Ökonomie Lernzettel

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Hannah

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•·subjektive Mangelempfindungen, die durch.
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Bedürfnisse - Bedarf-Nachfrage Bedürfnisse •·subjektive Mangelempfindungen, die durch. Güter befriedigt werden können. • unbegrenzt ,,Motor der Wirtschaft" Existenz - Kultur und Luxusgüter Existenzbedürfnisse Nahrung, Wohnung, Kleidung (einfaches Anspruchsniveau) • Absolut notwendig zum Über- leben (z. B. nach Katastrophen) Fließende Grenzen zu Kulturbedürfnissen Beispiele: ● Bei einem Stadtbummel stellt sich das Mangelgefühl Durst ein (Bedürfnis = unbestimmter Wunsch). Es konkretisiert sich im Bedarf nach Tee, Kaffee oder Mineralwasser (Bedarf = erfüllbarer Wunsch). In einem Café bestellt man eine Tasse Kaffee mit Sahne (Kauf = erfüllter Wunsch). Kulturbedürfnisse Wichtig für Lebensqualität Individuell unterschiedlich Aufschiebbar und austauschbar Fließende Grenzen zu Luxusbedürfnissen Luxusbedürfnisse 5. Stufe: Für Bezieher von Durchschnittseinkommen nicht oder nur durch Aus- gleich und Sparen in anderen Bereichen vereinzelt zu verwirklichen Bei einem Leben über die eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse droht Überschuldung Maslowsche Bedürfnispyramide Selbst- verwirklichung (Fähigkeiten entwickeln) Okonomie 4. Stufe: Individualbedürfnisse (Anerkennung, Geltung) 3. Stufe: Soziale Bedürfnisse (Partner, Freunde, Liebe) 2. Stufe: Sicherheit (Wohnen, Arbeit, Einkommen) 1. Stufe: Grundbedürfnisse /Physiologische Bedürfnisse (Essen, Kleidung, Schlaf) Bedarf • mit Kaufkraft versehenes. Bedürfnis Bedürfnisbefriedigung vorrangig abhängig von: Höhe des Einkommens bzw. Vermögens • Hobbys, Freizeitinteressen, persönliche Vorlieben und Ansprüche • Erziehungseinflüsse, Bildungsniveau, Lebensstil Lebensalter und Geschlecht Status, Image, soziales Ansehen, Gruppenzwänge Individual- und Kollektivbedürfniss Beispiele Kindergärten, Schulen, Universitäten • Infrastruktur öffentliche Sicherheit... Gesundheitsversorgung = Bedürfnisse des Einzelnen Individual- bedürfnisse Bedürfnisse Existenz- bedürfnisse Beispiele Nahrung Kleidung Wohnung Primär- bedürfnisse Dringlichkeit Art der Befriedigung Nachfrage tatsächlicher Kauf am Markt Bedarf mit Kaufentschluss Individualbedarf Kollektivbedarf = Bedürfnisse der Gesellschaft Kollektiv- bedürfnisse Kaufkraft Bedarf Kultur- bedürfnisse Beispiele • Auto Urlaubsreise Theaterbesuch Bildung Existenzbedarf Sekundär- bedürfnisse Mineralwasser, Kleidung, Brot, Glühbirne Kaufwille Straßen,Rente, Strom, Leitungswasser Nachfrage Luxus- bedürfnisse Beispiele Jacht Swimmingpool Champagner Kaviar Wahlbedarf Bücher, Schmuck, privates Schwimmbecken, Fußball Oper, Freizeitpark, Fußballstadion, öffentliches Schwimmbad Knappheit Herrscht, wenn mit den vorhandenen Ressourcen nicht alle existenten Bedürfnisse befriedigt werden können. materielle & immaterielle Güter zu Produktions- und Konsumzwecken, aber auch persönliche Fähigkeiten, Wissen und Zeit Les entsteht Verzicht eigener (z. B. anderer möglicher Bräutigam)...

