Formen der Landwirtschaft
Es gibt verschiedene Formen der Landnutzung in den Tropen, die sich je nach Entwicklungsstand des Landes und lokalen Bedingungen unterscheiden:
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Family size farming: Typisch für Industrie- und Schwellenländer, wird von einer Familie mit maximal zwei Lohnkräften betrieben und erzielt ein hohes Einkommen aus landwirtschaftlicher Tätigkeit.
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Nomadismus: Eine der ältesten Wirtschaftsformen, bei der ganze soziale Gruppen regelmäßig wandern, oft in Steppengebieten und Halbwüsten.
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Subsistenzwirtschaft in den Tropen: Produktion für den Eigenbedarf, typisch für Schwellen- und Entwicklungsländer in Lateinamerika und Afrika.
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Shifting Cultivation (Wanderfeldbau): Felder werden nur für wenige Jahre intensiv genutzt, dann verlegt. Oft mit Brandrodung verbunden.
Definition: Subsistenzwirtschaft ist eine Form der Landwirtschaft, bei der hauptsächlich für den Eigenbedarf produziert wird, um den Lebensunterhalt einer Familie oder kleinen Gemeinschaft zu sichern.
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Intensive Landwirtschaft: Zielt auf höchstmöglichen Ertrag durch Einsatz moderner Agrartechniken.
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Agrobusiness: Komplexes landwirtschaftliches Produktionssystem, das alle Wirtschaftsbereiche umfasst.
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Ecofarming: Strebt hohe Ernteerträge bei minimalem Fremdeinsatz und nachhaltiger Bodennutzung an.
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Plantagenwirtschaft: Arbeits- und kapitalintensive Großbetriebe, die Cash Crops in Monokulturen anbauen.
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Bioanbau: Verzichtet auf moderne Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger.
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Nachhaltige Landwirtschaft: Ökonomisch sinnvoll, sozial verantwortbar und ökologisch verträglich.
Example: Ein Beispiel für Wanderfeldbau ist die Brandrodungswirtschaft in südamerikanischen, südostasiatischen und afrikanischen Tropen, bei der Anbauflächen nach Erschöpfung der Bodennährstoffe gewechselt werden.









