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Erdkunde dernzettel Tourismus Tourismus - Tourismusarten: (Motiv der Reise, das Geschichte: Tourismusformen: (das, wie" steht im Vordergrund) ↳ Reisedauer (Kurz / Lang) Reise zeitpunkt (Saison, Feiertage) 4 Reisemittel (verkehrsmittel) G Phasen bis ca. 1850- 1851 bis 1914 1920 bis 1939 1950 bis 1960 1961 bis 1990 seit 1991 . Zone 1 ↳ Reiseinhalt (Bildung, Geschäftlich, wellness) 4 Reisemotiv (Erholung, Arbeit, Entdeckung) (Ausland / Inland, Fern/Nah). Reiseziel europäische Mittelmeer- länder (Italien, Griechenland) In Antike: kurze Reisen konnten sich nur priviligierte Bevölkerungsschichten leisten. Mittelaller: steigende Mobilität → Kaufleute, Pilger, Studenten reisten zu Großzentren 16.-18. Jhd.: überwiegend Adlige, welche als politischen oder beruflichen Gründen mit Kutsche reisten. → der neuzeitliche Tourismus startete mit Industrialisierung, durch neue Verkehrsmittel, NS-Zeit: Massentourismus 1 Nachkriegszeit: Tourismus boom durch z. B.: Halbierung wochenarbeitszeit, Freizeit ver- dreifachung, steigerung Urlaubstage, Fremdsprachen benntnisse, Flugzeuge, Individualverkehr (z. B. Wohnwagen), Charlenflug (low cost carrier) Reiseorganisation ↳ Reiseteilnehmer (Jugendreise) Ägypten, Vorderasien, Nordafrika Zoneneinteilung nach heutiger Erreichbarkeit: Zone 1 Zone 2 Zone 3 Warum" steht im Vordergrund. <5 Flugstunden Nahstreckenbereich 5-12 Flugstunden = Mittelstreckenbereich > 12 Flugstunden = Fernstreckenbereich (Pauschal / Individual) USA typische Ziele Zone 2 Karibik, Südasien, Südostasien, Latein- Ostafrika, südliches Afrika amerika Intensität touristischer Erschließung Ostasien, Ozeanien, Australien Quelle: Gebhardt et al.: Geographie. München 2006, S. 719 Owestermann 34233EX M3 Auslandsreisen der Deutschen und ihre raum-zeitliche Entwicklung Zone 3 Antarktis, extreme Peripherieräume aller Kontinente einzelne Pioniertouristen oberer Einkommensschichten wachsende Zahl nachahmender Pioniertouristen bzw. bereits größere Zahl von Individualtouristen höheren Einkommens wachsender, z.T. organisierter Reiseverkehr oberer, zunehmend auch mittlerer Einkommensschichten punktuell beginnender Massentourismus mittlerer, zunehmend auch unterer Einkommensschichten linien-, z.T. flächenhafte Erschließung für den Massentourismus durch mittlere, zunehmend auch untere Einkommensschichten - J - Outgoing-Tourismus : Auslandsreisen Tourismus Zulieferer Werbeagenturen -Marktforschungsinstitute -Druckverlage - Banken -Autohersteller -Lebensmittelbranchen Quelle: W. Pompl Tourstikmanagment Band. 1 M6 System des Tourismus Reisevorbereitung Informationen: Reiseführer,...