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oder bei anderen Individuen (Knappes Gut wird anderem potenziellem Nutzer entzogen → ungestillte Bedürfnisse → Knappheitspreise (=Knappheitsfolgen) sind subjektiv und wandelbar) : - Knappheit erfordert ein Verhalten, das die vorhandenen Güter möglichst effizient einsetzt, um die menschlichen Bedürfnisse zu erfüllen Regelungen: Prinzip der Stärke oder Windhundverfahren (Wer zuerst kommt, mahlt zuerst) Losverfahren, Bürokratie, politische Eliten ·Preislich geregelte Märkte (besonders effizient) Opportunitätskosten: Kosten des entgangenen Nutzens rationalen Handelns / Kosten des Verzichts -Opportunitätskosten einer Gütereinheit bestehen in dem, was man aufgibt, um die gewünschte Einheit zu erlangen Budgetgerade Zwei-Güter-Annahme ·Kombination ist von individuellen Präferenzen abhängig •Unterhalb der Gerade Ineffizienz- vorhandene Konsummöglichkeiten werden nicht voll ausgeschöpft. Formel. Grundannahmen des ökonomischen Verhaltensmodells Der einzelne Mensch ist Handlungseinheit 2. Anreize bestimmen menschliches Verhalten Individuen reagieren in systematischer und vorhersagba- rer Weise, wenn ihnen Handlungsmöglichkeiten positiv/ negativ erscheinen. 4. Individuen sind auf ihren Vorteil bedacht (Eigennutzorientierung] Eigennutz kann unter wechselseitigen Umweltbe- dingungen unterschiedliche Formen annehmen (z. B. Familie, Freunde, Stammkunden, anonyme Umgebung). 3. Anreize werden durch Präferenzen hervorgerufen Es erfolgt eine strikte Trennung zwischen Präferenzen und Ein- schränkungen (Restriktionen). Die Handlungsmöglichkeiten des Individuums werden auf beobachtbare Änderungen der Einschränkungen zurückgeführt (z. B. durch beobachtbare Restriktionen, in Form von relativen Preisen, Kosten von Gütern und Handlungen [Zeitkosten). 1. Methodologischer Individualismus Achtung: Dies heißt nicht, den Menschen als isoliertes Wesen, sondern sein Verhalten im Zusammenhang mit anderen Menschen und Institutionen zu behandeln. 5. Handlungsmöglichkeiten werden durch Einschränkungen beeinflusst und durch Institutionen vermittelt Einschränkungen sind z. B.: verfügbares Einkommen, inkl. Vermögen und Kreditmöglichkeiten relative Preise ld. h. im Vergleich zu alternativen Gütern und Handlungen) • Zeit für Konsum und Handlungen Rechtsnormen (bei Verletzung entstehen Kosten in Form von Bußen, Gefängnis o.Ä.) →Kosten-Nutzen-Prinzip Menschen reagieren auf Anreize - Anreize beeinflussen. das Verhalten Pareto kriterium: Eine Situation ist dann Effizient, wenn es durch den Handel nicht möglich ist, seine Lage zu verbessern und gleichzeitig keiner schlechter gestellt ist. Die Unsichtbare Hand Die unsichtbare Hand dient zur Sicherung des Gemeinwohls. Sie nutzt dafür den menschlichen Egoismus. Denn jeder Mensch ist im Wesentlichen darauf ausgerichtet, dass es ihm selbst gut geht. Dies schafft er allerdings nicht ohne fremde Hilfe. Da der Mensch mit möglichst wenig Arbeit möglichst viel Geld verdienen möchte, ist es sein Ziel Gewinne zu erlangen. Dadurch gibt es den Antrieb des ökonomischen Handels. Marktteilnehmer müssen ihre Produkte mit der erwarteten Qualität und einem akzeptablen Preis Preis anbieten, damit andere diese kaufen wollen. Somit haben beide Parteien ihren Gewinn erzielt. Vor allem ist für die Marktprozesse wichtig, dass der Wert eines Produkts von dem Käufer und dem Verkäufer unterschiedlich geschätzt wird. Denn der Wert eines Gutes oder einer Aktie