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Siedlungsgeographie

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Geographie/Erdkunde

 

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Siedlungsgeographie

 Definition:
Was ist eine Stadt?
Eine Stadt ist eine lokale Verwaltungsein keit, in der die Mehrheit der Bevölkerung in einem
urbanen Zentru

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Stadtmerkmale Stadtentwicklung Gentrifizierung Segregation

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Definition: Was ist eine Stadt? Eine Stadt ist eine lokale Verwaltungsein keit, in der die Mehrheit der Bevölkerung in einem urbanen Zentrum wit mindestens 50.000 Einwohnem lebt. verschiedene Perspektiven: . Siedlungsentwickung . . = . - Subdisziplin der Geographie . . es gelit uuu besiedelte Flächen + Entwicklung dieser durch diverse Prozesse & Veränderungen ·beschreibt + erklärt Siedlungen nach deren Lage, Form & Funktion → Wechselwirkung mit unliegenden Siedlungen spielen große Rolle • Erkenntnisse => Vollziehen neuer Planungen in urbanen & Ländlichen (ruralen) Raumen historisch-rechtlich (erfassen nur ausgewählte) Was ist ein Ballungsraum? Ein Ballungsraum entspricht einer urbaven Zentrum, das sich über die Verwaltungsgrenzen der Stadt erstreckt. statistisch (Aspekte des räumlichen Systems) geografisch list котрых) Merkmale des geographischen Stadtbegriffs Mindest größe • Geschlossenheit der Ortsform wit hoker Bebauungsdichte →> Schwierigkeiten bereitet die Abgrenzung und innere Gliederung der Agglome- die durch die Prozesse der Metropolisierung entstanden sind ration, Mehrstöckigkeit hohe Wohn- und Arbeitsplatz dichte Einpendlerüberschuss Zuwanderung Dominanz des sekundären & tertiären Wirtschaftssektors kompakter Baukörper funktional bestimmte innere Gliederung Städtische Lebensformen bzw. Lebensstile Mindestmaß an Zentralität Id.h. Bedeutungsüberschuss von Funktionen, die auf das Umland gerichtet sind, 2.B. Einzelhandel, Dienstleistungen, Arbeitsmark) Verkehrsknotenpunkt naturferne Gestalt Stadtentwicklung früher und heute Altertum bis 400 n. Chr. Altertum bis 400 n. Chr. 11.-18. Jahrhundert Zeit 11 18. Jahrhundert Anfang des 19. Jahrhunderts Mitte bis Ende des 19. Jahrhundert, teilweise 20. Jahrhundert 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, Anfänge schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts 2. Hälfte des 20. Jahr- hunderts bis heute seit den 1980er- und 1990er-Jahren seit den 1990er-Jahren Mittelalter W 100 50 40 30- 20 10 O 0 Verwaltungsstädte von Großreichen römische Verstädterung Phase feudale Verstädterung merkantile Verstädterung bürgerliche Verstädterung industrielle Verstädterung int tertiäre Verstädterung W Suburbanisierung Reurbanisierung 1 Markt, öffentliche Gebäude Kirche;...

