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 Subsistenz- und Plantagenwirtschaft
Merkmale von Plantagenwirtschaft
Landwirtschaft
Großbetriebe mit großen Anbauflächen, hohem Kapitaleins

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Subsistenz- und Plantagenwirtschaft Merkmale von Plantagenwirtschaft Landwirtschaft Großbetriebe mit großen Anbauflächen, hohem Kapitaleinsatz und hoher Technisierung Produktion von cash crops (landwirtschaftliche Produkte, die nicht zur Selbstversorgung dienen) für den Weltmarkt und daher abhängig von Weltmarktpreisen 1-2 Produkte (1-jährige und Dauerkulturen) nur in den ersten Produktionsschritten für den Export Monokultur begünstigt Schädlingsbefall PSM keine fruchtbaren Böden in den Tropen- und Subtropen Düngung, evtl. Wasserversorgung Saisonarbeiter werden zu Hungerlöhnen beschäftigt professionelles Management mit großer Macht Merkmale von Subsistenzwirtschaft Familien- und Kleinbetriebe bauen zur Selbstversorgung an traditionelle Landnutzungsarten z.B. Wanderfeldbau, shifting cultivation kleinflächige Brandrodung, Asche dient als Dünger, Brachphasen... (s. unten) Vielzahl an Produkten mit extensiver Weidewirtschaft wenige Überschüsse (cash crops) und demnach food crops dient dem Überleben im Regionalen; für Personen, die nicht an die Wirtschaft angebunden sind eingeschränkte Handelsmöglichkeiten aufgrund fehlender Transportmittel und Infrastruktur in Entwicklungsländern marktwirtschaftlich klar unterlegen Anbau gemäß Traditionen Merkmale von shifting cultivation (Form der Subsistenzwirtschaft) Brandrodungswanderfeldbau unfruchtbarer Boden wird durch das Abbrennen der Pflanzen und den Eintrag der nährstoffhaltigen Asche in den Boden durch Regenwasser fruchtbar gemacht von Jahr zu Jahr nimmt der Ertrag ab Feld a wird von Jahr 1-4 genutzt, ab dem 5. Jahr wird Feld b genutzt Brache Sekundärwald (ist artenärmer als Primärwald) nach 20 Jahren kann Feld a wieder genutzt werden früher angepasste Nutzungsform, heute Bevölkerungsdichte zu hoch Merkmale von Ecofarming (Form der Subsistenzwirtschaft) ertragreiche, nachhaltige landwirtschaftliche Produktion mit einem geringen Einsatz von Fremdmitteln orientiert an natürlichen Kreisläufen -> Nachhaltigkeit mehrere Grundprinzipien: Agroforstwirtschaft...

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-> Einbezug von Bäumen in den Feldbau, liefern Holz und Früchte sowie Futter und Mulch, schützen vor Erosionen und ziehen Nährstoffe aus tieferen Schichten und bieten Lebensraum Mischkulturen -> kombinierter Anbau, Pflanzen mit hohen Nährstoffansprüchen neben Pflanzen mit genügsamen Ansprüchen/nährstoffspendenden Pflanzen Gründüngung -> pflanzliche und tierische Abfälle, kein mineralischer Dünger Intensivbrache -> Verkürzung der notwendigen Brache auf ein Minimum durch Zwischenfrüchte Verwendung von Hügelbeeten = biologische Abfälle mit Erde vermischt auf den Äckern, Nutzung von weniger Land auf einer größeren Anbaufläche Stallhaltung von Tieren -> Land bleibt für den Anbau frei Wertschöpfungskette traditionell: separate Schritte integriert-konventionell: weniger Schritte, Vereinigung durch ein Handelsunternehmen hoch integriert-konventionell: Multiunternehmen liefert an Einzelhandel immer weniger Personen, die etwas verdienen -> Konzentration auf das Unternehmen klare Machtstellung und Dominanz der „Großen“ -> schwer, sich durchzusetzen Auswirkungen der Plantagenwirtschaft ökologisch ökonomisch Vorteile ideale Länder für Anbau nachwachsende Rohstoffe für z.B. Biosprit Steigerung der Wirtschaftskraft (geht in das BIP, BNE ein) Arbeitsplätze werden