kann nur durch die individuelle Situation eines Anbieters oder eines Nachfragen bestimmt werden. Durch diesen entstandenen Wert kann dann eine Win-win-Situation entstehen. Ausgangspunkt ist Überlegung von Adam Smith Homo Oeconomicus (Modell als idealtypisches Menschenbild) Eigenschaften des Homo Oeconomicus Rationales Handeln Bewusstsein über Begeben- heiten des Marktes Homo Oeconomicus Eigenschaften 00 Emotionslos, kein persönliches Empfinden Nutzen- & Gewinn- maximierung Kenntnis des Marktes Unabhängig von Meinung anderer Gefangenendilemma Dilemma: Situation, in der man gezwungen ist, sich zwischen zwei gleichermaßen (unangenehmen) Dingen zu entscheiden. Gefangener A Egoismus des Einzelnen -individuell rationales Verhalten der einzelnen Gruppenmitglieder führt zu einem schlechteren Ergebnis für die Gruppe / Gesellschaft - nicht pareto optimal (niemand kann besser gestellt werden, ohne dass Wachsender Wohlstand für Allgemeinheit Das Modell des Homo oeconomicus und seine Grenzen Typische Entscheidungsfehler. Opportunitätskosten werden übersehen; Versunkene Kosten werden einkalkuliert. Die strategische Rolle von Emotionen: Mensch trifft Enscheidungen häufig nicht rational, sondern nach Gewohnheit und Bequemlichkeit; außerdem sind Fairness, Solidarität, Neid etc. wichtige Handlungsmotive (Ultimatumspiel). Menschen achten weniger auf absolute als auf relative Werte (Vergleich zum Anderen). Modell des Homo oeconomicus Grundannahme: Mensch handelt • rational (Kosten-Nutzen- Abwägungen) • eigennützig** Er ist ein Nutzenmaximierer *Aber Achtung wie definiert? ** erneut: nur materiell...? Entscheidungen werden häufig unter Informationsdefiziten getroffen, z. B. bei mangelnder Markttransparenz Soziale' Dimension Erfolg einer Handlung kann auch vom Verhalten anderer abhängen (Kooperations- bereitschaft...). Die individuelle Enscheidung kann suboptimal sein (Gefangenen dilemma). Externe Effekte behindern die unsicht- bare Hand. → d. h. Kritik Modell des Homo oeconomicus arbeitet mit z. T. unrealistischen Annahmen Das Ultimatumspiel (Verteilung von 1000€) *Der Mensch schaut nicht nur auf das eigene Einkommen, sondern vergleicht es mit dem der Mitspieler. Normen wie Fairness oder Gefühle wie Neid spielen eine Rolle. Homo oeconomicus würde durch die Gewinnmaximierung schon den geringsten Betrag akzeptieren. Zwei-Personen-Gefangenendilemma Konsequenz: Homo oeconomicus ist komplexer als bisher angenommen, kann aber als theoretische Vereinfachung dennoch gute Dienste leisten! Schweigen (Kooperation) Gestehen (Nichtkooperation) Gefangener B Schweigen 1;1 0;10 ein anderer schlechter gestellt wird) die Gestehen 10:0 5;5 Güter freie Güter unbegrenzt 2.B. Sonnenlicht Güter Dienstleistung persönliche Dienstleistung sachliche Dienstleistung wirtschaftliche/ knappe Güter können nicht gelagert, besessen werden & Produktion und Konsum ist gleichzeitig -knappes Gut verursachen Kosten & haben einen Preis Sachgüter -Konsumgüter Produktionsgüter - komplementäre Güter - substitutive Güter Verbrauchsgüter Gebrauchsgüter Verbrauchsgüter Gebrauchsgüter Komplementärgut: ergänzen sich, sodass man sie zusammensetzen muss, wenn L.B.: Zutaten für einen Kuchen Substitutionsgüter: Güter, die sich gegenseitig ersetzen und daher alternativ (wahlweise) verwandt werden können, bezeichnet man als Substitutions güter. Das gleiche Ergebnis kann durch verschiedene Güter herbeigeführt werden. 