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Raummodul Deutschland in Europa

Raummodul Deutschland in Europa

 Standorttheorien
Standort entscheidungen werden mithilfe versch. Standerttheorien untersucht
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Standorttheorie nach Weber (1909)
Mittelpunk
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Lernzettel zum Erdkunde/Geografie Raummodul „Deutschland in Europa” Die Lernzettel behandeln alle Themen, die vom niedersächsischen Kultusministerium vorgegeben wurden.

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Standorttheorien Standort entscheidungen werden mithilfe versch. Standerttheorien untersucht - Standorttheorie nach Weber (1909) Mittelpunkt seiner Überlegung Produktionsert - - - Gewicht der beim Produktionsprocess eingesetzten Rohstoffe und das des Endprodukts von Bedeutung werden Rohstoffe eingesetzt, die während der Produktion stark an Gewicht verlieren, so liegt der Produlations ort idealerweise nahe bei den Rohstoffquellen Lhöchsle Transportkosten fallen beim Transport der Rohstoffe zum Produktionsort an gehen die Rohstoffe mit ihrem gesamten Gewicht in das Produkt ein, ist es Konsumort zu produzieren. Dimension horizontal Mehrere Unternehmen einer Branche, die auf derselben Wertschöp- fungsstufe sind. Cluster →Geographische Nachbarschaft Looperierender und komplementärer Unternehmen einer/verwandler Brancheln, die gemeinsame Infrastrukturen und Ressourcen (z. B. spezialisierter Arbeitsmarkt) nutzen und mit ein- schlägigen Verbänden, Forschungseinrichtungen, Ausbildungsstätten etc. in Beziehung stehen ein Cluster besteht aus vier Dimensionen: vertikal Standorttheorie nach Florida (3T-Theorie) 3T=Talente, Technologie, Toleranz Wirtschaftskraft, Wirtschaftswachstum und technologischer Fortschritt seien umso stärker, je höher der Anteil der kreativen Klasse an der Zahl der Beschäftigten vor Ort ist extern - institutionell Existenz öffentlicher und privater Einrich- tungen. - war die Minimierung von Transportkosten bei der Suche nach dem kostengünstigsten schweres, fertiges Produkt muss nicht weit transportiert werden. ! Modell setzt voraus, dass Transportleaden nur gewichtsabhängig und Arbeitskosten überall gleich sind, dass der Unternehmer beider Standardentscheidung über alle relevanten Informationen verligt, sich rational verhält und nur an Gewinnmaximierung interessiert ist - Unternehmen entlang einer Wertschöpfungs- kette. Fordismus - Post fordismus Fordismus: Beziehungen mit ande- ren Clustern, Branchen und Einrichtungen au- Berhalb des Clusters. Unternehmen und Arbeitsplätze würden den Angehörigen der...

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kreativen Klasse hinterherziehen, nicht die Arbeitsuchenden den Unternehmen Talente, Technologie und Toleranz seien die Motoren des ökonomischen Wohlergehens jedes der Ts leann als Index gesehen werden und so lässt sich ein TTT- Index west berechnen, mit dem ein guter Standort gefunden werden kann. günstiger, direkt am Beispiel Verschiedene Hersteller, die ähnliche Produkte herstellen, die kooperieren und/ oder im Wettbewerb miteinanderstehen. Hersteller eines Produkts und Zulieferer von Vorprodukten und Systemkompo- nenten. öffentlich: • Universitäten, Forschungs-, Ausbildungs- einrichtungen, Wirtschaftsförderung. privat: • Netzwerkorganisationen, Branchenverbän- de, Kammern, Banken, Venture Capital. • Tagungen, Messen, Fachreisen, Kooperationen, Partnerschaften. Rohstoff A Vorteile • Kooperation: Erhöhung der Innovationsfähigkeit durch Aus- tausch von Informationen und Wissen, Synergien, • Beobachtung der Konkurrenz und Vergleich von Produkten und Produktion, • Förderung von eigenen Lern- und Verbesserungsprozessen. • Anziehung von Zulieferern, Dienstleistern und Abnehmern, um Kompetenzvorteile und Mengenvorteile zu nutzen, • Anreiz für Unternehmensgründungen (Start-ups). • Forschungszusammenarbeit, Zufluss von Know-how, • finanzielle Förderung von Projekten und Start-ups, • Schaffung von Normen- und Regelsystemen sowie Werten und Konventionen, die die Grundlage in das Vertrauen in die gegenseitige Leistungsfähigkeit bilden. • Externe Impulse für nötige Innovationen und Anpassungen. marktorientiert Rohstoff B Postfordismus (Toyotismus) Fließbänder gibt es zwar immernoch, doch aus den integrerlen Fabriken, wie einst beim Werk von Henry Ford, wurden global agierende Produktionsnetzwerke, die nach pastfordistischen Konzepten arbeiten größere Flexibilität bei der Produktion und größere Individualisierung, durch die Einführung von Industrierobotem und integrierten, EDV-basierten Produktionstechnologien - heute Industrie 4.0 □ bezieht sich auf das Fließbandprinzip, hauptsächlich in der Automobilproduktion, um Autos für den Massenmarkt in großer Stückzahl herzustellen Großunternehmen einer Branche Zulieferunternehmen M3 Modell eines Clusters Produktionsprinzip geht auf den Erfinder Henry Ford zurück das Produktionsprinzip geriet in den 70er Jahren in die Krise, da es nicht flexibel genug war, um auf die rasch wachsende Nachfrage zu reagieren Produktions- und Arbeitsorganisation musste radikal verändert werden. weitere Branchen/verwandte Unternehmen Start-ups O Dienstleister (Beratung, Handel, Logistik) Universität, Forschungseinrichtungen Banken, Venture Capital Branchenverbände, Netzwerkorganisation Produktionsstandort Produkte rohstofforientiert Produktions- organisation Arbeitsorga- nisation Konsum OA-A Fordismus wenige standardisierte Pro- dukte • Economies of Scale (hohe Stückzahlen, Skalenvorteile) komplexe, aber starre Ein- zwecktechnologien, zeitauf- wendige, aber teure Umstel- lung auf neue Produkte • hohe Fertigungstiefe in ei- nem Betrieb . Produktion am Fließband • funktional und räumlich lockere Beziehungen zu Lieferanten auf regionaler/ nationaler Ebene • viele direkte Zulieferer • große Lagerhaltung Entwicklung der Produkte durch relativ eng qualifizier- te Fachkräfte Absatzmarkt • Fertigung durch angelernte Arbeitskräfte, relativ einfa- che Arbeiten in vorgegebe- ner Folge • Trennung von Fertigung, Qualitätskontrolle . Massenkonsum von lang- lebigen hochwertigen Kon- sumgütern „regulär" Ⓒwestermann 34967EX öffentliche Hand, z.B. Wirtschaftsförderung Cluster Kooperation, Austausch Konkurrenz Ⓒwestermann 34952EX → Zulieferung Förderung Außenkontakte Postfordismus (Toyotismus) • zunehmende Produktdiffe- renzierung, Spezialisierung • Economies of Scope (Flexi- bilität) flexible Mehrzwecktechno- logien, schnelle kostengüns- tige Umstellung auf neue Produkte • geringe Fertigungstiefe durch Konzentration auf Kernkompetenzen • Produktion am Fließband und in Arbeitsgruppen • funktional organisierte Zuliefersysteme (fertig pro- duzierte Module bzw. Bau- gruppen) auf globaler Ebene wenige Direktlieferanten, Just-in-time-Anlieferung geringe Lagerhaltung • Entwicklung in Gruppen • Fertigung durch qualifizierte und flexibel ausgebildete Fachkräfte, oft auch syn- chrone Ausführung der Ar- beitsschritte • Integration von Fertigung und Qualitätskontrolle • Individualisierte Konsum- muster und Lebensstile statt einfache und nur wenige Zulieferer auf nationaler Ebene, gibt es beim Postfordismus Sub-Sub- und Sub-Zulieferer auf globaler Ebene -> führt vermehrt zu Produktion im Ausland und zum Verlust von Unternehmen (Produktionsanlagen und Zulieferern) und Jobs im Inland Deutschland und Europa in der Weltwirtschaft DE = größk Volkswirtschaft Europas, viert größte der Welt L sehr intensiv in die Weltwirtschaft eingebunden Systemführer im Maschinenbau und in der Automobilindustrie - Exporte 1. USA (M4 Mrd. €) 2. Frankreich (103 Mrd. €) 3. Großbritannien (89 Mad. ) → Kraftwagen/-teile, chem. Erzeugnisse - ● ● . außerdem viel in zukunftsträchtigen Bereichen wie in Laser-, Nano- und Medizintechnologie vertreten •Made in Germany" als Qualitätsmertemal und Gaksiegel -> deutsche Waren werden gerne gekauft " Importe: - Global Player Bezeichnung für ein Unternehmen, welches am internationalen Weltsewerb teil nimmt und in seiner Branche mit Technik, Qualität und Innovation weltweit eine Vormachtstellung einnimmt Erfolgskriterien eines Global Players: gut ausgebaute Infrastuktur Politische Stabilität positives Unternehmensimage - Deutschland exportiert Waren und Güter in die ganze 1. China (92 Mrd. €) 2. Niederlande (88 Mrd. €) 3. Frankreich (67 Mrd. €) Welt 2015 exportierk Deutschland Güter & Woven im Wert von 14.00 Mrd. Euro (14 Billionen Euro) Im gleichen Jahr importierte Deutschland Güter im Wert von 800 Mrd. Euro L> Handelsbilanz überschuss von 251,9 Mrd. Euro ↳ → Datenverarbeitungsgeräte, elektronische und optische Erzeugnisse, Kraftwagen/-teile, chem. Erzeugnisse positive bzw aktive Handelsbilanz Handelsbilanz= Differenz zwischen Exporten und Importen eines Landes durch eine aktive Handelsbilanz kann investiert werden, jedoch steigt bei einem überschuss auch die Abhängigkeit von seinen Handelspartner EU = 2. größte Vollswirtschaft der Welt EU hat nahezu 1/4 Anteil an der globalen Wirtschaftsleistung (22,8%). nicht jedes EU-land hat die gleiche Wirtschaftsleistung ↳ BIP schwankt von Land zu Land . ● ● Beispiel Global Player: Continental AG: Unternehmen für Weichgummiwaren & andere Automobilteile 2. grbler Automobilzulieferer der Welt 430 Standorte in 56 Ländern passen sich an lokale Märkte & Kundenwünsche an → Erfolgskonzept guler Arbeitsmarkt zuverlässige Zulieferer effektive Kosten in Mrd. US-$ 2500- 2000- 1500 1000- 500- 0- 1991 Kraftwagen u. -teile Maschinen chemische Erzeugnisse Datenverarbeitungsgeräte Deutschland Niederlande Frankreich Vereinigtes Königreich Italien Belgien Spanien 1995 Schweiz Polen Mexiko 8,2 Kanada 7.3 Exporte in Mio. t M7 Deutschland: Exporte 2015 Land Liechtenstein P20 Nord- amerika USA 414,8 413,9 359,6 255,4 2000 M1 Export von Gütern der wichtigsten Exportländer 1990-2015 252,8 178,7 elektrische Ausrüstungen pharmazeutische Erzeugnisse sonstige Fahrzeuge Metalle Nahrungs- u. Futtermittel Gummi- u. Kunststoffwaren Metallerzeugnisse Quelle: Statistisches Bundesamt in Mio. Euro 0 50000 100000 150000 200000 250000 M2 Die wichtigsten Exportprodukte Deutschlands 2015 2,9 USA 6865.8 6393,2 6807,7 32078.3 5499,3 30682,6 andere 33,2/ Chile 10,7 4701,2 78440,3 Nordamerika 79 Standorte Deutschland wirtschaftliche Stabilität • Inflation, Außenwert der Währung • Industriestruktur • natürliche Ressourcen • öffentliche Verschul- dung, Devisenreserven • Bankensystem, Kapi- talverkehr • allgemeine Wirt- schaftsentwicklung Zulieferungen 2005 4,7 5,0 5,3 Südamerika 32 Standorte 22,2 Exporte (in Exporte/Einw. Wichtigste Exportprodukte (in US-$) Mrd. US-$) 1198,3 14757,9 30255,1 511,3 456,0 Ⓒwestermann 13119EX 2 134,7 6,3 Modul-, System- fertiger Autowerk Sub-Zulieferer Zulieferer Produktions- organisation 6,7 Mittel- und Südamerika Sub-Sub- Zulieferer Ⓒwestermann 34053X Maschinen, Metalle, Metaller. zeugnisse, Fahrzeuge M11 Top-Export-Länder in Europa 2015 (Quelle: WTO) 2010 mungen China 44,2 Brasilien 11,9 Argentinien M2 Produktionskonzepte in der Automobilindustrie Südamerika 539,7 GUS 500,3- Afrika 388,2- Vorderasien 75 13,2 Autos, Maschinen, Chemiepro- dukte, elektron. Produkte Erdgas/-öl, Maschinen, Che- mieprodukte, Nahrungsmittel Maschinen, Flugzeuge, Kunst- stoffe, Chemieprodukte Erdöl, Autos, Chemieprodukte, Maschinen, Lebensmittel Maschinen, Metalle, Beklei- dung, Autos, Nahrungsmittel Chemieprodukte, Maschinen, Diamanten, Erdöl Maschinen, Autos, Chemiepra- dukte, Schiffe, Nahrungsmittel Maschinen, Chemieprodukte, Metalle, Uhren Maschinen, Kraftwagenteile, Chemieprodukte Japan Quelle: WTO 7,5 • Anzahl/Verfügbarkeit qualifizierter Lieferanten • Import-/Exportzölle • Just-in-time-Versorgungssicherheit 2015 11,5 nationale Ebene globale Ebene politische Stabilität außen- /innenpoliti- sches Konfliktpotenzial • Regierungsstärke/ -kontinuität • Unterstützung durch Politik Zuverlässigkeit der Ver- waltung . Investitionsbestim- 10,2 Europa Deutschland in Mrd. Euro Vereinigte Staaten Frankreich (1) 2 (3) Niederlande in Mrd. Euro 1400 1200- Frankreich Vereinigtes Königreich Niederlande Österreich 1000- 600 P-K-L-M P-Presse K-Karosserie L=Lackierung M-Montage 800- Afrika andere 35,8 40,2 Südafrika Algerien 10,0 13,9 Ägypten 400- fordistisch 200- Deutschland in Mrd. US-$ M5 Anteil ausgewählter Länder und Regionen an Weltexporten 2015 Europa 190 Standorte Asien 3686,3 Export Import 114 92 103 89 67 79 60 71 49 58 45 58 42 52 39 49 38 41 37 Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2016 Belgien M6 Die wichtigsten Handelspartner Deutschlands 2015 251,9 China Österreich Italien Polen Schweiz M2 Makrostandortanalyse (auf Länderebene) Vereinigtes Königreich Afrika 7 Standorte n 29,5 840,6 Niederlande China Frankreich 203,3 2274,9 andere 16,2 Ukraine 10,4 GUS Italien Polen Schweiz Belgien Infrastruktur • Straßennetz (Dichte, Qualität, Anschluss) • Eisenbahnnetz • Wasserwegenetz • Flughäfen/Fluglinien • Telekommunikations- andere Vereinigtes Königreich netze • Versorgung (Strom, Gas, Wasser) • Entsorgung Imageauswirkungen Image des Landes im Ausland Image der Firma im Land 1 2 3 4 5 6 7 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 0 M1 Die Produktionsstandorte des Continental-Konzerns 2016 1 2 3 4 n 855,0-59,9 -149,4 Ⓒ Export 251,9 Handelsbilanz Import Quelle: Eurostat P-K-L-M P-Presse K-Karosserie L=Lackierung M-Montage 40,6 Russland 73,3 VAE 7,2 1329,5 postfordistisch (toyotistisch) Deutschland 2294,2 • Spanien Tschechien andere 4057,8 EU-28 Nordamerika westermann 39535X 8-25,9 35,1 Ⓒwestermann 34964EX Südkorea 8,8 Japan 8,3 Asien und Ozeanien Ⓒwestermann 3X atmoeten 03,7 China M10 Handelsbilanz ausgewählter europäischer Länder 2015 Arbeitsmarkt • Anzahl und Knowhow der Universitätsabsol- venten, Facharbeiter, Angelernten sprachliche/kulturelle China Niederlande Italien Polen Schweiz Tschechien Vereinigtes Königreich Österreich Frankreich Vereinigte Staaten Ⓒwestermann 35537EX Ⓒwestermann 35533 C pyramidale Produktion 843,9 Barrieren Industrieerfahrung Motivation, Lern- fähigkeit/-bereitschaft Mobilität, Flexibilität Personalkosten effektive Arbeitskosten • Arbeitsproduktivität Asien 115 Standorte 8-17,8 Australien 7 Standorte Hidden Champions relativ unbekannte, größere (meist mittelständische) Unternehmen, die in einer bzw. ihrer spezifischen Branche Marktführer sind hohe Innovationsfähigkat & Spezialisierungsgrad, keine großen hierarchischen Stufen ↳ kurze Entscheidungswege, große Flexibilität DE hat mit 1307 weltweit die meisten Hidden - Champions in DE hot Globalisierung: → Weltweite Verflechtungen in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur, Umwell, Kommunikation Niedersachsen mit SP nach Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen. und Hessen die meisten Hidden Champions Ursachen: - - technischer Fortschritt und Innovation Indikatoren für Globalisierung: Wachstum des Welthandels (zunehmender Import & Export von Gütern) zunehmende ausländische Direktinvestitionen Globale Unternehmenskooperationen (Joint Ventures) mehr Global Player zunehmender internationaler Warenaustausch. Liberalisierung des Welthandels Beusitlerungswachstum in vielen Ländern Globalisierung der Finanzenörlate Ungleichverteilung globaler Ressourcen Vorteile internationaler Handel, globale Zusammenarbeit Schaffung von Arbeitsplätzen, Erschließung neuer Märkte Wohlstandsverteilung Innovationen sind für alle (mehr) Menschen Staaten zugänglich sintende Preise größeres Warenangebot. verbesserte Kommunikation kultureller Austausch. Deutschland USA Japan Österreich Schweiz Italien Frankreich 75 76 China 68 Vereinigtes Königreich 67 Internationale Arbeitsteilung durch weltweile Handelspartner und der internationalen Aufstellung von Unternehmen werden versch. Arbeitsschritte auf versch. Länder verteilt, bspw. um Kasten zu sparen die internationale Arbeitsleitung ist eine direkte Folge der Globalisierung Bsp.: VW Rohstoffe wie Kupfer, Eisenerz oder Stahl kommen bspw. aus Peru, Brasilien. oder vielen afrikanischen Ländern (Staat C) M6 Hidden Champions: weltweit Rohstoffe gelangen zu Zulieferern, die bspw. Autotüren in Polen oder Tschechien herstellen (oder auch ganze Autos) (Staat B) 800- 600 in Mrd. Euro 1000- 220 400 128 110 200 - 366 Stand am Jahresende Nachteile Deutsche Direktinvestitionen im Ausland 1307 Anzahl der Unternehmen Forschung und Entwicklung .... 33 15 10 5 1 Autobahn Rohstoffe Nieder- lande Zulieferer Frankreich Belastung der Umwelt Ausbeutung (-> Niedriglohn- Länder) Rohstoffe Vergrößerung von Disparitäten Abhängigkeiten von anderen Ländern Jarmsta Bremen Produktion und Produktveredelung Zulieferer H 0 2002 04 2006 08 2010 12 2014 2002 04 2006 08 2010 12 2014 Länder außerhalb der EU Länder der Euro-Zone andere EU-Länder Quelle: Deutsche Bundesbank, Außenwirtschaftsstatistik 2011 Ⓒwestermann 35538EX M8 Bestand ausländischer Direktinvestitionen 2002-2014 Umzug von Unternehmen ins Ausland größere Wahrscheinlichkeit für internationale Krisen und Probleme möglicher Verlust von Kulturen. Transnationales Unternehmen (Zentrale) Rohstoffe SPOR Dänemark Stand am Jahresende Hamburg 2Hannover Schweiz M5 Hidden Champions: Weltmarktführer in Deutschland Nürnberg Ⓒwestermann 34965EX Vermarktung Zulieferer Rohstoffe Berlin Dresden München Ausländische Direktinvestitionen in Deutschland Polen Tschechien Österreich 100 km Staat A Staat A Staat B Staaten B, C, ... Staaten D, E, ... Autoes werden in Deutschland zusammengesetzt und vermarklet, außerdem findet in DE die Forschung und Entwickdung statt und WW hat seine Zentrale in DE (Staat A) → Grafik ist nur ein Modell und nicht auf jedes Produkt oder Unternehmen in gleichem Maße übertragbar Energieversorgung Deutschland ist mit seinen hoch spezialisierten Industrie- und Dienstleistungsunternehmen und dem hochen Mobilitätsgrad ein energiehungriges Land - - 1 - - Historische Stadtentwicklung - ↳ dringend angewiesen auf sichere und ausreichende Energieversorgung Energieversorgung besteht auf unterschiedlichen Säulen nach der Natur-/ Nuklearkatastrophe in Fukushima 2011 hat DE beschlossen, bis 2022 alle Atomkraftwerke abzuschalten und auf atomare Energie gänzlich zu verzichten Beschluss der Klimakonferenz 2015 in Paris: Wirtschaft frei von kohlenstoffhaltigen Treibhausgasen - 2015 wurde 69.9% der Energie aus nicht erneuerbaren Energien wie Braunkohle gewonnen L> Großteil des Erdöls und Erdgases müssen importiert werden > Abhängigkeit nicht ökologisch nachhaltige Energiegewinnung, die außerdem den Klimawandel durch Treibhausgase fördert 2020 bestand Deutschlands Strommex zu über 50% aus erneuerbaren Energien wie Solarenergie, Wind- und Wasserkraft - keine Industrezentren Grundrisse neuerer Stadle: - eng bebaute Städte mit kleinen Gassen wenig lleine Grünflächen Stadtmauer Veine Stadtmauer Bebauung im Wechsel mit Grünflächen (Platz für) Infrastruktur Industriezentren - Römische Stadtgründungen (50 v. Chr. bis ca. 200 n. Chr.) - Beispiele: Köln, Trier, Augsburg, Regensburg Idealtypischer Stadtgrundriss Mittelalterliche Stadtgründungen (ca. 1100-1400 n. Chr.) Beispiele: Braunschweig, Bremen, Oldenburg, Hamburg Kirche Rathaus Forum Therme Stadtmauer Stadttor Schloss Fabrik, Werk, Zeche M4 Stadtgründungen und ihre Grundrisse lebendige Stadt auf 157 ha verbindet die versch. Nutzungen Arbeiten, Wohnen, Kultur, Freizeit Tourismus und Einzelhandel New Downtown" am Wasser Wohnen 800 000 m² BGF 32% 11% Kernenergie 91,8 Mrd. kWh 14,1% insges 2,4 Mio. m² Bruttogrund- fläche (BGF) Einzelhandel, Gastronomie, EG-Dienstleistungen 275 000 m² BGF 140- 120- 100- Ⓒwestermann 35426EX 80- 60- 40- 20- M2 Strommix in Deutschland (2015) Primärenergie (in Mio.t. Steinkohleneinheiten (SKE)) 200 (97%) Importe 3% Eigenförderung 180- 160- Quelle: BGR Funktionale Gliederung eine Stadt muss bestimmle Funktionen erfüllen -> Daseinsgrundfunktionen ↳ Arbeit, Versorgung, Bildung, Wohn- und Erholungsraum diese Dasensgrund funktionen sind heute häufig räumlich voneinander getrennt →> Wohnsiedlungen, Einkaufsviertel, Industrieparks 2) früher waren Wohnraum, Arbeit und Versorgung weniger voneinander getrennt Trend in der Stadtplanung: Daseinsgrundfunktionen wieder geziellt mehr mischen L> HafenCity in Hamburg Steinkohle 118,0 Mrd. kWh 18,1% 0 196 Bebauung Braunkohle 155,0 Mrd. kWh 23,8% 154 (97%) 98% 42% Erdgas 59,6 Mrd. kWh Sonstige 9,1% 31,5 Mrd. kWh 4,8% Markt/Marktplatz geschlossene Bebauung Großwohnanlage 110 Neuzeitlich-absolutistische Stadtgründungen (ca. 1500-1800) Büro 1040 000 m² BGF (82%) 15 % Nutzung für Wissenschaft, Bildung, Kultur, Freizeit und Hotel 380 000 m² BGF M12 Nutzungsverteilung der Flächen in der HafenCity 96 90 % LzB. Ausbau der Off-shore Windparks an Deutschlands Küsten → Stromnetz wird massiv ausgebaut, um die Energie in ganz Deutschland verteilen zu können problematisch bei der Erzengung der Energie aus Wind und Somme ist die Welterabhängigkeit ↳ europäische Verbund (ösung (Parabolrinnen Craftwerke in den sonnenreichen südlichen Ländern, Geothermie aus Island, Pumpspeicherwerke in Norwegen Zwischenspeicherung von Energie wird immer wichtiger (Wasserstoff-/ Methan- und Druck infispeicherung in den Satzkavemen Norddeutschlands oder in herkömmlichen Pumpspeicherwerken) Ablehr von den fossilen zu den Erneuerbaren Energien leann außerdem hur gelingen, wenn zugleich Energie eingespart wird. L> Innovationen wie Smart Grid, Smart Meter oder Smart Home-Konzeple Quelle: Agentur für erneuerbare Energien e.V. O 62 (58%) Beispiele: Beispiele: Ludwigslust, Karlsruhe, Meppen, Kiel, Bremerhaven, Wuppertal, Oranienburg Offenbach früher: arbeiten 58 viele Städle sind schon vor vielen hunderten Jahren entstanden. ↳ Charakteristischer Stadtkern mit historischen Gebänden, bes Stadtgründung im Mittelalter oder zur Römer-Zeit oftmals eine Stadtmauer um die Kenstadt, Unterschiede bei der Breite der Straßen.... je nach Gründungszeit lässt sich ein charakteristischer Aufbau einer Stadt feststellen: Grundrisse aller Stadle: (89%) Gewachsene Stadt im Industriezeitalter (ca. 1820 - 1910) sich bilden A --- Industriegelände Wald, Park Landwirtschaft, Freiland Erneuerbare Energien 195,9 Mrd. kWh 30,1 % --- O am Verkehr teilnehmen und in der Gesellschaft leben M2 Daseinsgrundfunktionen 54 54 100% 100% O Kernenergie A Braunkohle 11,4 (3%) (2 %) (42%) (18%) (10%) (11%) 2005 2015 2005 2015 2005 2015 2005 2015 Mineralöl Erdgas Steinkohle Braunkohle Ⓒwestermann 35546EX Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) M2 Importabhängigkeit Deutschlands bei einzelnen Primärenergierohstoffen Erneuerbare. wohnen Steinkohle 6,9 O heute: O 12,2 3,0 % 61 100% 5,9% 7,7% Primärenergieverbrauch 1,3% 12,2% 12,6 Verkehr 34 100% 2005 2015 Kernenergie 22,7 Wasserkraft 19,3 Mrd. kWh Fotovoltaik 38,4 Mrd. kWh. Sonstige 0,3 Biomasse (einschl. biogener Müll) 50,0 Mrd. kWh Wind (Offshore) 8,7 Mrd. kWh Wind (Onshore) 79,3 Mrd. kWh Erdgas 26 (100%) 34,0 Mineralöl Geplante Stadt im Industriezeitalter (ca. 1850-1970) 2005 2015 Erneuerbare Energien in der Umwelt leben 33026EX 1 Ⓒwestermann 57 (100% Beispiele: Wolfsburg, Wilhelmshaven, Eisenhüttenstadt Wohnen A Arbeiten. O Versorgen M3 Räumliche Trennung der Daseinsgrundfunktionen Ⓒwestermann 35412EX Wassergraben Eisenbahn mit Bahnhof Autobahn Hauptstraße Nebenstraße, Gasse O sich versorgen sich erholen Ⓒwestermann A 31453EX 1 On Geothermie (Mio. t SKE) westermann 35461EX Suburbanisierung insbesondere in der Nachteriegszeit mit wachsendem Einkommen, Zunahme der Mobilität und staatlicher Förderung entstanden immer mehr Neubaugebiete im stödlischen Umland • Wohnen im Grünen", außerhalb der lauten und überfüllten Stadt - - دا (1 • Schlaf- oder Geisterstädle" entstehen, die nur noch als Arbeitsplatz und der Versorgung dienen (viele Pendlerbewegungen in und aus dem Stadtzentrum) ↳ Kaufkraft in den Innenstädlen geht verloren + in Wohnquartieren bleiben ärmere, ausländische, ältere und arbeitlose Bevölkerungsgruppen zurück in der Peripherie entstehen durch die Suburbanisterung Vorstädte → oft weitflächiges, unscharf gegliedertes Siedlungssystem ↳ die Stadt" dehnt sich über ihre administrativen Grenzen aus und erzeugt oft eine unscharfe und unstrukturierte Raumstruktur → Urban Sprawl" Vorstädte emanzipieren" sich von der Kemstadt durch eigene Versorgungsstrukturen, Freizeitangebote und dadurch entstehende Arbeitsplätze ↳ Posturbanisierung = funktionelle Knoten im Umland entwickeln eigene städtische Funktionen Sozialräumliche Gliederung räumliche Trennung von sozialen Gruppen Segregation lässt sich in drei Arten unterteilen: 1. Demographische Segregation räumliche Differenzierung der Bevölkerung nach Alter, Haushaltstyp oder lebensphase 2. Ethnische Segregation: räumliche Differenzierung der Bevölkerung nach Nationalitäten, ethnischer Zugehörigkeit 3. Soride Segregation räumliche Differenzierung der Bevölkerung nach Einkommen, Bildungsstatus, beruflicher Stellung Folge der Selektionsmechanismen auf dem Immobilienmarkt, der ölconomischen Leistungsfähigkeit der Haushalle (strukturell beding!) sowie unterschiedlicher Wohnpräferenzen (freiwillig) Anteil in % 60- Gentrifizierung beschreibt den Aufwertungsprozess von innerstädtischen Vierteln mit architektonisch attraktiver Gebäudestruktur nach einem bestimmten Muster damit verbunden sind versch. bauliche (Sanierung, Modernisierung) und funktionale Aufwertungsprozesse (Szeneviertel) sowie in Konsequenz eine Veränderung der sozialen Zusammensetzung der Bewohnerschaft Gentifizierung lässt sich in 5 Phasen einteilen: um 1900 Leitbilder der Stadtentwicklung im 20. Jahrhundert Zwischen- kriegszeit Frühe Nach- kriegs- zeit 1960er- Jahre 1970er- Jahre 1980er- Jahre "1 1990er- Jahre und danach 1. Pioniere (hohe Schulbildung, mest kein gesichtentes Einkommen, Single-oder Partner leben) ergänzen die Bevölkerung, mest der unteren sozialen Schicht 2. Anteil der Pioniere erhöht sich, erste Modernisierung, geringe Grundstücksspekulation 3&4. Erste Gentifier (hohes Einliemmen, sellen verheiratet, meist keine Kinder) ziehen ins Wohngebiet -> Anree für Renovierungen ist gegeben -> höhere Wohnungsmielen S. Gentrifier haben die ehemalige Bewstherung und einen Teil der Proniere verdrängt, Verbesserung der Infrastruktur L qualitativer Bevölkerungsaustausch", Verdrängung von Bevölkerung Gartenstadtbewegung Gartentstadtmodell E. Howard Gartenstadtähnlicher gemeinnütziger Wohnsiedlungsbau Orientierung am historischen Erbe Traditionsorientierter Wiederaufbau, aber auch „Modernisierung" : Stadterneuerung durch Funktionsschwäche- und Flächensanierungen z. B. Kahlschlagsanierungen in Mietskasernenvierteln Erhaltende Stadterneuerung/ behutsamer Stadtumbau Revitalisierung der Innenstadt u. a. Gebäude-/Wohnungsmodernisierung, funktionale Aufwertung der Stadtkerne (Fußgängerzonen), Denkmalpflege/-schutz Ⓒwestermann 34963EX Autogerechte Stadt Optimierung und Kapazitäts- erweiterung des motorisierten Verkehrs (Stadtautobahnen, Parkhäuser) Funktionalismus im Städtebau/ Charta von Athen Prinzip räumlicher Trennung der Funktionen Wohnen, Arbeiten, Verkehr, Freizeit etc. Gegliederte und aufgelockerte Stadt Beginn der Suburbanisierung Revitalisierung von Großprojekten Urbanisierung durch Dichte Verdichtung und Verflechtung der Nutzungsarten (neue Großwohnsiedlungen am Stadtrand) Fortsetzung der Suburbanisierung/ beginnende Exurbanisierung z. B. Expansion des großflächigen Einzelhandels auf die „grüne Wiese" Massenverkehrsgerechte Stadt/ Stadtverträgliche Mobilität Ökologischer Städtebau u. a. Wohnumfeldverbesserung, Stadtbegrünung, stadtverträgliche Verkehrsplanung Kompakte Stadt und dezentrale Konzentration Nachhaltige Stadt Partizipation 50- 40 - 30- 20- - 10 0 untere soziale Schichten → Aufteilung der Stadt in Zonen gemäß ihren Hauptfunktionen Wohnen, Arbeit, Freizeit und Invasionsphase I Invasionsphase II Invasionsphase III der Pioniere der Pioniere der Pioniere Begriff Dimension Inhalt Pioniere Übergeordnete Dimension Invasionsphase I der Gentrifier Bauliche Aufwertung Erneuerung von Gebäuden und Wohnungen durch private Investoren und öffentliche Förderung Sanierung und Neubau von Gebäuden • Wohnumfeld- und Infrastruktur- maßnahmen →2.B., Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt" von 2007 Urbanisierung Die Stadt wächst auf Kosten des Umlands Suburbanisierung Das Umland wächst auf Kosten des Zentrums Austausch von Bewohnern • veränderte Sozialstruktur Zuzug von quartiersfremden sozialen Gruppen (bildungs- und einkommenshöher) • Ziel von Städtetouristen Desurbanisierung Das Hinterland wächst auf Kosten des Umlands und der Stadt. 