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heute erweitert: City 2 Wohn-/Gewerbeviertel innerhalb der Stadtmauer; heute: sanierte Wohn- viertel/Gentrifikation, Stadtmauer mit Toren (zum Teil noch erhalten) 3 Vaubansche Wehranlage; später: Ringstraße und Grüngürtel Städtebildung 150 (Anzahl) M5 Urbanisierungsphasen nach Hofmeister (aktualisiert) Beginn der Neuzeit (16./17./18. Jh.) Verstädterungs- grad gering geringen O ein Sechstel der Bevölkerung ein Sechstel der Bevölkerung ein Drittel der Bevölkerung Postsuburbia-Prozesse drei Viertel bis vier Fünftel der Bevölkerung zwei Drittel der Bevölkerung zwei Drittel bis vier Fünftel der Bevölkerung drei Viertel bis vier Fünftel der Bevölkerung drei Viertel bis vier Fünftel der Bevölkerung W 4 erste Manufakturen (Wasserkraft nutzend); später: Fabriken 5 Bahnhof 6 Eisenbahntrasse. 7 Industrie 8 Wohnviertel der Industriebeschäftigten wenige Großstädte zentraler Platz (Forum), m Schachbrettmuster, Befestigungsanlagen räumliche Charakteristika Residenz-, Garnisons- und Festungsstädte, Vorstädte, Freiflächen in der Stadt zentraler Marktplatz mit Bürger- häusern, an Handelswegen Auffüllung der Stadt, Überwindung der Stadtmauer, Verwaltungsgebäude Industriegebiete, Ausbau Verkehrswege, Sektoren- und Funktionstrennung, rasches Stadtwachstum Funktionstrennung, Wachstum der City, Wanderung von Industrie und Bevölkerung ins Umland Verlagerung von Wohnen, Industrie, Dienstleistungen ins Umland Industrialisierung (18./19. Jh.) Revitalisierung der Innenstädte, Gentrifizierung Entstehung eigenständiger. Umlandsiedlungen mit hohem wirtschaftlichen/sozialen Standard 6 9 erweiterte Wohngebiete (mit sozialer Segregation) W 10 ausgebaute Ringstraße; Grüngürtel ---- neu entstandene Städte in Mitteleuropa 11 Umgehungsstraße (Autobahn) M3 Entstehungs- und Gliederungsmodell der deutschen Stadt Bevölkerungswachstum in Deutschland Bevölkerung 60 in Mio. 1200 1300 1400 1500 1600 1700 1800 1900 M2 Bevölkerungs- und Stadtentwicklung vom Mittelalter bis in das Industriezeitalter 50 -40 30 20 10 0 städtebildende Funktionen (bestimmen das Wachstum) Verwaltung des Reiches, Import von Gütern, Militär Militär und Handel Umfang der Feudal- abgaben, Größe des Feudalreiches Umfang des Nah- und Fernhandels Verwaltung, Handwerk und Handel Wachstum der Industrie, nachgeordnet Wachstum des tertiären Sektors Wachstum des tertiären Sektors, nachgeordnet Wachstum des sekundären Sektors wirtschaftliche Schwächung der Kernstädte Zuzug einkommensstarker. Gruppen und kundenorien- tierter Dienstleistungen Schwächung der Kernstädte 11 9 Gegenwart 7 12 Einkaufszentren, Gewerbeparks 13 Wohn-/Siedlungsanlagen O 12 Entwurt Fred Scholz 663HX1 o Schroedel -> mit der Zeit = Bildung neuer Stadtringe" um den Kern der Kirche + Wohnungen -> • standige Vergrößerung die sich mit Fortschritt der Zeit bilden → neue, moderne" Ringe (Einkaufszentren) M → zwischen 1200 & 1300 = "Boom" von neu entstandenen Städten in Mitteleuropa luber 150) → dann starker Abfall bis 1800 (unter 5) → ab 1800 bis ca. 1920 leichter Anstieg Mitteleuropa (bis 20) danach wieder Abfall (bis unter 5) von neu entstandenen Städten in →Bevölkerungswachstum von 1200-1680 = Schwankend Izwischen 7 Mio - 15 Mio) ab 1680= starker Austieg (1300 über 60 Mio) Die römische Stadtgründung Anlegen von Siedlungen zur Verwaltung & Sicherung - Größe = abhängig