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Hydrosphäre

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 I allgemeines
alle gelösten Stoffe stammen von den Kontinenten
• Ø Salzgehalt (salinität) im Meer ca 3,5%.
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11/12/13

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• allgemeines zur Hydrosphäre • Meeresströmungen -> Up-& Downwelling • Versauerung • Fischerei • Süßwasserkonflikte

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I allgemeines alle gelösten Stoffe stammen von den Kontinenten • Ø Salzgehalt (salinität) im Meer ca 3,5%. ↳ verändert sich zB durch verdunstung, Niederschlag, Eintrag durch Flüs se etc. • steigender Salzgehalt → steigende Dichte, Gefrierpunkt sinkt • Dichte unterschiedesalz ausgleich strömungen (thermohaline Strömungen) Lo Strömungen abhängig Solinität, remperatur & oruck I meeresströmungen I.1 OBERFLÄCHEN - STRÖMUNGEN von die • Globale windsystem • Druckunterschiede / Reibungen • Gezeitenströme auswirkungen: ursacher: (Grund vorraussetzung: Luftmassen der Atmosphäre werden durch Coriolis kraft abgelenkt) • UPWELLING reiche Fischbestände durch Nährstoffreiches wasser Küstennebel ↳ Klima wärmere Luft strömt über kaltes wasser, B. über kalten Meeresstromung en (+Upwelling). Dabei Abkühlung wärmerer luft bis zum Taupunkt → Nebeltropfen kondensieren II.GOLFSTROM • einer der schnellsten, möchtigsten, wärmsten Oberflächenströmungen • Speisung durch wasser des Nord- und Süd- Äquatorial strömungen • Strömung führt warmes tropisches, warmes wasser in Richtung Europa west- & Nordeuropas Lo begünstigt mildes II versanering geo Krankheiten → Wassermassen fließen nicht entlang der windrichtung, sondern werden von der Corioliskröft abgelenkt I fischerei ÖKONOMISCH • wichtige Einnahme quelle für viele Menschen. Entlastung + wirtschaft (prognose '23: 160 Mio Tonnen Fisch) (nach überfischung) weniger • bessere wirtsch. Planung durch kontr. Lucht Emissionen • weniger Beifong (AK) (AK) • einfacherer Fong (AK) Schonung Meeres fisch bestände (AK) Lo erholung, auf lange sicht mehr Fang Kosten für Futter Verbreitung von Lo Antibiotika (kosten) Umkehrosmose: I.4 MEERWASSERENT SALZUNG hydrosphäre OKOLOGISCH . Eindampfungsverfahren • Aquaponik (wiederverwendung wasser als punger) Verletzung + Ausbreitung von heiten auf engem Raum →Antibiotika → bleibt im wasser, breitet sich aus schädlich für Menschen • Rodung von Mangrovenwäldern für AK ALLGEMEIN • überfischung der Meere • Transport -...

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Emission Fischbestände an Belastungsgrenze -Hochseefischerei: Kraftstoff, Beifang Sudlicher Krank- I.1: MENSCHLICHER WASSERVERBRAUCH Direkter wasserverbrauch durch, bsp. was chen, putzen, kochen, trinken etc, Virtueller Wasserverbrauch durch Produktion von Nahrungsmittel & Industrieerzeugnisse to indirekter Wasserverbrauch Anbous semi perable Membron Erdrotation" I.2 TIEFENSTRÖME → Erhitzung für verdampfung vrsachen: · zum Teil winde, vorallem umwälzungen chemische Zusammensetzung des Meer wassers verändert → Meeres versalzung DEFINITION: Meere nehmen Co₂ aus Luft auf, wodurch sich die PROBLEMATIK: Kalziumkarbonat - Skelette & Schalen von Meerestieren (korallen, Schnecken etc) werden dünner / brüchiger; Schwingungen (zB. durch Brandungswellen) werden normalerweise durch gelöste Minerale im Wasser geschluckt" → kommunikation der Meeresbewohner, durch versauerung nimmt ↳2B. Flügelschnecken, derren Schutzhülle in zu saurem Meerwasser auflösen kann → Störung Nahrungskette Mineralkonzentration ab & Lärm kommunikation erschwert SOZIAL der Meeresfisch bestände. Arbeitsplätze (10%. leben von Fischfang) Fisch wird nicht zum LUXUS Verhinderung Lörm an ten Kontrolle biologisch - angemessenen Fangs leichter Nordliche winde → Wirkungs geflecht aus klimatischen Ursachen beeinflussen die → thermohaline Strömungen auswirkungen DOWN WELLING: Zirkulations muster bei dem vertikal in tiefere Schichten des Ozeans sinkt (Abtrieb) UPWELLING: Aufsteigen von → tieferes Wosser Erdrotation Antibiotika bestandteile im Fisch Lo schlecht für Konsumenten & Fischer oft illegale Arbeit & Bezahlung Durch Rodung von Mangrovenwäldern Risiko von Stürmen etc · Kleine, lokale Fischerei haben kaum Chance zu überleben I.5 SONSTIGER ZUGRIFF AUF SUBWASSER • wasserfern transport • Anbohrung fossilen Grundwasser (keine erneuerbare Ressource Bsp: Ogollala - Aquifer) 4 Seit Untergrund gespeichert, Nachfüllen" kaum möglich Ur zeiten im Dichte unterschiede des wassers I.2 WASSERKONFLIKTE • inner- & außer-staatlich • Ursachen: Ökonomisch/sozial (bsw. hone wasserpreise etc), ökologisch (überflutungen Verschmutzung des wasser oder Trockenheit → seen • Nutzungskonflikt zwischen Landwirtschaft & Tourismus in Mittelmeerländern) (kläranlagen) ins Ausland (Land-Grabbing), Agrarkolonisation → deutlich größerer Anteil T.3 WASSER MANAGEMENT • technische Auffangmöglichkeiten / veränderung des Bodens wr effektiven Niederschlags- Nutzung künstliche Bewässerung für Landwirtschaft (überflutungsbewässerung / Furchen- / Tröpfchenbewässerung & Beregnung) Staud ämme (+ können zu w. Konflikten zu führen) zB. Türkei GAP • Fluss umleitungen - und Regulierungen · wasser- wieder aufbereitungs-Anlagen · Auslagerung landwirtschaftlich en wasser aus I sißwasser (- konflikte) Nur ein geringer Anteil der Wassermenge auf der Erde steht für die Wasserversorgung zur Verfügung. Das verfügbare Süßwasser ist wiederum ungleich verteilt. Auseinandersetzungen & Erforderung eines guten wassermanagement. Bei wassermangel konn zu versalzung und Desertifikation (verwüstung /Wüstenbildung) führen. köiter & nährstoffreicher KLAUSUR 2 - 31.H31 tiefe zu Sanilität & Dichte Oberflächenwasser tieferen in höhere schichten →Abkühlung Oberflächen wasser LÖSUNGSANSÄTZE: • Überfischung: Fangmengen schnell & stark reduzieren → Erholung der Fischbestande • Als konsument: Auf siegel & Label achten, informieren etc trocknen aut

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