0- Stärkung Charla wurde zuleletzt neu diskutiert -> Leipzig-Charta 2020 (30.11.20) ↳die gerechle, grane und produktive Stadt Reurbanisierung Die Stadt wächst auf i Gentrifizierung Soziale Aufwertung - Kernstadt suburbaner Raum Umland Umlandgemeinden O funktionelle Knoten Ⓒwestermann 22015EX_1 Gentrifier en des Hinterlandes und des Umlands Invasionsphase II Invasionsphase III der Gentrifier der Gentrifier Posturbanisierung Funktionelle Knoten im Umland entwickeln eigene städtische Funktionen. ,,Andere" Ⓒwestermann 31468EX_1 Funktionale Aufwertung Bevölkerungs wanderung Pender bewegung Etablierung und Inszenierung neuer Nutzungen kulturelle Einrichtungen camchan • hochwertige 1 Dienstleistungen (z. B. Medien- branche) hochwertige Gastronomie hochwertiger Einzelhandel • Verwirklichung Symbolische Aufwertung durch Politik, Verwaltung, Medien, Wirtschaft, Kultur, Besucher- und Bewohnerschaft Quelle: Krajewski, C: Urbane Transformationsprozesse in zentrumsnahen Stadtquartieren - Gentrifizierung und innere Differenzierung am Beispiel der Spandauer Vorstadt und der Rosenthaler Vorstadt in Berlin. (Münstersche Geographische Arbeiten, Bd. 48), Münster 2006, S. 62. M2 Dimensionen der Gentrifizierung Verkehr ↳ ermöglicht durch zunehmende Technisierung der Gesellschaft, die die Bevölkerung erst in die Lage versetzle, Bich zwischen den einzelnen, „Zonen" ohne übermäßig großen Zeitaufwand hin- und hercubewegen Versorgung mit Elektrizität, die Hoch- und Straßenbahnen antrieb, die Verbreitung des PKW und die Trennung von Fuß- und Fahrverkehr erleichterten das Pendeln über größere Entfernungen -> hohes Pendlerauft commen → räumliche Trennung von Arbeit, Wohnen, Einkaufen, Bildung und Kultur sorgt für größeren Flächenbed orf und Verkehrsflüssen (hohes Verkehrsaufkommen: Staus, Abgase) und Ressourcenverbrauch Charta von Athen aus heutiger Sicht eine Tehlentwicklung von Leuchtturm- Projekten" von integrierten Stadtent incllungsansäteen, mehr politische Aufmerksamkeit für benachteiligle Stadiquartiere Deutschland in Europa 1. Europa Allgemein: Europa ist einer von sieben Kontinenten und ein Kulturerdteil die Grenze Europas bildet im Norden das Europäische Nordmeer und die Barantsee, im Osten das Ural-Gebirge und der Ural- Fluss bis zum Kaspischen Meer, im Süden das Kaukasus- Gebirge, das Schwarze Meer, der Bosperus und das Mittelmeer der Atlantische Ozean Westen - - - - Europäische Union (EU) - die EU umfasst aktuell 27 Mitgliedsstaaten und mehrere Bei- tritts kandidaten - 2. Deutschland: Lage: - auf dem Kontinent wohnen auf einer Fläche von ca. 10,5 Mio. km² mehr als 740 Mio. Menschen es gibt insgesamt ca. 150 Sprachen (ca. 2/3 davon sind Minderheitssprachen) innerhalb Europas gibt es einen Zusammenschluss mehrer Staaten: innerhalb der EU kann beliebig der Wohnsitz verlagert werden. und man kann ohne Visum reisen, arbeiten oder studieren Deutschland liegt geographisch in Westeuropa 9 Nachbarländer: ● außerdem gibt es keine Grenzkontrollen und einen freien Warenverkehr ohne Zoll (-gebühren) ↳ Schengener Abkommen (ohne Irland, Kroatien, Rumänien Bulgarien und Zypern, aber mit den Nicht-EU-Ländern Island, Lichtenstein, Norwegen und Schweiz) 2. Europäischer Wirtschaftsraum (EWR) Waren, Personen-, Dienstleistungs- und Kapital- verkehrfreiheit mit Sonderregelungen für Agrarwaren. • Zum EWR gehören alle EU-Mitgliedstaaten und Island, Lichtenstein und Norwegen (EFTA) . . ● Erdkunde Abitur 2021 ● . . . Danemark Polen 1 Tschechien Österreich Schweiz im Frankreich Luxemburg Belgien Niederlande Zugang zur Ost- und Nordsee im Norden Deutschland besteht aus 16 Bundesländern Hauptstadt ist Berlin mit Regierungssitz = Recklinghausen O Bottrop Gelsenkirchen Duis- burg OT Moers Krefeld Düsseldorf Neuss Rhein BEL GIEN WE Z ŽOVN Essen Bochum Mülheim NIEDER- LANDE LU XEM BURG Bochol Wuppertal Hagen Solingen Remscheid M Dort- Herne mund Ruhr Witton Nordsee Emden bse Bonn Nordrhein- Triệu Saarland Saar-Nk brucken FRANKREICH =Bochum B. G. Bergisch Gladbach Duisburg Frankenthal Gelsenkirchen Leverkusen = Ludwigshafen Mönchen- gladbach -Neustadt a. d. Weinstraße = Neunkirchen = Oberhausen = Pirmasens = Speyer Zweibrücken EU-27 Meppen EWR Wilhelmshaven EU-Beitrittskandidaten. Hamm G Essen B Dortmund P Düsseldorf CArnsberg Wuppertal CLüdenscheid Westfalen OL OB. G. Siegen. Aachen Köln Duren (zu Bremen) Hamburg Oldenburg Bremen Bremen Osnabrück Delmenhorst Freiburg Münster Bielefeld Schleswig Schleswig- Kiel Holstein Neumünster Cuxhaven Norderstedt Lübeck Wismar Bremerhaven Hamburg Niedersachsen Nienburg Minden Detmold a Paderborn A Baden- Baden Flensburg DANEMARK R Marburg Bad Hersfeld Gießen Wetzlar Hessen Fulda Koblenz Wies Cochem baden Frankfurt, Rheinland-Pfalz Mainz Bad Kreuznach Worms Fo Kaisers Lu Mannheim lautern 5.0 Landau Karlsruhe Pforzheim Offenbach Aschaffenburg Darmstadt Heidelberg Heilbronn Schwäbisch Hall Tubingin Offenburg Baden-Villingen Schwenningen SCHWEIZ Hameln Hanau Kassel Hannover Wolfsburg Ludwigsburg Stuttgart Esslingen I Reutlingen Lüneburg Göttingen Celle Braunschweig Magdeburg Hildesheim C Salzgitter Sachsen- Ulm Würzburg. Bodensee Nordhausen Eisenach Thüringen Main Schwerin Ebe Halberstadt Neu-Ulm Ostsee Memmingen Subl Saareld Aalen Donauwörth Donau Sigmaringen Württemberg Kaufbeuren Konstanz Weimar Erfurt Augsburg Schwaben... By Stendal Rostock Anhalt Greifswald Mecklenburg- Vorpommern Güstrow Neubrandenburg Hof Plauen Unterfranken Coburg Oberfranken W Schweinfurt Bayreuth Saale Kempten Garmisch- Partenkirchen 539 Zugspitze Halle Jena Gera BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Politische Gliederung Stand: 11.10.2012 Waren Stralsund Dessi Roßlau Mittelfranken Bamberg Erlangen Nürnberg Fürth Amberg Ansbach Schwabach Oberpfalz Regensburg Bayern Straubing München Oberbayern Neuruppin Brandon burg so whe Neustrelitz Leipzig Weiden Zwickau Rosenheim Potsdam Luckenwalde Wittenberg Cham Berlin Chemnitz Ingolstadt Landshut Niederbayern Dachau Freising A Burghausen Eberswalde Р Kilometer Schwedt Berlin San Frankfurt Deggendorf POLEN Oder Eisenhüttenstadt Brandenburg Hoyerswerda Risa Sachsen Görlitz Dresden Freiberg Passau Cottbus T TSCHECHIEN 100 Grenzen -Staaten Bundesländer Regierungsbezirke Bundeshauptstadt Landeshauptstadt Regierungsbezirkshptst Außerhalb Bayems sind die Namen der Regierungs bezirke mit ihrer Haupt stadt identisch ÖSTERREICH Einwohnerzahlen (2012) o unter 100 Tsd Ⓒ100-250 Tsd. 250-500 Tsd. 500 Tsd-1 Mic über 1 Million Relief und Geologie: es gibt drei Großlandschaften in Deutschland: 1. Norddeutsches Tiefland (bis 200 m) - - Klima: - Südlich der Nord- und Ostseeküste bis an den Rand des Mittelgebirges (ca. auf Höhe des Harzes) ↳ Emsland und Lüneburger Heide 2. Mittelgebirgsschwelle (Mittelgebirgsraum) (bis 1500m) Beginnt ca. auf höhe des Harzes und zieht sich bis in den Süden Deutschlands Unterschiedliche Gebirgsebenen, Becken und Grabenland- schaffen ↳ Schwarzwald, Erzgebirge, Bayrischer Wald, Thüringer - Becken 3. Alpen und Alpenvorland (Alpenverland-Alpen-Kanplex (bis 3000m) Süden und Südosten Deutschlands ↳ Alpen - - - gemäßigte Klimazone mit Klima wird beeinflusst durch Westwinde, Golfstrom Seeklima aus dem Westen, Kontinentalklima aus dem Osten mittleres Temperatur maximum: 12.2°C (Jahresdurchschnit) mittleres Temperaturminimum: 4,7°C (Jahresdurchschnitt). Jahresdurchschnitt Niederschlag: 746,2 Jahreszeiten klima: Sommer warm, mehr Niederschlag; Winter kühl, weniger Niederschlag Klimawandel: : mm ↳ entsteht durch die Rotation der Erde um die Sonne, da die Erde um 23,5° geneigt ist und sich die Sonne entweder auf der Nord- oder Südhalbkugel oder dazwischen (Aquator) befindet -> unterschiedlich hohe Sonneneinstrahlung Wandernde Hoch- und Tiefdruck gebiete bestimmen das Wetter ↳ diese Zyklonen und Antizyklonen wandern mit den außer- tropischen Westwinden nach Osten und enstehen dabei ständig neu und lösen sich wieder auf Jahres mitteltemperatur: Ø + 2,4 Grad Niederschlag meteorologischer Winter: Ø+ 25,6 m mm Niederschlag meteorologischer Sommer: 0+ 0,2 mm heiße Tage pro Jahr: 0 + 10,2 Tage -> Nicht jede Region Deutschlands ist gleich vom Klimawandel betroffen L> Zyklonen verursachen ein wechselndes Wetter und sind wichtig für den Temperaturaustausgleich zwischen den Polen. und dem Aquator ↳ Temperaturausgleich sorgt für das wechselhafte Wetter in den gemäßigten Breiten Reykjavik Dublin o Plymouth Madrid Lissabon Ⓒwestermann 34424EX 1 Änderung Jahresmitteltemperatur Ø+2,4 °C Nordsee 5.SSA Helgoland - Ostfriesische Inseln sh Kölno Ⓒwestermann 35558EX Münsterland Paris o Bordeaux Norddeutsches Tiefland Emsland London Amsterdam Dortmund Barcelona 535 Owestermann 357MY Quelle: Potsdam-institut für Kimafolgenforschung Rol chiefergebirge Nizza Frankfurt Weserbergland Inseln und Marsch Jungmoränengebiet Altmoränengebiet Börden, Lösshügelland Urstromtal M7 Großlandschaften in Deutschland rheingraben Romo Hamburg Bremen Lüneburger Heide Odenwald Stuttgart Hessisches Bergland +4 Vogels Rhön berg Hamburg QHannover Oslo Stockholm Berlin Neapel Änderung Niederschlag meteorologischer Winter. +25,6 mm Schwäbisch-Fränkisches Schichtstufenland Luleå Frankfurt München Wien M2 Klima in Europa Spessart Schwäbische Alb Fehmam Helsinki Harz Inari Magdeburger Börde Allgäu Mittelgebirgsschwelle Warschau Thüringer Thüringer Wald Belgrad Nördl. Ries Altmark Prignitz Elbe Alpenvorland München Minsk Rostock Mecklenburgische Seenplatte Nürnberg Schichtstufenland und Bergland (Deckgebirge) Bruchschollengebirge mit Grundgebirge Grabensenke tertiäre Vulkangebiete Becken Sofia Fränkische St. Petersburg Kiew Darß Fläming Istanbul o Leipzig Archangelsk Anderung Niederschlag meteorologischer Sommer +0,2 mm Moskau Ostsee Rügen Wolgograd Uckermark CT Erzgebirge Berlin Bayerischer Wald Usedom Spreewald Niederlausitz Dresden Alpen und Alpenvorland Schotterplatten und Tertiärhügelland Glazialablagerungen im Vorland Hochgebirge 50 150 subpolare Zone km gemäßigte Zone ozeanisches Klima Übergangs- klima kontinentales Klima Trocken- steppen- klimate subtropische Zone 0 Hochgebirge Klimastation -Westwind. Golfstrom 500, km Änderung heiße Tage pro Jahr +10,2 Tage 20 10 0 10 20 30 40 mm 6 8 10 12 14 2,2 2,4 2,6 2,8 °C M1 Projektion: Änderungen der Jahresmitteltemperatur, der Niederschläge (Sommer, Winter) und der heißen Tage in Deutschland 2041-2071 im Vergleich zu 1971-2000 für das RCP8.5-Szenario (schwacher Klimaschutz) 16 Tage Folgen des Klimawandels Nordwesteuropa Zunahme der Niederschläge im Winter Zunahme der Stromabflussmenge Artenwanderung nach Norden Küslenzonen und regionale Meere Ansheg des Meeresspiegels höhere Meeresoberflächentemperaturen - - - - sinkende Nachfrage nach Heizenergie höheres Überschwemmungsrisiko für Fluss- und Küstengebiete Zunahme der Versauerung der Ozeane Expansion von Fisch- und Planktonarten nach Norden Folgen des Klimawandels + betroffene Handlungsfelder: 1. Schäden durch ansteigende Hitzebelastung in Verdichtungsräumen →Gesundheit, Bauwesen Veränderung in den Phytoplanktongemeinschaften erhöhtes Risiko für Fischbestände - - Weltrisikoindex: - 2. Beeinträchtigung der Wassernutzung durch zunehmende Erwärmung und (in femer Zukunft) vermehrte Sommertrockenheit →Boden, Wald-/Forstwirtschaft, Energiewirtschaft 3. Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen durch Starkregen und Sturzfluten in urbanen Räumen →>Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Küsten- / Meeresschutz, Bauwesen, Verkehr, Verkehrsinfrastruktur, Industrie / Gewerbe gibt das Kathastrophenrisiko durch extreme Naturereignisse manche Länder sind Versch. Regionen Deutschlands 4. Schäden an Gebänden und Infrastrukturen durch Flussüberschwemmungen -> Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Bauwesen, Verkehr, Verkehrsinfrastruktur, Industrie / Gewerbe 5. Schäden an Küsten infolge (in ferner Zukunft verstärkten) Meeresspiegelanstiegs und damit verbundene erhöhte Wellen und steigende Sturmflutgefahr →Küsten-/ Meeresschutz, Bauwesen, Verkehr, Verkehrsinfrastruktur, Industrie / Gewerbe an 6. Veränderung der Artenzusammensetzung und der natürlichen Entwicklungsphasen durch grundlegenden Temperaturanstieg →> Gesundheit, Boden, biologische Vielfalt, Landwirtschaft, Wald-/Forstwirtschaft, Fischerei weniger = verwundbar als andere Anfälligkeit, Verwundbarkeit besteht aus Bewaltungskapazität, Anpassungskapazität Gefährdung besteht aus der Anzahl der Bevölkerung, die ausgewählten Naturkata- strophen ausgesetzt sind Mittel- und Osteuropa. Zunahme der warmen Temperaturextreme weniger Niederschläge im Sommer höhere Wassertemperaturen erhöhte Wald brandgefahr Rückgang des wirtschaftlichen Werts der Wälder - - Verwundbarkeit (Vulnerabilität) - Anfälligkeit Wahrscheinlichkeit, im Ereignisfall Schaden zu erleiden Ernährungszustand der Bevölkerung. Zugang zu Wasser und Sanitäranlagen, Armut und Versorgungsabhängigkeit, Wirtschaftskraft und Einkommensverteilung Bewältigungskapazitäten Mangel an Kapazitäten zur Verringerung negativer Auswirkungen im Ereignisfall Qualität der Regierungsführung, Grad der medizinischen Versorgung, Versicherungsschutz Gebirgsregionen Temperaturanstieg höher als im europäischen Durchschnitt Rückgang der Gletscherausdebnung und des Gletscher volumens Rückgang der Permafrostflächen in Gebirgen erhöhte Gefahr des Artensterbens in alpinen Regionen - Anpassungskapazitäten Mangel an Kapazitäten für langfristige Strategien zum Wandel in der Gesellschaft Alphabetisierungsrate und Bildungsinvestitionen, Gleichstellung der Geschlechter, Schutz der Umwelt, Ausgaben für Gesundheit und Lebenserwartung erhöhte Bodenerosionsgefahr Rückgang des Ski- und Alpentourismus Verwundbarkeit und ihre Messung X Gefährdung (Exposition) = Weltrisikoindex Gefährdete Bevölkerung Anzahl der Menschen, die ausgewählten Naturgefahren ausgesetzt sind: TIT Erd- und Seebeben Wirbelstürme Überschwemmungen Dürren Meeresspiegelanstieg Für jedes Land kann so das Risiko berechnet werden, Opfer einer Katastrophe infolge eines extremen Naturereignisses zu werden. sehr hoch hoch mittel gering sehr gering 2.is pt.es ma .sj da .no .dk be de ..pl CZ sk .ua fr chat hu Smd. .ro .bg se <tr by .gr .cy .tr sy Yo ge Niederlande liegen unterhalb des Meeresspiegels -> Gefahr durch Meeresspiegelanstieg →geringer Risikoindex, da starke Wirtschaft = viel Geld Niger liegen am Rande der Sahekzone & am Meer -> Gefahr von Überschwemmungen & Darren hoher Risikoinder, da --> BIP Geld geringes wenig iq →> Weltrisikoindex. Vulnerabilität x Exposition Länder mit starker Wirtschaft und viel Geld haben einen geringeren Weltrisikesindex, da sie sich besser auf Naturkatastrophen vorbereiten und besser & schneller Maßnahmen ergreifen können Länder und Staaten mit schwacher Wirtschaft / geringem BIP haben einen hohen Risikoindex, da sie wenig Geld haben um schnell und passend reagieren zu können Bsp.: az kw Bevölkerungsentwicklung in Deutschland & Europa 1950:- Babyboom nach dem 2. Weltlneg, Bevölkerungsanstieg L> Wirtschaftliche Bedingungen besserten sich nach Ende 140- des 2. Weltkriegs, weshalb die Zahl der Gelourten zunahmen 1968170:- Pillenknick, Abnahme von Gelourten durch günstiges und einfach zu erhallende Verkütungsmethode -> Pille bis heule- weitere Abnahme der Fertilitätsrate bedingt durch die Emanzipation der Fram, höhere Bildungsabschlüsse weniger Geburten, Frauen sind bei der ersten Geburt immer aller, Kinderlosigkeit nimmt zu ↳ Karriere statt Familie (verändertes generatives Verhalten") -> auch in anderen europäischen Ländern gibt es einen Rück- gang bei Geburten ↳ langfristig: Rückgang Fertilitätsrate: - - Bevölkerungsentwicklung (Index 1950 = 100) - 180- 160- - 120- 100- - durchschnittliche Anzahl von Kindern, die eine Frau während ihrem Leben gebärt ↳ Totale Fertilitätrate (TFR) →TFR muss bei 21 liegen, damit die Bevölkerungszahl eines Landes nicht zurückgeht (DE = 1.5) Bevölkerungswachstum (in %) 4,5- 4,0- 3,5- 3,0- 2,5- 2,0 1,5- 1,0- Deutschland Frankreich Lettland Irland 80- 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 2020 M2 Bevölkerungsentwicklung ausgewählter Länder der EU von Geburten führt zur Abnahme der Bevölkerungszahl, demografischen Problemen führt (demografischer Wandel) Natürliche Bevölkerungsentwickdung: setzt sich zusammen aus der Zahl der (Lebend.) Geburken und den Sterbefällen →> Differenz bezieht sich auf einen bestimmten Zeit- oder geografischen Raum (2.B.DE) Bevölkerungsentwicklung kann positiv oder negativ sein 1. Positiv: natürlicher Zuwachs der Bevölkerung -> mehr Geburten als Sterbefälle 2. Negativ: natürliche Abnahme der Bevölkerung - mehr Sterbefälle als Geburten мав чим ✓ Bestimmung Bevölkerungssaldo: Berechnung (Anzahl Geburten Bsp. DE 2018: (787523-954874): 82.790.000 x 1000 = werden gemessen ! Bevölkerungsentwicklung kann auch regional L> manche Regionen Deutschlands haben trote der gesamten negativen Bevölkerungsentwicklung Deutschlands eine positive Entwicklung (z. B. wirtschaftlich und kulturell starke Regionen) 0,5- Deutschland Frankreich Lettland Quelle: UN 0- 1950 1955 1960 1965 1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2010 2015 M3 Fertilitätsrate in ausgewählten Regionen von Geburten- und Sterbeüberschüssen in einem Raum ist das Anzahl Sterbefalle): Anzahl Einwohner x 1000 2,02 - Italien Polen Spanien ↳ Südamerika, Indien 2. Pagoden form: konstant hohe, steigende Geburtenrate, früh einseteende, hohe Sterberate, L Länder in Afrika, andere ärmere Staaten Länder 3. Bienenstockform Altersstruktur diagramm: zeigt die Allersverteilung der Bevölkerung eines Raumes, aufgeschlüsself nach Männern und Frauen, jeweils in Schritten von fünf Jahren Alterspyramiede gibt Rückschlüsse auf die demografische Entwicklung eines landes Verschiedene Formen des Altersstruktur diagramms: 1. Pyramieden form: viele Geburten, hohe Sterblichkeit über alle Altersgruppen hinweg, geringe Irland Italien was geringe hohe Geburtenrate, spät einsetzende, hohe Sterberate, höhere lebenserwartung -> Ideal USA in Zukunft (falls Geburtenzahl konstant bleibt) Lebenserwartung Lebenserwartung westermann 23122EX 1 0 Ⓒwestermann 34893EX 1 Polen Spanien Quelle: UN 60 15 60 15- 15- ররর 2030 500 km a Lebensjahre 31- d 30- 29- 7.5 28- 27- 26- Bevölkerungsentwicklung 2010-2030 (in %) 25 1980 1985 25 20- in % Kinderlosigkeit unter Frauen nach Geburtsjahrgang 30 15 Ⓒwestermann 16402EX 2 10 unter -10 -10 bis unter -3 -3 bis unter 3 5 0 1900 5 Deutschland Italien Frankreich M7 Regionale Bevölkerungsentwicklung in den NUTS-II-Regio- nen der EU 2010-2030 Männer 1910 7,5 5 M 10 Entwicklung von Erstgeburtsalter und Kinderlosigkeit in ausgewählten EU-Staaten 80 75 70 Erstgeburtsalter der Frauen Schweden Irland Spanien 1910 Alter in Jahren 100 95 90 85 60 55 50 45 40 35 2,5 00 2,5 Personen in % 80 75 70 65 60 2015 Alter in Jahren 100 95 90 85 50 45 1990 1995 2000 2005 2010 40 35 30 20 10 1920 3 bis unter 15 15 und mehr keine Daten verfügbar 1930 Frauen 5 7,5 7,5 Frauen 5 1940 Männer I Staatsgrenze Grenzen der EU-Regionen 1950 Alter in Jahren. 100 90 2,5 00 2,5 5 7,5 7,5 5 Personen in % M1 Altersstrukturdiagramme von Deutschland 75 70 65 60 55 50 45 40 35 A 25 20 1950 2050 Alter in Jahren 100 90 75 70 65 50 45 2.5 00 2.5 5 7,5 Personen in % Frauen | F 1960 Frauen 2,5 00 2,5 5 7,5 Personen in % 4. Glocken form: steigende Geburtemahl nach längerer Zeit mit niedrigen Fertilitäts- und Mortalitätsraten ↳ Industriestaaten um 1960 Baby boom S. Urnenform niedrige Geburtenrate, spät einsetende Sterberale, hohe Lebenserwartung -> Überalterung ↳ Industriestaaten, ökonomisch hoch entwickelk Staalen Westeuropas (bspw. Deutschland) 6. Tropfen form: Studierenden- Alter", alle Menschen wenig geringe Geburtenrate, viele Menschen im ↳> (Innenstadle von) Großstädte (n) -> wenig Familien und öller Menschen, viele junge Erwachsene -> Universitätsstädle (attraktiv für junge Menschen) " Demografischer Wandel: -> beschreibt allgemein die Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung einer Gesellschaft Gründe für den demografischen Wandel: bessere Verhütungsmittel (z.B. Pille) mehr erwerbstätige Frauen Frauen heiraten und gebären später Kinder Trend in Linderloren Partnerschaften, wenig befürchlele Einbußen im Lebensstil Modell mit 5 Phasen zeigt die Bevölkerungsentwickdung durch Darstellung der Geburten-/ Sterbe- und Zuwachsrate: 1. Prätransformative Phase (Vorbereitung): hohe Geburten- und Sterberate ↳s geringes Bevölkerungswachstum / kein Bevölkerungswachstum männlicher Anteil off überwiegend ( Frauen = off Schwangerschaftskomplikationen) → Kriege, Seuchen, Hungersnöte, schlechte Hrgiene, geringer Bildungsstand Pyraramide, Pagodenform (viele Junge, mittlere Erwerbstätigenquole, wenig vor Beginn der Industrialisierung → 2. Frühtransformative Phase (Einleitung): 1820-1870 (1 - S. Pasttransformative Phase : Kinder = normal 1 Alle Zuwachs- rate Phase 1 prä- zu (21%) Phase 2 früh- Sterberate fällt deutlich, Geburtenrale bleibt konstant auf hohem Niveau, sinkende Säuglingssterberate durch bessere med. Versorgung | Möglichkeiten ↳ steigende Zuwachsrale (Bevölkerungszahl nimmt deutlich zu) Lo Impfungen → Fortschritte Landwirtschaft, Dampfmaschine verbessert Nahrungsverkilung, med. Fortschrifte, besser Trinkwasserver-/ Abwasserentsorgung Glocke, Pyramide (sehr viele Junge, breite Basis) ≤15 J. 16-65 J. >65 J. 1877- Anfang 20 Jahrhundlits 3. Mitteltransformative Phase (Umschwung): Sterberale gent noch stärker zurück, Geburtenrale beginnt zu sinken, Zuwachsrate steigt langsamer ↳ Bevölkerungszahl nimmt deutlich langsamer zu : → Verbot von Kinderarbeit. Schulpflicht, med. Fortschritt, Einrichtung sozialer Sicherungssysteme, Kinder = Kosten faktor Glocke (immer noch relativ viele Geburten, Sterberate geht aber stärker zurach, mehr Menschen werden immer älter) Beginn des 20. Jahrhunderts (ca. ab 1920) 4. Spättransformative Phase (Einlenken): West: 2,37 Ost: 2,33 Altenquotient: 18 Durchschnittsalter: 34,2 Jahre M4 Modell des demografischen Übergangs 1960 Gesamtbevölkerung 73,1 Mio. Männer 12,4 14,6 Frauen Geburkenrate sinkt weiter rasch ab, Sterberale hat sich auf niedrigem Niveau eingependelt, Zuwachsrate sinkt auf niedriges Niveau L> Bevölkerungszahl nimmt nur noch sehr langsam → verändertes generatives Verhallen → Erfindung Penizillin, PKW, Propellerflugzeuge, Emanzipation der Frau, Zukunftspessimismus (Weltwirtschoftskrise 1929) Altersstrukturdiagramm entwickelt sich langsam zur Ume Mitle bis Ende des 20. Jahrhunderts Phase 3 mittel- transformativ Sterberate 2010 Gesamtbevölkerung 81,5 Mio. Bevölkerung nach Altersgruppen 10,9 Mio. (13 %) ≤15 J. M6 Deutschland: Demografische Kenndaten Quotient 100- 16-65 J. >65 J. Fertilitätsrate 80- West: 1,39 Ost: 1,46 Altenquotient: 32 Durchschnittsalter: 44,1 Jahre Lebenserwartung der 65-Jährigen (in Jahren) Männer 17,5 20,7 Frauen 60- 53,8 Mio. 40- % 99) 20- 0- Geburten- rate 16,8 Mio. Phase 4 spät- Ⓒwestermann 31511EX_1 2060 Gesamtbevölkerung 67,6 Mio. ≤15 J. Phase 5 post- 20 Gesamtquotient 16-65 J. Deutschland: 1,4 Altenquotient: 60 Durchschnittsalter: 50,5 Jahre Männer 22,3 25,5 Frauen Quelle: Stat. Bundesamt 1960 1980 2000 2020 Geburten-lund Sterberate haben sich auf niedrigem Niveau eingependelt, Geburtenrate liegt in vielen Industriestarten heute unter der Sterberate L> Bevölkerungszahl bleibt gleich oder nimmt sogar ab -> →> stabile soziale Verhältnisse, hoher med Standard, breite Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln, verändertes generatives Verhalten Überalkaung der Gesellschaft > Allenquotient wird immer größer Altenquotient westermann 34894EX_1 Prognose Jugendquotient M8 Jugend- und Altenquotient in Deutschland Generatives Verhallen: vereinfacht Geburtsverhalten 23,3 Mio. >65 J. durch das Zusammenspiel versch. Faktoren bedingles Verhalten, dass auf die Zahl der Kinder Einfluss nimmh die eine Ge- sellschaft hervorbringt 2060

Geographie/Erdkunde /

Raummodul Deutschland in Europa

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 Standorttheorien
Standort entscheidungen werden mithilfe versch. Standerttheorien untersucht
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Standorttheorie nach Weber (1909)
Mittelpunk

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Standorttheorien Standort entscheidungen werden mithilfe versch. Standerttheorien untersucht - Standorttheorie nach Weber (1909) Mittelpunkt seiner Überlegung Produktionsert - - - Gewicht der beim Produktionsprocess eingesetzten Rohstoffe und das des Endprodukts von Bedeutung werden Rohstoffe eingesetzt, die während der Produktion stark an Gewicht verlieren, so liegt der Produlations ort idealerweise nahe bei den Rohstoffquellen Lhöchsle Transportkosten fallen beim Transport der Rohstoffe zum Produktionsort an gehen die Rohstoffe mit ihrem gesamten Gewicht in das Produkt ein, ist es Konsumort zu produzieren. Dimension horizontal Mehrere Unternehmen einer Branche, die auf derselben Wertschöp- fungsstufe sind. Cluster →Geographische Nachbarschaft Looperierender und komplementärer Unternehmen einer/verwandler Brancheln, die gemeinsame Infrastrukturen und Ressourcen (z. B. spezialisierter Arbeitsmarkt) nutzen und mit ein- schlägigen Verbänden, Forschungseinrichtungen, Ausbildungsstätten etc. in Beziehung stehen ein Cluster besteht aus vier Dimensionen: vertikal Standorttheorie nach Florida (3T-Theorie) 3T=Talente, Technologie, Toleranz Wirtschaftskraft, Wirtschaftswachstum und technologischer Fortschritt seien umso stärker, je höher der Anteil der kreativen Klasse an der Zahl der Beschäftigten vor Ort ist extern - institutionell Existenz öffentlicher und privater Einrich- tungen. - war die Minimierung von Transportkosten bei der Suche nach dem kostengünstigsten schweres, fertiges Produkt muss nicht weit transportiert werden. ! Modell setzt voraus, dass Transportleaden nur gewichtsabhängig und Arbeitskosten überall gleich sind, dass der Unternehmer beider Standardentscheidung über alle relevanten Informationen verligt, sich rational verhält und nur an Gewinnmaximierung interessiert ist - Unternehmen entlang einer Wertschöpfungs- kette. Fordismus - Post fordismus Fordismus: Beziehungen mit ande- ren Clustern, Branchen und Einrichtungen au- Berhalb des Clusters. Unternehmen und Arbeitsplätze würden den Angehörigen der...

