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Marginalisierung und Metropolisierung

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MARGINALISIERUNG & METROPOLISIERUNG
verstädterung weltweit.
:1950 größte städtische Agglomerationsräume in Industrielän

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Push und Pull Faktoren, wichtige Stadtbegriffe, Primate City, Folgen der Binnenmigration, Favelas, Lösungsstrategien, Vulnerabilität, positiver Rückkopplungsprozess, Folgen des Klimawandels, Verstädterung

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GLOBALE ENTWICKLUNG MARGINALISIERUNG & METROPOLISIERUNG verstädterung weltweit. :1950 größte städtische Agglomerationsräume in Industrielängern Verschiebung au Schwellenländern, v.a. Südostasien. Prognose: mit Ausnahme von Tokio (Japon) alle größten in SL neue Dimensionen: größte Stadt 1950:19 Mio, heute: 39 Mio :Megastädte mit besonders explosionsartigem Wachstum, z. B. Delhi, Manila Schwerpunkt von städtischen Agglomerationen: Südostasien, West-/Ostküste N. Amerikas sowie vereinzelt im Zentrum und Süden, Ostküste Südamerikas, Mitteleuropa, West Rüste von Zentralafrika höchste Verstädterungsraten: Nordamerika: USA, Kanada Europa Frankreich, Skandinavien weite Teile Südameripos Australien; arabische Halbinsel Ursachen für das weltweite Städtewachstum Attraktivität der Staat: Pull. Faktoren -rechtl. Absicherung -höhere Wohnqualität -Bildungsmöglichkeiten • neue Lebensperspektiven ·bessere med. Versorgung Ousgebaute Infrastruktur -mehr u. bessere Arbeitsplätze auch für Uhqualifizierte -Teilhabe am konsum Piktive Attraktivität Reautät Konzentration ·Industrie für externe Bedürfnisse geringes Interesse einheimischer Investoren erschicht ·Dominam tertiärer u. informeller Sektor → wenig Arbeitsplätze in Industrie einseitige Förderung d. Infrastruktur Wichtige Begriffe. quantitativer Aspert des Stäatewachstums. Immer mehr Menschen wandern vom Land in die Stadt und es gibt immer mehr Städte →→ Bevölkerung in der Stadt wächst urbanisierung: qualitativer Aspekt des Städtewachstums. Städtische Lebens- und Verhaltensweisen verbreiten sich durch Abwanderung der Städt Bevölkerung in das Stadtumland; städt. überformung der Ländlichen Regionen. Verstädterung: unattraktivität d. Landes : Push-Fortoren -ungerechte Besitzerrechtsverhältnisse ungerechte Pachtverträge -wenig Ausbildungsmöglichkeiten -Kinder als Arbeitskräfte -schlechte versorgung Arzt/EW -schlecht ausgebaute Infrastruktur -FORUS auf primären Seletor -hohe Al-quote · fehlende Mobilität -extreme soziale Gegensätze -soziale,p annungen ÖRologische Katastrophen -Mangel an persönlicher Sicherheit Landflucht weltweites Bevölkerungswachstum (v.a. in Eu Urbanisierung (ehemals Landbewohner verkörpem als neue Stoatmenschen zunächst noch (önal. Werte und Denkmuster (2. 3. viele Kinder →none Geburtenrate) natürliches Bevölkerungswachstum der Städte durch mehr Frauen VERSTÄDTERUNG Megastädte: quantitative Merkmale, mina. 10...

