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Erdkunde LK- Abitur Zusammenfassung

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Einführung.
1. Teilgebiete und Bedeutung der Geografie.
Physisch-geographische Grundlagen der Raumanal

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Erdkunde LK - Abitur Zusammenfassung Einführung. 1. Teilgebiete und Bedeutung der Geografie. Physisch-geographische Grundlagen der Raumanalyse.. 1. Klima.........….. Inhaltsverzeichnis: 1.1 Klimatypen:.... 1.2 Planetarische Zirkulation. S.M. 2. Vegetation..... 2.1 Merkmale und Verbreitung der potenziellen natürlichen Vegetation............. 3. Boden und Bodenbildungsprozesse... 3.1 Boden als Ergebnis eines Umwandlungsprozesses: 3.2. Bodenarten und ihre Eigenschaften..... 3.3 Zusammenwirken von Klima, Vegetation und Boden 3.4 Bodenbelastungen und Bodenschutzmaßnahmen .…........ Mensch- Umwelt-Beziehungen in ausgewählten Räumen der Erde... 1. Die Tropen- anthropogene Eingriffe in ein naturnahes Ökosystem (Raumanalyse mit agrargeographischem Schwerpunkt).. 1 1 3.5 Entstehung von Fjorden/Trogtälern ........ 3.6 Der anthropogene Treibhauseffekt Ursachen und Folgen............ 1 1 0 1 4 6 6 8 8 9 9 11 11 1.1 Gefährdung & Vernichtung des tropischen Regenwaldes durch verschiedene Nutzformen............. 11 1.2 Maßnahmen zum Schutz und zur Erhaltung des Regenwaldes. 1.3 Plantagenanbau in den Tropen am Beispiel Palmöl................ 2. Arider Raum - Notwendigkeit des nachhaltigen Umgangs mit Wasser 2.1 Entstehung der Wüsten.. 2.2 Eigenschaften von Trockenwüsten und Anpassung von Pflanzen an semiaride Klimate............. 13 14 16 2.3 Aralsee-Syndrom:........... 18 18 2.4 ,,Den Boden verlieren"- Desertifikation & das Sahel-Syndrom 3. Skandinavien - Raumanalyse mit wirtschaftsgeographischem Schwerpunkt....... 19 3.1 Klimafaktoren:. 19 3.2 Böden in Skandinavien: 20 3.3 Vegetation: .. 21 3.4 Gletscher & Glaziale Serie...... 22 23 24 15 15 15 Wirtschaftsräume und Wirtschaftszentren im Wandel... 1. Wirtschaftsräume im Wandel............... 1.1 Wichtige Geschehnisse/Begriffe: 1.2 Wirtschaftssektoren: Modell von Fourastie 1.3 Stadtortfaktoren:.. 1.4 Neue industrielle Produktionskonzepte: 1.5 Theorie der langen wellen:. 2. Städte im Wandel 2.1 städtischer & ländlicher Raum............ 2.2 Stadtbegriffe:.. 2.3 Stadtentwicklung... 2.4 Funktionelle Stadtviertel/Innere Differenzierung. 2.5 Phasen der Urbanisierung . 2.6 Gentrifizierung............ 2.7 Ökosystem Stadt:.. Z 4.2 Räumliche Disparitäten der EU. 5. Raumanalyse mit wirtschaftsgeographischem Schwerpunkt.. Globale Entwicklungen als Herausforderung 1. Globale Entwicklungsdisparitäten..…............. 3. Raumanalyse mit...