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kreativen Klasse hinterherziehen, nicht die Arbeitsuchenden den Unternehmen Talente, Technologie und Toleranz seien die Motoren des ökonomischen Wohlergehens jedes der Ts leann als Index gesehen werden und so lässt sich ein TTT- Index west berechnen, mit dem ein guter Standort gefunden werden kann. günstiger, direkt am Beispiel Verschiedene Hersteller, die ähnliche Produkte herstellen, die kooperieren und/ oder im Wettbewerb miteinanderstehen. Hersteller eines Produkts und Zulieferer von Vorprodukten und Systemkompo- nenten. öffentlich: • Universitäten, Forschungs-, Ausbildungs- einrichtungen, Wirtschaftsförderung. privat: • Netzwerkorganisationen, Branchenverbän- de, Kammern, Banken, Venture Capital. • Tagungen, Messen, Fachreisen, Kooperationen, Partnerschaften. Rohstoff A Vorteile • Kooperation: Erhöhung der Innovationsfähigkeit durch Aus- tausch von Informationen und Wissen, Synergien, • Beobachtung der Konkurrenz und Vergleich von Produkten und Produktion, • Förderung von eigenen Lern- und Verbesserungsprozessen. • Anziehung von Zulieferern, Dienstleistern und Abnehmern, um Kompetenzvorteile und Mengenvorteile zu nutzen, • Anreiz für Unternehmensgründungen (Start-ups). • Forschungszusammenarbeit, Zufluss von Know-how, • finanzielle Förderung von Projekten und Start-ups, • Schaffung von Normen- und Regelsystemen sowie Werten und Konventionen, die die Grundlage in das Vertrauen in die gegenseitige Leistungsfähigkeit bilden. • Externe Impulse für nötige Innovationen und Anpassungen. marktorientiert Rohstoff B Postfordismus (Toyotismus) Fließbänder gibt es zwar immernoch, doch aus den integrerlen Fabriken, wie einst beim Werk von Henry Ford, wurden global agierende Produktionsnetzwerke, die nach pastfordistischen Konzepten arbeiten größere Flexibilität bei der Produktion und größere Individualisierung, durch die Einführung von Industrierobotem und integrierten, EDV-basierten Produktionstechnologien - heute Industrie 4.0 □ bezieht sich auf das Fließbandprinzip, hauptsächlich in der Automobilproduktion, um Autos für den Massenmarkt in großer Stückzahl herzustellen Großunternehmen einer Branche Zulieferunternehmen M3 Modell eines Clusters Produktionsprinzip geht auf den Erfinder Henry Ford zurück das Produktionsprinzip geriet in den 70er Jahren in die Krise, da es nicht flexibel genug war, um auf die rasch wachsende Nachfrage zu reagieren Produktions- und Arbeitsorganisation musste radikal verändert werden. weitere Branchen/verwandte Unternehmen Start-ups O Dienstleister (Beratung, Handel, Logistik) Universität, Forschungseinrichtungen Banken, Venture Capital Branchenverbände, Netzwerkorganisation Produktionsstandort Produkte rohstofforientiert Produktions- organisation Arbeitsorga- nisation Konsum OA-A Fordismus wenige standardisierte Pro- dukte • Economies of Scale (hohe Stückzahlen, Skalenvorteile) komplexe, aber starre Ein- zwecktechnologien, zeitauf- wendige, aber teure Umstel- lung auf neue Produkte • hohe Fertigungstiefe in ei- nem Betrieb . Produktion am Fließband • funktional und räumlich lockere Beziehungen zu Lieferanten auf regionaler/ nationaler Ebene • viele direkte Zulieferer • große Lagerhaltung Entwicklung der Produkte durch relativ eng qualifizier- te Fachkräfte Absatzmarkt • Fertigung durch angelernte Arbeitskräfte, relativ einfa- che Arbeiten in vorgegebe- ner Folge • Trennung von Fertigung, Qualitätskontrolle . Massenkonsum von lang- lebigen hochwertigen Kon- sumgütern „regulär" Ⓒwestermann 34967EX öffentliche Hand, z.B. Wirtschaftsförderung Cluster Kooperation, Austausch Konkurrenz Ⓒwestermann 34952EX → Zulieferung Förderung Außenkontakte Postfordismus (Toyotismus) • zunehmende Produktdiffe- renzierung, Spezialisierung • Economies of Scope (Flexi- bilität) flexible Mehrzwecktechno- logien, schnelle kostengüns- tige Umstellung auf neue Produkte • geringe Fertigungstiefe durch Konzentration auf Kernkompetenzen • Produktion am Fließband und in Arbeitsgruppen • funktional organisierte Zuliefersysteme (fertig pro- duzierte Module bzw. Bau- gruppen) auf globaler Ebene wenige Direktlieferanten, Just-in-time-Anlieferung geringe Lagerhaltung • Entwicklung in Gruppen • Fertigung durch qualifizierte und flexibel ausgebildete Fachkräfte, oft auch syn- chrone Ausführung der Ar- beitsschritte • Integration von Fertigung und Qualitätskontrolle • Individualisierte Konsum- muster und Lebensstile statt einfache und nur wenige Zulieferer auf nationaler Ebene, gibt es beim Postfordismus Sub-Sub- und Sub-Zulieferer auf globaler Ebene -> führt vermehrt zu Produktion im Ausland und zum Verlust von Unternehmen (Produktionsanlagen und Zulieferern) und Jobs im Inland Deutschland und Europa in der Weltwirtschaft DE = größk Volkswirtschaft Europas, viert größte der Welt L sehr intensiv in die Weltwirtschaft eingebunden Systemführer im Maschinenbau und in der Automobilindustrie - Exporte 1. USA (M4 Mrd. €) 2. Frankreich (103 Mrd. €) 3. Großbritannien (89 Mad. ) → Kraftwagen/-teile, chem. Erzeugnisse - ● ● . außerdem viel in zukunftsträchtigen Bereichen wie in Laser-, Nano- und Medizintechnologie vertreten •Made in Germany" als Qualitätsmertemal und Gaksiegel -> deutsche Waren werden gerne gekauft " Importe: - Global Player Bezeichnung für ein Unternehmen, welches am internationalen Weltsewerb teil nimmt und in seiner Branche mit Technik, Qualität und Innovation weltweit eine Vormachtstellung einnimmt Erfolgskriterien eines Global Players: gut ausgebaute Infrastuktur Politische Stabilität positives Unternehmensimage - Deutschland exportiert Waren und Güter in die ganze 1. China (92 Mrd. €) 2. Niederlande (88 Mrd. €) 3. Frankreich (67 Mrd. €) Welt 2015 exportierk Deutschland Güter & Woven im Wert von 14.00 Mrd. Euro (14 Billionen Euro) Im gleichen Jahr importierte Deutschland Güter im Wert von 800 Mrd. Euro L> Handelsbilanz überschuss von 251,9 Mrd. Euro ↳ → Datenverarbeitungsgeräte, elektronische und optische Erzeugnisse, Kraftwagen/-teile, chem. Erzeugnisse positive bzw aktive Handelsbilanz Handelsbilanz= Differenz zwischen Exporten und Importen eines Landes durch eine aktive Handelsbilanz kann investiert werden, jedoch steigt bei einem überschuss auch die Abhängigkeit von seinen Handelspartner EU = 2. größte Vollswirtschaft der Welt EU hat nahezu 1/4 Anteil an der globalen Wirtschaftsleistung (22,8%). nicht jedes EU-land hat die gleiche Wirtschaftsleistung ↳ BIP schwankt von Land zu Land . ● ● Beispiel Global Player: Continental AG: Unternehmen für Weichgummiwaren & andere Automobilteile 2. grbler Automobilzulieferer der Welt 430 Standorte in 56 Ländern passen sich an lokale Märkte & Kundenwünsche an → Erfolgskonzept guler Arbeitsmarkt zuverlässige Zulieferer effektive Kosten in Mrd. US-$ 2500- 2000- 1500 1000- 500- 0- 1991 Kraftwagen u. -teile Maschinen chemische Erzeugnisse Datenverarbeitungsgeräte Deutschland Niederlande Frankreich Vereinigtes Königreich Italien Belgien Spanien 1995 Schweiz Polen Mexiko 8,2 Kanada 7.3 Exporte in Mio. t M7 Deutschland: Exporte 2015 Land Liechtenstein P20 Nord- amerika USA 414,8 413,9 359,6 255,4 2000 M1 Export von Gütern der wichtigsten Exportländer 1990-2015 252,8 178,7 elektrische Ausrüstungen pharmazeutische Erzeugnisse sonstige Fahrzeuge Metalle Nahrungs- u. Futtermittel Gummi- u. Kunststoffwaren Metallerzeugnisse Quelle: Statistisches Bundesamt in Mio. Euro 0 50000 100000 150000 200000 250000 M2 Die wichtigsten Exportprodukte Deutschlands 2015 2,9 USA 6865.8 6393,2 6807,7 32078.3 5499,3 30682,6 andere 33,2/ Chile 10,7 4701,2 78440,3 Nordamerika 79 Standorte Deutschland wirtschaftliche Stabilität • Inflation, Außenwert der Währung • Industriestruktur • natürliche Ressourcen • öffentliche Verschul- dung, Devisenreserven • Bankensystem, Kapi- talverkehr • allgemeine Wirt- schaftsentwicklung Zulieferungen 2005 4,7 5,0 5,3 Südamerika 32 Standorte 22,2 Exporte (in Exporte/Einw. Wichtigste Exportprodukte (in US-$) Mrd. US-$) 1198,3 14757,9 30255,1 511,3 456,0 Ⓒwestermann 13119EX 2 134,7 6,3 Modul-, System- fertiger Autowerk Sub-Zulieferer Zulieferer Produktions- organisation 6,7 Mittel- und Südamerika Sub-Sub- Zulieferer Ⓒwestermann 34053X Maschinen, Metalle, Metaller. zeugnisse, Fahrzeuge M11 Top-Export-Länder in Europa 2015 (Quelle: WTO) 2010 mungen China 44,2 Brasilien 11,9 Argentinien M2 Produktionskonzepte in der Automobilindustrie Südamerika 539,7 GUS 500,3- Afrika 388,2- Vorderasien 75 13,2 Autos, Maschinen, Chemiepro- dukte, elektron. Produkte Erdgas/-öl, Maschinen, Che- mieprodukte, Nahrungsmittel Maschinen, Flugzeuge, Kunst- stoffe, Chemieprodukte Erdöl, Autos, Chemieprodukte, Maschinen, Lebensmittel Maschinen, Metalle, Beklei- dung, Autos, Nahrungsmittel Chemieprodukte, Maschinen, Diamanten, Erdöl Maschinen, Autos, Chemiepra- dukte, Schiffe, Nahrungsmittel Maschinen, Chemieprodukte, Metalle, Uhren Maschinen, Kraftwagenteile, Chemieprodukte Japan Quelle: WTO 7,5 • Anzahl/Verfügbarkeit qualifizierter Lieferanten • Import-/Exportzölle • Just-in-time-Versorgungssicherheit 2015 11,5 nationale Ebene globale Ebene politische Stabilität außen- /innenpoliti- sches Konfliktpotenzial • Regierungsstärke/ -kontinuität • Unterstützung durch Politik Zuverlässigkeit der Ver- waltung . Investitionsbestim- 10,2 Europa Deutschland in Mrd. Euro Vereinigte Staaten Frankreich (1) 2 (3) Niederlande in Mrd. Euro 1400 1200- Frankreich Vereinigtes Königreich Niederlande Österreich 1000- 600 P-K-L-M P-Presse K-Karosserie L=Lackierung M-Montage 800- Afrika andere 35,8 40,2 Südafrika Algerien 10,0 13,9 Ägypten 400- fordistisch 200- Deutschland in Mrd. US-$ M5 Anteil ausgewählter Länder und Regionen an Weltexporten 2015 Europa 190 Standorte Asien 3686,3 Export Import 114 92 103 89 67 79 60 71 49 58 45 58 42 52 39 49 38 41 37 Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2016 Belgien M6 Die wichtigsten Handelspartner Deutschlands 2015 251,9 China Österreich Italien Polen Schweiz M2 Makrostandortanalyse (auf Länderebene) Vereinigtes Königreich Afrika 7 Standorte n 29,5 840,6 Niederlande China Frankreich 203,3 2274,9 andere 16,2 Ukraine 10,4 GUS Italien Polen Schweiz Belgien Infrastruktur • Straßennetz (Dichte, Qualität, Anschluss) • Eisenbahnnetz • Wasserwegenetz • Flughäfen/Fluglinien • Telekommunikations- andere Vereinigtes Königreich netze • Versorgung (Strom, Gas, Wasser) • Entsorgung Imageauswirkungen Image des Landes im Ausland Image der Firma im Land 1 2 3 4 5 6 7 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 0 M1 Die Produktionsstandorte des Continental-Konzerns 2016 1 2 3 4 n 855,0-59,9 -149,4 Ⓒ Export 251,9 Handelsbilanz Import Quelle: Eurostat P-K-L-M P-Presse K-Karosserie L=Lackierung M-Montage 40,6 Russland 73,3 VAE 7,2 1329,5 postfordistisch (toyotistisch) Deutschland 2294,2 • Spanien Tschechien andere 4057,8 EU-28 Nordamerika westermann 39535X 8-25,9 35,1 Ⓒwestermann 34964EX Südkorea 8,8 Japan 8,3 Asien und Ozeanien Ⓒwestermann 3X atmoeten 03,7 China M10 Handelsbilanz ausgewählter europäischer Länder 2015 Arbeitsmarkt • Anzahl und Knowhow der Universitätsabsol- venten, Facharbeiter, Angelernten sprachliche/kulturelle China Niederlande Italien Polen Schweiz Tschechien Vereinigtes Königreich Österreich Frankreich Vereinigte Staaten Ⓒwestermann 35537EX Ⓒwestermann 35533 C pyramidale Produktion 843,9 Barrieren Industrieerfahrung Motivation, Lern- fähigkeit/-bereitschaft Mobilität, Flexibilität Personalkosten effektive Arbeitskosten • Arbeitsproduktivität Asien 115 Standorte 8-17,8 Australien 7 Standorte Hidden Champions relativ unbekannte, größere (meist mittelständische) Unternehmen, die in einer bzw. ihrer spezifischen Branche Marktführer sind hohe Innovationsfähigkat & Spezialisierungsgrad, keine großen hierarchischen Stufen ↳ kurze Entscheidungswege, große Flexibilität DE hat mit 1307 weltweit die meisten Hidden - Champions in DE hot Globalisierung: → Weltweite Verflechtungen in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur, Umwell, Kommunikation Niedersachsen mit SP nach Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen. und Hessen die meisten Hidden Champions Ursachen: - - technischer Fortschritt und Innovation Indikatoren für Globalisierung: Wachstum des Welthandels (zunehmender Import & Export von Gütern) zunehmende ausländische Direktinvestitionen Globale Unternehmenskooperationen (Joint Ventures) mehr Global Player zunehmender internationaler Warenaustausch. Liberalisierung des Welthandels Beusitlerungswachstum in vielen Ländern Globalisierung der Finanzenörlate Ungleichverteilung globaler Ressourcen Vorteile internationaler Handel, globale Zusammenarbeit Schaffung von Arbeitsplätzen, Erschließung neuer Märkte Wohlstandsverteilung Innovationen sind für alle (mehr) Menschen Staaten zugänglich sintende Preise größeres Warenangebot. verbesserte Kommunikation kultureller Austausch. Deutschland USA Japan Österreich Schweiz Italien Frankreich 75 76 China 68 Vereinigtes Königreich 67 Internationale Arbeitsteilung durch weltweile Handelspartner und der internationalen Aufstellung von Unternehmen werden versch. Arbeitsschritte auf versch. Länder verteilt, bspw. um Kasten zu sparen die internationale Arbeitsleitung ist eine direkte Folge der Globalisierung Bsp.: VW Rohstoffe wie Kupfer, Eisenerz oder Stahl kommen bspw. aus Peru, Brasilien. oder vielen afrikanischen Ländern (Staat C) M6 Hidden Champions: weltweit Rohstoffe gelangen zu Zulieferern, die bspw. Autotüren in Polen oder Tschechien herstellen (oder auch ganze Autos) (Staat B) 800- 600 in Mrd. Euro 1000- 220 400 128 110 200 - 366 Stand am Jahresende Nachteile Deutsche Direktinvestitionen im Ausland 1307 Anzahl der Unternehmen Forschung und Entwicklung .... 