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Mio. Einwohner, hohe Einwohnerdichte (2000 EW/km²), monozentrische Staatstruktur Metastaat: rein quantitativ, über 80 Mio Einwohner Agglomerationsraum regionale Konzentration von Wohn-und Wirtschaftsgebäuden, Arbeitsplätzen u. dazugehörigen Infrastruktur, hohe Bevölker- ungsdichte,polyzentrische Struktur Metropole meist Hauptstadt; Konzentration von politischen, wirtschaftlichen, administrativen, sozialen und Rulturellen Einrichtungen eines Landes Metropolisierung: Staat überragt die anderen Städte hinsichtlich Größe und Bedeutung zunehmend Marginolisierung: Wirtschaftliche, politische, soziale und räumliche Ausgrenzung eines Teils a. Bevölkerung Global City: Ausweitung der Funktion auf internationale Ebene, Globale verpflechtungen, Sitz von international agierenden Unternehmen (global Player), Banken und Börsen, international relevante Infrastruktur (global vernetete Flughäfen: Passagier-una Frachtuer Rehr), Sitz internationaler Organisationen Primatstadt/ Primate City Steigerung des Metropolenbegriffs: Vorrangstellung einer Staat aum Nachteil der übrigen Regionen, die an Bedeutung verlieren; extreme Disparitäten zwischen Arm und Reich. demografischer Primatcharapter: Stadt überragt alle anderen. hinsichtlich der Bevölkerungsaanl funktionaler Primatcharakter: Vormachtstellung in den verschiedenen Funktionen (polit., Wirtschafte....), beste Standortfaktoren für unternehmen. häufig in EL und SL (+) enges Zusammenspiel von Politik, Administration u. Wirtschaft Konzentration der Hauptverwaltungen gute Infrastruktur hohes Bildungs- und Kulturangebot gute Quantität und Quolität a. Einrichtungen Ländlicher Raum Passivraum Abhängigkeit vom Erfolg d. Primatstadt Polarisation verstärkt Migration in. Primatstadt Luftverschmutzung (Smog), Umweltverschmutzung Problem bei Wasser- und Abwasserversorgung überlostete Infrastruktur Arbeitslosigkeit, Wohnraummangel Probleme in Sicherheit und ihrer Uchuersorgung mit Lebensmitteln Beispiel Seoul: Sitz vieler Konzerne, internationaler Flughafen, Zentrum für Kreuzfahrtschiffe qualifizierte Arbeiter, none Wirtschaftskraft, Bevölkerungswachstum Folgen der Binnenmigration land: Abwanderung der jungen Bevölkerung und der Männer des löndu. Raums. → Verstärkung der Abwanderung Stadt: starke Zuwanderung der jungen Bevölkerung → strukturelle Arbeitslosigkeit, Arbeit im informellen Sektor → überforderung der Infrastruktur, fehlender Wohnraum. extreme Luftverschmutzung u. Entsorgungs probleme (Abwasser, Müll) hohe Kriminalität. überalterung → Wirtschaftlich aktive Jahrgänge fehlen zur Entwicklung. - Verstärkung von räumlichen Disparitäten Stadt-Lana. - Verstärkung der Disparitäten innerhalb d. Stadt: Marginalisierung (Slums), Fragmentierung, Segregation (duales Stadtmittel) -hones Konfliktpotential, Verkehrs chaos, Umweltbelastungen + besserer Zugang zu Bildungs- und Gesundheitswesen + wirtschaftl. Innovationsräume, Ausbildung von Entwicklungspolen für das Land, Aktivräume, do viele Arbeitskräfte vorhanden Fragmentierung Gated communities > Zerstückelung der Stadt auf räumlicher, sowie funktionaler Ebene. häufig in EL Ursachen: Globalisierungsprozess, Privatisierung, Neoliberalismus. Folgen: untere Schicht: Armut, Kriminalität, Slumbildung, hohe Arbeitslosenquote obere Schicht: Sicherheit, hoher Lebensstandard, Gewinnmaximierung abgeschlossene und gegen unbefugten autritt gesicherte Wohnanlagen Schutz vor Kriminalität und Umständen der Stadt. Marginalisierung in Megastädten un kontrolliertes Stäatewachstum durch Zuwanderung von mittellosen Landbewohnern und hoher Geburtenrate Ursache der Entstehung: unkontrollierte Zuwanderung. → Überlastung d. Infrastruktur, billige Unterkünfte für Arme u. Wanderarbeiter, Leben ohne Rücksicht auf Herkunft