Nachteile Verdrängung des Prim waldes erhebliche Umweltprobleme durch Düngung, Pestizide, Chemikalien (PSM) wie z.B. Verschmutzung von Wasserreserven Abholzung des Regenwaldes und demnach Verlust von Biodiversität Monokulturen entziehen einseitig Nährstoffe -> schnell Mangel Monokulturen sind für Schädlinge sehr anfällig hoher Energieverbrauch Versalzung, Salzkrusten und Wassererosionen durch Verlust des Stockwerkbaus Konkurrenzdruck zwischen Konzernen ungleiche Einkommensverteilung und sozial geschaffen Biosprit Überholt deviseneinbringender Export weitere Investitionen in andere Bereiche durch mehr finanzielle Kraft günstige Produkte für Einwohner überhaupt ein Arbeitsplatz, der sicher ist (falls man Manager ist oder in einer guten Stellung) Subsistenzwirtschaft - überholt oder zukunftsweisend? Zeit der Dienstleistungsgesellschaft lässt Länder mit landwirtschaftlichem Zweig hinterherhinken nicht die neusten technischen Methoden, langsame Produktion, veraltete Methoden ● extrem unproduktiv, da keine cash crops kaum Einbindung in den Weltmarkt (abschottend) und kein Einbezug in die Wirtschaftskraft eines Landes Machtverteilung (konventionelle Wertschöpfung) Produkte sind nur cash crops, Länder müssen food crops importieren (negative Außenhandelsbilanz) Abhängigkeit vom Weltmarkt harte körperliche Arbeit und schlechter Verdienst Schikane, schlechte Behandlung Gefahren wie gesundheitliche Schäden durch Chemikalien z.B. Krebs, Fehlgeburten, Behinderungen Saisonarbeit gilt als sehr unsicher Abhängigkeit vom Weltmarkt (Armut, wenn nichts gebraucht wird) Anstellung nur über Vermittler, unklare Regelungen keine Versicherungen Landgrabbing -> EW haben nichts von Pachtung und werden oft vertrieben, Entnahme ihrer Struktur Zukunftsweisend Bildung eines eigenen lokalen Marktes, ideal für abgelegene Dörfer Unabhängigkeit vom Weltmarkt durch eigene Versorgung, eigene Preise Erhalt von Traditionen und Biodiversität oftmals ökologischer Angepasste Nutzungsformen: Plantagen- und Subsistenzwirtschaft POSITIV NEGATIV Plantagenwirtschaft Ja Pflanzendecke (sofern künstlich hergestellt) fängt H2O auf Verdunstung findet statt, Wasserkreislauf wird erhalten (wenn auch weniger) und verhindert Wassererosionen in Maßen wenn Mykorrhiza zugegeben werden, bleibt der Nährstoffkreislauf erhalten wenn Bewässerung H2O-Kreislauf wird erhalten Abholzung des Primärwaldes begünstigt ein intaktes Ökosystem Monokultur laugt Nährstoffe aus umfangreiche Düngung nötig Veränderungen des Kreislaufes urch PSM z.B. falls es mehr H2O gibt als normal mehr Abfluss / Verdunstung / Wassererosionen oder bei Mangel Versalzung und Salzkrusten Trockenlegung von Seen, Flüssen bzw. deren Schrumpfung für die Bewässerung Monokulturen PSM gelangen in Wasserkreislauf, Trinkwasser Beeinflussung der Artenvielfalt und des Menschen wenn aus Brunnen bewässert wird Einfluss auf den H2O-Kreislauf bei zu hohem Bevölkerungswachstum wird die Regenerationszeit nicht eingehalten Nährstoffe bleiben nicht, Felder sind nicht mehr so fruchtbar Abholzung und Brandrodung trotzdem Teil der Subsistenzwirtschaft Zerstörung der Biodiversität durch Verlust des Primärwaldes, Biodiversität... (besonders bei wachsender Bevölkerung) Subsistenzwirtschaft ökologische Kreisläufe bleiben aufrecht, kein Fremddünger nötig Rotation beim Anbau/Viehwirtschaft lässt die Ländereien ,,sich erholen" extensive Wirtschaftsform kaum Eingriff in die Kreisläufe durch Düngung oder PSM Nein hohe Biodiversität falls eingegriffen wird: natürliche Düngung wie Pflanzenabfälle, Tierdung Wasserkreislauf: Mischkultur und daraus folgender Stockwerkbau