33 15 10 5 1 Autobahn Rohstoffe Nieder- lande Zulieferer Frankreich Belastung der Umwelt Ausbeutung (-> Niedriglohn- Länder) Rohstoffe Vergrößerung von Disparitäten Abhängigkeiten von anderen Ländern Jarmsta Bremen Produktion und Produktveredelung Zulieferer H 0 2002 04 2006 08 2010 12 2014 2002 04 2006 08 2010 12 2014 Länder außerhalb der EU Länder der Euro-Zone andere EU-Länder Quelle: Deutsche Bundesbank, Außenwirtschaftsstatistik 2011 Ⓒwestermann 35538EX M8 Bestand ausländischer Direktinvestitionen 2002-2014 Umzug von Unternehmen ins Ausland größere Wahrscheinlichkeit für internationale Krisen und Probleme möglicher Verlust von Kulturen. Transnationales Unternehmen (Zentrale) Rohstoffe SPOR Dänemark Stand am Jahresende Hamburg 2Hannover Schweiz M5 Hidden Champions: Weltmarktführer in Deutschland Nürnberg Ⓒwestermann 34965EX Vermarktung Zulieferer Rohstoffe Berlin Dresden München Ausländische Direktinvestitionen in Deutschland Polen Tschechien Österreich 100 km Staat A Staat A Staat B Staaten B, C, ... Staaten D, E, ... Autoes werden in Deutschland zusammengesetzt und vermarklet, außerdem findet in DE die Forschung und Entwickdung statt und WW hat seine Zentrale in DE (Staat A) → Grafik ist nur ein Modell und nicht auf jedes Produkt oder Unternehmen in gleichem Maße übertragbar Energieversorgung Deutschland ist mit seinen hoch spezialisierten Industrie- und Dienstleistungsunternehmen und dem hochen Mobilitätsgrad ein energiehungriges Land - - 1 - - Historische Stadtentwicklung - ↳ dringend angewiesen auf sichere und ausreichende Energieversorgung Energieversorgung besteht auf unterschiedlichen Säulen nach der Natur-/ Nuklearkatastrophe in Fukushima 2011 hat DE beschlossen, bis 2022 alle Atomkraftwerke abzuschalten und auf atomare Energie gänzlich zu verzichten Beschluss der Klimakonferenz 2015 in Paris: Wirtschaft frei von kohlenstoffhaltigen Treibhausgasen - 2015 wurde 69.9% der Energie aus nicht erneuerbaren Energien wie Braunkohle gewonnen L> Großteil des Erdöls und Erdgases müssen importiert werden > Abhängigkeit nicht ökologisch nachhaltige Energiegewinnung, die außerdem den Klimawandel durch Treibhausgase fördert 2020 bestand Deutschlands Strommex zu über 50% aus erneuerbaren Energien wie Solarenergie, Wind- und Wasserkraft - keine Industrezentren Grundrisse neuerer Stadle: - eng bebaute Städte mit kleinen Gassen wenig lleine Grünflächen Stadtmauer Veine Stadtmauer Bebauung im Wechsel mit Grünflächen (Platz für) Infrastruktur Industriezentren - Römische Stadtgründungen (50 v. Chr. bis ca. 200 n. Chr.) - Beispiele: Köln, Trier, Augsburg, Regensburg Idealtypischer Stadtgrundriss Mittelalterliche Stadtgründungen (ca. 1100-1400 n. Chr.) Beispiele: Braunschweig, Bremen, Oldenburg, Hamburg Kirche Rathaus Forum Therme Stadtmauer Stadttor Schloss Fabrik, Werk, Zeche M4 Stadtgründungen und ihre Grundrisse lebendige Stadt auf 157 ha verbindet die versch. Nutzungen Arbeiten, Wohnen, Kultur, Freizeit Tourismus und Einzelhandel New Downtown" am Wasser Wohnen 800 000 m² BGF 32% 11% Kernenergie 91,8 Mrd. kWh 14,1% insges 2,4 Mio. m² Bruttogrund- fläche (BGF) Einzelhandel, Gastronomie, EG-Dienstleistungen 275 000 m² BGF 140- 120- 100- Ⓒwestermann 35426EX 80- 60- 40- 20- M2 Strommix in Deutschland (2015) Primärenergie (in Mio.t. Steinkohleneinheiten (SKE)) 200 (97%) Importe 3% Eigenförderung 180- 160- Quelle: BGR Funktionale Gliederung eine Stadt muss bestimmle Funktionen erfüllen -> Daseinsgrundfunktionen ↳ Arbeit, Versorgung, Bildung, Wohn- und Erholungsraum diese Dasensgrund funktionen sind heute häufig räumlich voneinander getrennt →> Wohnsiedlungen, Einkaufsviertel, Industrieparks 2) früher waren Wohnraum, Arbeit und Versorgung weniger voneinander getrennt Trend in der Stadtplanung: Daseinsgrundfunktionen wieder geziellt mehr mischen L> HafenCity in Hamburg Steinkohle 118,0 Mrd. kWh 18,1% 0 196 Bebauung Braunkohle 155,0 Mrd. kWh 23,8% 154 (97%) 98% 42% Erdgas 59,6 Mrd. kWh Sonstige 9,1% 31,5 Mrd. kWh 4,8% Markt/Marktplatz geschlossene Bebauung Großwohnanlage 110 Neuzeitlich-absolutistische Stadtgründungen (ca. 1500-1800) Büro 1040 000 m² BGF (82%) 15 % Nutzung für Wissenschaft, Bildung, Kultur, Freizeit und Hotel 380 000 m² BGF M12 Nutzungsverteilung der Flächen in der HafenCity 96 90 % LzB. Ausbau der Off-shore Windparks an Deutschlands Küsten → Stromnetz wird massiv ausgebaut, um die Energie in ganz Deutschland verteilen zu können problematisch bei der Erzengung der Energie aus Wind und Somme ist die Welterabhängigkeit ↳ europäische Verbund (ösung (Parabolrinnen Craftwerke in den sonnenreichen südlichen Ländern, Geothermie aus Island, Pumpspeicherwerke in Norwegen Zwischenspeicherung von Energie wird immer wichtiger (Wasserstoff-/ Methan- und Druck infispeicherung in den Satzkavemen Norddeutschlands oder in herkömmlichen Pumpspeicherwerken) Ablehr von den fossilen zu den Erneuerbaren Energien leann außerdem hur gelingen, wenn zugleich Energie eingespart wird. L> Innovationen wie Smart Grid, Smart Meter oder Smart Home-Konzeple Quelle: Agentur für erneuerbare Energien e.V. O 62 (58%) Beispiele: Beispiele: Ludwigslust, Karlsruhe, Meppen, Kiel, Bremerhaven, Wuppertal, Oranienburg Offenbach früher: arbeiten 58 viele Städle sind schon vor vielen hunderten Jahren entstanden. ↳ Charakteristischer Stadtkern mit historischen Gebänden, bes Stadtgründung im Mittelalter oder zur Römer-Zeit oftmals eine Stadtmauer um die Kenstadt, Unterschiede bei der Breite der Straßen.... je nach Gründungszeit lässt sich ein charakteristischer Aufbau einer Stadt feststellen: Grundrisse aller Stadle: (89%) Gewachsene Stadt im Industriezeitalter (ca. 1820 - 1910) sich bilden A --- Industriegelände Wald, Park Landwirtschaft, Freiland Erneuerbare Energien 195,9 Mrd. kWh 30,1 % --- O am Verkehr teilnehmen und in der Gesellschaft leben M2 Daseinsgrundfunktionen 54 54 100% 100% O Kernenergie A Braunkohle 11,4 (3%) (2 %) (42%) (18%) (10%) (11%) 2005 2015 2005 2015 2005 2015 2005 2015 Mineralöl Erdgas Steinkohle Braunkohle Ⓒwestermann 35546EX Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) M2 Importabhängigkeit Deutschlands bei einzelnen Primärenergierohstoffen Erneuerbare. wohnen Steinkohle 6,9 O heute: O 12,2 3,0 % 61 100% 5,9% 7,7% Primärenergieverbrauch 1,3% 12,2% 12,6 Verkehr 34 100% 2005 2015 Kernenergie 22,7 Wasserkraft 19,3 Mrd. kWh Fotovoltaik 38,4 Mrd. kWh. Sonstige 0,3 Biomasse (einschl. biogener Müll) 50,0 Mrd. kWh Wind (Offshore) 8,7 Mrd. kWh Wind (Onshore) 79,3 Mrd. kWh Erdgas 26 (100%) 34,0 Mineralöl Geplante Stadt im Industriezeitalter (ca. 1850-1970) 2005 2015 Erneuerbare Energien in der Umwelt leben 33026EX 1 Ⓒwestermann 57 (100% Beispiele: Wolfsburg, Wilhelmshaven, Eisenhüttenstadt Wohnen A Arbeiten. O Versorgen M3 Räumliche Trennung der Daseinsgrundfunktionen Ⓒwestermann 35412EX Wassergraben Eisenbahn mit Bahnhof Autobahn Hauptstraße Nebenstraße, Gasse O sich versorgen sich erholen Ⓒwestermann A 31453EX 1 On Geothermie (Mio. t SKE) westermann 35461EX Suburbanisierung insbesondere in der Nachteriegszeit mit wachsendem Einkommen, Zunahme der Mobilität und staatlicher Förderung entstanden immer mehr Neubaugebiete im stödlischen Umland • Wohnen im Grünen", außerhalb der lauten und überfüllten Stadt - - دا (1 • Schlaf- oder Geisterstädle" entstehen, die nur noch als Arbeitsplatz und der Versorgung dienen (viele Pendlerbewegungen in und aus dem Stadtzentrum) ↳ Kaufkraft in den Innenstädlen geht verloren + in Wohnquartieren bleiben ärmere, ausländische, ältere und arbeitlose Bevölkerungsgruppen zurück in der Peripherie entstehen durch die Suburbanisterung Vorstädte → oft weitflächiges, unscharf gegliedertes Siedlungssystem ↳ die Stadt" dehnt sich über ihre administrativen Grenzen aus und erzeugt oft eine unscharfe und unstrukturierte Raumstruktur → Urban Sprawl" Vorstädte emanzipieren" sich von der Kemstadt durch eigene Versorgungsstrukturen, Freizeitangebote und dadurch entstehende Arbeitsplätze ↳ Posturbanisierung = funktionelle Knoten im Umland entwickeln eigene städtische Funktionen Sozialräumliche Gliederung räumliche Trennung von sozialen Gruppen Segregation lässt sich in drei Arten unterteilen: 1. Demographische Segregation räumliche Differenzierung der Bevölkerung nach Alter, Haushaltstyp oder lebensphase 2. Ethnische Segregation: räumliche Differenzierung der Bevölkerung nach Nationalitäten, ethnischer Zugehörigkeit 3. Soride Segregation räumliche Differenzierung der Bevölkerung nach Einkommen, Bildungsstatus, beruflicher Stellung Folge der Selektionsmechanismen auf dem Immobilienmarkt, der ölconomischen Leistungsfähigkeit der Haushalle (strukturell beding!) sowie unterschiedlicher Wohnpräferenzen (freiwillig) Anteil in % 60- Gentrifizierung beschreibt den Aufwertungsprozess von innerstädtischen Vierteln mit architektonisch attraktiver Gebäudestruktur nach einem bestimmten Muster damit verbunden sind versch. bauliche (Sanierung, Modernisierung) und funktionale Aufwertungsprozesse (Szeneviertel) sowie in Konsequenz eine Veränderung der sozialen Zusammensetzung der Bewohnerschaft Gentifizierung lässt sich in 5 Phasen einteilen: um 1900 Leitbilder der Stadtentwicklung im 20. Jahrhundert Zwischen- kriegszeit Frühe Nach- kriegs- zeit 1960er- Jahre 1970er- Jahre 1980er- Jahre "1 1990er- Jahre und danach 1. Pioniere (hohe Schulbildung, mest kein gesichtentes Einkommen, Single-oder Partner leben) ergänzen die Bevölkerung, mest der unteren sozialen Schicht 2. Anteil der Pioniere erhöht sich, erste Modernisierung, geringe Grundstücksspekulation 3&4. Erste Gentifier (hohes Einliemmen, sellen verheiratet, meist keine Kinder) ziehen ins Wohngebiet -> Anree für Renovierungen ist gegeben -> höhere Wohnungsmielen S. Gentrifier haben die ehemalige Bewstherung und einen Teil der Proniere verdrängt, Verbesserung der Infrastruktur L qualitativer Bevölkerungsaustausch", Verdrängung von Bevölkerung Gartenstadtbewegung Gartentstadtmodell E. Howard Gartenstadtähnlicher gemeinnütziger Wohnsiedlungsbau Orientierung am historischen Erbe Traditionsorientierter Wiederaufbau, aber auch „Modernisierung" : Stadterneuerung durch Funktionsschwäche- und Flächensanierungen z. B. Kahlschlagsanierungen in Mietskasernenvierteln Erhaltende Stadterneuerung/ behutsamer Stadtumbau Revitalisierung der Innenstadt u. a. Gebäude-/Wohnungsmodernisierung, funktionale Aufwertung der Stadtkerne (Fußgängerzonen), Denkmalpflege/-schutz Ⓒwestermann 34963EX Autogerechte Stadt Optimierung und Kapazitäts- erweiterung des motorisierten Verkehrs (Stadtautobahnen, Parkhäuser) Funktionalismus im Städtebau/ Charta von Athen Prinzip räumlicher Trennung der Funktionen Wohnen, Arbeiten, Verkehr, Freizeit etc. Gegliederte und aufgelockerte Stadt Beginn der Suburbanisierung Revitalisierung von Großprojekten Urbanisierung durch Dichte Verdichtung und Verflechtung der Nutzungsarten (neue Großwohnsiedlungen am Stadtrand) Fortsetzung der Suburbanisierung/ beginnende Exurbanisierung z. B. Expansion des großflächigen Einzelhandels auf die „grüne Wiese" Massenverkehrsgerechte Stadt/ Stadtverträgliche Mobilität Ökologischer Städtebau u. a. Wohnumfeldverbesserung, Stadtbegrünung, stadtverträgliche Verkehrsplanung Kompakte Stadt und dezentrale Konzentration Nachhaltige Stadt Partizipation 50- 40 - 30- 20- - 10 0 untere soziale Schichten → Aufteilung der Stadt in Zonen gemäß ihren Hauptfunktionen Wohnen, Arbeit, Freizeit und Invasionsphase I Invasionsphase II Invasionsphase III der Pioniere der Pioniere der Pioniere Begriff Dimension Inhalt Pioniere Übergeordnete Dimension Invasionsphase I der Gentrifier Bauliche Aufwertung Erneuerung von Gebäuden und Wohnungen durch private Investoren und öffentliche Förderung Sanierung und Neubau von Gebäuden • Wohnumfeld- und Infrastruktur- maßnahmen →2.B., Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt" von 2007 Urbanisierung Die Stadt wächst auf Kosten des Umlands Suburbanisierung Das Umland wächst auf Kosten des Zentrums Austausch von Bewohnern • veränderte Sozialstruktur Zuzug von quartiersfremden sozialen Gruppen (bildungs- und einkommenshöher) • Ziel von Städtetouristen Desurbanisierung Das Hinterland wächst auf Kosten des Umlands und der Stadt. 