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Bevölkerungsentwicklungen beschreiben können

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 Thema: Bevölkerungsentwicklungen beschreiben
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Eine Bevölkerungspyramide auswerten
Nr.1a) Auswertung Bevölkerungspyramide von China
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Inhalte: •Bevölkerungspyramide von China, Indien, Malaysia & Nigeria •Vergleich Bevölkerungspyramiden •Auswertung von Bevölkerungspyramiden und dessen Zuordnung •Entwicklung der Weltbevölkerung •Globalen Verteilung •Demographic Divide

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Thema: Bevölkerungsentwicklungen beschreiben können Eine Bevölkerungspyramide auswerten Nr.1a) Auswertung Bevölkerungspyramide von China 1.Schritt 2.Schritt Altersgruppe 0-4 5-9 Einteilung der X-Achse in Zehn-Millionen-Schritten links und rechts bis 70 Mio. Einteilung der Y-Achse in Fünferschritten bis 80 Jahre und mehr Gesamtbevölkerung: 1,3 Mrd. 10-14 15-19 20-24 25-29 30-34 35-39 40-44 45-49 50-54 55-59 60-64 65-69 70-74 75-79 80+mehr Männer 44 Mio. 59 Mio. 55 Mio 65 Mio. 53 Mio. 50 Mio. 60 Mio. 64 Mio. 51 Mio. 42 Mio 42 Mio. 30 Mio. 22 Mio. 20 Mio. 18 Mio. 10 Mio. 6 Mio. Gesamtanteil der Altersgruppen Kinder und Jugendliche Erwerbsfähige Bevölkerung Nicht mehr erwerbstätig Frauen 39 Mio. 44 Mio. 48 Mio. 60 Mio. 49 Mio. 46 Mio. 58 Mio. 60 Mio. 50 Mio 39 Mio. 40 Mio. 30 Mio. 21 Mio. 18 Mio. 15 Mio. 12 Mio. 10 Mio. 280 Mio. 932 Mio. 109 Mio. Gesamt 83 Mio. 94 Mio. 103 Mio. 125 Mio. 102 Mio. 96 Mio. 118 Mio. 124 Mio. 101 Mio. 81 Mio. 82 Mio. 60 Mio. 43 Mio. 38 Mio. 33 Mio. 22 Mio. 16 Mio. 21,20% 70,55% 8,25% 3.Schritt In China sind 2004 ca 3/4 im erwerbsfähigen Alter (genauer 7/10),nur 2/25 sind nicht erwerbstätig. Bei den Kindern zeigt sich ein deutlicher Jungenüberschuss. 4.Schritt Zusammenfassend kann man sagen, dass der hohe Anteil der Erwerbstätigen und die geringe Zahl der Kinder nicht auf ein besonders schnelles Wachstum hinweisen.. Der Anteil der nicht mehr erwerbstätigen Menschen ist sehr gering, was auf die nicht sehr hohe Lebenserwartung zurückzuführen ist. Die Bevölkerungspyramide zeigt, dass die Menschen in China viel wert auf die Erwerbe legen anstatt auf den Nachwuchs. Das geringe Wachstum der Nachkommen in China kann zu einem zukünftigen Bevölkerungsmangel führen. Hier zeigt sich außerdem die Kind-Politik. Nr. 1b) Vergleich der Bevölkerungspyramiden von China und Indien Es fällt direkt auf, dass Indien ein...

