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Bereitschaft bestimmtes Gut zu bestimmten Preis zu verkaufen
Verkäufer hat das Ziel zu mgl hohe
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Nachfrage, Güterarten, Elastizität, Angebot & S-förmiger Kostenverlauf

Hier meiner Zusammenfassung zu den oben genannten Themen. Sie ist relativ allgemein und gut zu verstehen. Ich hoffe sie hilf euch weiter📚😊

· Der Markt · Ange -Zielsetzung Unternehmens Bereitschaft bestimmtes Gut zu bestimmten Preis zu verkaufen Verkäufer hat das Ziel zu mgl hohen Preisen so viel wie mgl zu verkaufen abhängig von Marktpreis aktuell -Wettbewerb auf Markt ↳ kostendeckend oder Gewinnzi • Gesetz des Angebots: je höher Preis desto höher das Angebot bot Nach tra Bereitschaft bestimmtes Gut zu bestimmten Preis zu verkaufen Kaufer hat das Ziel ein Produkt zu so niedrigen Preisen wie mgl abhängig von Bedürfnisse -Einkommen/Vermögen -Preis -Preise anderer Güter Gesetz der Nachfrage je höher der Preis desto niedriger die Nachfrage Guter a e rten Kompliment argüter: Güter die sich ergänzen zB Autos und Treibstoff indifferente Güter besteht kein Zusammenhang z.B. Butter und Kleidung Substitutionsgüter. ersetzen" → ein Produkt teurer kauft ein anderes z.B. Hühner- statt Schweinefleisch Sättigungsgüter Sachen des tägl Bedarfs → bei bestimmter Einkommensstruktur beliebler z.B. Hühnerfleisch-Rinderfleisch-Bio Fleisch inferiore Güter bei steigendem Einkommen durch höherwertigere Güter ersetzt zB. Magerine durch Butter ● Vollkommener Markt Prämissen es fehlen sachliche, persönliche, zeitliche und räumliche Präferenzen (Bevorzugungen) sachliche nur Produkt vor Augen (keine Farbwünsche) ● gleichartige (homogene) Güter alle Bananen sehen gleich aus • vollkommene Markttransparenz weiß an welcher Stelle zu welchem Preis persönliche nicht bei bestimmten Kaufhaus, weil zB immer dort einkauft zeitliche egal wann räumliche egal wo (auch nach Berlin um Bananen zu kaufen) 0 • alle Marktteilnehmer handeln nach erwerbswirtschaftlichen Prinzipien › Minimal- und Maximalprinzip, d.h. mit vorhandenen finanzellen Mitteln so viele Bedürfnisse wie mgl befriedigen sämtliche Anpassungsprozesse vollziehen sich...

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Alternativer Bildtext:

