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 Arbeitsproduktivität, Lohnkosten und
Lohnstückkosten im Inland
Messzahlen 1991 = 100
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Arbeitsproduktivität, Lohnkosten und Lohnstückkosten im Inland Messzahlen 1991 = 100 170 160 150 140 130 120 110 100 O 1. Erläutern Sie anhand der Materialien M1 bis M3 Deutschlands Situation in der Weltwirtschaft. (Eine Materialvorstellung ist nicht notwendig) (12 VP) 2. Bewerten Sie ausgehend von M4 den Globalisierungsprozess. (18 VP) M1 Lohnstückkosten Wirtschaft 12/1 Deutschland Frankreich 90 1991 93 95 97 99 01 03 05 07 09 2011 Statistisches Bundesamt (Destatis), 2011 GroßbrRoenien Chine lapas China USA Deutschland Niederlande Japan Arbeitsproduktivität Lohnkosten Lohnstückkosten M2 a Die größten Exportländer weltweit 2019 (in Mrd. US-Dollar) 21 709,23 Klausur 2 705,53 1.645,63 1.489,16 24/30 VP Quelle: WTO Wettbewerb der Standorte Lohnstückkosten Im verarbeitendon Gewerbe 2014 (Index Deutschland = 100) Italien Norwegen Großbritannien Frankreich Belgien Deutschland Spanien Portugal Niederlande 01/12/2020 Name: Joe stepan Dänemark Österreich M 2b Prozentuales Verhältnis von Handel zu Bruttoinlandsprodukt Japan Lettland Tschechien Griechenland USA Polen Schweden Ungarn Litauen Verhältnis von Arbeitskosten je Beschäftigtenstunde in Euro zur Produktivitat 2.499,03 € 79 78 75 74 74 68 61 106 105 104 103 100 91 90 89 110 88 88 ausgewählte Länder Que le: IW Koln (2016) 12 Globus 11112 (malli: 12,0 g 15 M3 Absolute Einkommensgewinne je Einwohner durch die zunehmende Globalisierung im Zeitraum 1990 bis 2018 Rang Land 1 Japan 2 Irland 3 Schweiz 4 Finnland 5 Israel 6 7 8 Dänemark 9 Slowenien 10 Südkorea Niederlande Deutschland Durchschnittlicher Kumulierter Ein- jährlicher Einkom- kommensgewinn mensgewinn je je Einwohner ab Einwohner ab dem dem Jahr 1990 Jahr 1990 in Euro in Euro 1.787 1.609 1.583 1.344 1.275 1.167 1.112 1.071 989 969 50.044 45.060 44.329 37.618 35.711 32.684 31.133 29.988 27.685 27.126 Quelle: Bertelsmann Stiftung 4 Globalisierung - die Sicht von Attac [...] Globalisierung bringe Wohlstand für alle dieses neoliberale Versprechen hat sich nicht erfüllt. Im Gegenteil: Die Kluft zwi- schen Arm und Reich wird immer größer, s sowohl innerhalb der Gesellschaften als auch zwischen Nord und Süd. Viel Erfolg! Der trügerische Glaube an,die Märkte" Das ist kein Wunder, denn die gegenwärtige Globalisierung orientiert sich einseitig an 10 mächtigen Wirtschaftsinteressen. Die Politik treibt die Liberalisierung der Märkte im Inte- resse der großen Konzerne voran - eine Glo- balisierung...