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höheres Wachstum der Nachkommen hat als China und die Kinder den größten Teil der Bevölkerung in Indien aus machen. In China haben die Erwerbsfähigen des Alters 15-19, 30-39 den höchsten Anteil an der Bevölkerung. Die beiden Ländern unterscheiden sich dementsprechend insofern, dass Indien auf den Nachwuchs achtet und China legt viel wert auf das Erwerbe. Die hohe Geburtenrate und der hohe Anteil der Kinder ist auf das starke Wachstum der Bevölkerung zurückzuführen und mögliche Gründe dafür wären, dass die Menschen in Indien im hohen Alter nach Hilfe oder einen „Versorger" streben. D.h die Menschen in Indien bekommen mehr Kinder. Zudem ist zuerkennen, dass die Bevölkerung in Indien im Durchschnitt mit dem Alter abnimmt. Der Anteil der nicht mehr erwerbsfähigen Menschen ist in China sowie in Indien sehr gering. In Indien ist dieser Anteil noch geringer und ist auf das hohe über längere Zeit konstante Sterberate zurückzuführen. Außerdem hat die Bevölkerungspyramide von China eine Urnenform und Indiens Bevölkerungspyramide hat eine Pyramidengrundform. Dies ist auch für das unterschiedliche Wachstum verantwortlich. A &B )) Auswertung von Bevölkerungspyramiden und dessen Zuordnung Nigeria Die vorliegende Bevölkerungspyramide zeigt die Angaben der Bevölkerung unterteilt im Geschlecht und Alter von Nigeria im Jahre 2019. Das Häufigkeitsdiagramm ist auf der X- Achse in 2%-Schritten eingeteilt und geht von links und rechts bis 10%. Die Y-Achse ist in Fünferschritten bis 100 Jahre und mehr eingeteilt. Die Gesamtbevölkerung in Nigeria beträgt ca. 201 Millionen. 1.Kinder und Jugendliche (0-14 Jahre) 2.Erwerbsfähige Personen (15-64 Jahre) 3.Nicht mehr erwerbstätige Personen (>64Jahre) 1. 16,6% (0-4 M&W), 14,5% (5-9 M&W), 12,5% (10-14 M&W) 2. 26,9% (15-64 M), 26,5% (15-64 W) 3. 1,3% (> 64 M), 1,4% (> 64W) Der Gesamtanteil der Kinder und Jugendliche beträgt 43,6%, die der erwerbsfähigen Bevölkerung beträgt 53,5% und der Gesamtanteil der nicht erwerbsfähigen Bevölkerung beträgt 2,7%. In Nigeria macht 2019 macht die erwerbsfähige Bevölkerung etwas über die Hälfte aus, nur ca.3% sind nicht mehr erwerbstätig und die Bevölkerung wird nicht älter als 84 Jahre. Die Kinder und Jugendliche machen ca. 2/5 der Gesamtbevölkerung aus. Bei den Kindern und Jugendlichen gibt es einen leichten Überschuss der Jungen. Es gibt 1% mehr Jungen (22,3% ingesamt). Aus jener Bevölkerungspyramide schließt sich, dass die Geburtenrate überaus hoch ist und somit gleichwohl der Zuwachs hoch ist. Es gibt also einen starken Wachtum der Bevölkerung. Der Gesamtanteil der Kindern ist nahezu ebenso hoch wie der Anteil der erwerbsfähigen Menschen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Kinder früh anfangen zuarbeiten, da es ein rasches Bevölkerungswachstum gibt. Dieses rasche Wachstum kann zu sozialen Problemen führen wie mangelnde Ernährung, Wohnungsnot, unzureichende medizinische Betreuung und mangelnde Bildungsmöglichkeiten sowie mehr junge Menschen arbeiten. Außerdem ist durch die geringe nicht mehr erwerbsfähige Bevölkerung eine nicht hohe Lebenserwartung zu erkennen Die Bevölkerungspyramide von Nigeria stellt eine modifizierte Pyramiden- oder Parabelgrundform dar, aufgrund der hohen Geburtsraten sprich