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Prozess der Leistungserstellung

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Prozess der Leistungserstellung
Produktionsprogramm
Art und Menge der Produkte die ein Unternehmen anbieten
Breites Produktionsprogramm: meh
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Hey, dies sind Inhaltstoffe der Fachoberschule Wirtschaft in dem Fach LG3 (BWL) . Ixh hoffe ich kann euch etwas damit helfen

Prozess der Leistungserstellung Produktionsprogramm Art und Menge der Produkte die ein Unternehmen anbieten Breites Produktionsprogramm: mehrere Produkte zu verschiedenen Produktarten Schmales Produktionsprogramm: wenige Produkte zu wenigen Produktarten Aspekte zur Festlegung Für breites Produktionsprogramm • Unterschiedliche Kundenbedürfnisse werden befriedigt • streut Risiko bei Nachfrageausfall • Vetriebskosten sinken, wenn gleiche Zielgruppe bedient wird Kapazitätsauslastung bei Schwankungen Für schmales Produktionsprogramm Kosteneinsparungen durch Spezialisierung Image ,,Spezialist" erhöht Marktchancen und Zusatzgewinn Kundensonderwünsche können berücksichtigt werden • Hohe Produktdiferenzierungsgrad möglich Eigenfertigung >Vorteile • Flexibilität bei Nachfrageveränderung • Einfluss auf Qualitätssicherungsmaßnahmen Auslastung der Produktion bei Kapazitätsreserven Betriebsgeheimnisse können bewahrt werden Fremdbezug ➤Vorteile • Reduzierung Fixkosten geringe Produktionsplanung >Nachteile Hohe Anforderung an Produktionsplanung • Hohe Kapitalbindung (Anlagevermögen) fehlende Erfahrung bei Herstellung Arten von Fertigungsverfahren Nach dem Grad der Automatisierung . >Nachteile Abhängigkeit vom Lieferanten geringer Einfluss auf Liefertermine steigende Koordinationsaufwand (Logistik) . · Kritische Menge bestimmen Fixkosten (gesamt) + Variable Kosten je Stück Menge = Bezugspreis je Stück Menge 1. Handarbeit • Vorwiegend körperliche Arbeit, als auch handwerkliche oder künstlerische manuelle Fertigung • Hilfsmittel Werkzeug, aber nicht Maschine }teuer aufgrund der Löhne 2. Maschinenarbeit • Teil der Arbeit - vor Allem schwere körperliche Tätigkeiten durch Maschinen abgenommen • Energie: Kraftmaschine - Benötigen gut ausgebildete Arbeitskräfte, weil es gut geführt werden muss 3. Automatische Fertigung • Vollständig mechanisierte Durchführung von Arbeiten mithilfe von Maschinen • Selbsttätig einen oder mehrere Arbeitsgänge ohne menschliches Zutun • Automation andere Anforderungen als die Maschinenarbeit → Kontrollen. Arbeitstakt von Maschine vorgegeben → Kontrollaufgaben erfordern Konzentration und Wachsamkeit um direkt einzugreifen Nach Menge 1. Einzelfertigung: • Fertigung eines bestimmten Produkts...

