenden Grundstruktur verzerrt → zwischen Blickpunkt u existierenden Gegebenheit gewisse Distanz schaffen. Urzustand: Schleier des Nichtwissens" -eigene Position keine Rolle -alle Beteiligten kennen untereinander ihre sozialen Stellungen nicht - rassische, ethnische Gruppenzugehörigkeit, Geschlecht, angeborene Fähigkeiten unbekannt

Ethik /

Verteilungsgerechtigkeit

Verteilungsgerechtigkeit

user profile picture

Tam Nguyen

159 Followers
 

Ethik

 

13

Lernzettel

Verteilungsgerechtigkeit

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Verteilungsgerechtigkeit.
Gerechtigkeit = zentrales Leitmotiv der Ethik
Gerechtigkeit = Gleichheit? im Ergebnis
= Chancengleichheit?
= Rech

App öffnen

Teilen

Speichern

40

Kommentare (1)

Y

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Verteilungsprinzipien, Arten von Gerechtigkeit nach Aristoteles, Gerechtigkeitsformeln, Heribert Prantl, Egalitarismus, John Rawls Gesellschaftsvertrag, etc

Ähnliche Knows

Diskursethik (Apel/Habermas) /Kant /Verteilungsgerechtigkeit

Know Diskursethik (Apel/Habermas) /Kant /Verteilungsgerechtigkeit  thumbnail

1042

 

12/13

3

Gerechtigskeitstheorien Rawls, Locke, Nozick, Hayek

Know Gerechtigskeitstheorien Rawls, Locke, Nozick, Hayek thumbnail

1561

 

11/12/13

6

Theorien der Gerechtigkeit

Know Theorien der Gerechtigkeit  thumbnail

3429

 

12

4

Gerechtigkeit nach Aristoteles, Rawls und Nozik

Know Gerechtigkeit nach Aristoteles, Rawls und Nozik thumbnail

1409

 

11/10

Mehr

Verteilungsgerechtigkeit. Gerechtigkeit = zentrales Leitmotiv der Ethik Gerechtigkeit = Gleichheit? im Ergebnis = Chancengleichheit? = Rechtsgleichheit? - materielle Gleichheit? = → Ansätze um Verteilungsprinzipien: Wie wird verteilt? → nach zu klären was Gerechtigkeit ist Gerechtigkeit • Zufall D Sympathie ▸ Willkür • Nutzen bei der Güterverteilung Wer verteilt? -Institution Mensch ▸ Natur - Schicksal Arten von Gerechtigkeit nach Aristoteles. Dallg. G ( justitia universalis) → allg. gerecht handeln, wer sich freiwillig an Gesetz u Ordnung hält A besondere 6 (justitia particularis) → Verteilungsg →Tauschg → Strafg ausgleichende G Nach welchen Maßstäben gerecht verteilt werden soll, wird in Gerechtigkeitsformeln gefasst: • Jedem das seine Gerechtigkeit nicht einfach Gleichheit in jeder Hinsicht, sonst Streit, da entweder Gleiche nicht Gleiches o nicht Gleiche Gleiches bekommen. Es müssen Unterschiede berücksichtigt werden → Sportunterricht Bewertung w/m • Jedem nach seinem Rang begründete Vorrechte u frivilegien ungleicher Gesellschafts- mitglieder → Sklaven / Bauern / Adelige; w/m Sklavenhaltergesellschaft, ständegesellschaft • Jedem nach seiner Leistung zwischen Lbereitschaft u Lergebnis unterscheiden subjektive Anstrengung Ergebnis egal ihm per Gesetz zusteht jeder hat das, was er rechtmäßig erworben hat o was ihm dem Recht nach zusteht • Jedem, was in vordemokratischen Gesellschaften Leistung erbracht Weise egal • Jedem nach seinen Fähigkeiten jene höher entlohnen, die besonders fähig sind Aufgabe zu lösen o Beruf auszuüben ► Jedem nach seinen Bedürfnissen jedem müssen so viele Güter zugesprochen werden, wie er, unabhängig von Eignung o Leistung, seinen Bedürfnissen nach benötigt → Berücksichtigung sozialer Umstände gefördert Gegenformel zum Leistungsprinzip, entspricht dem Solidaritätsprinzip Bildung > Jedem das Gleiche gleiches Wahlrecht, gleiche Rechte with, Gleichheit vorm Gesetz, Chancengleichheit einzige unbegründete Maßstab,...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