dem starken Bevölkerungswachstum. Es handelt sich um diese Grundform, da die Einwohnerzahl immer weiter ansteigt also das rasche Bevölkerungswachstum. Malaysia Die Bevölkerungspyramide zeigt die Angaben der Bevölkerung unterteilt im Geschlecht und Alter von Malaysia aus dem Jahr 2019.Das Häufigkeitsdiagramm ist auf der X-Achse in 2%- Schritten eingeteilt und geht von links und rechts bis 10%. Die Y-Achse ist in Fünferschritten bis 100 Jahre und mehr eingeteilt. Die Gesamtbevölkerung in Malaysia beträgt ca. 32 Millionen. Der Gesamtanteil der Kinder und Jugendliche beträgt 23,8%%, die der erwerbsfähigen Bevölkerung beträgt 69,3%% und der Gesamtanteil der nicht erwerbsfähigen Bevölkerung beträgt 6,9%. Es sind etwas mehr Männer erwerbsfähig als Frauen (M 35,8%, W 33,5%). Es gibt außerdem bei Kinder und Jugendlichen einen kleinen Jungenüberschuss von bis zu 0,5%. In Malaysia macht 2019 macht die erwerbsfähige Bevölkerung 7/10 aus, nur ca.7 % sind nicht mehr erwerbstätig und die Bevölkerung wird nicht älter als 90 Jahre. Die Kinder und Jugendliche machen ca. 1/4 der Gesamtbevölkerung aus. Bei den nicht mehr erwerbsfähigen Menschen gibt mehr Frauen als Männer bis zu 0,3% als Differenz (W 3,6% M 3,3%). Außerdem fällt auf, dass von 40 bis 90 Jahren eine leichte Pyramidenform zu erkennen ist, was sich aber durch den hohen Anteil der Erwerbsfähigen von 15 bis 39 Jahren aber ändert. Schlussfolgernd kann man daraus schließen, dass die Geburtsraten im Vergleich zu der erwerbsfähigen Bevölkerung nicht ausgesprochen hoch sind. Daher auch der geringe Anteil von nicht mehr erwerbsfähigen Menschen. Malaysias Bevölkerungspyramide stellt eine Mischung aus der Pyramidenform durch die Spitze und eine Urnenform durch den Stamm dar, weil die Geburtsraten über längere Zeit kontinuierlich sinken wird sprich die Bevölkerung schrumpft und die Lebenserwartung hoch ist. Entwicklung der Weltbevölkerung Nr.1 Beschreibung der Entwicklung der Weltbevölkerung, globalen Verteilung und zukünftig Entwicklung Das Diagramm „Die größten „Gewinner" und „Verlierer" zur Zu- und Abnahme der Bevölkerung von 2015 bis 2065 im Vergleich zeigt, dass Nigeria und Indien zu den Ländern ,die im Laufe der Jahre stark zunehmen an Einwohnern. Zudem bekommen die meisten afrikanischen Länder eine Bevölkerungszunahme. Bei den Länder aus Asien gibt es eine Bevölkerungsabnahme, besonders stark bei VR China. Im Material 6 ist die zukünftige Entwicklung zu erkennen. Es soll so sein, dass im Jahre 2013 mehr als die Hälfte (60%) der Weltbevölkerung aus Asien stammt, gefolgt von Afrika mit 15% und die geringste Weltbevölkerung stammt aus Ozeanien mit 1%. Die Weltbevölkerung beträgt im Jahre 2013 ingesamt ca. 7100 Millionen. Allerdings soll sich dies zukünftig im Jahre 2100 ändern (Siehe M6). Im Jahre soll die insgesamte Weltbevölkerunganzahl um ca. 4000 Millionen ansteigen. Asien und Afrika haben dann ungefähr gleich viel Anteil an der Weltbevölkerung, dennoch liegt Asien in Führung. (Siehe M6). Die Anteile der anderen Kontinente sind durch den erhöhten Anteil Afrikas etwas gesunken, aber auch gleich geblieben wie Ozeanien mit 1% und Nordamerika mit 5%. Die Anteile von Europa und Lateinamerika/ Karibik werden voraussichtlich im Jahre 2100 etwas sinken. (Siehe M6). Von 1700 bis 2000 nimmt