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nach Kundenwunsch • Von verschiedenen Erzeugnissen wird nur EIN Produkt produziert • hoher Produktionsaufwand Auftragsfertigung • qualifizierte Arbeitskräfte notwendig -> hohes Lohnniveau; Beispiel: Anzug, Sonderfahrzeuge 2. Serienfertigung: Produkt X wird in bestimmter Anzahl hergestellt, dann Umstellung der Fertigung auf Produkt Y und wieder Herstellung einer bestimmten Anzahl • begrenzte Anzahl gleichartiger Erzeugnisse • gleichzeitig auf mehreren Fertigungsanlagen produziert • Einzelne Erzeugnisse können nur auf eigenen Produktionsanlagen erfolgen • Entstehung einer Massenfertigung möglich ;Beispiel: Automobilbau, Möbel, Elektrogeräte 3. Sortenfertigung: • Verschiedene Sorten eines Produkts werden hergestellt;geringe Abweichungen unter den Sorten • immer der gleiche Rohstoff (z.B.: Bonbons mit verschiedenen Geschmacksrichtungen) • eng verwandt mit Serienfertigung 4. Massenfertigung: • Produktion eines Produkts in großer Stückzahl ;Beispiel: Zigaretten, Zement, Süßwaren Organisationstypen Werkstättenfertigung: • Arbeitsplätze und Maschinen werden nach Tätigkeiten in Werkstätten zusammengefasst • gleiche oder ähnliche Verrichtungen räumlich zu einer Werkstatt zusammengefasst werden • Bei Produktion muss Produkt mehrere Werkstätten durchlaufen > komplexer Materialfluss >Vorteile: • Hohe Flexibilität, Vielfältiges Angebot • Guter Überblick über Kapazitätsauslastung • Große Handlung- und Entscheidungsspielräume für Mitarbeiter >Nachteile: • Lange Durchlaufzeiten • Hohe Transportaufwände • Hochqualifizierte teure Mitarbeiter • Hohe Lagerkosten Fließbandfertigung: • Liegt vor, wenn die einzelnen Arbeitsverrichtungen ohne Pause in zeitlich genau abgestimmter Reihenfolge die einzelnen Produktionsstufen vom Rohmaterial bis zum Fertigprodukt ohne Unterbrechung durchlaufen • Geschwindigkeit durch Fließband vorgegeben, Zeitbeschränkung > Vorteile: • Schnelle Durchlaufzeiten (gut für Großserien und Massenproduktion) • Kostengünstige Arbeiter (kurze Zeit, wenig Lagerkosten, Auschuss gering, Lohnkosten niedrig) > Nachteile: • Eintönigkeit, Geringe Flexibilität Umrüstung teuer und langwierig • Unternehmerwagnis (Stückkosten steigt bei Nachfragerückgang • Bei Störung Ausfall der Fertigung Inselfertigung (Gruppenfertigung) Vorteile von Serien- und Fließfertigung kombinieren Zusammenfassung von Tätigkeiten und Ressourcen zur Herstellung einzelner Komponenten oder Produkte in Gruppen mit dem Ziel der Vereinfachung des Produktionsprozesses • Spätere Zusammenführung der einzelnen Produkte der Fertigungsgruppen ergibt das ganze, vollständige Produkt > Vorteile: • Motivation der Mitarbeiter Produktionsvorgang leichter überschaubar Begriffe für optimale Losgröße ➤ Rüstkosten/auflagefixe Kosten: • Entsteht durch die Einrichtung der Produktionsanlage auf eine andere Produktart • Zinskosten, Abschreibung, Wagniskosten, Miete, Personalkosten ➤Lagerhaltungskosten/auflagevariable Kosten • sinken mit fallender Losgröße; steigen mit wachsender Losgröße ➤Serie: • Produkte, in gleichartiger Ausführung und hoher Stückzahl ➤Losgröße: • pro Fertigungsgang hergestellte Menge ➤optimale Losgröße: • Summe aus Rüst- und Lagerkosten am Minimum ➤Was spricht gegen die optimale Losgröße Terminengpässe, geringe Lagerkapazität, Personalmangel, Fuhrpark fehlt, saisonale Anpassung, Bedarf weicht ab, Eigenschaften des Produkts(Verderb) Optimale Losgröße > Nachteile: Verringerte Anpassungsfähigkeit Auslastung ist schlechter Kennzahlen >Produktivität • technische Ergiebigkeit eines Produktionsvorgangs; stellen Mengenverhältnis dar • Verhältnis von Ausbringungsmenge zu den Einsatzmengen der Produktionsfaktoren . 