da es sich unmittelbar aus der Menschen würde ergibt, die alle Menschen in gleicher Weise besitzen Heribert Prantl: ewige Suche nach G Gformel Jedem das Seine" → "1 offen für Deutungen, mit denen sich ungerechte Verhältnisse legitimieren lassen. was Natur, Leben u Schicksal einem mitgeben, was an sich schon ungerecht ist → mit Sozialdarwinismus vereinbar, da Soziale Ungerechtigkeit verteidigt, indem Schwächere" aussortiert, um. Fortschritt zu schaffen 21 - Würdebegriff Grundgesetzes als sinnvolle Bestimmung: G, was M würdevolles, selbstbestimmtes Leben ermöglicht Sozialstaat soll Hilfe geben um Selbstentfaltung ermöglichen. u demütigende Armut verhindern → Chancengleichheit herstellen u gesellschaftl. Risiken abmildern Dafür sollen diejenigen sorgen, die mehr Leisten können. Theorien gerechter Verteilung Egalitarismus: reine Gleichheitstheorie sozialist. Parteien -liberaler Egalitarismus. sozialdemokrat Liberalismus reine Freiheitslehre liberale konservative Gesellschaftsform in der Gleichheit herrscht Egalitarismus Gleichheitslehre glückl Naturzustand: ➜ alles gehörte allen, keine Einkommens-/ Vermögensunterschiede, kein Neid, keine Habsucht Ungleichheit durch Gewalt laut Jean Jacques Rousseau •Ungerechtigkeit u Leid begann, als jmd angefangen Das ist meins" hat zu sagen Früchte gehören allen, die Welt keinem John Rawls || -theoret. Modell: alle geniesen max. Freiheit + Güter u Chancen werden gerecht verteilt - Urzustand: eig Position keine Rolle faires Gesellschaftssystem: Kooperation zw freien u gleichen Personen Koo.bedingungen durch Einigung der koo. Personen bestimmt wird - Schleier Nichtwissens: G gewährleisten → Regeln aufstellen →Augen verbinden. →wir wissen nicht, ob wir w/m, arm/reich, Hautfarbe werden. →wir würden für den schlimmsten Fall vorsorgen, denn wir könnten auch arm, schwach sein krank → dafür sorgen, dass es denjenigen, die am schlechtesten gestellt sind möglichst gut geht O John Rawls Gesellschaftsvertrag - theoret. Modell: gerechte Verteilung von Gütern u Chancen unabhängig von Stellung u Herkunft der M -Kooperation zw freien, gleichen Personen mit fairen Kooperations bedingungen → Übereinkunft: -kooperierende, freie, gleiche Bürger einigen sich auf Bedingungen • denken an den aus ihrer Sicht wechselseitigen Vorteil o Wohl Probleme - verschiedene moralische Werteordnung - unfaire Verhandlungsvorteile ggüber anderen - durch spezifische Merkmale u Umstände der existierenden Grundstruktur verzerrt → zwischen Blickpunkt u existierenden Gegebenheit gewisse Distanz schaffen. Urzustand: Schleier des Nichtwissens" -eigene Position keine Rolle -alle Beteiligten kennen untereinander ihre sozialen Stellungen nicht - rassische, ethnische Gruppenzugehörigkeit, Geschlecht, angeborene Fähigkeiten unbekannt