die Weltbevölkerung durch den durchschnittlichen, jährlichen Zuwachs zu und soll ca ab dem Jahr 2010 bis 2100 steigt die Weltbevölkerung zwar, aber der durchschnittliche, jährliche Zuwachs innerhalb von 10 Jahren sinkt. Nr.2 Demographic Divide Mit ,,Demographic Divide" ist das wirtschaftliche Vergrößern eines Ländes gemeint, das zb steigt wenn die Sterbe- und Geburtsraten sinken (Siehe M3). Sprich es entsteht ein Vergrößern durch bestimme Veränderungen. Die Regionen, einschließlich der Welt mit der höchsten Fertilität in den 1950 bis 1990 sind überwiegend die Entwicklungsländer( sehr wenig entwickelt, wenig entwickelt) und die mit wenig Fertilität sind, die „more developed" Regionen. Nr.3 Von 2014 die Bevölkerungszahl Äthiopiens für das Jahr 2030 mit 2% bzw 3% Wachstumsraten 92.2×1.02¹6 92.2×1.0316 Nr.4 10 JULLE 147.9539337 126.570842 In Äthiopien beträgt Gesamtbevölkerung 92,2 Millionen. Die Gesamtbevölkerung Äthiopiens beträgt mit einer Wachstumsrate von 2% ca. 126,6 Millionen und bei 3% 148 Millionen. Das Diagramm zeigt die Entwicklung der Fertilität in verschiedenen Regionen. Im Jahre 1950 gab es je Frau in weit entwickelten Ländern im Durchschnitt 2,9 Kinder. In „Least, More,less, developed" Regionen sprich weniger entwickelten Ländern gab es pro Frau 5 bis 7 Kinder. Eine Frau bekam ab Ca. 1980 bei „least developed" Regionen immer weniger Kinder. Bei „less developed“ und „more developed" Regionen sank die Anzahl der Kinder bereits ab 1969 konstant. Ab 2010 hatte dann jede Frau ca. 3-2 Kinder. Die Kurve, der Frauen aus „less developed" Ländern, sinkt mit der Zeit also äußerst stark.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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höheres Wachstum der Nachkommen hat als China und die Kinder den größten Teil der Bevölkerung in Indien aus machen. In China haben die Erwerbsfähigen des Alters 15-19, 30-39 den höchsten Anteil an der Bevölkerung. Die beiden Ländern unterscheiden sich dementsprechend insofern, dass Indien auf den Nachwuchs achtet und China legt viel wert auf das Erwerbe. Die hohe Geburtenrate und der hohe Anteil der Kinder ist auf das starke Wachstum der Bevölkerung zurückzuführen und mögliche Gründe dafür wären, dass die Menschen in Indien im hohen Alter nach Hilfe oder einen „Versorger" streben. D.h die Menschen in Indien bekommen mehr Kinder. Zudem ist zuerkennen, dass die Bevölkerung in Indien im Durchschnitt mit dem Alter abnimmt. Der Anteil der nicht mehr erwerbsfähigen Menschen ist in China sowie in Indien sehr gering. In Indien ist dieser Anteil noch geringer und ist auf das hohe über längere Zeit konstante Sterberate zurückzuführen. Außerdem hat die Bevölkerungspyramide von China eine Urnenform und Indiens Bevölkerungspyramide hat eine Pyramidengrundform. Dies ist auch für das unterschiedliche Wachstum verantwortlich. A &B )) Auswertung von Bevölkerungspyramiden und dessen Zuordnung Nigeria Die vorliegende Bevölkerungspyramide zeigt die Angaben der Bevölkerung unterteilt im Geschlecht und Alter von Nigeria im Jahre 2019. Das Häufigkeitsdiagramm ist auf der X- Achse in 2%-Schritten eingeteilt und geht von links und rechts bis 10%. Die Y-Achse ist in Fünferschritten bis 100 Jahre und mehr eingeteilt. Die Gesamtbevölkerung in Nigeria beträgt ca. 201 Millionen. 