oder zugehörigkeit, einfache Arbeit im informellen Septor Merkmale: unzureichende Infrastruktur (Strom, Wasser, Abwasser, Straßen), Gesundheits gefährdende hygienische Verhältnisse, mangelhafte. Sanitäre Einrichtungen, dranguolle Enge in sozialer Isolation, hohe Wohndlichte. Enttäuschung d. Migranten, ao Hoffnung auf Verbesserung a. Lebensverhältnisse eine Illusion ·Typen von Marginalsiedlungen Slums: innerstädtische. Elenasviertel heruntergekommene Bausubstanz, niedriger Wohn Standard, illegale Zusatzbauten, veraltete Infrastruktur, sozial schwache Bevölkerung. Squatter: randstädtische Elendsviertel: behelfsmäßige illegale Hüttensiedlungen an. Hängen, entlang von Bahndämmen, Flüssen, Müllhalden Industrievierteln marginalisierte Gesellschaft: keine Teilhabe am öffentl. Leben, Abgrenzung von normaler Gesellschaft, Reine Rechte. informeller Sertor: Arbeit außerhalb formell geregelter Septoren keine staatliche Kontrolle . Typisch Favela ● ● Lösungsstrategien in Megastädten und Metropolen Keine stabile, dauerhafte, schützende Behausung Viele Menschen auf engem Raum Kein Zugang zu sauberem Trinkwasser in jeder Wohneinheit Mangelhafte sanitäre Anlagen, fehlende Kanalisation und Abwasserentsorgung Drohende Vertreibung durch Staat und Investoren Ungeplante, selbstorganisierte, illegale Errichtung Hohe Kriminalität, hohe Arbeitslosigkeit, starker informeller Sektor Fehlendes Gesundheitssystem, erhöhte Gefahr von Krankheiten Fehlende Absicherung und Rechtssysteme Hohe Fertilitätsrate Geringe Bildungschancen, Armut, Mangel- und Fehlernährung ● ● Verkehrsminimierung > Fahrzeuge mit bestimmten Nummern dürfen nur an bestimmten Tagen fahren Electronic Road Pricing: Fahren in den Innenstädten zu bestimmten Zeiten kostet Geld Hohe Straßenzulassungskosten ● Anmeldung eines zweiten Autos Mehr Nutzung des ÖPNVs Emissionen Methan zur Energiegewinnung Emissionsfreundlicher Bau neuer Häuser, die emissionsfreundlich sind Vulnerabilität von Megastädten Marginalisierung Natürliches Gefahrenpotential -beschreiben und erklären Durch: Lage an Plattengrenzen, Lage zum Äquator, Relief, Typografie Participatory Slum Upgrading Urbaner Armut entgegenkämpfen 3 Phasen: Austausch zwischen allen Beteiligten; neue politische Zielsetzung; Projekte, die eine direkte Verbesserung der Lebensumstände bringen Immer mehr Menschen kommen auf die Hoffnung Problem bei Metropolen/Megastädten Vulnerabilität (Verwundbarkeit) Exposition und Anfälligkeit: Wahrscheinlichkeit Schaden zu erleiden Bewältigung: Kapazitäten zur Verringerung negativer Auswirkungen Anpassung: Kapazitäten für langfristige Anpassung →Belegung durch z. B. HDI, globale Vernetzung, usw. Atlaskarte Seite 274/275 Hohe Konzentration von Menschen, Werten und Infrastruktur Extreme Komplexität der Wirtschaftsstrukturen →hohe Anfälligkeit für Störungen →hohes Schadenpotential Ungeplantes Städtewachstum Marginalviertel mit hoher Exposition und geringer Bewältigungskapazität Anthropogenes Gefahrenpotential Überbevölkerung, Disparitäten in der Gesellschaft, dicht bebaute Fläche, Terrorismus, Kriminalität, Krieg, Umweltverschmutzung (radioaktiv, Gifte), technische Gefahren (Stromausfälle, sonstige Unfälle), Feuer Beurteilung Vulnerabilität Exposition/Anfälligkeit Bewältigungschancen Anpassungstrategien Beispiel für einen positiven RückRopplungsprozess 2u wenige offiziele Arbeitsplätze hohe Bevölkerungs- aunahme in der Staat Urbanisierung ότι ὑγικές υπίστάσε ότι στις μίας ώes raveia-synaroms Bosphäre Bevderung Bevölkerungswachstum Landflucht Gesundheitsschäden durch Umweltbelastung Urbanisierung Anspruchs steigerung Psychosociale Sphäre Symptom A verstärkt Symptom B Symptom C wirkt mit unbekanntem Effekt auf Symptom Dein erstorkender informeller Sektor Regionaler und globaler Klimawandel Zunehmende lokale