2.B.: Butler & Margarine man Superiore Güter Güter bei denen die Nachfrage steigt, wenn das Einkommen steigt Inferiore Güter: Güter bei denen die Nachfrage sinkt, wenn das Einkommen steigt Allmende Güter: 1. man kann niemanden von dessen Nutzung ausschlie Ben Wert des -Produktionskosten - Dringlichkeit /individuelle Nutzenschätzung - In Geld ausgedrückt Gutes: ein bestimmtes Ergebnis erzielen will. 2. beeinträchtigt die Nutzung dieser Allmende durch einen Nutzer den Nutzen aller anderen. z. B.: Wiese oder Fische (jeden Fisch den ich fange, kann mein Konkurrent nicht mehr fangen) Ökonomisches Prinzip Als Grundprinzip rationalen Handelns gilt das ökonomische Prinzip (Rationalprinzip, Prinzip der Wirtschaftlichkeit). Es beschreibt die Möglichkeiten, die begrenzten Mittel den gesetzten Zwecken zuzuordnen. Dabei können zwei Prinzipien unterschieden werden: Maximalprinzip: Mit gegebenen Mitteln ist ein höchstmöglicher Erfolg (Nutzen, Leistung) zu erzielen. Mitteleinsatz vorgegeben. Minimalprinzip: Ein bestimmter Erfolg ist mit dem geringstmöglichen Mitteleinsatz zu erzielen. Ziel vorgegeben Der Markimechanismus -Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis auf dem Markt -Nachfrage und Angebot hängen wiederum vom Preis ab Nachfrage nach einem Gut auf einem Markt setzt sich aus der Summe aller individuellen Nachfragen der Haushalte :. zusammen höherer Preis Nachfrage geringer Hängt von Einkommen & Vermögen, Preis (das und anderer Güter) und Bedürfnis & Nutzen des Haushalts ab Nachfrageänderung bei gleichem Preis durch: Preiselastizität der Nachfrage: Formel: Preiselastizität der Nachfrage = (= Nachfrageelastizität/El) ODER Ceteris paribus-Klausel: EL=5 Differenz Menge Differenz Preis N AX P X Др alter Preis m N m ▪ Steigerung der Nutzeneinschätzung ▪ Steigerung des Einkommens ▪ Preissteigerung für Substitutionsgüter ▪ Preissenkung bei Komplementärgütern alter Menge El <1 unelastische Nachfrage El=1 elastische Nachfrage - Grundnahrungsmittel Z.B. Brat -Benzin -Zigaretten Änderung der Nachfragemenge in Prozent Änderung des Preises in Prozent - Luxusgüter z. B. Uhren -Flugreisen Р Р N Analyse eines Zusammenhangs unter der Annahme, dass sich nur die betrachtete Variable ändert bei gleichzeitiger Konstanz aller anderen ökonomischen Variablen. (Quelle: Gabler Lexikon) N ▪ Erwartete Preissenkung bei andern Gütern ■ Preissenkung der Produktionsfaktoren m N Angebot Das Marktangebot ist die Summe der individuellen Angebote für ein Gut · steigender Preis Angebot höher, da Gewinnchancen größer werden Angebotsänderung bei gleichem Preis durch: m m ▪ Verbessertes angewandtes technisches Wissen ▪ Verbesserte Absatz- und Gewinnerwartungen ■ Erhöhte Anbieterzahl El=00 vollkommen elastisch El=0 starre Nachfrage (vollkommen unelastisch) El-1 Nachfrageänderung entspricht der Preisänderung /proportionalelastisch Z.B. Goldbarren (mit bestimmten Wert). Geldschein Z.B. lebensrettende Medikamente, Heizöl -Kulturgüter 2.B. Kinobesuche

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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oder bei anderen Individuen (Knappes Gut wird anderem potenziellem Nutzer entzogen → ungestillte Bedürfnisse → Knappheitspreise (=Knappheitsfolgen) sind subjektiv und wandelbar) : - Knappheit erfordert ein Verhalten, das die vorhandenen Güter möglichst effizient einsetzt, um die menschlichen Bedürfnisse zu erfüllen Regelungen: Prinzip der Stärke oder Windhundverfahren (Wer zuerst kommt, mahlt