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Klima & Wetter: Wolkenbildung, Alpenföhn

Klima & Wetter: Wolkenbildung, Alpenföhn

 GEOZONEN
= Landschaftsgürtel zwischen Äquator und Polen
Strahlungsklimatische Zonen:
> Tropenzone
> Mittelbreiten
> Polarzone
- Sonne ist w

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Strahlungs- und Wärmehaushalt, Taupunktkurve, Wolkenbildung (Konvektion), Alpenföhn

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GEOZONEN = Landschaftsgürtel zwischen Äquator und Polen Strahlungsklimatische Zonen: > Tropenzone > Mittelbreiten > Polarzone - Sonne ist wichtigste Energiequelle für Leben & Wettergeschehen Lerhält Energie in Form von kurzwelliger & langwelliger Strahlung - Energieüberschuss wird für Erwärmung der Luft (fühlbare Wärme) & Verdunstung Von Wasser (latente Wärme) benutzt KURZWELLIG treffen von Sonne auf Erde - relativ kalt, erwärmt die Atmosphäre nur geringfügig - 36% werden direkt wieder absorbiert Treibhausgase lassen kurzwellige Strahlung fast ungehindert passieren = - einfallende kurzwellige Strahlung. wird in langwellige Strahlung umgewandelt (47% der eintreffenden Energie) LANGWELLIG Infrarotstrahlung von Erde Strahlung, die vom Erdboden ausgeht ist langwellig, da sie beim Auftreffen auf die Erde reflektiert und absorbiert. wird Wird in Atmosphäre teilweise von Wolken und anderen Treibhausgasen Strahlung- und Wärmehaushalt 1.4 Zenitstände der Sonne 21. März: Äquator 21. Juni: nördlicher Wendekreis 23.Sep.: Äquator 21.Dez.: südlicher Wendekreis NATÜRLICHER TREIBHAUSEFFEKT ein Teil der Wärmestrahlung an die Atmosphäre abgegeben und. erwärmt die Luft L der Rest wird von den Wolken (Wasserdampf) und Treibhausgasen (CO₂, Methan, Stickoxide, Ozon) absorbiert & Zur Erdoberfläche zurückgeworfen und steht als Energie für Verdunstung und Wärmetransport zur Verfügung - in Mesosphäre kühlt die vertikale Luftströmung stark ab L durch diese Inversion (=Temperaturumkehr) wird Luftströmung blockiert und kann nicht weiter nach oben gelangen Verhältnis zwischen reflektierter zu. einfallender Sonnenstrahlung wird als Albedo einer Oberfläche bezeichnet Albedo abhänig von: Einfallswinkel, Bewölkung, Oberfläche, Strahlungsdauer. dadurch herrscht eine durchschnittliche Temperatur von 15°C auf der Erde -je mehr CO₂ in Atmosphäre, desto mehr kurzwellige Wärmestrahlung reflektiert Erwärmung der Erde reflektiert Sonnenstrahlen erwärmen die Erdoberfläche. ATMOSPHÄRE > Troposphäre > Tropopause > Stratosphäre > Thermosphäre > Exosphäre 21.3. →Wetterschicht Grenzschicht enthält Ozonschicht, Wolkenfrei >Mesosphäre...