200-jährliche Fertigungsmenge Rüstkosten je Los Herstellungskosten je Einheit. Lagerhaltungskostensatz Produktivität= Ausbringungsmenge Einsatzmenge >Wirtschaftlichkeit • Verhältnis erbrachter Leistung zu den für diese Leistung aufgewandte Mittel Also Kosten je Periode (z.B. Geschäftsjahr) Wirtschaftlichkeit= Leistung (Umsatz) Kosten . >Rentabilität • Messgröße für die Ergiebigkeit eines Mitteleinsatzes ; Wertverhältnis • Die Zahelen zeigen an, in welcher Höhe sich das Kapital verzinst hat Eigenrentabilität= Gewinn*100 Eigenkapital Entgeltformen >Zeitlohn(Quantitaiv) unabhängig von seiner Leistung nach der Dauer der geleisteten Arbeitszeit Vorteile einfache Lohnabrechnung weniger Leistungsdruck, weniger Unfälle, weniger Stress • festes, für den Arbeiter besser kalkulierbares Einkommen meist bessere Qualität Nachteile • keine Berücksichtigung der Leistungsunterschiede meist keine Leistungsanreize für Arbeitnehmer Unzufriedenheit selbst bei leistungsfreudigen Arbeitnehmern . >Leistungslohn • Akkordlohn (Bsp. Geldakkord, Stückakkord, Gruppenakkord) • Prämienlohn (Bsp. Qualitätsprämien, Prämien für Einhaltung der Liefertermine) Mitarbeiter Beteiligung (Bsp. Gewinnbeteiligung, Umsatzbeteiling) Vorteile: Anreiz für Mitarbeiter Arbeitsablauf wird optimiert Leichtere Planung und Kalkulation Geringere Anzahl an Krankheitstagen Gerechtere Entlohnung Berechnung Akkordrichtsatz: (Grundlohn) Stückakkordsatz: (Stückgeld) Mindestlohn + Akkordzuschlag Akkordrichtsatz (in € pro Std.) Normalleistung/Std. Nachteile: Unzufriedenheit bei Nichterreichen der Zielsetzung Gesteigertes Konkurrenzdenken der Arbeitnehmer Höherer Leistungsdruck Hoher Aufwand für Kontrollen Bruttostundenlohn: Stückakkordsatz x Istleistung/Std. (Arbeitsentgelt) Soziale Gesichtspunkte: • Betriebszugehörigkeit Lebensalter Unterhaltspflicht • ggf. schwere Behinderungen Akkordrichtsatz: (Grundlohn) Kündigungsschutz KSchG §1 - allgemein: Arbeitsverhältnis >6 Monate und >10 Mitarbeiter - schützt Arbeiten. vor sozial ungerechtfertigter Kündigung Besonderer Kündigungsschutz >Auszubildende Zeitakkordsatz: (Vorgabezeit) Minutenfaktor: Personalabbau Kündigungsgründe • betriebsbedingte: Umsatzrückgänge, Rationalisierungsmaßnahmen, Einführung neuer Fertigungsverfahren • verhaltensbedingte: Arbeitsverweigerung, Verspätung, Diebstahl, fehlproduktion personenbedingt: Krankheit, Unzuverlässigkeit Betriebsrat Entscheidung ohne die Anhörung ist die Kündigung unwirksam Zustimmung: im Laufenden Verfahren nicht weiterbeschäftigt Bedenken: im laufenden Verfahren weiter beschäftigt • Wiederspruch: Kündigung unwirksam - während Schwangerschaft + 4 Monate nach Entbindung >Schwer behinderte - nach Probezeit in Ausbildung nur aus wichtigen Grund Kündigung möglich ➤Betriebsmitglieder, Jugend-und Auszubildende vertreter - während Zugehörigkeit Kündigung unzulässig ➤Frauen Mindestlohn+ Akkordzuschlag Bruttostundenlohn: Minutenfaktor x Vorgabezeit x Istleistung/Std. (Arbeitsentgelt) 60 Minuten Normalleistung/Std. - Zustimmung Integration samt nötig. Kündigungsfrist min 4 Wochen Arbeitnehmer mit Elternzeit - ab 8 Wochen vor Beginn und währenddessen keine Kündigung Akkordrichtsatz (in € pro Std.) 60