zuerst) Losverfahren, Bürokratie, politische Eliten ·Preislich geregelte Märkte (besonders effizient) Opportunitätskosten: Kosten des entgangenen Nutzens rationalen Handelns / Kosten des Verzichts -Opportunitätskosten einer Gütereinheit bestehen in dem, was man aufgibt, um die gewünschte Einheit zu erlangen Budgetgerade Zwei-Güter-Annahme ·Kombination ist von individuellen Präferenzen abhängig •Unterhalb der Gerade Ineffizienz- vorhandene Konsummöglichkeiten werden nicht voll ausgeschöpft. Formel. Grundannahmen des ökonomischen Verhaltensmodells Der einzelne Mensch ist Handlungseinheit 2. Anreize bestimmen menschliches Verhalten Individuen reagieren in systematischer und vorhersagba- rer Weise, wenn ihnen Handlungsmöglichkeiten positiv/ negativ erscheinen. 4. Individuen sind auf ihren Vorteil bedacht (Eigennutzorientierung] Eigennutz kann unter wechselseitigen Umweltbe- dingungen unterschiedliche Formen annehmen (z. B. Familie, Freunde, Stammkunden, anonyme Umgebung). 3. Anreize werden durch Präferenzen hervorgerufen Es erfolgt eine strikte Trennung zwischen Präferenzen und Ein- schränkungen (Restriktionen). Die Handlungsmöglichkeiten des Individuums werden auf beobachtbare Änderungen der Einschränkungen zurückgeführt (z. B. durch beobachtbare Restriktionen, in Form von relativen Preisen, Kosten von Gütern und Handlungen [Zeitkosten). 1. Methodologischer Individualismus Achtung: Dies heißt nicht, den Menschen als isoliertes Wesen, sondern sein Verhalten im Zusammenhang mit anderen Menschen und Institutionen zu behandeln. 5. Handlungsmöglichkeiten werden durch Einschränkungen beeinflusst und durch Institutionen vermittelt Einschränkungen sind z. B.: verfügbares Einkommen, inkl. Vermögen und Kreditmöglichkeiten relative Preise ld. h. im Vergleich zu alternativen Gütern und Handlungen) • Zeit für Konsum und Handlungen Rechtsnormen (bei Verletzung entstehen Kosten in Form von Bußen, Gefängnis o.Ä.) →Kosten-Nutzen-Prinzip Menschen reagieren auf Anreize - Anreize beeinflussen. das Verhalten Pareto kriterium: Eine Situation ist dann Effizient, wenn es durch den Handel nicht möglich ist, seine Lage zu verbessern und gleichzeitig keiner schlechter gestellt ist. Die Unsichtbare Hand Die unsichtbare Hand dient zur Sicherung des Gemeinwohls. Sie nutzt dafür den menschlichen Egoismus. Denn jeder Mensch ist im Wesentlichen darauf ausgerichtet, dass es ihm selbst gut geht. Dies schafft er allerdings nicht ohne fremde Hilfe. 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Ausgangspunkt ist Überlegung von Adam Smith Homo Oeconomicus (Modell als idealtypisches Menschenbild) Eigenschaften des Homo Oeconomicus Rationales Handeln Bewusstsein über Begeben- heiten des Marktes Homo Oeconomicus Eigenschaften 00 Emotionslos, kein persönliches Empfinden Nutzen- & Gewinn- maximierung Kenntnis des Marktes Unabhängig von Meinung anderer Gefangenendilemma Dilemma: Situation, in der man gezwungen ist, sich zwischen zwei gleichermaßen (unangenehmen) Dingen zu entscheiden. Gefangener A Egoismus des Einzelnen -individuell rationales Verhalten der einzelnen Gruppenmitglieder führt zu einem schlechteren Ergebnis für die Gruppe / Gesellschaft - nicht pareto optimal (niemand kann besser gestellt werden, ohne dass Wachsender Wohlstand für Allgemeinheit Das Modell des Homo oeconomicus und seine Grenzen Typische Entscheidungsfehler. Opportunitätskosten werden übersehen; Versunkene Kosten werden einkalkuliert. Die strategische Rolle von