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stadtökologischem Schwerpunkt (kein Beispiel). 4. Zusammenwachsen und das Entstehen von Disparitäten in Europa... 4.1 Wesentliche Schritte des Zusammenwachsens Europas nach dem 2. Weltkrieg S.M. 25 25 25 26 26 26 27 27 27 28 29 30 31 32 34 35 35 1 1.1 Entwicklungsunterschiede - Indikatoren und Klassifizierungen............ 1.2 Bevölkerungsstruktur und Bevölkerungsdynamik.......... 1.3 Modell des demographischen Übergangs... 2. Raumanalyse mit entwicklungsgeographischem Schwerpunkt. 2.1 Exkurs: Vorbereitende Materialien / Glossar zum ,,Kolonialismus/Imperialismus" 35 37 39 39 39 39 41 43 43 2.2 Die Koloniale Expansion............. 2.3 Die Rechtfertigung imperialistischer Politiker ,,Quelleninterpretation". 2.4 Ursachen der imperialistischen Politik. 2.5 Wesentliche Folgen imperialistischer Politik für die Kolonien und die heutigen Strukturen in den Entwicklungsländern 2.6 Modell der globalen & lokalen Fragmentierung nach Scholz 3. Ernährungssicherung der Weltbevölkerung. 43 44 44 45 45 46 46 3.2 Nahrungsspielraum der Weltbevölkerung.... 3.3 Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Naturpotenzial, Ökonomie & Ökologie 4. Globale Migration 48 4.2 Ursachen der globalen Migration:......... 49 4.3 Sozioökonomische & räumliche Auswirkungen der internationalen Migration 49 4.4 Maßnahmen zur Begrenzung der globalen Migration 50 5. Metropolisierung und Marginalisierung 50 5.1 Der Prozess der Verstädterung........... 50 5.2 Die wesentliche Ursache der Verstädterung - rural- urbane- Migration........... 51 5.3 Folgen der rural-urbanen- Migration...... 51 5.4 Exkurs: Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit dem weltlichen Städtewachstum ........ 7.1 Tourismusarten........... 6.2 Die Entwicklung des Massentourismus... 6.3 Exkurs: Das Massentourismussyndrom.... 8. Raumanalyse mit Schwerpunkt auf touristischer Nutzung - Fallbeispiel Bali. 46 51 5.5 Marginalsiedlungen. 51 6. Raumanalyse mit stadtgeographischem Schwerpunkt - Fallbeispiel Sao Paulo. 54 7. Tourismus als Entwicklungschance. 54 54 54 54 S.M. 47 2 55 Hydro- & Klimatologie Biografie Verbreitung von Pflanzen Vegetations-, Boden- & Landwirtschafts- geografie → Mensch- Umwelt- Beziehungen Temperatur Niederschlag Luftdruck Wind Erdkunde LK - Abitur Zusammenfassung Physische Geografie Einführung 1. Teilgebiete und Bedeutung der Geografie Luftfeuchtigkeit Bewölkung Klimaelemente →Alle messbaren meteorologischen Erscheinungen, die in ihrer Gesamtheit das Klima eines Ortes bestimmen. Sonneneinstrahlung/Insolation ➜ globaler Wandel → Ziel: Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung S.M. Physisch-geographische Grundlagen der Raumanalyse 1. Klima Anthropogeografie Verkehrsgeographie + Stadtplanung Wirtschafts- & Stadtgeografie Ozeanisches Klima (See Klima) Gemäßigte Sommer Ganzjährig feucht Geographische Entwicklungsgeografie Bevölkerungs- & Tourismusgeografie → Mensch-Raum-Beziehungen geringe Tages- & Jahres- schwankungen (Amplitude bis zu 15°C) Hohe Luftfeuchtigkeit Viel NS (größer als 750mm) Milde Winter Klimafaktoren → Geografische Eigenschaften eines Ortes, die das Klima an diesem Ort beeinflussen. Breitenlage Höhenlage a) Breitenlage: Solare Klimazonen → Je näher am Äquator, desto höher Temperatur & NS →>> Relief Lage zum Meer Meeresströmung Art der Bodenbedeckung Geländeneigung (Exposition=Ausrichtung zur Sonne) Sehr kalte Winter → wenig Niederschlag kühle Sommer → so wärmer, desto mehr Niederschlag, milde Temperaturen → Golfstrom NS max. im Sommer → starke Jahrestemperaturschwankungen Gemäßigte Zone Übergangsklima Mäßig ausgeprägte Amplitude → Nähe zum Meer NS max. im Sommer Mäßig kalte Winter Warme Sommer 1.1 Klimatypen: Polare Zone Subpolare Zone Kontinentales Klima große Tages- & Jahresschwan- kungen (Amplitude ab 20°C) Geringe Luftfeuchtigkeit Geringe NS Kalte Winter Heiße Sommer Große Temperaturunterschiede zwischen Tag & Nacht 1 Subtropisches Klima Viel NS im Winter → Winterregen durch Verschiebung ITC Warme Temperaturen → keine großen Schwankungen b) Höhenlage: mit zunehmender Höhe nimmt die Temperatur ab c) Lage zum Meer: Maritimes Klima: ausgleichende Wirkung des Meers → hohe Wärmespeicherkapa- zität (langsame, aber langanhaltende Erwärmung) → geringe Temperaturam- plitude/+ hohe Niederschlagssumme Kontinentales Klima: starke Erwärmung der Landmasse im Sommer & starke Ab- kühlung im Winter, aufgrund geringer Wärmespeicherkapazität → hohe Tempera- turamplitude/ geringe Niederschlagssummen d) Meeresströme: Höhere Temp. & NS Warme Luft nimmt über warmen Mee- resstrom mehr Feuchtigkeit auf & regnet sich erst über Land ab Warme Meeresströmung e) West/- Ostseitenklima W Höhere Breiten Einfluss der West- windzone; ganz- tägig feucht Westseitenklima: Niedrigere Breiten Winter: Westwindzone → NS Sommer: Passatwinde & sub- tropischer Hochdruckgürtel → trocken S.M. Kalte Meeresströmung Niedrige Temp. & NS Kalte Luft nimmt weniger Feuchtigkeit auf & regnet sic zum Teil reits über dem kalte Meer ab Ostseitenklima: Höhere Breiten Zunahme Kontinentalität; Abnahme Temp. NS; Zunahme 2 Winter: kontinentale Luft- massen Sommer: ozeanische Luft- massen → Monsunklima f) Nord-/Südhalbkugel Südhalbkugel: Temperaturen von Juni bis Oktober am niedrigsten, Diagramm kann mit Juli als ersten Monat begonnen werden, da in den Tropen kein Winter ist Nordhalbkugel: Temperaturen von Oktober bis März am niedrigsten Niedrigere Breiten Einfluss der Passate →ganzes Jahr NS g) Jahres/-Tageszeitenklima Jahreszeitenklima: Jahresschwankungen der Temp. größer als Tagesschwankun- gen & warme + kalte Jahreszeiten unterscheiden sich deutlich voneinander (Au- Ben Tropen) Tageszeitenklima: Tagesschwankungen der Temp. größer als Jahresschwankun- gen & relativ gleichförmig verlaufende Temperaturen (nur Tropen) h) Verhältnis NS & Verdunstung humides Klima: NS > Verdunstung (Erkennungsmerkmal: viele ständig fließende Flüsse), feucht, hohe Luftfeuchtigkeit arides Klima: NS < Verdunstung (Erkennungsmerkmal: periodische Flüsse; führen nicht immer Wasser), trocken nivales Klima: NS als Schnee (Schneeklima in Polarregionen + Hochgebirge)

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Ernährungssicherung der Weltbevölkerung. 43 44 44 45 45 46 46 3.2 Nahrungsspielraum der Weltbevölkerung.... 3.3 Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Naturpotenzial, Ökonomie & Ökologie 4. Globale Migration 48 4.2 Ursachen der globalen Migration:......... 49 4.3 Sozioökonomische & räumliche Auswirkungen der internationalen Migration 49 4.4 Maßnahmen zur Begrenzung der globalen Migration 50 5. Metropolisierung und Marginalisierung 50 5.1 Der Prozess der Verstädterung........... 50 5.2 Die wesentliche Ursache der Verstädterung - rural- urbane- Migration........... 51 5.3 Folgen der rural-urbanen- Migration...... 51 5.4 Exkurs: Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit dem weltlichen Städtewachstum ........ 7.1 Tourismusarten........... 6.2 Die Entwicklung des Massentourismus... 6.3 Exkurs: Das Massentourismussyndrom.... 