bilden Plfanzendecke, Verdunstung bleibt hoch ● Ist Ecofarming perfekt bzw. die nachhaltigste agrarische Nutzung? ● ● Bevölkerungswachstum ist so hoch, dass jeder nur noch wenig Platz hat (Gründüngung) ● kombinierter Anbau und ● ● ● Mischkulturen bewirken keine einseitige Nährstoffentnahme und Stockwerkbau begünstigt den Wasserkreislauf Intensivbrache hohe Produktivität für eine Subsistenzwirtschaft intensive/platzsparende Nutzung kaum Verlust des Primärwaldes und der Biodiversität cash crops können entstehen, da viel angebaut wird (wenn auch nur minimal), food crops gibt es dagegen immer Hügelbeete garantieren maximalen Ertrag auf minimalem Land alte Pflanzen haben oft hohe Resistenzen, sehr ökologisch immer eine gesicherte Ernte, da man immer etwas ernten kann aufgrund der Menge an Pflanzen Risikominderung Agrobusiness Hoher Kapitaleinsatz Hohe Produktionskapazität weniger Ernte für jeden Voraussetzung zum Eintritt in Agroforstwirtschaft ist schwer, da unklare Verhältnisse und kaum rechtliche Absicherung zu wenige Arbeitsplätze für Masse an Bevölkerung, oft können gerade die Familien ernährt werden kein vermerkbarer wirtschaftlicher Umsatz (BIP, keine Steuerzahlungen) Agroindustrielle Organisations- und Produktionsform vertikales System mit Rohstoffbeschaffung, Produktion und Absatz Merkmale Hochtechnologisiert wenig Arbeitskräfte Vorgelagerte Unternehmen Starke Verflechtung der Betriebe zeitintensive Landwirtschaftsform kein geregeltes Einkommen, da nicht immer genug cash crops bleiben

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Subsistenz- und Plantagenwirtschaft Merkmale von Plantagenwirtschaft Landwirtschaft Großbetriebe mit großen Anbauflächen, hohem Kapitaleinsatz und hoher Technisierung Produktion von cash crops (landwirtschaftliche Produkte, die nicht zur Selbstversorgung dienen) für den Weltmarkt und daher abhängig von Weltmarktpreisen 1-2 Produkte (1-jährige und Dauerkulturen) nur in den ersten Produktionsschritten für den Export Monokultur begünstigt Schädlingsbefall PSM keine fruchtbaren Böden in den Tropen- und Subtropen Düngung, evtl. Wasserversorgung Saisonarbeiter werden zu Hungerlöhnen beschäftigt professionelles Management mit großer Macht Merkmale von Subsistenzwirtschaft Familien- und Kleinbetriebe bauen zur Selbstversorgung an traditionelle Landnutzungsarten z.B. Wanderfeldbau, shifting cultivation kleinflächige Brandrodung, Asche dient als Dünger, Brachphasen... (s. unten) Vielzahl an Produkten mit extensiver Weidewirtschaft wenige Überschüsse (cash crops) und demnach food crops dient dem Überleben im Regionalen; für Personen, die nicht an die Wirtschaft angebunden sind eingeschränkte Handelsmöglichkeiten aufgrund fehlender Transportmittel und Infrastruktur in Entwicklungsländern marktwirtschaftlich klar unterlegen Anbau gemäß Traditionen Merkmale von shifting cultivation (Form der Subsistenzwirtschaft) Brandrodungswanderfeldbau unfruchtbarer Boden wird durch das Abbrennen der Pflanzen und den Eintrag der nährstoffhaltigen Asche in den Boden durch Regenwasser fruchtbar gemacht von Jahr zu Jahr nimmt der Ertrag ab Feld a wird von Jahr 1-4 genutzt, ab dem 5. Jahr wird Feld b genutzt Brache Sekundärwald (ist artenärmer als Primärwald) nach 20 Jahren kann Feld a wieder genutzt werden früher angepasste Nutzungsform, heute Bevölkerungsdichte zu hoch Merkmale von Ecofarming (Form der Subsistenzwirtschaft) ertragreiche, nachhaltige landwirtschaftliche Produktion mit einem geringen Einsatz von Fremdmitteln orientiert an natürlichen Kreisläufen -> Nachhaltigkeit mehrere Grundprinzipien: Agroforstwirtschaft...