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Prospekt, Internet 8 Buchung: Reisebüro, Reisever- anstalter, Fluggesell- schaft, Bahn, Internet Multiprodukt Anreise ( Leistungsträger - Beförderungsunternehmen - Unterkunfts-/Verpflegungsbetriebe - Zielortagenturen - Kur- und Bäderbetriebe - Sportunternehmen - Fahrzeugvermietungen da es hohe Kernsystem Touristik -Reiseveranstalter -Reisemittler - Reisende Attraktionen - natürliche Faktoren - soziale Faktoren - Infrastrukturanlagen Über- nachtung - arrangierte Ereignisse - Souvenirs Wohnen Essen Trinken Einkauf: Bekleidung, Arzneimittel, Literatur etc. M7 Wertschöpfungskette des Tourismus Reise wirtschaftliche Ausstrahlungskraft in vielen ver. Branchen hat. Unter- haltung Institutionen Fremdenverkehrsvereine öffentl. Körperschaften - Interessenvereinigungen Ausbildungs-, Forschungseinrichtungen - Medien - Aktionsgruppen Shopping Owestermann 34252EX Dienst- leistung Besichti- gungen Sport Kultur Ausflüge Service Abreise لو Reisenachbereitung Aufbereitung der Reise: Reinigung, Reparaturen, Fotobuch etc. 1 Owestermann 34289EX Auswirkungen des Tourismus: ↳ Divisencinnahmen: kommen nicht gesamt dem Zielort zu gute, durch Sickerrate fließt großteil ins Ausland. Lebensmittel müssen aus Ausland importiert werden, da sie nicht d. Standarts d. Reisenden treffen. Ballaufträge können nur Teils mit eigenen Arbeitern ausgeführt werden. ↳ Direkter Einkommenseffect: Versorgung, Service, Unterbringung, Transport kommen in Zielregion an. ↳ Indirekter Einkommenseffekt: werden durch Ausstrahlung in vor & nachgelagerten Branchen erzielt. ↳ katalytischer Effekt: Entsteht durch Bekanntheitsgrad oder Verkehrsanbindungen → Gewinn an Touristen. ↳ soziokulturelle Auswirkungen: Bekleilet durch Abwanderung Jugendlicher Sektoren wandel (primar in secundar) mit unqualifizierten Arbeitern. Folge: gefährdung Land wirtschaft ↳ Akkulturation: Konsumverhalten der Touristen wird nachgeatimt. Folge: Verlust Kultur + Tradition ökologische Auswirkungen: Folgen: Fauna + Flora, Übernutzung heimischer Ressourcen, Belastung durch Touristische Aktivitäten, erhöhte Abwasser- & Abfallentsorgung. - Modell: Lebenszyklus eines Tourismusstandortes (Butter) / 7.1 = Erneuerung Besucherzahlen 5 = Stagnation 6- Neuorientierung 4= Konsoldierung 2 = Erschließung 1 = Erkundung d. Destination Entwicklung Sommerurlaub 1. Weltkrieg 1. Erkundungsphase: Pioniertouristen besuchen Region, unzureichende Infrastruktur 2. Erschließungsphase: Nachfrage steigt, verbesserte Rahmenbedingungen durch lokale Ackare, Beginn: Tourismusboom Tourismusangebot 3. Entwicklungsphase: lokale Akteure verlieren an Bedeutung, externe Akteure nehmen Ausbau an, Zahlen 1930 4. Konsoldierungsphase: Zahlen pendeln sich auf hohem Niveau ein, wenig neue Impulse. ५. 5. Stagnationsphase: baum Touristenzuwachs, deutliche Probleme für ökonomie, ökologie + soziologie, Tragfähigkeit erreicht überschritten. 2. Weltkrieg 6. Neuorientierungsphase: Touristen zahlen & sinken, Bestandsaufnahme von Defiziten, Beginn: aktives Gegensteuern mit neuem Anstieg Touristenzahlen. oder : 7. Erneuerungs- oder Verfallsphase: • Erneuerung mit wettbewerbsfähigen Angeboten → Aufschwung; Beginn never Lebenszyklus alpiner Tourismus und Bergsteigen 7.2= gebremsies Wachstum 7.8= Stabilisierung. 1960 7.5 = Verfall 7.4 Niedergang Zeit Strandurlaub (Auto) Städtereisen 1980 Verfall durch sinkende Attraktivität + kürzere Aufenthaltsdauer und geringere Touristenzahlen. Owestermann 32591EX kritische zone hinsichtlich der Tragfähigkeit Wintersport Strandurlaub (Charterflug) Fernreisen 2000 steigen 1860 M10 Lebenszyklus europäischer Tourismusangebote Quellgebiete steigende Einkommen steigende Urlaubszeit und Freizeit günstige Wechselkurse Verringerung der Reisekosten und Reisezeit Information Reiseerwartungen Motive Bedürfnisse Marketing We ung transnationale Reisekonzerne 52057-091-3 Kartenanalyse: Tipps: - Nachfrage Tourismus - internationale Verkehrs- leistungen Flugverkehr, Schiffsverkehr, Landverkehr Zielgebiet Angebot attraktives primäres" Angebot (natürliche, soziokulturelle Faktoren) abgeleitetes" Angebot des Tourismusgewerbes Beherbergungs- und Restaurationsgewerbe