von Bedeutung als Militärstandort, Handels- & Verwaltungsstadt - Befestigungsanlagen = militärische Funktion Elemente der römischen Stadt zwei breitere Hauptachsen - - Verknüpfung der Hauptachsen mit dem römischen Straßennetz in der Provinz am Schnittpunkt der Hauptachsen liegt zumeist das Forum Izentrale Platz) am Forum befanden sich zahlreiche öffentliche, repräsentative Gebäude quadratische Häuserblocks = 70×70 - 150 x 150 Meter groß - Amphittheater = am Stadtrand religiose Gebäude = in Stadt integriert zentrale Wasserleitung & Fernwassersysteme Thermen Stadtbild pragten Stadtmauer + befestigte Stadttore = Schutz Stadt Histonsche Karte Trier v8. Modell Trier -> Besonderheiten - Thermen = am Stadtrand - Forum wittig Strapen / Wohnhäuser in Rasterform angelegt von Fluss & Stadtmauer ungeben - zwischen Häusern & Mauern => Bäume, Landwirtschaft - Brücke zum überqueren des Flusses - Funktionen & Merkmale der wittelalterlichen Funktionale Standortfaktoren Fruchtbares Ackerland culuge Buchit, Furt Rohstoffvorkommen Kreuzung vou Haudel swegen Feudalsitze übergang Ebene / Bergland Haltepunkte an Fernstraßen. Mittelpunkt alle Straßen auf Schloss ausgerichtet Grünanlagen Festungsanlagen Städte = ● Frühneuzeitliche Stadtgründungen & Stadterweiterungen - nach französischem Vorbild entstanden absolutistisch geprägte Plaustädte im 16.117./18. Jhd. quadratische Grund form Schloss/ Residenz (= Aufbau typische römische Stadt Entstehung aus frühmittelalterlichen keimzellen (Königshofe, Domburgen, Klosterburgen, Kaufmannsiedlungen). Feudal herren bestimmten Städtewachstum Industrielle Verstädtering - Umbrüche im Rahmen der Industrialisierung Bevölkeruugsauzalil shieg au Nachfrage nach Arbeitskräften = hoch - viele Wanderungsbewegungen. - viel Textil- & Bekleidungsindustrie Moutau indushie Standortfaktoren wurden bedeutend intensive Bebauung von freien Flächen Entstehung Mietskaserven nur noch kleine (Hinter-) Höfe - abnehmende Wohnqualität Bau von Kanalisationen Zusammenhang zwischen Urbanisierungsphasen Gliederung einer Stadt - erste Zentren von Städt en bildeten sich an Handelsstraßen, an Wasserstraßen, an Rohstoff- standorten, an geografischen Gunstgebieten Verwaltung & Marktplätze ebenfalls im Zentrum, drumherum Wohnstätten (Altertum- 18. Jhd.) (Altstadt) Entwicklung des Handels, Ausbreitung städtischer Strukturen durch z. B. Handwerk (überwindung der Stadtmauer). - industrielle Verstädterung → Ausbau von Verkehr + Industrie in bestimmten Vierteln mit Infrastruktur /Industrie + Gewerbeviertel) gegebener tertiare Verstadkrung: Ausbau von Industriegebieten, aber erste Abwanderungen der städtischen Bevölkerung aus der Stadt -> Suburbanisierungsprozesse im Grünen (² Reurbauisierung. Belebung von Innenstadten und Aufwertung. von Stadtbildern (, City") Sozialer Wohnungsbau in der Nähe von großen Arbeitgebern. - Segregation: Der Prozess oder der Zustand der räumlichen Trennung & Abgrenzung von ethnischen oder sozialen Bevölkerungsgruppen, vor allem innerhalb einer Siedlungseinheit. Die sich trennenden Gruppen haben jeweils Gemeinsamkeiten, die sie als Gruppe definieren (z. B. Sprache, Religion). Segretation kann erzwungen, aber auch erwünscht und freiwillig sein. Von demografischer Segretation ist die Rede, wenn Wohnansprüche unterschiedlicher Atersgruppen & Haushalts- typen zu einer räumlichen Trennung führen. - im Zusammenhang mit urbanisierungsphasen gegebener Prozess in Städten →→ Menschen orientieren sich in bestimmte Lebensverhältnisse („Gleichgesinnte"). sozial demogra fisch ethnisch

