Seite 2: Vertiefung des AIDA-Prinzips
Die zweite Seite des Dokuments vertieft die Erklärung des AIDA-Prinzips, insbesondere im Hinblick auf die letzten beiden Phasen: Desire (Verlangen) und Action (Handlung).
Im Bereich des Verlangens wird die Unterscheidung zwischen rationalen und emotionalen Gründen weiter ausgeführt. Die Lieferando-Werbung spielt geschickt mit beiden Aspekten. Der rationale Aspekt wird durch die Betonung der Einfachheit des Bestellvorgangs hervorgehoben. Die Werbung suggeriert, dass man bequem von der Couch aus per Smartphone bestellen kann, ohne aufstehen oder telefonieren zu müssen.
Highlight: Die Kombination aus rationalen und emotionalen Anreizen verstärkt die Wirkung der Werbebotschaft.
Der emotionale Aspekt wird durch den humorvollen Slogan verstärkt. Indem die Werbung einen Vergleich zu anderen Lebenssituationen zieht, spricht sie untergründige Ängste und Hoffnungen der Betrachter an. Dies ist ein klassisches Beispiel für die Anwendung des AIDA-Prinzips in der Werbung.
In der Action-Phase wird betont, wie wichtig es ist, dass der Betrachter den Namen der Lieferapp im Gedächtnis behält und sie leicht identifizieren kann. Der Erfolg der Werbung bemisst sich letztendlich daran, ob der Betrachter die App findet, herunterlädt und tatsächlich eine Bestellung aufgibt.
Example: Ein AIDA Attention, Interest, Desire Action Beispiel wäre hier die vollständige Customer Journey von der ersten Wahrnehmung des Burgers über das Interesse am Slogan bis hin zur tatsächlichen Bestellung über die Lieferando-App.
Diese detaillierte Analyse zeigt, wie das AIDA-Modell in der Praxis angewendet wird und wie es dazu beiträgt, eine effektive Werbestrategie zu entwickeln. Es verdeutlicht auch, wie wichtig es ist, alle Phasen des Modells sorgfältig zu planen und umzusetzen, um den gewünschten Effekt beim Zielpublikum zu erzielen.