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→→ Temperaturumkehrung (Inversion) AAAA IY LANY I/AA/ LIVY Erwärmte Erde sendet Wärme- strahlung aus. 21.6. westermann 31 3 Spurengase, Wasserdampf und Staub werfen teilweise Wärmestrahlung zurück. 4 Dadurch erfolgt eine zusätz- liche Erwärmung um 33°C (natürlicher Treibhauseffekt). Ohne diesen Effekt würde die Temperatur im Mittel bei -18°C liegen. 23.9. 21.12. Klimazonen natürlicher Treibhauseffekt der Erde 23,5 Treibhausgase und Wasserdampf halten einen Teil der Wärmestrahlung zurück. NO CO, CH, HỌ 0 23,5 40 40 66,5 richer wendekreis sdlicher vndekreis 66,5 anthropogener Arktische Zone N Polarkreis Gemäßigte Zone Verbrennungsprozesse fossiler Energieträger Subtropische Zone Tropische Zone Subtropische Zone Gemäßigte Zone olarkrels Arktische Zone Treibhausgase halten viel Wärmestrahlung zurück. NO CO, CH, Họ 66,5 Wendekreis des the des ANTROPOGENER TREIBHAUSEFFEKT durch von Menschen erzeugte Verbrennungsvorgänge oder Benutzung von Chemikalien führen zusätzlicher Freisetzung von Spurengasen, die sich in der Atmosphäre anreichern. Dadurch werden weniger Strahlen in's All reflektiert →Temperaturanstieg Glashauseffekt Treibhauseffekt Ngọ CÓ, CH, HO) CH Viehzucht 66,5 40 23,5 40 0 23,5 Brand- rodung Die Folgen: Gletscher und Polkappen schmelzen. Erdoberfläche erwärmt sich durch kurzwellige Sonnenein- strahlung und gibt langwellige Wärmestrahlung ab. 1 Natürlicher Treibhauseffekt und anthropogener Treibhauseffekt mit Folgen, N,O: Distickstoffmonooxid • Meeresspiegel steigt: Küsten- regionen werden überflutet. mehr Stürme, Unwetter und Hitzewellen • Artensterben Dürregebiete breiten sich aus. CH, CO, NO NgO CH, + 4 4 4 + Reisanbau, Stickstoff- düngung R TAUPUNKTKURVE - überhalb der Kurve ist die Luft übersättigt" mit Wasser • unterhalb ist sie gesättigt (optimale Wasserkonzentration) desto kühler es ist, desto trockener ist die Luft desto wärmer es ist, desto feuchter ist die Luft - Beispiel: liegt die Wasseraufnahme bei 9,4g Wasser m³ bei 30 so bindet die Luft nur 31% des optimalen Volumens bedingt durch z. B Bindung der Luft mit Schmutzpartikeln wie CO₂, was durch eine hohe Luftverschmutzung verursacht wird) Wassergehalt der Luft in g/m³ 25 20 17,3 g/m³ 15 Übersättigung 10 5 0 Taupunktkurve = 100% rel. Luftfeuchte flüssiges Wasser -20 -10 8,65 g/m³ Eis 0 30 10 9,3 °C Lufttemperatur in °C - wird Taupunkt überschritten kon densiert Wasser- dampf schmelzen 100% erstarren gesättigt Wasser- dampf 50% 20 sublimieren Wasser resublimieren HASSER IN DER ATMOSPHÄRE Tropische Niederschläge sind ergiebiger TEMPERATURABNAHME als außertropische." mit der Höhe > durch hohe Sonneneinstrahlung verdunstet mehr Wasser mehr Niederschlag > warme Luft → erhöhte Aufnahme von Wassestropfen → Luft steigt auf und regnet ab > Vor allem in Äquatornähe aufgrund des Passatwinde absolute. Feuchtigkeit tatsächlicher in der Luft enthaltende Wasserdampf in g/m³ Luft an Wenn sich warme, ungesättigte Luft abkühlt, steigt die relative Feuchte bis zum Taupunkt. Weitere Abkühlung kondensiert überschüssiger Wasserdampf zu Tröpfchen, die sich an Aerosolen (kleinste Teilchen wie Staub) als Kondensationskerne anlagern und Wolken bilden > bewegte Luftmassen kühlen sich bis zum