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Verstädterungs- grad gering geringen O ein Sechstel der Bevölkerung ein Sechstel der Bevölkerung ein Drittel der Bevölkerung Postsuburbia-Prozesse drei Viertel bis vier Fünftel der Bevölkerung zwei Drittel der Bevölkerung zwei Drittel bis vier Fünftel der Bevölkerung drei Viertel bis vier Fünftel der Bevölkerung drei Viertel bis vier Fünftel der Bevölkerung W 4 erste Manufakturen (Wasserkraft nutzend); später: Fabriken 5 Bahnhof 6 Eisenbahntrasse. 7 Industrie 8 Wohnviertel der Industriebeschäftigten wenige Großstädte zentraler Platz (Forum), m Schachbrettmuster, Befestigungsanlagen räumliche Charakteristika Residenz-, Garnisons- und Festungsstädte, Vorstädte, Freiflächen in der Stadt zentraler Marktplatz mit Bürger- häusern, an Handelswegen Auffüllung der Stadt, Überwindung der Stadtmauer, Verwaltungsgebäude Industriegebiete, Ausbau Verkehrswege, Sektoren- und Funktionstrennung, rasches Stadtwachstum Funktionstrennung, Wachstum der City, Wanderung von Industrie und Bevölkerung ins Umland Verlagerung von Wohnen, Industrie, Dienstleistungen ins Umland Industrialisierung (18./19. Jh.) Revitalisierung der Innenstädte, Gentrifizierung Entstehung eigenständiger. Umlandsiedlungen mit hohem wirtschaftlichen/sozialen Standard 6 9 erweiterte Wohngebiete (mit sozialer Segregation) W 10 ausgebaute Ringstraße; Grüngürtel ---- neu entstandene Städte in Mitteleuropa 11 Umgehungsstraße (Autobahn) M3 Entstehungs- und Gliederungsmodell der deutschen Stadt Bevölkerungswachstum in Deutschland Bevölkerung 60 in Mio. 1200 1300 1400 1500 1600 1700 1800 1900 M2 Bevölkerungs- und Stadtentwicklung vom Mittelalter bis in das Industriezeitalter 50 -40 30 20 10 0 städtebildende Funktionen (bestimmen das Wachstum) Verwaltung des Reiches, Import von Gütern, Militär Militär und Handel Umfang der Feudal- abgaben, Größe des Feudalreiches Umfang des Nah- und Fernhandels Verwaltung, Handwerk und Handel Wachstum der Industrie, nachgeordnet Wachstum des tertiären Sektors Wachstum des tertiären Sektors, nachgeordnet Wachstum des sekundären Sektors wirtschaftliche Schwächung der Kernstädte Zuzug einkommensstarker. Gruppen und kundenorien- tierter Dienstleistungen Schwächung der Kernstädte 11 9 Gegenwart 7 12 Einkaufszentren, Gewerbeparks 13 Wohn-/Siedlungsanlagen O 12 Entwurt Fred Scholz 663HX1 o Schroedel -> mit der Zeit = Bildung neuer Stadtringe" um den Kern der Kirche + Wohnungen -> • standige Vergrößerung die sich mit Fortschritt der Zeit bilden → neue, moderne" Ringe (Einkaufszentren) M → zwischen 1200 & 1300 = "Boom" von neu entstandenen Städten in Mitteleuropa luber 150) → dann starker Abfall bis 1800 (unter 5) → ab 1800 bis ca. 1920 leichter Anstieg Mitteleuropa (bis 20) danach wieder Abfall (bis unter 5) von neu entstandenen Städten in →Bevölkerungswachstum von 1200-1680 = Schwankend Izwischen 7 Mio - 15 Mio) ab 1680= starker Austieg (1300 über 60 Mio) Die römische Stadtgründung Anlegen von Siedlungen zur Verwaltung & Sicherung - Größe = abhängig von Bedeutung als Militärstandort, Handels- & Verwaltungsstadt - Befestigungsanlagen = militärische Funktion Elemente der römischen Stadt zwei breitere Hauptachsen - - Verknüpfung der Hauptachsen mit dem römischen Straßennetz in der Provinz am Schnittpunkt der Hauptachsen liegt zumeist das Forum Izentrale Platz) am Forum befanden sich zahlreiche öffentliche, repräsentative Gebäude quadratische Häuserblocks = 70×70 - 150 x 150 Meter groß - Amphittheater = am Stadtrand religiose Gebäude = in Stadt integriert zentrale Wasserleitung & Fernwassersysteme Thermen Stadtbild pragten Stadtmauer + befestigte Stadttore = Schutz Stadt Histonsche Karte Trier v8. Modell Trier -> Besonderheiten - Thermen = am Stadtrand - Forum wittig Strapen / Wohnhäuser in Rasterform angelegt von Fluss & Stadtmauer ungeben - zwischen Häusern & Mauern => Bäume, Landwirtschaft - Brücke zum überqueren des Flusses - Funktionen & Merkmale der wittelalterlichen Funktionale Standortfaktoren Fruchtbares Ackerland culuge Buchit, Furt Rohstoffvorkommen Kreuzung vou Haudel swegen Feudalsitze übergang Ebene / Bergland Haltepunkte an Fernstraßen. Mittelpunkt alle Straßen auf Schloss ausgerichtet Grünanlagen Festungsanlagen Städte = ● Frühneuzeitliche Stadtgründungen & Stadterweiterungen - nach französischem Vorbild entstanden absolutistisch geprägte Plaustädte im 16.117./18. Jhd. quadratische Grund form Schloss/ Residenz (= Aufbau typische römische Stadt Entstehung aus frühmittelalterlichen keimzellen (Königshofe, Domburgen, Klosterburgen, Kaufmannsiedlungen). Feudal herren bestimmten Städtewachstum Industrielle Verstädtering - Umbrüche im Rahmen der Industrialisierung Bevölkeruugsauzalil shieg au Nachfrage nach Arbeitskräften = hoch - viele Wanderungsbewegungen. - viel Textil- & Bekleidungsindustrie Moutau indushie Standortfaktoren wurden bedeutend intensive Bebauung von freien Flächen Entstehung Mietskaserven nur noch kleine (Hinter-) Höfe - abnehmende Wohnqualität Bau von Kanalisationen Zusammenhang zwischen Urbanisierungsphasen Gliederung einer Stadt - erste Zentren von Städt en bildeten sich an Handelsstraßen, an Wasserstraßen, an Rohstoff- standorten, an geografischen Gunstgebieten Verwaltung & Marktplätze ebenfalls im Zentrum, drumherum Wohnstätten (Altertum- 18. Jhd.) (Altstadt) Entwicklung des Handels, Ausbreitung städtischer Strukturen durch z. B. Handwerk (überwindung der Stadtmauer). - industrielle Verstädterung → Ausbau von Verkehr + Industrie in bestimmten Vierteln mit Infrastruktur /Industrie + Gewerbeviertel) gegebener tertiare Verstadkrung: Ausbau von Industriegebieten, aber erste Abwanderungen der städtischen Bevölkerung aus der Stadt -> Suburbanisierungsprozesse im Grünen (² Reurbauisierung. Belebung von Innenstadten und Aufwertung. von Stadtbildern (, City") Sozialer Wohnungsbau in der Nähe von großen Arbeitgebern. - Segregation: Der Prozess oder der Zustand der räumlichen Trennung & Abgrenzung von ethnischen oder sozialen Bevölkerungsgruppen, vor allem innerhalb einer Siedlungseinheit. Die sich trennenden Gruppen haben jeweils Gemeinsamkeiten, die sie als Gruppe definieren (z. B. Sprache, Religion). Segretation kann erzwungen, aber auch erwünscht und freiwillig sein. Von demografischer Segretation ist die Rede, wenn Wohnansprüche unterschiedlicher Atersgruppen & Haushalts- typen zu einer räumlichen Trennung führen. - im Zusammenhang mit urbanisierungsphasen gegebener Prozess in Städten →→ Menschen orientieren sich in bestimmte Lebensverhältnisse („Gleichgesinnte"). sozial demogra fisch ethnisch