1.Kinder und Jugendliche (0-14 Jahre) 2.Erwerbsfähige Personen (15-64 Jahre) 3.Nicht mehr erwerbstätige Personen (>64Jahre) 1. 16,6% (0-4 M&W), 14,5% (5-9 M&W), 12,5% (10-14 M&W) 2. 26,9% (15-64 M), 26,5% (15-64 W) 3. 1,3% (> 64 M), 1,4% (> 64W) Der Gesamtanteil der Kinder und Jugendliche beträgt 43,6%, die der erwerbsfähigen Bevölkerung beträgt 53,5% und der Gesamtanteil der nicht erwerbsfähigen Bevölkerung beträgt 2,7%. In Nigeria macht 2019 macht die erwerbsfähige Bevölkerung etwas über die Hälfte aus, nur ca.3% sind nicht mehr erwerbstätig und die Bevölkerung wird nicht älter als 84 Jahre. Die Kinder und Jugendliche machen ca. 2/5 der Gesamtbevölkerung aus. Bei den Kindern und Jugendlichen gibt es einen leichten Überschuss der Jungen. Es gibt 1% mehr Jungen (22,3% ingesamt). Aus jener Bevölkerungspyramide schließt sich, dass die Geburtenrate überaus hoch ist und somit gleichwohl der Zuwachs hoch ist. Es gibt also einen starken Wachtum der Bevölkerung. Der Gesamtanteil der Kindern ist nahezu ebenso hoch wie der Anteil der erwerbsfähigen Menschen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Kinder früh anfangen zuarbeiten, da es ein rasches Bevölkerungswachstum gibt. Dieses rasche Wachstum kann zu sozialen Problemen führen wie mangelnde Ernährung, Wohnungsnot, unzureichende medizinische Betreuung und mangelnde Bildungsmöglichkeiten sowie mehr junge Menschen arbeiten. Außerdem ist durch die geringe nicht mehr erwerbsfähige Bevölkerung eine nicht hohe Lebenserwartung zu erkennen Die Bevölkerungspyramide von Nigeria stellt eine modifizierte Pyramiden- oder Parabelgrundform dar, aufgrund der hohen Geburtsraten sprich dem starken Bevölkerungswachstum. Es handelt sich um diese Grundform, da die Einwohnerzahl immer weiter ansteigt also das rasche Bevölkerungswachstum. Malaysia Die Bevölkerungspyramide zeigt die Angaben der Bevölkerung unterteilt im Geschlecht und Alter von Malaysia aus dem Jahr 2019.Das Häufigkeitsdiagramm ist auf der X-Achse in 2%- Schritten eingeteilt und geht von links und rechts bis 10%. Die Y-Achse ist in Fünferschritten bis 100 Jahre und mehr eingeteilt. Die Gesamtbevölkerung in Malaysia beträgt ca. 32 Millionen. Der Gesamtanteil der Kinder und Jugendliche beträgt 23,8%%, die der erwerbsfähigen Bevölkerung beträgt 69,3%% und der Gesamtanteil der nicht erwerbsfähigen Bevölkerung beträgt 6,9%. Es sind etwas mehr Männer erwerbsfähig als Frauen (M 35,8%, W 33,5%). Es gibt außerdem bei Kinder und Jugendlichen einen kleinen Jungenüberschuss von bis zu 0,5%. In Malaysia macht 2019 macht die erwerbsfähige Bevölkerung 7/10 aus, nur ca.7 % sind nicht mehr erwerbstätig und die Bevölkerung wird nicht älter als 90 Jahre. Die Kinder und Jugendliche machen ca. 1/4 der Gesamtbevölkerung aus. Bei den nicht mehr erwerbsfähigen Menschen gibt mehr Frauen als Männer bis zu 0,3% als Differenz (W 3,6% M 3,3%). Außerdem fällt auf, dass von 40 bis 90 Jahren eine leichte Pyramidenform zu erkennen ist, was sich aber durch den hohen Anteil der Erwerbsfähigen von 15 bis 39 Jahren aber ändert. Schlussfolgernd kann man daraus schließen, dass die Geburtsraten im Vergleich zu der erwerbsfähigen Bevölkerung nicht ausgesprochen hoch sind. Daher auch der geringe Anteil von nicht mehr erwerbsfähigen Menschen. Malaysias