Kondensationsniveau (gesättigt) trocken adiabatisch ab (1K/100m) > gesättigte Luft kühlt sich feuchtadiabatisch ab. (0.5k/100m). relative Luftfeuchtigkeit →gibt das Verhältnis der in der Luft vorhandenen Wassermenge zu der bei der Temperatur möglichen max. Wassermenge in % an TAUPUNKT = 100% relative Luftfeuchtigkeit → Luft hat maximale Menge an Wasserdampf aufgenommen ( = Taupunk+) = gesättigt verdampfen kondensieren = Temperatur bei der Wasser kondensiert KONDENSATIONS NIVEAU- Höhe, bei der Luft kondensiert Dampf Wolkerbildung und Niederschlag -Je wärmer die Luft, desto mehr Wasser kann von ihr aufgenommen werden - Wenn warme Luft aufsteigt, dehnt sie sich wegen abnehmenden Luftdruck aus und kühlt sich ab, sodass die relative Luftfeuchtigkeit steigt Wenn sie Sättigung bei 100% angelangt, ist der Taupunkt erreicht → kühlt die Luft jetzt noch weiter ab, kondensiert der überschüssige Wasserdampf zu Tropfen oder zu Eiskristallen →lagern sich diese Wassertropfen an Aerosole an, entstehen Wolken → Niederschlag ensteht erst dann, wenn so viele Tropfen zusammengewachsen sind, dass sie ohne Zu verdunsten die Erdoberfläche erreichen können bzw. wenn ihr Gewicht größer ist, als der Antrieb aufsteigender Luft Wolkenbildung durch Konvektion Wassertropfen lagern sich Kondensationskerne → Wolken Wasser kondensiert Kondensationsniveau = Wolkenuntergrenze Transpiration ILIT Evaporation Verdunstung von Wasser ↑ ↑ ↑ Steigungsregen = Art der Niederschlagsentstehung bei der durch Stau horizontaler Strömungen an der Luvseite von Gebirgen die Luft angehoben wird und dabei abkühlt (1K/100m) die relative Luftfeuchtigkeit steigt, wodurch weniger Wasserdampf aufgenommen werden kann und die Wolkenbildung setzt ein, was Niederschläge verursachen kann wenn der Taupunkt erreicht wird, setzt die Kondensation ein, , es kommt zur sog. feuchtadiabatischen Abkühlung, da Wärme frei wird Das Absinken der Luft führt wiederum zur Verdichtung, Erwärmung und Abnahme von relativer Luftfeuchtigkeit -> → Wolkenauflösung Abkühlung (0,5 °C/100 m) feuchtadiabatische Abkühlung (1°C/100 m) trockenadiabatische ALPENFÖLN > warmer, trockener Fall wind, der von den Alpen Richtung Norden ins Alpenvorland weht Vorraussetzung: Luftmassen, die aufgrund der Luftdruckverhältnisse ein Gebirge überqueren muss WETTER - Wenn über Westeuropa Tiefdruck liegt, dass auf der östlichen Seite von Süden Luft zu den Alpen führt, bilden sich durch Luftmassenstau am Gebirge Wolken, sodass der Himmel. bedeckt ist und das Wetter regnerisch - Nördlich des Alpenkammes reißt die Bewölkung in der Abwindzone schnell auf, wobei Luft gleichzeitig trocken wird adiabatisch Zustandsänderung bei einem Gas (gemisch) ohne Zufur oder Abgabe von Wasser = Trockenadiabatisch = Vorgänge bei nicht (wasserdampf.) gesättigten Luftmassen. Feuchtadiabatisch = Vorgänge bei Luftmassen, die mit Wasserdampf gesättigt sind ENSTEHUNG ist ein Gebirge so hoch, dass es die Luft nicht umströmen kann, muss die Luft an der angeströmten Gebirgsseite (Luv) unter Abkühlung aufsteigen →trockenadiatische Abkühlung (1°C/100m) bis Kondensationsniveau erreicht ist bei Abkühlung von Lüft sinkt die größtmögliche Luftfeuchte, absolute Luftfeuchte bleibt konstant Kondensation Wolkenbildung → beim weiteren Aufsteigen: feucht adiabatische Abkühlung (0.5°C/100m) wird die Wolke Schwer", enstehen Niederschläge, sog. Steigungsregen. nach überqueren des Gebirgskamms sinken die Luftmassen auf der Lee seite ab & erwärmen sich → trockenabiatisch (1°C/100m), weil die relative Feuchtigkeit durch Erwärmung auf unter 100% sinkt Wolken lösen sich auf → gasförmig - Luft sinkt weiter ab, erwärmt sich weiter, aber trockenadiabatisch (1°C/100m) => FÖHN ÜBUNG Geg: Temp. Luv in 200m ü. NN 10°C Tuv-10°c, h 200m Kondensationsniveau + 400m höher h kondens. = 200+400 - 600m Höhe Alpen: 3000m 300am Gebirge Ges: Temperatur im Lee in 500m ü. NN Abkühlung bis zum Kondensations hiveau = trockenabiatisch um 1°C je 100m 600m - 200m - 400m Differenz zw. Kondens. und Boden. = 100m :46, 1.0 4°C = 400 m² 4 Trockenabiatische Abkühlung: 4°C 2. Abkühlung kondensationsniveau bis zum höchsten Punkt des Gebirges feuchtadiabatisch um 0,5 Cje 100m 3000 m 600m = 2400m ↳ Differenz zw. - 100m 12 160,5°C = 2400m) 24 Feucht abiatische Abkühlung: 12°C • 24 . Gebirgshöhe & Kondensationsniveau ENSTEHUNG Wind weht immer von H zu T ↳Druckgefälle (H) absteigende Luftmassen die zum Aufsteigen gezwungen werden. Abkühlung .feucht. adiabatische trocken adiabatische Luv 3. Erwärmung von Gipfel bis Boden = trocken adiabatisch um 1°C je 100m 3000m 500m = 2500m 6°C- -6°C Abkühlung -12°C SKIZZE 1 -4°C Niederschläge AW: Die Temperatur im Lee beträgt bei den oben genannten Bedingungen 19°C. Bei 10°C im Luv ist es also im Lee um 9°C wärmer. Trochenabiatische Erwärmung: 2 0,5°C/100m Lee-Temperatur 10-6-12 + 25 = 1°C 1100m 40°C Steigungsregen Kondensationsniveau 3000m '1'c' = 100 600m Föhnmauer 4.25°C.= 200m 19°C 18°C Lee. 2500. 1-25 Erwärmung Kondensationsniveau_ 3 : 25°C +25*C Erwärmung feucht adiabatisch trocken- adiabatisch T Klimaelement Temperatur Luftdruck Windgeschwindigkeit/- stärke Windrichtung Niederschlag Luftfeuchtigkeit Bedeckung des Himmels Wolken hohe Temperatur (22°C) Einheiten (Auswahl) °F, °C, K (Grad Fahrenheit, Grad Celsius, Kelvin) 32°F = 0°C = 273 K 212°F 100°C = 373 K Fahrenheit wird v.a. in Großbritannien und den USA verwendet. 0,75 mm Hg = 1 mbar = 1 hPa (0,75 Millimeter Quecksilbersäule = 1 Millibar = 1 Hektopascal) Die gebräuchlichste Einheit ist hPa! Der mittlere Luftdruck auf der Erde beträgt 1013 hPa. m/s (Meter pro Sekunde) Windstärke nach Beaufort: von 0 (still) bis 12 (Orkan) Himmelsrichtung oder N = 0°, O = 90°, S = 180°, W = 270° Die Windrichtung gibt an, von wo der Wind kommt! Ein Wind von Westen nach Osten ist also ein Westwind. 11/m² = 1 mm (1 Liter pro Quadratmeter = 1 Milimeter Niederschlag) g/m³, % (Gramm pro Kubikmeter, Prozent) 0/8 (wolkenlos) bis 8/8 (bedeckt) Wolkengattungen, -arten und -unterarten siehe Wolkenklassifikation beim Aufstieg: Abkühlung relative Luftfeuchte steigt Messgerät Warmluft steigt auf Luft strömt nach oben Sogwirkung am Boden Gegenseitige Beeinflussung der Klimaelemente (Beispiel) Thermometer (Quecksilberthermometer) Barometer (Dosenbarometer) Schalenkreu emometer Beobachtung und Abschätzung Windsack, Windfahne Niederschlagsmesser Hygrometer (Haarhygrometer) Abschätzen Luftdruck fällt (Tiefdruck) → Luftfeuchte steigt → Wolken Niederschlag (998 hPa) (92%) (Gewitterwolke (9 l/m²) Cumulonimbus) Beobachtung