0- Stärkung Charla wurde zuleletzt neu diskutiert -> Leipzig-Charta 2020 (30.11.20) ↳die gerechle, grane und produktive Stadt Reurbanisierung Die Stadt wächst auf i Gentrifizierung Soziale Aufwertung - Kernstadt suburbaner Raum Umland Umlandgemeinden O funktionelle Knoten Ⓒwestermann 22015EX_1 Gentrifier en des Hinterlandes und des Umlands Invasionsphase II Invasionsphase III der Gentrifier der Gentrifier Posturbanisierung Funktionelle Knoten im Umland entwickeln eigene städtische Funktionen. ,,Andere" Ⓒwestermann 31468EX_1 Funktionale Aufwertung Bevölkerungs wanderung Pender bewegung Etablierung und Inszenierung neuer Nutzungen kulturelle Einrichtungen camchan • hochwertige 1 Dienstleistungen (z. B. Medien- branche) hochwertige Gastronomie hochwertiger Einzelhandel • Verwirklichung Symbolische Aufwertung durch Politik, Verwaltung, Medien, Wirtschaft, Kultur, Besucher- und Bewohnerschaft Quelle: Krajewski, C: Urbane Transformationsprozesse in zentrumsnahen Stadtquartieren - Gentrifizierung und innere Differenzierung am Beispiel der Spandauer Vorstadt und der Rosenthaler Vorstadt in Berlin. (Münstersche Geographische Arbeiten, Bd. 48), Münster 2006, S. 62. M2 Dimensionen der Gentrifizierung Verkehr ↳ ermöglicht durch zunehmende Technisierung der Gesellschaft, die die Bevölkerung erst in die Lage versetzle, Bich zwischen den einzelnen, „Zonen" ohne übermäßig großen Zeitaufwand hin- und hercubewegen Versorgung mit Elektrizität, die Hoch- und Straßenbahnen antrieb, die Verbreitung des PKW und die Trennung von Fuß- und Fahrverkehr erleichterten das Pendeln über größere Entfernungen -> hohes Pendlerauft commen → räumliche Trennung von Arbeit, Wohnen, Einkaufen, Bildung und Kultur sorgt für größeren Flächenbed orf und Verkehrsflüssen (hohes Verkehrsaufkommen: Staus, Abgase) und Ressourcenverbrauch Charta von Athen aus heutiger Sicht eine Tehlentwicklung von Leuchtturm- Projekten" von integrierten Stadtent incllungsansäteen, mehr politische Aufmerksamkeit für benachteiligle Stadiquartiere Deutschland in Europa 1. Europa Allgemein: Europa ist einer von sieben Kontinenten und ein Kulturerdteil die Grenze Europas bildet im Norden das Europäische Nordmeer und die Barantsee, im Osten das Ural-Gebirge und der Ural- Fluss bis zum Kaspischen Meer, im Süden das Kaukasus- Gebirge, das Schwarze Meer, der Bosperus und das Mittelmeer der Atlantische Ozean Westen - - - - Europäische Union (EU) - die EU umfasst aktuell 27 Mitgliedsstaaten und mehrere Bei- tritts kandidaten - 2. Deutschland: Lage: - auf dem Kontinent wohnen auf einer Fläche von ca. 10,5 Mio. km² mehr als 740 Mio. Menschen es gibt insgesamt ca. 150 Sprachen (ca. 2/3 davon sind Minderheitssprachen) innerhalb Europas gibt es einen Zusammenschluss mehrer Staaten: innerhalb der EU kann beliebig der Wohnsitz verlagert werden. und man kann ohne Visum reisen, arbeiten oder studieren Deutschland liegt geographisch in Westeuropa 9 Nachbarländer: ● außerdem gibt es keine Grenzkontrollen und einen freien Warenverkehr ohne Zoll (-gebühren) ↳ Schengener Abkommen (ohne Irland, Kroatien, Rumänien Bulgarien und Zypern, aber mit den Nicht-EU-Ländern Island, Lichtenstein, Norwegen und Schweiz) 2. Europäischer Wirtschaftsraum (EWR) Waren, Personen-, Dienstleistungs- und Kapital- verkehrfreiheit mit Sonderregelungen für Agrarwaren. • Zum EWR gehören alle EU-Mitgliedstaaten und Island, Lichtenstein und Norwegen (EFTA) . . ● Erdkunde Abitur 2021 ● . . . Danemark Polen 1 Tschechien Österreich Schweiz im Frankreich Luxemburg Belgien Niederlande Zugang zur Ost- und Nordsee im Norden Deutschland besteht aus 16 Bundesländern Hauptstadt ist Berlin mit Regierungssitz = Recklinghausen O Bottrop Gelsenkirchen Duis- burg OT Moers Krefeld Düsseldorf Neuss Rhein BEL GIEN WE Z ŽOVN Essen Bochum Mülheim NIEDER- LANDE LU XEM BURG Bochol Wuppertal Hagen Solingen Remscheid M Dort- Herne mund Ruhr Witton Nordsee Emden bse Bonn Nordrhein- Triệu Saarland Saar-Nk brucken FRANKREICH =Bochum B. G. Bergisch Gladbach Duisburg Frankenthal Gelsenkirchen Leverkusen = Ludwigshafen Mönchen- gladbach -Neustadt a. d. Weinstraße = Neunkirchen = Oberhausen = Pirmasens = Speyer Zweibrücken EU-27 Meppen EWR Wilhelmshaven EU-Beitrittskandidaten. Hamm G Essen B Dortmund P Düsseldorf CArnsberg Wuppertal CLüdenscheid Westfalen OL OB. G. Siegen. Aachen Köln Duren (zu Bremen) Hamburg Oldenburg Bremen Bremen Osnabrück Delmenhorst Freiburg Münster Bielefeld Schleswig Schleswig- Kiel Holstein Neumünster Cuxhaven Norderstedt Lübeck Wismar Bremerhaven Hamburg Niedersachsen Nienburg Minden Detmold a Paderborn A Baden- Baden Flensburg DANEMARK R Marburg Bad Hersfeld Gießen Wetzlar Hessen Fulda Koblenz Wies Cochem baden Frankfurt, Rheinland-Pfalz Mainz Bad Kreuznach Worms Fo Kaisers Lu Mannheim lautern 5.0 Landau Karlsruhe Pforzheim Offenbach Aschaffenburg Darmstadt Heidelberg Heilbronn Schwäbisch Hall Tubingin Offenburg Baden-Villingen Schwenningen SCHWEIZ Hameln Hanau Kassel Hannover Wolfsburg Ludwigsburg Stuttgart Esslingen I Reutlingen Lüneburg Göttingen Celle Braunschweig Magdeburg Hildesheim C Salzgitter Sachsen- Ulm Würzburg. Bodensee Nordhausen Eisenach Thüringen Main Schwerin Ebe Halberstadt Neu-Ulm Ostsee Memmingen Subl Saareld Aalen Donauwörth Donau Sigmaringen Württemberg Kaufbeuren Konstanz Weimar Erfurt Augsburg Schwaben... By Stendal Rostock Anhalt Greifswald Mecklenburg- Vorpommern Güstrow Neubrandenburg Hof Plauen Unterfranken Coburg Oberfranken W Schweinfurt Bayreuth Saale Kempten Garmisch- Partenkirchen 539 Zugspitze Halle Jena Gera BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Politische Gliederung Stand: 11.10.2012 Waren Stralsund Dessi Roßlau Mittelfranken Bamberg Erlangen Nürnberg Fürth Amberg Ansbach Schwabach Oberpfalz Regensburg Bayern Straubing München Oberbayern Neuruppin Brandon burg so whe Neustrelitz Leipzig Weiden Zwickau Rosenheim Potsdam Luckenwalde Wittenberg Cham Berlin Chemnitz Ingolstadt Landshut Niederbayern Dachau Freising A Burghausen Eberswalde Р Kilometer Schwedt Berlin San Frankfurt Deggendorf POLEN Oder Eisenhüttenstadt Brandenburg Hoyerswerda Risa Sachsen Görlitz Dresden Freiberg Passau Cottbus T TSCHECHIEN 100 Grenzen -Staaten Bundesländer Regierungsbezirke Bundeshauptstadt Landeshauptstadt Regierungsbezirkshptst Außerhalb Bayems sind die Namen der Regierungs bezirke mit ihrer Haupt stadt identisch ÖSTERREICH Einwohnerzahlen (2012) o unter 100 Tsd Ⓒ100-250 Tsd. 250-500 Tsd. 500 Tsd-1 Mic über 1 Million Relief und Geologie: es gibt drei Großlandschaften in Deutschland: 1. Norddeutsches Tiefland (bis 200 m) - - Klima: - Südlich der Nord- und Ostseeküste bis an den Rand des Mittelgebirges (ca. auf Höhe des Harzes) ↳ Emsland und Lüneburger Heide 2. Mittelgebirgsschwelle (Mittelgebirgsraum) (bis 1500m) Beginnt ca. auf höhe des Harzes und zieht sich bis in den Süden Deutschlands Unterschiedliche Gebirgsebenen, Becken und Grabenland- schaffen ↳ Schwarzwald, Erzgebirge, Bayrischer Wald, Thüringer - Becken 3. Alpen und Alpenvorland (Alpenverland-Alpen-Kanplex (bis 3000m) Süden und Südosten Deutschlands ↳ Alpen - - - gemäßigte Klimazone mit Klima wird beeinflusst durch Westwinde, Golfstrom Seeklima aus dem Westen, Kontinentalklima aus dem Osten mittleres Temperatur maximum: 12.2°C (Jahresdurchschnit) mittleres Temperaturminimum: 4,7°C (Jahresdurchschnitt). Jahresdurchschnitt Niederschlag: 746,2 Jahreszeiten klima: Sommer warm, mehr Niederschlag; Winter kühl, weniger Niederschlag Klimawandel: : mm ↳ entsteht durch die Rotation der Erde um die Sonne, da die Erde um 23,5° geneigt ist und sich die Sonne entweder auf der Nord- oder Südhalbkugel oder dazwischen (Aquator) befindet -> unterschiedlich hohe Sonneneinstrahlung Wandernde Hoch- und Tiefdruck gebiete bestimmen das Wetter ↳ diese Zyklonen und Antizyklonen wandern mit den außer- tropischen Westwinden nach Osten und enstehen dabei ständig neu und lösen sich wieder auf Jahres mitteltemperatur: Ø + 2,4 Grad Niederschlag meteorologischer Winter: Ø+ 25,6 m mm Niederschlag meteorologischer Sommer: 0+ 0,2 mm heiße Tage pro Jahr: 0 + 10,2 Tage -> Nicht jede Region Deutschlands ist gleich vom Klimawandel betroffen L> Zyklonen verursachen ein wechselndes Wetter und sind wichtig für den Temperaturaustausgleich zwischen den Polen. und dem Aquator ↳ Temperaturausgleich sorgt für das wechselhafte Wetter in den gemäßigten Breiten Reykjavik Dublin o Plymouth Madrid Lissabon Ⓒwestermann 34424EX 1 Änderung Jahresmitteltemperatur Ø+2,4 °C Nordsee 5.SSA Helgoland - Ostfriesische Inseln sh Kölno Ⓒwestermann 35558EX Münsterland Paris o Bordeaux Norddeutsches Tiefland Emsland London Amsterdam Dortmund Barcelona 535 Owestermann 357MY Quelle: Potsdam-institut für Kimafolgenforschung Rol chiefergebirge Nizza Frankfurt Weserbergland Inseln und Marsch Jungmoränengebiet Altmoränengebiet Börden, Lösshügelland Urstromtal M7 Großlandschaften in Deutschland rheingraben Romo Hamburg Bremen Lüneburger Heide Odenwald Stuttgart Hessisches Bergland +4 Vogels Rhön berg Hamburg QHannover Oslo Stockholm Berlin Neapel Änderung Niederschlag meteorologischer Winter. +25,6 mm Schwäbisch-Fränkisches Schichtstufenland Luleå Frankfurt München Wien M2 Klima in Europa Spessart Schwäbische Alb Fehmam Helsinki Harz Inari Magdeburger Börde Allgäu Mittelgebirgsschwelle Warschau Thüringer Thüringer Wald Belgrad Nördl. Ries Altmark Prignitz Elbe Alpenvorland München Minsk Rostock Mecklenburgische Seenplatte Nürnberg Schichtstufenland und Bergland (Deckgebirge) Bruchschollengebirge mit Grundgebirge Grabensenke tertiäre Vulkangebiete Becken Sofia Fränkische St. Petersburg Kiew Darß Fläming Istanbul o Leipzig Archangelsk Anderung Niederschlag meteorologischer Sommer +0,2 mm Moskau Ostsee Rügen Wolgograd Uckermark CT Erzgebirge Berlin Bayerischer Wald Usedom Spreewald Niederlausitz Dresden Alpen und Alpenvorland Schotterplatten und Tertiärhügelland Glazialablagerungen im Vorland Hochgebirge 50 150 subpolare Zone km gemäßigte Zone ozeanisches Klima Übergangs- klima kontinentales Klima Trocken- steppen- klimate subtropische Zone 0 Hochgebirge Klimastation -Westwind. Golfstrom 500, km Änderung heiße Tage pro Jahr +10,2 Tage 20 10 0 10 20 30 40 mm 6 8 10 12 14 2,2 2,4 2,6 2,8 °C M1 Projektion: Änderungen der Jahresmitteltemperatur, der Niederschläge (Sommer, Winter) und der heißen Tage in Deutschland 2041-2071 im Vergleich zu 1971-2000 für das RCP8.5-Szenario (schwacher Klimaschutz) 16 Tage Folgen des Klimawandels Nordwesteuropa Zunahme der Niederschläge im Winter Zunahme der Stromabflussmenge Artenwanderung nach Norden Küslenzonen und regionale Meere Ansheg des Meeresspiegels höhere Meeresoberflächentemperaturen - - - - sinkende Nachfrage nach Heizenergie höheres Überschwemmungsrisiko für Fluss- und Küstengebiete Zunahme der Versauerung der Ozeane Expansion von Fisch- und Planktonarten nach Norden Folgen des Klimawandels + betroffene Handlungsfelder: 1. Schäden durch ansteigende Hitzebelastung in Verdichtungsräumen →Gesundheit, Bauwesen Veränderung in den Phytoplanktongemeinschaften erhöhtes Risiko für Fischbestände - - Weltrisikoindex: - 2. Beeinträchtigung der Wassernutzung durch zunehmende Erwärmung und (in femer Zukunft) vermehrte Sommertrockenheit →Boden, Wald-/Forstwirtschaft, Energiewirtschaft 3. Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen durch Starkregen und Sturzfluten in urbanen Räumen →>Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Küsten- / Meeresschutz, Bauwesen, Verkehr, Verkehrsinfrastruktur, Industrie / Gewerbe gibt das Kathastrophenrisiko durch extreme Naturereignisse manche Länder sind Versch. Regionen Deutschlands 4. Schäden an Gebänden und Infrastrukturen durch Flussüberschwemmungen -> Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Bauwesen, Verkehr, Verkehrsinfrastruktur, Industrie / Gewerbe 5. Schäden an Küsten infolge (in ferner Zukunft verstärkten) Meeresspiegelanstiegs und damit verbundene erhöhte Wellen und steigende Sturmflutgefahr →Küsten-/ Meeresschutz, Bauwesen, Verkehr, Verkehrsinfrastruktur, Industrie / Gewerbe an 6. Veränderung der Artenzusammensetzung und der natürlichen Entwicklungsphasen durch grundlegenden Temperaturanstieg →> Gesundheit, Boden, biologische Vielfalt, Landwirtschaft, Wald-/Forstwirtschaft, Fischerei weniger = verwundbar als andere Anfälligkeit, Verwundbarkeit besteht aus Bewaltungskapazität, Anpassungskapazität Gefährdung besteht aus der Anzahl der Bevölkerung, die ausgewählten Naturkata- strophen ausgesetzt sind Mittel- und Osteuropa. Zunahme der warmen Temperaturextreme weniger Niederschläge im Sommer höhere Wassertemperaturen erhöhte Wald brandgefahr Rückgang des wirtschaftlichen Werts der Wälder - - Verwundbarkeit (Vulnerabilität) - Anfälligkeit Wahrscheinlichkeit, im Ereignisfall Schaden zu erleiden Ernährungszustand der Bevölkerung. Zugang zu Wasser und Sanitäranlagen, Armut und Versorgungsabhängigkeit, Wirtschaftskraft und Einkommensverteilung Bewältigungskapazitäten Mangel an Kapazitäten zur Verringerung negativer Auswirkungen im Ereignisfall Qualität der Regierungsführung, Grad der medizinischen Versorgung, Versicherungsschutz Gebirgsregionen Temperaturanstieg höher als im europäischen Durchschnitt Rückgang der Gletscherausdebnung und des Gletscher volumens Rückgang der Permafrostflächen in Gebirgen erhöhte Gefahr des Artensterbens in alpinen Regionen - Anpassungskapazitäten Mangel an Kapazitäten für langfristige Strategien zum Wandel in der Gesellschaft Alphabetisierungsrate und Bildungsinvestitionen, Gleichstellung der Geschlechter, Schutz der Umwelt, Ausgaben für Gesundheit und Lebenserwartung erhöhte Bodenerosionsgefahr Rückgang des Ski- und Alpentourismus Verwundbarkeit und ihre Messung X Gefährdung (Exposition) = Weltrisikoindex Gefährdete Bevölkerung Anzahl der Menschen, die ausgewählten Naturgefahren ausgesetzt sind: TIT Erd- und Seebeben Wirbelstürme Überschwemmungen Dürren Meeresspiegelanstieg Für jedes Land kann so das Risiko berechnet werden, Opfer einer Katastrophe infolge eines extremen Naturereignisses zu werden. sehr hoch hoch mittel gering sehr gering 2.is pt.es ma .sj da .no .dk be de ..pl CZ sk .ua fr chat hu Smd. .ro .bg se <tr by .gr .cy .tr sy Yo ge Niederlande liegen unterhalb des Meeresspiegels -> Gefahr durch Meeresspiegelanstieg →geringer Risikoindex, da starke Wirtschaft = viel Geld Niger liegen am Rande der Sahekzone & am Meer -> Gefahr von Überschwemmungen & Darren hoher Risikoinder, da --> BIP Geld geringes wenig iq →> Weltrisikoindex. Vulnerabilität x Exposition Länder mit starker Wirtschaft und viel Geld haben einen geringeren Weltrisikesindex, da sie sich besser auf Naturkatastrophen vorbereiten und besser & schneller Maßnahmen ergreifen können Länder und Staaten mit schwacher Wirtschaft / geringem BIP haben einen hohen Risikoindex, da sie wenig Geld haben um schnell und passend reagieren zu können Bsp.: az kw Bevölkerungsentwicklung in Deutschland & Europa 1950:- Babyboom nach dem 2. Weltlneg, Bevölkerungsanstieg L> Wirtschaftliche Bedingungen besserten sich nach Ende 140- des 2. Weltkriegs, weshalb die Zahl der Gelourten zunahmen 1968170:- Pillenknick, Abnahme von Gelourten durch günstiges und einfach zu erhallende Verkütungsmethode -> Pille bis heule- weitere Abnahme der Fertilitätsrate bedingt durch die Emanzipation der Fram, höhere Bildungsabschlüsse weniger Geburten, Frauen sind bei der ersten Geburt immer aller, Kinderlosigkeit nimmt zu ↳ Karriere statt Familie (verändertes generatives Verhalten") -> auch in anderen europäischen Ländern gibt es einen Rück- gang bei Geburten ↳ langfristig: Rückgang Fertilitätsrate: - - Bevölkerungsentwicklung (Index 1950 = 100) - 180- 160- - 120- 100- - durchschnittliche Anzahl von Kindern, die eine Frau während ihrem Leben gebärt ↳ Totale Fertilitätrate (TFR) →TFR muss bei 21 liegen, damit die Bevölkerungszahl eines Landes nicht zurückgeht (DE = 1.5) Bevölkerungswachstum (in %) 4,5- 4,0- 3,5- 3,0- 2,5- 2,0 1,5- 1,0- Deutschland Frankreich Lettland Irland 80- 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 2020 M2 Bevölkerungsentwicklung ausgewählter Länder der EU von Geburten führt zur Abnahme der Bevölkerungszahl, demografischen Problemen führt (demografischer Wandel) Natürliche Bevölkerungsentwickdung: setzt sich zusammen aus der Zahl der (Lebend.) Geburken und den Sterbefällen →> Differenz bezieht sich auf einen bestimmten Zeit- oder geografischen Raum (2.B.DE) Bevölkerungsentwicklung kann positiv oder negativ sein 1. Positiv: natürlicher Zuwachs der Bevölkerung -> mehr Geburten als Sterbefälle 2. Negativ: natürliche Abnahme der Bevölkerung - mehr Sterbefälle als Geburten мав чим ✓ Bestimmung Bevölkerungssaldo: Berechnung (Anzahl Geburten Bsp. DE 2018: (787523-954874): 82.790.000 x 1000 = werden gemessen ! Bevölkerungsentwicklung kann auch regional L> manche Regionen Deutschlands haben trote der gesamten negativen Bevölkerungsentwicklung Deutschlands eine positive Entwicklung (z. B. wirtschaftlich und kulturell starke Regionen) 0,5- Deutschland Frankreich Lettland Quelle: UN 0- 1950 1955 1960 1965 1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2010 2015 M3 Fertilitätsrate in ausgewählten Regionen von Geburten- und Sterbeüberschüssen in einem Raum ist das Anzahl Sterbefalle): Anzahl Einwohner x 1000 2,02 - Italien Polen Spanien ↳ Südamerika, Indien 2. Pagoden form: konstant hohe, steigende Geburtenrate, früh einseteende, hohe Sterberate, L Länder in Afrika, andere ärmere Staaten Länder 3. Bienenstockform Altersstruktur diagramm: zeigt die Allersverteilung der Bevölkerung eines Raumes, aufgeschlüsself nach Männern und Frauen, jeweils in Schritten von fünf Jahren Alterspyramiede gibt Rückschlüsse auf die demografische Entwicklung eines landes Verschiedene Formen des Altersstruktur diagramms: 1. Pyramieden form: viele Geburten, hohe Sterblichkeit über alle Altersgruppen hinweg, geringe Irland Italien was geringe hohe Geburtenrate, spät einsetzende, hohe Sterberate, höhere lebenserwartung -> Ideal USA in Zukunft (falls Geburtenzahl konstant bleibt) Lebenserwartung Lebenserwartung westermann 23122EX 1 0 Ⓒwestermann 34893EX 1 Polen Spanien Quelle: UN 60 15 60 15- 15- ররর 2030 500 km a Lebensjahre 31- d 30- 29- 7.5 28- 27- 26- Bevölkerungsentwicklung 2010-2030 (in %) 25 1980 1985 25 20- in % Kinderlosigkeit unter Frauen nach Geburtsjahrgang 30 15 Ⓒwestermann 16402EX 2 10 unter -10 -10 bis unter -3 -3 bis unter 3 5 0 1900 5 Deutschland Italien Frankreich M7 Regionale Bevölkerungsentwicklung in den NUTS-II-Regio- nen der EU 2010-2030 Männer 1910 7,5 5 M 10 Entwicklung von Erstgeburtsalter und Kinderlosigkeit in ausgewählten EU-Staaten 80 75 70 Erstgeburtsalter der Frauen Schweden Irland Spanien 1910 Alter in Jahren 100 95 90 85 60 55 50 45 40 35 2,5 00 2,5 Personen in % 80 75 70 65 60 2015 Alter in Jahren 100 95 90 85 50 45 1990 1995 2000 2005 2010 40 35 30 20 10 1920 3 bis unter 15 15 und mehr keine Daten verfügbar 1930 Frauen 5 7,5 7,5 Frauen 5 1940 Männer I Staatsgrenze Grenzen der EU-Regionen 1950 Alter in Jahren. 100 90 2,5 00 2,5 5 7,5 7,5 5 Personen in % M1 Altersstrukturdiagramme von Deutschland 75 70 65 60 55 50 45 40 35 A 25 20 1950 2050 Alter in Jahren 100 90 75 70 65 50 45 2.5 00 2.5 5 7,5 Personen in % Frauen | F 1960 Frauen 2,5 00 2,5 5 7,5 Personen in % 4. Glocken form: steigende Geburtemahl nach längerer Zeit mit niedrigen Fertilitäts- und Mortalitätsraten ↳ Industriestaaten um 1960 Baby boom S. Urnenform niedrige Geburtenrate, spät einsetende Sterberale, hohe Lebenserwartung -> Überalterung ↳ Industriestaaten, ökonomisch hoch entwickelk Staalen Westeuropas (bspw. Deutschland) 6. Tropfen form: Studierenden- Alter", alle Menschen wenig geringe Geburtenrate, viele Menschen im ↳> (Innenstadle von) Großstädte (n) -> wenig Familien und öller Menschen, viele junge Erwachsene -> Universitätsstädle (attraktiv für junge Menschen) " Demografischer Wandel: -> beschreibt allgemein die Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung einer Gesellschaft Gründe für den demografischen Wandel: bessere Verhütungsmittel (z.B. Pille) mehr erwerbstätige Frauen Frauen heiraten und gebären später Kinder Trend in Linderloren Partnerschaften, wenig befürchlele Einbußen im Lebensstil Modell mit 5 Phasen zeigt die Bevölkerungsentwickdung durch Darstellung der Geburten-/ Sterbe- und Zuwachsrate: 1. Prätransformative Phase (Vorbereitung): hohe Geburten- und Sterberate ↳s geringes Bevölkerungswachstum / kein Bevölkerungswachstum männlicher Anteil off überwiegend ( Frauen = off Schwangerschaftskomplikationen) → Kriege, Seuchen, Hungersnöte, schlechte Hrgiene, geringer Bildungsstand Pyraramide, Pagodenform (viele Junge, mittlere Erwerbstätigenquole, wenig vor Beginn der Industrialisierung → 2. Frühtransformative Phase (Einleitung): 1820-1870 (1 - S. Pasttransformative Phase : Kinder = normal 1 Alle Zuwachs- rate Phase 1 prä- zu (21%) Phase 2 früh- Sterberate fällt deutlich, Geburtenrale bleibt konstant auf hohem Niveau, sinkende Säuglingssterberate durch bessere med. Versorgung | Möglichkeiten ↳ steigende Zuwachsrale (Bevölkerungszahl nimmt deutlich zu) Lo Impfungen → Fortschritte Landwirtschaft, Dampfmaschine verbessert Nahrungsverkilung, med. Fortschrifte, besser Trinkwasserver-/ Abwasserentsorgung Glocke, Pyramide (sehr viele Junge, breite Basis) ≤15 J. 16-65 J. >65 J. 1877- Anfang 20 Jahrhundlits 3. Mitteltransformative Phase (Umschwung): Sterberale gent noch stärker zurück, Geburtenrale beginnt zu sinken, Zuwachsrate steigt langsamer ↳ Bevölkerungszahl nimmt deutlich langsamer zu : → Verbot von Kinderarbeit. Schulpflicht, med. Fortschritt, Einrichtung sozialer Sicherungssysteme, Kinder = Kosten faktor Glocke (immer noch relativ viele Geburten, Sterberate geht aber stärker zurach, mehr Menschen werden immer älter) Beginn des 20. Jahrhunderts (ca. ab 1920) 4. Spättransformative Phase (Einlenken): West: 2,37 Ost: 2,33 Altenquotient: 18 Durchschnittsalter: 34,2 Jahre M4 Modell des demografischen Übergangs 1960 Gesamtbevölkerung 73,1 Mio. Männer 12,4 14,6 Frauen Geburkenrate sinkt weiter rasch ab, Sterberale hat sich auf niedrigem Niveau eingependelt, Zuwachsrate sinkt auf niedriges Niveau L> Bevölkerungszahl nimmt nur noch sehr langsam → verändertes generatives Verhallen → Erfindung Penizillin, PKW, Propellerflugzeuge, Emanzipation der Frau, Zukunftspessimismus (Weltwirtschoftskrise 1929) Altersstrukturdiagramm entwickelt sich langsam zur Ume Mitle bis Ende des 20. Jahrhunderts Phase 3 mittel- transformativ Sterberate 2010 Gesamtbevölkerung 81,5 Mio. Bevölkerung nach Altersgruppen 10,9 Mio. (13 %) ≤15 J. M6 Deutschland: Demografische Kenndaten Quotient 100- 16-65 J. >65 J. Fertilitätsrate 80- West: 1,39 Ost: 1,46 Altenquotient: 32 Durchschnittsalter: 44,1 Jahre Lebenserwartung der 65-Jährigen (in Jahren) Männer 17,5 20,7 Frauen 60- 53,8 Mio. 40- % 99) 20- 0- Geburten- rate 16,8 Mio. Phase 4 spät- Ⓒwestermann 31511EX_1 2060 Gesamtbevölkerung 67,6 Mio. ≤15 J. Phase 5 post- 20 Gesamtquotient 16-65 J. Deutschland: 1,4 Altenquotient: 60 Durchschnittsalter: 50,5 Jahre Männer 22,3 25,5 Frauen Quelle: Stat. Bundesamt 1960 1980 2000 2020 Geburten-lund Sterberate haben sich auf niedrigem Niveau eingependelt, Geburtenrate liegt in vielen Industriestarten heute unter der Sterberate L> Bevölkerungszahl bleibt gleich oder nimmt sogar ab -> →> stabile soziale Verhältnisse, hoher med Standard, breite Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln, verändertes generatives Verhalten Überalkaung der Gesellschaft > Allenquotient wird immer größer Altenquotient westermann 34894EX_1 Prognose Jugendquotient M8 Jugend- und Altenquotient in Deutschland Generatives Verhallen: vereinfacht Geburtsverhalten 23,3 Mio. >65 J. durch das Zusammenspiel versch. Faktoren bedingles Verhalten, dass auf die Zahl der Kinder Einfluss nimmh die eine Ge- sellschaft hervorbringt 2060