unendlich schnell ↳N geht zurück sofort A als Reaktion gibt keine Beispiele, in denen alle Bedingungen erfüllt sing Aktienmarkt, Börsenhandel, Divisenmarkt • dort vor allem Transparenz, freier Zugang, Reaktion in weiten Zügen erfüllt Anzahl N Anzahl A viele Wenige Beispiele einer Markt arten viele Polypol wenige Angebotsmonopol Nachfrageoligopol Angebotsoligopol Zweiseitiger Oligopol beschränktes Angebotsmonopol einer Nachfragemonopol beschränktes Nachfragemonopol zweiseitiger Monopol Prohibitivpreis Po Gleichgewichtspreis Preisbildungsmodell Konsumentenrente Produzentenrente X₁ X₂ Gleichgewicht Angebotsüberhang/ Nachfragelücke Xo Gleichgewichtsmenge X₂ Nachfrageüberhang/ Angebotslücke Sättigungsmenge Konsumentenrente: Ersparnis der Käufer die ein Produkt zum Gleichgewichtspreis kaufen, aber bereit gewesen wären einen höheren Preis zu zahlen. Produzentenrente Ersparnis der Verkäufer die ein Produkt zum Gleichgewichtspreis verkaufen, aber bereit gewesen wären einen niedrigeren Preis zu verlangen ● • Funkti 0 Oli Gleichgewichtsfunktion zw. Angebot und Nachfrage L zumindest auf Polypol-Märkten Signalfunktion zeigt Güter knappheit Allokationsfunktion →→→ Preis lenkt A auf die Märkte, wo größte Nachfrage besteht z.B mit veganem Produkt in Stadt Erziehungsfunktion →→ Anbieter dazu um Kosten minimieren, um G so hoch wie mgl 9 0 ροι Preiskampf Kampf um Kunden durch Niedrigpreise Preisabsprache in Form von Kartelle Zie n Preis Gefahren größtmgl Gewinn entweder viel zu niedrigen Preis oder wenig zu hohen Preisen Monopol Рс Der Markt gewinn Xc Cournotscher Punkt Xc Gewinnmaximale Menge Pc Gewinnmaximaler Preis PAF Preisabsatzfunktion • Ziel des Monopolists ist größtmöglicher Gewinn gegeben K(x)=50000 + 20000 x P(x)=170000-25000-x max. Kapazität: 4 Stück gesucht Gewinnmax. Preis-Mengen-Kombination (xc; pc) Anwendung E(x) = p(x)-x E(x)= (170000-25000-x) x E(x)=170000-x-25000.x² E'(x)= 170000-50000-x E(x) = p(x) x PAF G'(x)=0 G'(x)= E'(x)-K'(x)=0 E'(x) = K'(x) K'(x) = 20000 E'(x) = K'(x) 170000-50000 x = 20000 X₁ = 3 Kneu (x) K(x) p(x)=170000-25000-3 = 95 000 2. Maximaler Gewinn G(x) = E(x) -K(x) G(3) = 170000-3-25000-3²-(50000+20000-3) = 175000 300000 275000 250000 225000 200000 175000 150000 125000 100 000 75000 50000 25000 Pc 2 E(x) X₂ 3 4 15 T Prohibitivpreis x in PAF nullsetzen Sättigungsmenge y in PAF nullsetzen 0 = 170000-25000-x x = 6,8 1 6 E(x) PAF 7 T 8 K(x) 9 10 11 400-0,2x K(x) = 600 + 70x gesucht: Cournotscher Punkt gegeben. p(x) = ,max. E(x) = p(x) ·x E(x) = (400-0,2x)-x E(x) = 400x-0,2x² E'(x) = K'(x) 400-0,4x = 70 X₁ = 825 Gewinn p(x)=400-0,2-825 = 235 G(x) = E(x) -K(x) 400 x0,2-(600 +70x) 135525 gegeben. 80€ keine Nachfrage Prohibitivpreis K(x) = 35x +200 PAF: P₁ (0,80) P₂ (60;0) max. absetzbare Menge 60→ Sättigungsmenge Kapazitätsgrenze: 70 gesucht: Gewinnmax. Preis-Mengen-Kombination (xc; pc) Nutzenschwelle für ermittelten Verkaufspreis BEP p(x) = mx +n m= 0-80 60-0 80 = 4.0 +n 15 P(x)=x+80 E'(x) = 400 -0,4x K'(x) = 70 E(x) = p(x).x 4 3 (825;235) = 4x² +80x -² n = 80 E'(x) = x+80_K(x) = 35 E'(x) = K'(x) Xc = 16,875 Pe=P(16,875)=57,5 90 80 70 60 50 Pc 40- 30- 20- 10- X₁ = 5,3 eintritt T x₂1 10 20 30 BEP K(x)=E(x) (auch Nutzenschwelle) - 1x² +80x35x + 200 28,5 X₂ = E'(x) austritt gegeben K(x)= 1200 +20 x p(x) = 80-0,3x gesucht Gewinnmax. Menge und Preis 40 [(x) = P(x)-x Kix) = 20 E'(x) = Kix) 80-0,6x = 20 X = 100 -50 = 80x-0,3x² PAF T 60 70 80 90 100 prinzipieller Einfluss auf Grenzkosten und Gesamtkostenverlauf wenn Fixkosten ↓, Lohnkosten ↑ graphisch K'(x)