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→→ Temperaturumkehrung (Inversion) AAAA IY LANY I/AA/ LIVY Erwärmte Erde sendet Wärme- strahlung aus. 21.6. westermann 31 3 Spurengase, Wasserdampf und Staub werfen teilweise Wärmestrahlung zurück. 4 Dadurch erfolgt eine zusätz- liche Erwärmung um 33°C (natürlicher Treibhauseffekt). Ohne diesen Effekt würde die Temperatur im Mittel bei -18°C liegen. 23.9. 21.12. Klimazonen natürlicher Treibhauseffekt der Erde 23,5 Treibhausgase und Wasserdampf halten einen Teil der Wärmestrahlung zurück. NO CO, CH, HỌ 0 23,5 40 40 66,5 richer wendekreis sdlicher vndekreis 66,5 anthropogener Arktische Zone N Polarkreis Gemäßigte Zone Verbrennungsprozesse fossiler Energieträger Subtropische Zone Tropische Zone Subtropische Zone Gemäßigte Zone olarkrels Arktische Zone Treibhausgase halten viel Wärmestrahlung zurück. NO CO, CH, Họ 66,5 Wendekreis des the des ANTROPOGENER TREIBHAUSEFFEKT durch von Menschen erzeugte Verbrennungsvorgänge oder Benutzung von Chemikalien führen zusätzlicher Freisetzung von Spurengasen, die sich in der Atmosphäre anreichern. Dadurch werden weniger Strahlen in's All reflektiert →Temperaturanstieg Glashauseffekt Treibhauseffekt Ngọ CÓ, CH, HO) CH Viehzucht 66,5 40 23,5 40 0 23,5 Brand- rodung Die Folgen: Gletscher und Polkappen schmelzen. Erdoberfläche erwärmt sich durch kurzwellige Sonnenein- strahlung und gibt langwellige Wärmestrahlung ab. 1 Natürlicher Treibhauseffekt und anthropogener Treibhauseffekt mit Folgen, N,O: Distickstoffmonooxid • Meeresspiegel steigt: Küsten- regionen werden überflutet. mehr Stürme, Unwetter und Hitzewellen • Artensterben Dürregebiete breiten sich aus. CH, CO, NO NgO CH, + 4 4 4 + Reisanbau, Stickstoff- düngung R TAUPUNKTKURVE - überhalb der Kurve ist die Luft übersättigt" mit Wasser • unterhalb ist sie gesättigt (optimale Wasserkonzentration) desto kühler es ist, desto trockener ist die Luft desto wärmer es ist, desto feuchter ist die Luft - Beispiel: liegt die Wasseraufnahme bei 9,4g Wasser m³ bei 30 so bindet die Luft nur 31% des optimalen Volumens bedingt durch z. B Bindung der Luft mit Schmutzpartikeln wie CO₂, was durch eine hohe Luftverschmutzung verursacht wird) Wassergehalt der Luft in g/m³ 25 20 17,3 g/m³ 15 Übersättigung 10 5 0 Taupunktkurve = 100% rel. Luftfeuchte flüssiges Wasser -20 -10 8,65 g/m³ Eis 0 30 10 9,3 °C Lufttemperatur in °C - wird Taupunkt überschritten kon densiert Wasser- dampf schmelzen 100% erstarren gesättigt Wasser- dampf 50% 20 sublimieren Wasser resublimieren HASSER IN DER ATMOSPHÄRE Tropische Niederschläge sind ergiebiger TEMPERATURABNAHME als außertropische." mit der Höhe > durch hohe Sonneneinstrahlung verdunstet mehr Wasser mehr Niederschlag > warme Luft → erhöhte Aufnahme von Wassestropfen → Luft steigt auf und regnet ab > Vor allem in Äquatornähe aufgrund des Passatwinde absolute. Feuchtigkeit tatsächlicher in der Luft enthaltende Wasserdampf in g/m³ Luft an Wenn sich warme, ungesättigte Luft abkühlt, steigt die relative Feuchte bis zum Taupunkt. Weitere Abkühlung kondensiert überschüssiger Wasserdampf zu Tröpfchen, die sich an Aerosolen (kleinste Teilchen wie Staub) als Kondensationskerne anlagern und Wolken bilden > bewegte Luftmassen kühlen sich bis zum