Luftverschmutzung Rückgang traditioneller gesellschaftlicher Strukturen Pedosphäre Zunehmende Deposition & Akkumulation von Abfallen Seriale und ökonomische Ausgrenzung/Verarmung Politikversagen Gesellschaft Organisation Symptom B schwicht Symptom A ab 500wasserverknappung Abb. 1: Syndromgeflecht des Favela-Syndroms nach: WBGU 1998; Cwestermann Verlinderung der Wasserqualität (Pathogene, Nährstoffe, Toxine) Absinken des Grundwassersplegels Hydrosphare Symptome des Syndroms Symptome des Syndromkers: Wirtschaft Wachsendes Verkehrsaufkommen Bedeutungszunahme des informellen Sektors Wissens- und Technologietransfer Fortschritt in der Informationstechnologie AO Globalisierung Technik/Wissenschaft Bevölkerungswachstum Politikversagen Korruption Westermann 222 Das Favela-Syndrom beschreibt auf allgemeingeographischer Ebene die Ursachen und Folgen einer extremen, ungeregelten Urbanisierung vor dem Hintergrund eines überforderten Staates. Hintergrund: Es gibt 16 Syndrome des Globalen Wandels. Der Syndromansatz ist eine Methode für die Betrachtung von Problemen im Umwelt-, Wirtschafts-, Sozial- und Kulturbereich, die in verschiedene Syndrome unterteilt werden. Die Methode wurde vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderung" (WBGU) entwickelt. Ziel ist es, globale Fehlentwicklungen zu lindern, zu beseitigen oder durch vorsorgende Maßnahmen erst gar nicht entstehen zu lassen. Einnahmequelle Arbeitsplatz Landflucht ê Pull-Fortor positive RückRopplung. Sich selbst verstärkender Effekt. mögliche Auswirkungen des Kumawandels auf Megastäate - Verstärkung d. Wärmeinseleffekts durch globale Temperaturzunahme Hitzestress, gesunaneitt. Beeinträchtigungen -onsteigender Meeresspiegel trifft die oft in Küstennähe liegende Megastädte hart. -häufigere inversions wetterlagen verstärken die Anreicherung von Emissionen Dunstglocke -häufigere wetterextreme →→steigende Gefahr durch Hurrikanes, Sturmfluten, Starkregen mit Überflutungen und Erdrutschen, ggl. Dürren (Landflucht der Bauern, Wasserknappheit durch kleiner werdende Wasserreservoirs),... Fazit: Der Klimawandel erhöht die Vulnerabilität (v.a. durch Exposition) der. Megastädte Verstädterung im Vergleich Industrieländer Ehemals: Heute: hohe Verstädterungsquote im Zuge der Industrialisierung durch rural-urbane Migration (Land-Stadt-Wanderung) hoher Verstädterungsgrad als Ergebnis geringes Wachstum (evtl. sogar Rückgang) der städtische Bevölkerung bzw. Agglomeration Entwicklungsländer Heute: zunehmender Verstädterungsgrad starkes Wachstum der städtischen Bevölkerung bzw. Agglomeration anhaltend hohe rural-urbane Migration und hohe natürliche Bevölkerungszunahme in den Städten (häufig schon vor dem Industrialisierungsprozess

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Bevölkerung Global City: Ausweitung der Funktion auf internationale Ebene, Globale verpflechtungen, Sitz von international agierenden Unternehmen (global Player), Banken und Börsen, international relevante Infrastruktur (global vernetete Flughäfen: Passagier-una Frachtuer Rehr), Sitz internationaler Organisationen Primatstadt/ Primate City Steigerung des Metropolenbegriffs: Vorrangstellung einer Staat aum Nachteil der übrigen Regionen, die an Bedeutung verlieren; extreme Disparitäten zwischen Arm und Reich. demografischer Primatcharapter: Stadt überragt alle anderen. hinsichtlich der Bevölkerungsaanl funktionaler Primatcharakter: Vormachtstellung in den verschiedenen Funktionen (polit., Wirtschafte....), beste Standortfaktoren für unternehmen. häufig in EL und SL (+) enges Zusammenspiel von Politik, Administration u. Wirtschaft Konzentration der Hauptverwaltungen gute Infrastruktur hohes Bildungs- und Kulturangebot gute Quantität und Quolität a. Einrichtungen Ländlicher Raum Passivraum Abhängigkeit