innerstaatliches Verkehrsgewerbe Anbieter von Sport-, Freizeit- und Reise- möglichkeiten Souvenir-, Foto-, Bekleidungshandel u.a. mögliche positive Effekte Steigerung des BSP/BIP Verbesserung der Zahlungsbilanz Oberhab= Nördlich Unterhalb = Südlich Bei Kartenanalyse Karlentyp + Thema nennen. höhere Steuer- einnahmen steigende Beschäftigung steigende Einkommen Abbau räumlicher und sozialer Disparitäten Verbesserung der allg. Infrastruktur unangepasstes Konsumverhalten (Demonstrations- 3 Wirtschaftliche Grundlagen und Auswirkungen des Tourismus in Entwicklungsländern effekt) Preissteigerungen, Inflation Ressourcenzerstörung Wandelung von Ge- bräuchen zum negativen Topographische Karte: nur naturräumliche Informationen im Mittelpunkt. - Politische Karte: nur politische Informationen stehen im HP. Thematische Karte: ein einzelner Aspekt stent im MP. (2.B. Wirtschaft) Entfaltung unter- nehmerischer Qualifikationen mögliche negative Effekte erhöhter Devisenabfluss Adoption von Innovationen Wandel u. Dynamisie- rung der Wirtschafts- struktur multiplikative Einkom- mens- u. Beschäftigungs- effekte auf vorgelagerte Branchen Wandelung von Ge- bräuchen zum positiven verstärkter Natur-, Denkmal-, Umwelt- schutz, Ressourcen- sicherung extreme Saisonalität des Arbeitsplatz- angebots falsche Zuweisung knapper Produktions- faktoren Verdrängung über- kommener Wirt- schaftszweige steigende soziale Kosten Untergrabung der touristischen Grundlage durch Umweltzerstörung Zunahme von Kriminalität und Prostitution

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Erdkunde dernzettel Tourismus Tourismus - Tourismusarten: (Motiv der Reise, das Geschichte: Tourismusformen: (das, wie" steht im Vordergrund) ↳ Reisedauer (Kurz / Lang) Reise zeitpunkt (Saison, Feiertage) 4 Reisemittel (verkehrsmittel) G Phasen bis ca. 1850- 1851 bis 1914 1920 bis 1939 1950 bis 1960 1961 bis 1990 seit 1991 . Zone 1 ↳ Reiseinhalt (Bildung, Geschäftlich, wellness) 4 Reisemotiv (Erholung, Arbeit, Entdeckung) (Ausland / Inland, Fern/Nah). Reiseziel europäische Mittelmeer- länder (Italien, Griechenland) In Antike: kurze Reisen konnten sich nur priviligierte Bevölkerungsschichten leisten. Mittelaller: steigende Mobilität → Kaufleute, Pilger, Studenten reisten zu Großzentren 16.-18. Jhd.: überwiegend Adlige, welche als politischen oder beruflichen Gründen mit Kutsche reisten. → der neuzeitliche Tourismus startete mit Industrialisierung, durch neue Verkehrsmittel, NS-Zeit: Massentourismus 1 Nachkriegszeit: Tourismus boom durch z. B.: Halbierung wochenarbeitszeit, Freizeit ver- dreifachung, steigerung Urlaubstage, Fremdsprachen benntnisse, Flugzeuge, Individualverkehr (z. B. Wohnwagen), Charlenflug (low cost carrier) Reiseorganisation ↳ Reiseteilnehmer (Jugendreise) Ägypten, Vorderasien, Nordafrika Zoneneinteilung nach heutiger Erreichbarkeit: Zone 1 Zone 2 Zone 3 Warum" steht im Vordergrund. <5 Flugstunden Nahstreckenbereich 5-12 Flugstunden = Mittelstreckenbereich > 12 Flugstunden = Fernstreckenbereich (Pauschal / Individual) USA typische Ziele Zone 2 Karibik, Südasien, Südostasien, Latein- Ostafrika, südliches Afrika amerika Intensität touristischer Erschließung Ostasien, Ozeanien, Australien Quelle: Gebhardt et al.: Geographie. München 2006, S. 719 Owestermann 34233EX M3 Auslandsreisen der Deutschen und ihre raum-zeitliche Entwicklung Zone 3 Antarktis, extreme Peripherieräume aller Kontinente einzelne Pioniertouristen oberer Einkommensschichten wachsende Zahl nachahmender Pioniertouristen bzw. bereits größere Zahl von Individualtouristen höheren Einkommens wachsender, z.T. organisierter Reiseverkehr oberer, zunehmend auch mittlerer Einkommensschichten punktuell beginnender Massentourismus mittlerer, zunehmend auch unterer Einkommensschichten linien-, z.T. flächenhafte Erschließung für den Massentourismus durch mittlere, zunehmend auch untere Einkommensschichten - J - Outgoing-Tourismus : Auslandsreisen Tourismus Zulieferer Werbeagenturen -Marktforschungsinstitute -Druckverlage - Banken -Autohersteller -Lebensmittelbranchen Quelle: W. Pompl Tourstikmanagment Band. 1 M6 System des Tourismus Reisevorbereitung Informationen: Reiseführer,...