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-> Einbezug von Bäumen in den Feldbau, liefern Holz und Früchte sowie Futter und Mulch, schützen vor Erosionen und ziehen Nährstoffe aus tieferen Schichten und bieten Lebensraum Mischkulturen -> kombinierter Anbau, Pflanzen mit hohen Nährstoffansprüchen neben Pflanzen mit genügsamen Ansprüchen/nährstoffspendenden Pflanzen Gründüngung -> pflanzliche und tierische Abfälle, kein mineralischer Dünger Intensivbrache -> Verkürzung der notwendigen Brache auf ein Minimum durch Zwischenfrüchte Verwendung von Hügelbeeten = biologische Abfälle mit Erde vermischt auf den Äckern, Nutzung von weniger Land auf einer größeren Anbaufläche Stallhaltung von Tieren -> Land bleibt für den Anbau frei Wertschöpfungskette traditionell: separate Schritte integriert-konventionell: weniger Schritte, Vereinigung durch ein Handelsunternehmen hoch integriert-konventionell: Multiunternehmen liefert an Einzelhandel immer weniger Personen, die etwas verdienen -> Konzentration auf das Unternehmen klare Machtstellung und Dominanz der „Großen“ -> schwer, sich durchzusetzen Auswirkungen der Plantagenwirtschaft ökologisch ökonomisch Vorteile ideale Länder für Anbau nachwachsende Rohstoffe für z.B. 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(besonders bei wachsender Bevölkerung) Subsistenzwirtschaft ökologische Kreisläufe bleiben aufrecht, kein Fremddünger nötig Rotation beim Anbau/Viehwirtschaft lässt die Ländereien ,,sich erholen" extensive Wirtschaftsform kaum Eingriff in die Kreisläufe durch Düngung oder PSM Nein hohe Biodiversität falls eingegriffen wird: natürliche Düngung wie Pflanzenabfälle, Tierdung Wasserkreislauf: Mischkultur und daraus folgender Stockwerkbau bilden Plfanzendecke, Verdunstung bleibt hoch ● Ist Ecofarming perfekt bzw. die nachhaltigste agrarische Nutzung? ● ● Bevölkerungswachstum ist so hoch, dass jeder nur noch wenig Platz hat (Gründüngung) ● kombinierter Anbau und ● ● ● Mischkulturen bewirken keine einseitige Nährstoffentnahme und Stockwerkbau begünstigt den Wasserkreislauf Intensivbrache hohe Produktivität für eine Subsistenzwirtschaft intensive/platzsparende Nutzung kaum Verlust des Primärwaldes und der Biodiversität cash crops können entstehen, da viel angebaut wird (wenn auch nur minimal), food crops gibt es dagegen immer Hügelbeete garantieren maximalen Ertrag auf minimalem Land alte Pflanzen haben oft hohe Resistenzen, sehr ökologisch immer eine gesicherte Ernte, da man immer etwas ernten kann aufgrund der Menge an Pflanzen Risikominderung Agrobusiness Hoher Kapitaleinsatz Hohe Produktionskapazität weniger Ernte für jeden Voraussetzung zum Eintritt in Agroforstwirtschaft ist schwer, da unklare Verhältnisse und kaum rechtliche Absicherung zu wenige Arbeitsplätze für Masse an Bevölkerung, oft können gerade die Familien ernährt werden kein vermerkbarer wirtschaftlicher Umsatz (BIP, keine Steuerzahlungen) Agroindustrielle Organisations- und Produktionsform vertikales System mit Rohstoffbeschaffung, Produktion und Absatz Merkmale Hochtechnologisiert wenig Arbeitskräfte Vorgelagerte Unternehmen Starke Verflechtung der Betriebe zeitintensive Landwirtschaftsform kein geregeltes Einkommen, da nicht immer genug cash crops bleiben