vom Erfolg d. Primatstadt Polarisation verstärkt Migration in. Primatstadt Luftverschmutzung (Smog), Umweltverschmutzung Problem bei Wasser- und Abwasserversorgung überlostete Infrastruktur Arbeitslosigkeit, Wohnraummangel Probleme in Sicherheit und ihrer Uchuersorgung mit Lebensmitteln Beispiel Seoul: Sitz vieler Konzerne, internationaler Flughafen, Zentrum für Kreuzfahrtschiffe qualifizierte Arbeiter, none Wirtschaftskraft, Bevölkerungswachstum Folgen der Binnenmigration land: Abwanderung der jungen Bevölkerung und der Männer des löndu. Raums. → Verstärkung der Abwanderung Stadt: starke Zuwanderung der jungen Bevölkerung → strukturelle Arbeitslosigkeit, Arbeit im informellen Sektor → überforderung der Infrastruktur, fehlender Wohnraum. extreme Luftverschmutzung u. Entsorgungs probleme (Abwasser, Müll) hohe Kriminalität. überalterung → Wirtschaftlich aktive Jahrgänge fehlen zur Entwicklung. - Verstärkung von räumlichen Disparitäten Stadt-Lana. - Verstärkung der Disparitäten innerhalb d. Stadt: Marginalisierung (Slums), Fragmentierung, Segregation (duales Stadtmittel) -hones Konfliktpotential, Verkehrs chaos, Umweltbelastungen + besserer Zugang zu Bildungs- und Gesundheitswesen + wirtschaftl. Innovationsräume, Ausbildung von Entwicklungspolen für das Land, Aktivräume, do viele Arbeitskräfte vorhanden Fragmentierung Gated communities > Zerstückelung der Stadt auf räumlicher, sowie funktionaler Ebene. häufig in EL Ursachen: Globalisierungsprozess, Privatisierung, Neoliberalismus. Folgen: untere Schicht: Armut, Kriminalität, Slumbildung, hohe Arbeitslosenquote obere Schicht: Sicherheit, hoher Lebensstandard, Gewinnmaximierung abgeschlossene und gegen unbefugten autritt gesicherte Wohnanlagen Schutz vor Kriminalität und Umständen der Stadt. Marginalisierung in Megastädten un kontrolliertes Stäatewachstum durch Zuwanderung von mittellosen Landbewohnern und hoher Geburtenrate Ursache der Entstehung: unkontrollierte Zuwanderung. → Überlastung d. Infrastruktur, billige Unterkünfte für Arme u. Wanderarbeiter, Leben ohne Rücksicht auf Herkunft oder zugehörigkeit, einfache Arbeit im informellen Septor Merkmale: unzureichende Infrastruktur (Strom, Wasser, Abwasser, Straßen), Gesundheits gefährdende hygienische Verhältnisse, mangelhafte. Sanitäre Einrichtungen, dranguolle Enge in sozialer Isolation, hohe Wohndlichte. Enttäuschung d. Migranten, ao Hoffnung auf Verbesserung a. Lebensverhältnisse eine Illusion ·Typen von Marginalsiedlungen Slums: innerstädtische. Elenasviertel heruntergekommene Bausubstanz, niedriger Wohn Standard, illegale Zusatzbauten, veraltete Infrastruktur, sozial schwache Bevölkerung. Squatter: randstädtische Elendsviertel: behelfsmäßige illegale Hüttensiedlungen an. Hängen, entlang von Bahndämmen, Flüssen, Müllhalden Industrievierteln marginalisierte Gesellschaft: keine Teilhabe am öffentl. Leben, Abgrenzung von normaler Gesellschaft, Reine Rechte. informeller Sertor: Arbeit außerhalb formell geregelter Septoren keine staatliche Kontrolle . Typisch Favela ● ● Lösungsstrategien in Megastädten und Metropolen Keine stabile, dauerhafte, schützende Behausung Viele Menschen auf engem Raum Kein Zugang zu sauberem Trinkwasser in jeder Wohneinheit Mangelhafte sanitäre Anlagen, fehlende Kanalisation und Abwasserentsorgung Drohende Vertreibung durch Staat und Investoren Ungeplante, selbstorganisierte, illegale Errichtung Hohe Kriminalität, hohe Arbeitslosigkeit, starker informeller Sektor Fehlendes Gesundheitssystem, erhöhte Gefahr von Krankheiten Fehlende Absicherung und Rechtssysteme Hohe Fertilitätsrate Geringe Bildungschancen, Armut, Mangel- und Fehlernährung ● ● Verkehrsminimierung > Fahrzeuge mit bestimmten Nummern dürfen nur an bestimmten Tagen fahren Electronic Road Pricing: Fahren in den Innenstädten zu