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Wahlsysteme, Erst- und Zweitstimme, Funktion von Wahlen, Wahlbeteiligung, Nichtwähler

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Landesliste stehen, haben bessere Chancen dranzukommen -> Partei entsenden ihre Kandidaten im Verhält- nis zu ihren gewonnen Zweitstimmen Sitzverteilung: Zuerst die Plätze der Direktmandate einer Partei, dann die Kandidaten der Landesliste -> eine Hälfte der Abgeordneten kommt über Erststimme in den BT, Ge- samtzahl der Sitze, die eine Partei im BT erhält, wird durch die gewonne- nen Zweitstimmen bestimmt Definitionen Ⓡ Zweitstimme. @ Wahlsysteme- Verhältniswahl unklares Ergebnis = unklaren Ge- winner einer Wahl -> alle Stimmen werden genommen -> Auswirkung auf die Regierungs- bildung & das Parteisystem Regierungsbildung durch Koalitions- verhandlungen ● Ausgleichsmandate Damit die übrigen Parteien durch Überhangmandate nicht benachteiligt werden, werden auch ihnen prozentual weitere Sitze zugeteilt (= Ausgleichsmandate), bis das prozentuale Verhältnis gemäß der Zweitstimmen wieder hergestellt ist. ● > langer Prozess mit vielen Diskussio- nen bis sich die Parteien geeinigt haben und miteinander koalieren & regieren möchten alle Stimmen werden berücksichtigt spiegelt den Willen der Bürger wieder -> Parlament als Spiegelbild des Wählerwillens Absicherung benötigter Kandidaten • unpersönliche Listenwahl ● Trend zum Viel-Parteiensystem Instabile Koalitionsregierung Stimmzettel für die Wahl zum Deutschen Bundestag im Wahlkreis 242 Erlangen aben 2 Stimmen x X ● Mischung aus Mehrheits- und Verhältniswahlrecht -> zwei Stimmen pro Wähler -> Erst- und Zweitstimme personalisierte Verhältniswahl • Wähler können über Personen und Parteien entscheiden zu viele Parteien -> Gefahr der Zersplitterung -> Parteien unter 5% ausgenommen sehr kompliziertes Wahlsystem Überhangmandate können das Ergebnis verzerren -> Ausgleichsmandate, dennoch wird das Parlament sehr groß Vertreter des Wahlkreises CBE Stimmzettel Erststimme Kandidat Partei D Kandidat Partel A Kandidat Partei Kandidat Partel B Kandidat 0000 Zweitstimme Partei A Partel B Partei C Partei D ( O Mandate von Partel A sssssssssssss8888 6. ÎÏÏÏÏÏÏÏ •P.B.B. P.F.. addis Bundestag a Partei im Bundestag D B Repräsentationsfunktion: -> Gewählte repräsentieren (= vertreten) die Gesamtheit der Wahlbevölkerung (Meinungen, Interessen), Mehrheitsentscheidungen •Partizipationsfunktion: -> Wahlen sind die allgemeinste Form politischer Beteiligung •Legitimationsfunktion: BUNDESTAGSWAHLEN -> Wähler legitimieren (= berechtigen) bestimmte Personen politische Funktion auszuüben und verbindliche Entscheidungen zu treffen • Kontrollfunktion und politische Korrektur: -> Wahlen ermöglichen durch periodische Wahl bzw. Abwahl der politischen Entscheidungsträger die Kontrolle der Regierenden durch die Regierten • Integrationsfunktion: -> Wahlen fassen den gesellschaftlichen Pluralismus zusammen durch die Bildung eines aktionsfähigen Mehrheits-/Gemeinwillen •Artikulationsfunktion: -> Wahlen mobilisieren die Wählerschaft für politische Ziele, Programme und Lösungsvorschläge • Regierungsbildungsfunktion: Wahlen entscheiden über Mehrheit und Minderheit, über Regierungsbildung und Opposition •Machverteilungsfunktion: Wahlen ermöglichen Machtverschiebungen bis hin zum Machtwechsel Funktionen von Wahlen Wahlbeteiligung ● Gründe für die tendenziell sinkende Wahl- beteiligung sozialer Unterschied (Wahlbeteiligung in höheren Schichten höher als in ärmeren Vierteln) kein Interesse • ,,egal, was man wählt, es ändert sich nichts". Angst, dass die Wunschpartei mit meiner Hasspartei koaliert Nichtwähler Bedeutsamkeit der Wahl (BTW wichtiger als Kommunal- wahlen) spannende Versprechen? Nichtwähler Die unechten Nichtwähler: Bei diesen Nichtwählern handelt es sich um Menschen, die wegen ungünstiger Situation wie Erkran- kung, keine Wahlunterlagen er- halten oder Vereisung nicht an der Wahl teilnehmen konnten. Die abwägenden Nichtwähler: Abwägende Nichtwähler, die wählen, wenn es wichtig ist und wenn es un- wichtig ist, wählen sie nicht. Vorschläge für eine höhere Wahlbeteiligung Wahlalter auf 16 absenken weniger stressige Lernphasen, mehr Erstwähler/innen gewinnen Haustürkampagne persönliche Gespräche mit den Bürgern Urnenwahl modernisieren ● ● -> Wahl in allen Wahlkreisen über Wahlcomputer möglich ● Online-Wählen (E-Voting) -> viele Menschen wären daran interessiert, weil es ort-und zeitunab- hängig ist ● ● • Typen von nichtwählern. Erleichterung der Briefwahlen (= bisher einzige ortsunabhängige Möglichkeit) Wahltermine zusammenlegen, weil die vielen Wahlen pro Jahr ermüdend sind Wahlrecht vereinfachen Rückkehr des Einstimmenwahlrecht Die protestierten Nichtwähler: Diese Nichtwähler sind zwar an Politik interessiert, aber sind nicht zufrieden mit den Politikern, den Parteien oder dem politischen System, weshalb sie nicht wählen. Die politikfernen Nichtwähler: Dies sind Menschen, die sich nicht für Politik interessieren und die Wahl nicht als wichtig empfinden, es sei denn, die Wahl ist verpflichtend (Bürgerpflicht). Nichtwähler

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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