Bevölkerungspyramide stellt eine Mischung aus der Pyramidenform durch die Spitze und eine Urnenform durch den Stamm dar, weil die Geburtsraten über längere Zeit kontinuierlich sinken wird sprich die Bevölkerung schrumpft und die Lebenserwartung hoch ist. Entwicklung der Weltbevölkerung Nr.1 Beschreibung der Entwicklung der Weltbevölkerung, globalen Verteilung und zukünftig Entwicklung Das Diagramm „Die größten „Gewinner" und „Verlierer" zur Zu- und Abnahme der Bevölkerung von 2015 bis 2065 im Vergleich zeigt, dass Nigeria und Indien zu den Ländern ,die im Laufe der Jahre stark zunehmen an Einwohnern. Zudem bekommen die meisten afrikanischen Länder eine Bevölkerungszunahme. Bei den Länder aus Asien gibt es eine Bevölkerungsabnahme, besonders stark bei VR China. Im Material 6 ist die zukünftige Entwicklung zu erkennen. Es soll so sein, dass im Jahre 2013 mehr als die Hälfte (60%) der Weltbevölkerung aus Asien stammt, gefolgt von Afrika mit 15% und die geringste Weltbevölkerung stammt aus Ozeanien mit 1%. Die Weltbevölkerung beträgt im Jahre 2013 ingesamt ca. 7100 Millionen. Allerdings soll sich dies zukünftig im Jahre 2100 ändern (Siehe M6). Im Jahre soll die insgesamte Weltbevölkerunganzahl um ca. 4000 Millionen ansteigen. Asien und Afrika haben dann ungefähr gleich viel Anteil an der Weltbevölkerung, dennoch liegt Asien in Führung. (Siehe M6). Die Anteile der anderen Kontinente sind durch den erhöhten Anteil Afrikas etwas gesunken, aber auch gleich geblieben wie Ozeanien mit 1% und Nordamerika mit 5%. Die Anteile von Europa und Lateinamerika/ Karibik werden voraussichtlich im Jahre 2100 etwas sinken. (Siehe M6). Von 1700 bis 2000 nimmt die Weltbevölkerung durch den durchschnittlichen, jährlichen Zuwachs zu und soll ca ab dem Jahr 2010 bis 2100 steigt die Weltbevölkerung zwar, aber der durchschnittliche, jährliche Zuwachs innerhalb von 10 Jahren sinkt. Nr.2 Demographic Divide Mit ,,Demographic Divide" ist das wirtschaftliche Vergrößern eines Ländes gemeint, das zb steigt wenn die Sterbe- und Geburtsraten sinken (Siehe M3). Sprich es entsteht ein Vergrößern durch bestimme Veränderungen. Die Regionen, einschließlich der Welt mit der höchsten Fertilität in den 1950 bis 1990 sind überwiegend die Entwicklungsländer( sehr wenig entwickelt, wenig entwickelt) und die mit wenig Fertilität sind, die „more developed" Regionen. Nr.3 Von 2014 die Bevölkerungszahl Äthiopiens für das Jahr 2030 mit 2% bzw 3% Wachstumsraten 92.2×1.02¹6 92.2×1.0316 Nr.4 10 JULLE 147.9539337 126.570842 In Äthiopien beträgt Gesamtbevölkerung 92,2 Millionen. Die Gesamtbevölkerung Äthiopiens beträgt mit einer Wachstumsrate von 2% ca. 126,6 Millionen und bei 3% 148 Millionen. Das Diagramm zeigt die Entwicklung der Fertilität in verschiedenen Regionen. Im Jahre 1950 gab es je Frau in weit entwickelten Ländern im Durchschnitt 2,9 Kinder. In „Least, More,less, developed" Regionen sprich weniger entwickelten Ländern gab es pro Frau 5 bis 7 Kinder. Eine Frau bekam ab Ca. 1980 bei „least developed" Regionen immer weniger Kinder. Bei „less developed“ und „more developed" Regionen sank die Anzahl der Kinder bereits ab 1969 konstant. Ab 2010 hatte dann jede Frau ca. 3-2 Kinder. Die Kurve, der Frauen aus „less developed" Ländern, sinkt mit der Zeit also äußerst stark.