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Körperschaften - Interessenvereinigungen Ausbildungs-, Forschungseinrichtungen - Medien - Aktionsgruppen Shopping Owestermann 34252EX Dienst- leistung Besichti- gungen Sport Kultur Ausflüge Service Abreise لو Reisenachbereitung Aufbereitung der Reise: Reinigung, Reparaturen, Fotobuch etc. 1 Owestermann 34289EX Auswirkungen des Tourismus: ↳ Divisencinnahmen: kommen nicht gesamt dem Zielort zu gute, durch Sickerrate fließt großteil ins Ausland. Lebensmittel müssen aus Ausland importiert werden, da sie nicht d. Standarts d. Reisenden treffen. 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Destination Entwicklung Sommerurlaub 1. Weltkrieg 1. Erkundungsphase: Pioniertouristen besuchen Region, unzureichende Infrastruktur 2. Erschließungsphase: Nachfrage steigt, verbesserte Rahmenbedingungen durch lokale Ackare, Beginn: Tourismusboom Tourismusangebot 3. Entwicklungsphase: lokale Akteure verlieren an Bedeutung, externe Akteure nehmen Ausbau an, Zahlen 1930 4. Konsoldierungsphase: Zahlen pendeln sich auf hohem Niveau ein, wenig neue Impulse. ५. 5. Stagnationsphase: baum Touristenzuwachs, deutliche Probleme für ökonomie, ökologie + soziologie, Tragfähigkeit erreicht überschritten. 2. Weltkrieg 6. Neuorientierungsphase: Touristen zahlen & sinken, Bestandsaufnahme von Defiziten, Beginn: aktives Gegensteuern mit neuem Anstieg Touristenzahlen. oder : 7. Erneuerungs- oder Verfallsphase: • Erneuerung mit wettbewerbsfähigen Angeboten → Aufschwung; Beginn never Lebenszyklus alpiner Tourismus und Bergsteigen 7.2= gebremsies Wachstum 7.8= Stabilisierung. 1960 7.5 = Verfall 7.4 Niedergang Zeit Strandurlaub (Auto) Städtereisen 1980 Verfall durch sinkende Attraktivität + kürzere Aufenthaltsdauer und geringere Touristenzahlen. Owestermann 32591EX kritische zone hinsichtlich der Tragfähigkeit Wintersport Strandurlaub (Charterflug) Fernreisen 2000 steigen 1860 M10 Lebenszyklus europäischer Tourismusangebote Quellgebiete steigende Einkommen steigende Urlaubszeit und Freizeit günstige Wechselkurse Verringerung der Reisekosten und Reisezeit Information Reiseerwartungen Motive Bedürfnisse Marketing We ung transnationale Reisekonzerne 52057-091-3 Kartenanalyse: Tipps: - Nachfrage Tourismus - internationale Verkehrs- leistungen Flugverkehr, Schiffsverkehr, Landverkehr Zielgebiet Angebot attraktives primäres" Angebot (natürliche, soziokulturelle Faktoren) abgeleitetes" Angebot des Tourismusgewerbes Beherbergungs- und Restaurationsgewerbe innerstaatliches Verkehrsgewerbe Anbieter von Sport-, Freizeit- und Reise- möglichkeiten Souvenir-, Foto-, Bekleidungshandel u.a. mögliche positive Effekte Steigerung des BSP/BIP Verbesserung der Zahlungsbilanz Oberhab= Nördlich Unterhalb = Südlich Bei Kartenanalyse Karlentyp + Thema nennen. höhere Steuer- einnahmen steigende Beschäftigung steigende Einkommen Abbau räumlicher und sozialer Disparitäten Verbesserung der allg. Infrastruktur unangepasstes Konsumverhalten (Demonstrations- 3 Wirtschaftliche Grundlagen und Auswirkungen des Tourismus in Entwicklungsländern effekt) Preissteigerungen, Inflation Ressourcenzerstörung Wandelung von Ge- bräuchen zum negativen Topographische Karte: nur naturräumliche Informationen im Mittelpunkt. - Politische Karte: nur politische Informationen stehen im HP. Thematische Karte: ein einzelner Aspekt stent im MP. (2.B. Wirtschaft) Entfaltung unter- nehmerischer Qualifikationen mögliche negative Effekte erhöhter Devisenabfluss Adoption von Innovationen Wandel u. Dynamisie- rung der Wirtschafts- struktur multiplikative Einkom- mens- u. Beschäftigungs- effekte auf vorgelagerte Branchen Wandelung von Ge- bräuchen zum positiven verstärkter Natur-, Denkmal-, Umwelt- schutz, Ressourcen- sicherung extreme Saisonalität des Arbeitsplatz- angebots falsche Zuweisung knapper Produktions- faktoren Verdrängung über- kommener Wirt- schaftszweige steigende soziale Kosten Untergrabung der touristischen Grundlage durch Umweltzerstörung Zunahme von Kriminalität und Prostitution