Kondensationsniveau (gesättigt) trocken adiabatisch ab (1K/100m) > gesättigte Luft kühlt sich feuchtadiabatisch ab. (0.5k/100m). relative Luftfeuchtigkeit →gibt das Verhältnis der in der Luft vorhandenen Wassermenge zu der bei der Temperatur möglichen max. Wassermenge in % an TAUPUNKT = 100% relative Luftfeuchtigkeit → Luft hat maximale Menge an Wasserdampf aufgenommen ( = Taupunk+) = gesättigt verdampfen kondensieren = Temperatur bei der Wasser kondensiert KONDENSATIONS NIVEAU- Höhe, bei der Luft kondensiert Dampf Wolkerbildung und Niederschlag -Je wärmer die Luft, desto mehr Wasser kann von ihr aufgenommen werden - Wenn warme Luft aufsteigt, dehnt sie sich wegen abnehmenden Luftdruck aus und kühlt sich ab, sodass die relative Luftfeuchtigkeit steigt Wenn sie Sättigung bei 100% angelangt, ist der Taupunkt erreicht → kühlt die Luft jetzt noch weiter ab, kondensiert der überschüssige Wasserdampf zu Tropfen oder zu Eiskristallen →lagern sich diese Wassertropfen an Aerosole an, entstehen Wolken → Niederschlag ensteht erst dann, wenn so viele Tropfen zusammengewachsen sind, dass sie ohne Zu verdunsten die Erdoberfläche erreichen können bzw. wenn ihr Gewicht größer ist, als der Antrieb aufsteigender Luft Wolkenbildung durch Konvektion Wassertropfen lagern sich Kondensationskerne → Wolken Wasser kondensiert Kondensationsniveau = Wolkenuntergrenze Transpiration ILIT Evaporation Verdunstung von Wasser ↑ ↑ ↑ Steigungsregen = Art der Niederschlagsentstehung bei der durch Stau horizontaler Strömungen an der Luvseite von Gebirgen die Luft angehoben wird und dabei abkühlt (1K/100m) die relative Luftfeuchtigkeit steigt, wodurch weniger Wasserdampf aufgenommen werden kann und die Wolkenbildung setzt ein, was Niederschläge verursachen kann wenn der Taupunkt erreicht wird, setzt die Kondensation ein, , es kommt zur sog. feuchtadiabatischen Abkühlung, da Wärme frei wird Das Absinken der Luft führt wiederum zur Verdichtung, Erwärmung und Abnahme von relativer Luftfeuchtigkeit -> → Wolkenauflösung Abkühlung (0,5 °C/100 m) feuchtadiabatische Abkühlung (1°C/100 m) trockenadiabatische ALPENFÖLN > warmer, trockener Fall wind, der von den Alpen Richtung Norden ins Alpenvorland weht Vorraussetzung: Luftmassen, die aufgrund der Luftdruckverhältnisse ein Gebirge überqueren muss WETTER - Wenn über Westeuropa Tiefdruck liegt, dass auf der östlichen Seite von Süden Luft zu den Alpen führt, bilden sich durch Luftmassenstau am Gebirge Wolken, sodass der Himmel. bedeckt ist und das Wetter regnerisch - Nördlich des Alpenkammes reißt die Bewölkung in der Abwindzone schnell auf, wobei Luft gleichzeitig trocken wird adiabatisch Zustandsänderung bei einem Gas (gemisch) ohne Zufur oder Abgabe von Wasser = Trockenadiabatisch = Vorgänge bei nicht (wasserdampf.) gesättigten Luftmassen. Feuchtadiabatisch = Vorgänge bei Luftmassen, die mit Wasserdampf gesättigt sind ENSTEHUNG ist ein Gebirge so hoch, dass es die Luft nicht umströmen kann, muss die Luft an der angeströmten Gebirgsseite (Luv) unter Abkühlung aufsteigen →trockenadiatische Abkühlung (1°C/100m) bis Kondensationsniveau erreicht ist bei Abkühlung von Lüft sinkt die größtmögliche Luftfeuchte, absolute Luftfeuchte bleibt konstant Kondensation Wolkenbildung → beim weiteren Aufsteigen: feucht adiabatische Abkühlung (0.5°C/100m) wird die Wolke Schwer", enstehen Niederschläge, sog. Steigungsregen. nach überqueren des Gebirgskamms sinken die Luftmassen auf der Lee seite ab & erwärmen sich → trockenabiatisch (1°C/100m), weil die relative Feuchtigkeit durch Erwärmung auf unter 100% sinkt Wolken lösen sich auf → gasförmig - Luft sinkt weiter ab, erwärmt sich weiter, aber trockenadiabatisch (1°C/100m) => FÖHN ÜBUNG Geg: Temp. Luv in 200m ü. NN 10°C Tuv-10°c, h 200m Kondensationsniveau + 400m höher h kondens. = 200+400 - 600m Höhe Alpen: 3000m 300am Gebirge Ges: Temperatur im Lee in 500m ü. NN Abkühlung bis zum Kondensations hiveau = trockenabiatisch um 1°C je 100m 600m - 200m - 400m Differenz zw. Kondens. und Boden. = 100m :46, 1.0 4°C = 400 m² 4 Trockenabiatische Abkühlung: 4°C 2. Abkühlung kondensationsniveau bis zum höchsten Punkt des Gebirges feuchtadiabatisch um 0,5 Cje 100m 3000 m 600m = 2400m ↳ Differenz zw. - 100m 12 160,5°C = 2400m) 24 Feucht abiatische Abkühlung: 12°C • 24 . Gebirgshöhe & Kondensationsniveau ENSTEHUNG Wind weht immer von H zu T ↳Druckgefälle (H) absteigende Luftmassen die zum Aufsteigen gezwungen werden. Abkühlung .feucht. adiabatische trocken adiabatische Luv 3. Erwärmung von Gipfel bis Boden = trocken adiabatisch um 1°C je 100m 3000m 500m = 2500m 6°C- -6°C Abkühlung -12°C SKIZZE 1 -4°C Niederschläge AW: Die Temperatur im Lee beträgt bei den oben genannten Bedingungen 19°C. Bei 10°C im Luv ist es also im Lee um 9°C wärmer. Trochenabiatische Erwärmung: 2 0,5°C/100m Lee-Temperatur 10-6-12 + 25 = 1°C 1100m 40°C Steigungsregen Kondensationsniveau 3000m '1'c' = 100 600m Föhnmauer 4.25°C.= 200m 19°C 18°C Lee. 2500. 1-25 Erwärmung Kondensationsniveau_ 3 : 25°C +25*C Erwärmung feucht adiabatisch trocken- adiabatisch T Klimaelement Temperatur Luftdruck Windgeschwindigkeit/- stärke Windrichtung Niederschlag Luftfeuchtigkeit Bedeckung des Himmels Wolken hohe Temperatur (22°C) Einheiten (Auswahl) °F, °C, K (Grad Fahrenheit, Grad Celsius, Kelvin) 32°F = 0°C = 273 K 212°F 100°C = 373 K Fahrenheit wird v.a. in Großbritannien und den USA verwendet. 0,75 mm Hg = 1 mbar = 1 hPa (0,75 Millimeter Quecksilbersäule = 1 Millibar = 1 Hektopascal) Die gebräuchlichste Einheit ist hPa! Der mittlere Luftdruck auf der Erde beträgt 1013 hPa. m/s (Meter pro Sekunde) Windstärke nach Beaufort: von 0 (still) bis 12 (Orkan) Himmelsrichtung oder N = 0°, O = 90°, S = 180°, W = 270° Die Windrichtung gibt an, von wo der Wind kommt! Ein Wind von Westen nach Osten ist also ein Westwind. 11/m² = 1 mm (1 Liter pro Quadratmeter = 1 Milimeter Niederschlag) g/m³, % (Gramm pro Kubikmeter, Prozent) 0/8 (wolkenlos) bis 8/8 (bedeckt) Wolkengattungen, -arten und -unterarten siehe Wolkenklassifikation beim Aufstieg: Abkühlung relative Luftfeuchte steigt Messgerät Warmluft steigt auf Luft strömt nach oben Sogwirkung am Boden Gegenseitige Beeinflussung der Klimaelemente (Beispiel) Thermometer (Quecksilberthermometer) Barometer (Dosenbarometer) Schalenkreu emometer Beobachtung und Abschätzung Windsack, Windfahne Niederschlagsmesser Hygrometer (Haarhygrometer) Abschätzen Luftdruck fällt (Tiefdruck) → Luftfeuchte steigt → Wolken Niederschlag (998 hPa) (92%) (Gewitterwolke (9 l/m²) Cumulonimbus) Beobachtung