bestimmten Zeiten kostet Geld Hohe Straßenzulassungskosten ● Anmeldung eines zweiten Autos Mehr Nutzung des ÖPNVs Emissionen Methan zur Energiegewinnung Emissionsfreundlicher Bau neuer Häuser, die emissionsfreundlich sind Vulnerabilität von Megastädten Marginalisierung Natürliches Gefahrenpotential -beschreiben und erklären Durch: Lage an Plattengrenzen, Lage zum Äquator, Relief, Typografie Participatory Slum Upgrading Urbaner Armut entgegenkämpfen 3 Phasen: Austausch zwischen allen Beteiligten; neue politische Zielsetzung; Projekte, die eine direkte Verbesserung der Lebensumstände bringen Immer mehr Menschen kommen auf die Hoffnung Problem bei Metropolen/Megastädten Vulnerabilität (Verwundbarkeit) Exposition und Anfälligkeit: Wahrscheinlichkeit Schaden zu erleiden Bewältigung: Kapazitäten zur Verringerung negativer Auswirkungen Anpassung: Kapazitäten für langfristige Anpassung →Belegung durch z. B. HDI, globale Vernetzung, usw. Atlaskarte Seite 274/275 Hohe Konzentration von Menschen, Werten und Infrastruktur Extreme Komplexität der Wirtschaftsstrukturen →hohe Anfälligkeit für Störungen →hohes Schadenpotential Ungeplantes Städtewachstum Marginalviertel mit hoher Exposition und geringer Bewältigungskapazität Anthropogenes Gefahrenpotential Überbevölkerung, Disparitäten in der Gesellschaft, dicht bebaute Fläche, Terrorismus, Kriminalität, Krieg, Umweltverschmutzung (radioaktiv, Gifte), technische Gefahren (Stromausfälle, sonstige Unfälle), Feuer Beurteilung Vulnerabilität Exposition/Anfälligkeit Bewältigungschancen Anpassungstrategien Beispiel für einen positiven RückRopplungsprozess 2u wenige offiziele Arbeitsplätze hohe Bevölkerungs- aunahme in der Staat Urbanisierung ότι ὑγικές υπίστάσε ότι στις μίας ώes raveia-synaroms Bosphäre Bevderung Bevölkerungswachstum Landflucht Gesundheitsschäden durch Umweltbelastung Urbanisierung Anspruchs steigerung Psychosociale Sphäre Symptom A verstärkt Symptom B Symptom C wirkt mit unbekanntem Effekt auf Symptom Dein erstorkender informeller Sektor Regionaler und globaler Klimawandel Zunehmende lokale Luftverschmutzung Rückgang traditioneller gesellschaftlicher Strukturen Pedosphäre Zunehmende Deposition & Akkumulation von Abfallen Seriale und ökonomische Ausgrenzung/Verarmung Politikversagen Gesellschaft Organisation Symptom B schwicht Symptom A ab 500wasserverknappung Abb. 1: Syndromgeflecht des Favela-Syndroms nach: WBGU 1998; Cwestermann Verlinderung der Wasserqualität (Pathogene, Nährstoffe, Toxine) Absinken des Grundwassersplegels Hydrosphare Symptome des Syndroms Symptome des Syndromkers: Wirtschaft Wachsendes Verkehrsaufkommen Bedeutungszunahme des informellen Sektors Wissens- und Technologietransfer Fortschritt in der Informationstechnologie AO Globalisierung Technik/Wissenschaft Bevölkerungswachstum Politikversagen Korruption Westermann 222 Das Favela-Syndrom beschreibt auf allgemeingeographischer Ebene die Ursachen und Folgen einer extremen, ungeregelten Urbanisierung vor dem Hintergrund eines überforderten Staates. Hintergrund: Es gibt 16 Syndrome des Globalen Wandels. Der Syndromansatz ist eine Methode für die Betrachtung von Problemen im Umwelt-, Wirtschafts-, Sozial- und Kulturbereich, die in verschiedene Syndrome unterteilt werden. Die Methode wurde vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderung" (WBGU) entwickelt. Ziel ist es, globale Fehlentwicklungen zu lindern, zu beseitigen oder durch vorsorgende Maßnahmen erst gar nicht entstehen zu lassen. Einnahmequelle Arbeitsplatz Landflucht ê Pull-Fortor positive RückRopplung. Sich selbst verstärkender Effekt. mögliche Auswirkungen des Kumawandels auf Megastäate - Verstärkung d. Wärmeinseleffekts durch globale Temperaturzunahme Hitzestress, gesunaneitt. 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