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von Menschenrechten und von sozialen, ökologischen oder demokratischen s Standards steht dagegen nicht auf der Agen- da. [...] Als Konsequenz dieser Politik konzentriert sich der gesellschaftliche Reichtum in den Händen von immer weniger Menschen - 20 und zirkuliert in Form von Kapital auf der Jagd nach Rendite in immer schnellerem Tempo um die Welt. Längst übersteigen die Vermögensansprüche an den Finanzmärk- ten um ein Vielfaches das, was weltweit an Aus: www.attac.de/themen/globalisierung/ Waren und Dienstleistungen erwirtschaftet 25 werden kann. Immer hektischer suchen die Besitzenden auf den Finanzmärkten nach immer neuen Anlagemöglichkeiten. Regie- rungen, die mit Umwelt- oder Sozialstan- dards tatsächlich ernst machen wollen, wird 30 offen mit massenhafter Kapitalflucht ge- droht. Platzt die nächste Finanzblase, wer- den die Rettungskosten auf die Allgemein- heit abgewälzt - und das Spiel beginnt von 35 vorne. Eine weitere Konsequenz der neoliberalen Globalisierung ist die beschleunigte Jagd nach Rohstoffen, zu deren Sicherung reiche Industriestaaten zunehmend militärische Planungen und kriegerische Interventionen 40 beschließen. In immer mehr Ländern führt dies zu politischer Destabilisierung und Ter- rorismus, was in Industriestaaten wiederum zur Rechtfertigung von Aufrüstung, Militari- sierung und zur Aushöhlung demokratischer 45 Rechte benutzt wird. Es droht eine Abwärts- spirale der Zerstörung und der Entdemokra- tisierung. Joel Stepan Wirtschaft UA Nr.2 12.1. Deutschland wi ist weltweit als eine Starker Wirtschaftspartner und als Arbesternation behant. Jedoch darf man dies nicht einfach hinnehmen, sondern sollte begründen, weshalb dies der Fall ist. 56 In M1 werden dafür die lohnstück hosten im Verhältnis zu den Wohnkosten und der Arbeitsproduktivität betrachtet. Die Zahlen sand weder 1991 auf 100k geselzt sodass mon in den folgenden Jahren bis 2on die prozentuale Zunahone Sicht. Man sieht zuerst, dass unsere Whaboska Wohnstich hosten sind die diffester, die clutgebracht en ut herzustellen. Das heißt, Sie sind abhängig von der Höhe der litre soute der Produktivität in den land, da faule Arbeiter Leriger Produkte herstellen des fleißige in dem selber Zestraum. werden müssen, un M1 wird sehr schnell deutlich, dass die tite Cahahasten in Deutschland un mehr als 60% inden 20 Jahren gestiegen sind. Für die Bewellering herst dies natürlich mehr Handd und ene größeren Wohlstand. Auf den ersten Blich muss man sich aber frayer, wie die Unternehmen die finanzieren komen. Dadurch, dass die Produktivität auch in mehr als 35% gestiegen ist, & sind die Lohnstückchester oor in 20% gestiegen. Day the bedeutet, die Wohnhasten in Verhältnis For aur Produktivität & stergen auch an. 2 + technisane Qualif. Ausstattung ist der wichtigere Fakfor 2 dar Dar Daraus ergibt sich, dass der Wohlstand in Deutschland gestiegen ist, da die Recolheung mehr Kanthalt belommer hat und die Unternehmen sich leisten liömen, die löhe zu erhöhen. V Viel Interessanter für Deutschland ist sind jedod die Lohnstid lasten im Vergleid mit anderes lindern. Mar betrachtet dabei Deutschland als 100% und zieht die anderen Länder ins Verhältnis. Deutschland it so dut & sechster Stelle og (Auswahl) weltweit. Das muss nicht sofort gut sein, I jedal hat, Deutschland eine hove Produktivität, weshalb && mon sagen Coun, dass wir eine sehr gute Position in dieser Statistik haben. Von den anderes lendern kan man dies jedoch nicht unbedingt sagen. Nicht jedes land, das weit über ist, ist wirtschaftlich de stark. Es han auch aussagen, dass die Mathon einfach heire produktiven Arbeiter hat und deshall