Emotionen: Mensch trifft Enscheidungen häufig nicht rational, sondern nach Gewohnheit und Bequemlichkeit; außerdem sind Fairness, Solidarität, Neid etc. wichtige Handlungsmotive (Ultimatumspiel). Menschen achten weniger auf absolute als auf relative Werte (Vergleich zum Anderen). Modell des Homo oeconomicus Grundannahme: Mensch handelt • rational (Kosten-Nutzen- Abwägungen) • eigennützig** Er ist ein Nutzenmaximierer *Aber Achtung wie definiert? ** erneut: nur materiell...? Entscheidungen werden häufig unter Informationsdefiziten getroffen, z. B. bei mangelnder Markttransparenz Soziale' Dimension Erfolg einer Handlung kann auch vom Verhalten anderer abhängen (Kooperations- bereitschaft...). Die individuelle Enscheidung kann suboptimal sein (Gefangenen dilemma). Externe Effekte behindern die unsicht- bare Hand. → d. h. Kritik Modell des Homo oeconomicus arbeitet mit z. T. unrealistischen Annahmen Das Ultimatumspiel (Verteilung von 1000€) *Der Mensch schaut nicht nur auf das eigene Einkommen, sondern vergleicht es mit dem der Mitspieler. Normen wie Fairness oder Gefühle wie Neid spielen eine Rolle. Homo oeconomicus würde durch die Gewinnmaximierung schon den geringsten Betrag akzeptieren. Zwei-Personen-Gefangenendilemma Konsequenz: Homo oeconomicus ist komplexer als bisher angenommen, kann aber als theoretische Vereinfachung dennoch gute Dienste leisten! Schweigen (Kooperation) Gestehen (Nichtkooperation) Gefangener B Schweigen 1;1 0;10 ein anderer schlechter gestellt wird) die Gestehen 10:0 5;5 Güter freie Güter unbegrenzt 2.B. Sonnenlicht Güter Dienstleistung persönliche Dienstleistung sachliche Dienstleistung wirtschaftliche/ knappe Güter können nicht gelagert, besessen werden & Produktion und Konsum ist gleichzeitig -knappes Gut verursachen Kosten & haben einen Preis Sachgüter -Konsumgüter Produktionsgüter - komplementäre Güter - substitutive Güter Verbrauchsgüter Gebrauchsgüter Verbrauchsgüter Gebrauchsgüter Komplementärgut: ergänzen sich, sodass man sie zusammensetzen muss, wenn L.B.: Zutaten für einen Kuchen Substitutionsgüter: Güter, die sich gegenseitig ersetzen und daher alternativ (wahlweise) verwandt werden können, bezeichnet man als Substitutions güter. 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Dabei können zwei Prinzipien unterschieden werden: Maximalprinzip: Mit gegebenen Mitteln ist ein höchstmöglicher Erfolg (Nutzen, Leistung) zu erzielen. Mitteleinsatz vorgegeben. Minimalprinzip: Ein bestimmter Erfolg ist mit dem geringstmöglichen Mitteleinsatz zu erzielen. 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Uhren -Flugreisen Р Р N Analyse eines Zusammenhangs unter der Annahme, dass sich nur die betrachtete Variable ändert bei gleichzeitiger Konstanz aller anderen ökonomischen Variablen. (Quelle: Gabler Lexikon) N ▪ Erwartete Preissenkung bei andern Gütern ■ Preissenkung der Produktionsfaktoren m N Angebot Das Marktangebot ist die Summe der individuellen Angebote für ein Gut · steigender Preis Angebot höher, da Gewinnchancen größer werden Angebotsänderung bei gleichem Preis durch: m m ▪ Verbessertes angewandtes technisches Wissen ▪ Verbesserte Absatz- und Gewinnerwartungen ■ Erhöhte Anbieterzahl El=00 vollkommen elastisch El=0 starre Nachfrage (vollkommen unelastisch) El-1 Nachfrageänderung entspricht der Preisänderung /proportionalelastisch Z.B. Goldbarren (mit bestimmten Wert). Geldschein Z.B. lebensrettende Medikamente, Heizöl -Kulturgüter 2.B. Kinobesuche