8. Raumanalyse mit Schwerpunkt auf touristischer Nutzung - Fallbeispiel Bali. 46 51 5.5 Marginalsiedlungen. 51 6. 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Klima Anthropogeografie Verkehrsgeographie + Stadtplanung Wirtschafts- & Stadtgeografie Ozeanisches Klima (See Klima) Gemäßigte Sommer Ganzjährig feucht Geographische Entwicklungsgeografie Bevölkerungs- & Tourismusgeografie → Mensch-Raum-Beziehungen geringe Tages- & Jahres- schwankungen (Amplitude bis zu 15°C) Hohe Luftfeuchtigkeit Viel NS (größer als 750mm) Milde Winter Klimafaktoren → Geografische Eigenschaften eines Ortes, die das Klima an diesem Ort beeinflussen. Breitenlage Höhenlage a) Breitenlage: Solare Klimazonen → Je näher am Äquator, desto höher Temperatur & NS →>> Relief Lage zum Meer Meeresströmung Art der Bodenbedeckung Geländeneigung (Exposition=Ausrichtung zur Sonne) Sehr kalte Winter → wenig Niederschlag kühle Sommer → so wärmer, desto mehr Niederschlag, milde Temperaturen → Golfstrom NS max. im Sommer → starke Jahrestemperaturschwankungen Gemäßigte Zone Übergangsklima Mäßig ausgeprägte Amplitude → Nähe zum Meer NS max. im Sommer Mäßig kalte Winter Warme Sommer 1.1 Klimatypen: Polare Zone Subpolare Zone Kontinentales Klima große Tages- & Jahresschwan- kungen (Amplitude ab 20°C) Geringe Luftfeuchtigkeit Geringe NS Kalte Winter Heiße Sommer Große Temperaturunterschiede zwischen Tag & Nacht 1 Subtropisches Klima Viel NS im Winter → Winterregen durch Verschiebung ITC Warme Temperaturen → keine großen Schwankungen b) Höhenlage: mit zunehmender Höhe nimmt die Temperatur ab c) Lage zum Meer: Maritimes Klima: ausgleichende Wirkung des Meers → hohe Wärmespeicherkapa- zität (langsame, aber langanhaltende Erwärmung) → geringe Temperaturam- plitude/+ hohe Niederschlagssumme Kontinentales Klima: starke Erwärmung der Landmasse im Sommer & starke Ab- kühlung im Winter, aufgrund geringer Wärmespeicherkapazität → hohe Tempera- turamplitude/ geringe Niederschlagssummen d) Meeresströme: Höhere Temp. & NS Warme Luft nimmt über warmen Mee- resstrom mehr Feuchtigkeit auf & regnet sich erst über Land ab Warme Meeresströmung e) West/- Ostseitenklima W Höhere Breiten Einfluss der West- windzone; ganz- tägig feucht Westseitenklima: Niedrigere Breiten Winter: Westwindzone → NS Sommer: Passatwinde & sub- tropischer Hochdruckgürtel → trocken S.M. Kalte Meeresströmung Niedrige Temp. & NS Kalte Luft nimmt weniger Feuchtigkeit auf & regnet sic zum Teil reits über dem kalte Meer ab Ostseitenklima: Höhere Breiten Zunahme Kontinentalität; Abnahme Temp. NS; Zunahme 2 Winter: kontinentale Luft- massen Sommer: ozeanische Luft- massen → Monsunklima f) Nord-/Südhalbkugel Südhalbkugel: Temperaturen von Juni bis Oktober am niedrigsten, Diagramm kann mit Juli als ersten Monat begonnen werden, da in den Tropen kein Winter ist Nordhalbkugel: Temperaturen von Oktober bis März am niedrigsten Niedrigere Breiten Einfluss der Passate →ganzes Jahr NS g) Jahres/-Tageszeitenklima Jahreszeitenklima: Jahresschwankungen der Temp. größer als Tagesschwankun- gen & warme + kalte Jahreszeiten unterscheiden sich deutlich voneinander (Au- Ben Tropen) Tageszeitenklima: Tagesschwankungen der Temp. größer als Jahresschwankun- gen & relativ gleichförmig verlaufende Temperaturen (nur Tropen) h) Verhältnis NS & Verdunstung humides Klima: NS > Verdunstung (Erkennungsmerkmal: viele ständig fließende Flüsse), feucht, hohe Luftfeuchtigkeit arides Klima: NS < Verdunstung (Erkennungsmerkmal: periodische Flüsse; führen nicht immer Wasser), trocken nivales Klima: NS als Schnee (Schneeklima in Polarregionen + Hochgebirge)