U der lohn unverhältnis mösig hoch ist. Zu be +M2! R A Logl Zshg sind R Genauso hon die Produktivitot in der Nation weiter in unter ertad sehr hoch sem in vehätnis zu Coln. Deutschland allerding stelt last den lohnstüch- Bg kosten sehr gut da. FS Ein weiterer sehr wichtiger Index für die wirtschaftsstärhe einer landes sind die Exporte. Diese sind deshalb sehr wichtig, de man durch diese UV die Abhengighest cenderer Nationen von den land erhener hen. Aus Ma geht hervor, dass Deutschland berder dritt größten Export der Welt hat. Now Vor uns Chine Außße gap Das cora Sta M Why сім das Daz ^ Je V C sind nur noch sehr große Länder we Ne USA ud China. Außerdem ist unser Export mehr als doppelt so groß wieder der b niat viest pluziciten Nation, der Nieder lande. Das bedeutet, dass Deutschland sehr wichtig corallen für Europe ist, da wir die mees größßten Export einnahmen haben. Außerdem gibt diese states A Statistih viel Deutschland geh vid Mach Mocht in der Weltwirtschaft. When Aus der Exporter geht eigentlich schon hervor, dass Peutschland & sehr viel Hendelt. Jedoch um die zu verdeutlichen, wurde in M26 dia das Handeln ins Verhältnis mit dem O/P gesetz. Das been Aus der Statistik Lässt sich entnehmen dass Deutschland mit 71% mit klarem Vorsping (26%) diese Statistik anführte Un die Aussage der Statistih jedoch herreht zu betrachten, ist die Höhe des BIPs 74 berücksichtigen. Ein land mit sehr hohem DIP Muss den entsprechend auch deutlich mehr hadds. Jedoch lässt sich sagen, dass Deutschland ein extrem wichtiger Handelspartner der Weltwirtschaft ist und dementsprechend auch eine gute Modatposition besitzt. Du Peutschland auf dem dritten Platz der Expat nationes ist heißt dies, dass unser BIP im Vergleich zu anderen Nationen wie China eher gering ist jedoch hat chir auch deutlich mehr Einwohner. R R Izshg A Z

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von Menschenrechten und von sozialen, ökologischen oder demokratischen s Standards steht dagegen nicht auf der Agen- da. [...] Als Konsequenz dieser Politik konzentriert sich der gesellschaftliche Reichtum in den Händen von immer weniger Menschen - 20 und zirkuliert in Form von Kapital auf der Jagd nach Rendite in immer schnellerem Tempo um die Welt. Längst übersteigen die Vermögensansprüche an den Finanzmärk- ten um ein Vielfaches das, was weltweit an Aus: www.attac.de/themen/globalisierung/ Waren und Dienstleistungen erwirtschaftet 25 werden kann. Immer hektischer suchen die Besitzenden auf den Finanzmärkten nach immer neuen Anlagemöglichkeiten. Regie- rungen, die mit Umwelt- oder Sozialstan- dards tatsächlich ernst machen wollen, wird 30 offen mit massenhafter Kapitalflucht ge- droht. Platzt die nächste Finanzblase, wer- den die Rettungskosten auf die Allgemein- heit abgewälzt - und das Spiel beginnt von 35 vorne. Eine weitere Konsequenz der neoliberalen Globalisierung ist die beschleunigte Jagd nach Rohstoffen, zu deren Sicherung reiche Industriestaaten zunehmend militärische Planungen und kriegerische Interventionen 40 beschließen. In immer mehr Ländern führt dies zu politischer Destabilisierung und Ter- rorismus, was in Industriestaaten wiederum zur Rechtfertigung von Aufrüstung, Militari- sierung und zur Aushöhlung demokratischer 45 Rechte benutzt wird. Es droht eine Abwärts- spirale der Zerstörung und der Entdemokra- tisierung. Joel Stepan Wirtschaft UA Nr.2 12.1. Deutschland wi ist weltweit als eine Starker Wirtschaftspartner und als Arbesternation behant. Jedoch darf man dies nicht einfach hinnehmen, sondern sollte begründen, weshalb dies der Fall ist. 56 In M1 werden dafür die lohnstück hosten im Verhältnis zu den Wohnkosten und der