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Konkurrenz und Identitätstheorie

Konkurrenz und Identitätstheorie

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Demokratietheorien:
Konkurrenztheorie von James Madison:
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Grundgedanken:
Faktionen (Interessensgruppen) können

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Konkurrenztheorie von James Madison und die Identitätstheorie von Jean Jaque Rousseau

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SOWI KLAUSUR Wissenkonkret: Demokratietheorien: Konkurrenztheorie von James Madison: • Grundgedanken: Faktionen (Interessensgruppen) können nicht beseitigen werden -> Menschen haben immer unterschiedliche Meinungen -> reine Demokratle ist keine Lösung · Republik: kleinere Anzahl der Menschen in der Herschaftsgewalt (gewählte Bürger) größere Zahl von Bürgern größeres Territorium · Menschliche Vernunft ist fehlbar => unterschiedliche Meinungen Aufbau der Entscheidungsfindung: • gewählte Bürger können Meinung und Interessen des Volks besser vertreten ->Repräsentanten (Parteien), die in Konkurrenz zueinander stehen • Meinung durchläuft Gremium von gewählten Bürgern -> kennen sich am besten mit Interessen der Burger aus (Volksvertreter) => entspricht eher dem wohl des Volkes als vom Volk selbst gewählt Gelingensbedingung: • Existenz konkurrierender Parteien ·bedingt politisches Interesse Kritik: • gelinges politisches Interesse durch indirekte Einflussnahme (-> Repräsentation). →> "Die da machen doch eh was sie wollen." · Elitenpluralismus: Elite setzt eigene Interessen durch Politikes sind ihrem Gewissen verpflichtet (nicht dem Parteiprogramm /wahlversprechen) -> mögliche Verletzung der Volksherrschaft Identitätstheorie von Jean-Jacques Rousseau: •Rosseau will Freiheit und Gleichheit mit Einordnung verbinden · direkte Demokratie alle Bürger sollen an Volksversammlungen teilnehmen und gemeinsam das Staatsoberhaupt bilden →> Gesetegeber und Regierung zugleich Jeder gehorcht nur den Gesetzen, den er selbst zugestimmt hat -> Problem: selten herrscht Einstimmigkeit das liegt an mangelhaften Wissen einzelnes sondesinteressen. Zählt man diese zusammen bekommt man den Willen alles' • Beratung gut gebildeter Bürges in Volksversammlungen -> Vorraussetzung: Keine Parteienbildung -> Ausgleich des mangelhaften Wissens -> Gemeinwille (voronté generale), cier dem...

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Gemeinwohl entspricht Gelingens bedingung: • Bürger müssen eigene Bedürfnisse zurückstellen können, erfordert Sittlichkeit der Bürger, mit einfacher Lebenshaltung begnügen Kleines Staat Kritik: kein Menschenbild • keine Grundrechte, Gefahr der Unterdrückung von Minderheiten Gemeinwille vorhanden

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