Arbeitsproduktivität betrachtet. Die Zahlen sand weder 1991 auf 100k geselzt sodass mon in den folgenden Jahren bis 2on die prozentuale Zunahone Sicht. Man sieht zuerst, dass unsere Whaboska Wohnstich hosten sind die diffester, die clutgebracht en ut herzustellen. Das heißt, Sie sind abhängig von der Höhe der litre soute der Produktivität in den land, da faule Arbeiter Leriger Produkte herstellen des fleißige in dem selber Zestraum. werden müssen, un M1 wird sehr schnell deutlich, dass die tite Cahahasten in Deutschland un mehr als 60% inden 20 Jahren gestiegen sind. Für die Bewellering herst dies natürlich mehr Handd und ene größeren Wohlstand. Auf den ersten Blich muss man sich aber frayer, wie die Unternehmen die finanzieren komen. Dadurch, dass die Produktivität auch in mehr als 35% gestiegen ist, & sind die Lohnstückchester oor in 20% gestiegen. Day the bedeutet, die Wohnhasten in Verhältnis For aur Produktivität & stergen auch an. 2 + technisane Qualif. Ausstattung ist der wichtigere Fakfor 2 dar Dar Daraus ergibt sich, dass der Wohlstand in Deutschland gestiegen ist, da die Recolheung mehr Kanthalt belommer hat und die Unternehmen sich leisten liömen, die löhe zu erhöhen. V Viel Interessanter für Deutschland ist sind jedod die Lohnstid lasten im Vergleid mit anderes lindern. Mar betrachtet dabei Deutschland als 100% und zieht die anderen Länder ins Verhältnis. Deutschland it so dut & sechster Stelle og (Auswahl) weltweit. Das muss nicht sofort gut sein, I jedal hat, Deutschland eine hove Produktivität, weshalb && mon sagen Coun, dass wir eine sehr gute Position in dieser Statistik haben. Von den anderes lendern kan man dies jedoch nicht unbedingt sagen. Nicht jedes land, das weit über ist, ist wirtschaftlich de stark. Es han auch aussagen, dass die Mathon einfach heire produktiven Arbeiter hat und deshall U der lohn unverhältnis mösig hoch ist. Zu be +M2! R A Logl Zshg sind R Genauso hon die Produktivitot in der Nation weiter in unter ertad sehr hoch sem in vehätnis zu Coln. Deutschland allerding stelt last den lohnstüch- Bg kosten sehr gut da. FS Ein weiterer sehr wichtiger Index für die wirtschaftsstärhe einer landes sind die Exporte. Diese sind deshalb sehr wichtig, de man durch diese UV die Abhengighest cenderer Nationen von den land erhener hen. Aus Ma geht hervor, dass Deutschland berder dritt größten Export der Welt hat. Now Vor uns Chine Außße gap Das cora Sta M Why сім das Daz ^ Je V C sind nur noch sehr große Länder we Ne USA ud China. Außerdem ist unser Export mehr als doppelt so groß wieder der b niat viest pluziciten Nation, der Nieder lande. Das bedeutet, dass Deutschland sehr wichtig corallen für Europe ist, da wir die mees größßten Export einnahmen haben. Außerdem gibt diese states A Statistih viel Deutschland geh vid Mach Mocht in der Weltwirtschaft. When Aus der Exporter geht eigentlich schon hervor, dass Peutschland & sehr viel Hendelt. Jedoch um die zu verdeutlichen, wurde in M26 dia das Handeln ins Verhältnis mit dem O/P gesetz. Das been Aus der Statistik Lässt sich entnehmen dass Deutschland mit 71% mit klarem Vorsping (26%) diese Statistik anführte Un die Aussage der Statistih jedoch herreht zu betrachten, ist die Höhe des BIPs 74 berücksichtigen. Ein land mit sehr hohem DIP Muss den entsprechend auch deutlich mehr hadds. Jedoch lässt sich sagen, dass Deutschland ein extrem wichtiger Handelspartner der Weltwirtschaft ist und dementsprechend auch eine gute Modatposition besitzt. Du Peutschland auf dem dritten Platz der Expat nationes ist heißt dies, dass unser BIP im Vergleich zu anderen Nationen wie China eher gering ist jedoch hat chir auch deutlich mehr Einwohner. R R Izshg A Z