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Spanien ein Land ohne Disparitäten?

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Spanien ein Land ohne Disparitäten? Spanien ist ein Land im Westen von Europa. An Spanien grenzt das Mittelmeer im Osten, der Atlantische Ozean im Süden und Norden und der Golf von Biskaya im Norden, zudem grenzen die Länder Frankreich und Portugal an Spanien. Die Koordinaten sind 43,5° nördliche Breite und 9⁰ östliche Länge. Spaniens wirtschaftliche Stellung in der EU ist hoch, da das BIP sich überdurchschnittlich gegenüber dem restlichen Euroraum entwickelt, dies kann man in M2 sehen, wo die Entwicklung des BIP beschrieben wird. Um das Jahr 1999 beträgt der Index im Euroraum und Spanien 100%, ab dem Jahr 2000 ist bei beiden ein konstanter Anstieg des Graphen bis 103% zu erkennen, sprich das BIP steigt, jedoch steigt der Graph von Spanien schneller und konstanter an als in dem Rest des Euroraums. Bis 2007 ist eine deutliche konstante Steigung erkennbar, das BIP steigt bis 133% an innerhalb von Spanien. Hingegen der Euroraum bis 2007 auch eine konstante Steigung aufweist, diese jedoch nicht so stark ansteigt wie die von Spanien, das BIP ist auf knapp 120% angestiegen. Von 2007 bis 2008 ist bei beiden Graphen nur eine geringe Steigung zu erkennen, welche auf die Weltfinanzkriese zurück zu führen ist, da steigt der Graph von Spanien auf 135% an und im restlichen Euroraum um nicht mal...

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1% an. In der Mitte von 2008 bis zur Mitte von 2009 ist ein starker Abfall des Graphen zu erkennen, welcher sich auch auf die Wirtschaftskriese zurückführen lässt, das BIP fällt auf 130% in Spanien und im Euroraum auf c.a 115% ab. In Spanien bleibt der Graph bis 2010 konstant bei 130% und fällt ab 2011 immer stärker ab bis 2014 auf 128%. Im Rest des Euroraumes ist nach 2010 eine deutliche Steigung erkennbar, welche bis 2012 geht, das BIP steigt auf 119% an und fällt dann bis 2014 leicht ab auf 117%. Von 2014 bis 2016 ist im restlichen Euroraum sowie in Spanien eine gleiche Konstante Steigung der Graphen zu erkennen, dies bedeutet, dass in Spanien das BIP von 128 % auf 132% Anstieg und im restlichen Euroraum von 117% auf 121%. Daraus lässt sich schließen, dass Spanien gegenüber dem restlichen Euroraum einen überdurchschnittlichen BIP aufweist. Die Wirtschaftskraft in Spanien im Kaufkraftstandart ist gegenüber der Eu geringer, diese liegt bei 100% und grade im Süden und Osten von spanen bei 75% gering, im Norden ist der KKS 75% - 90% und im Osten liegt er 90% bis 100% und 100% bis 125%, das lässt sich in der Grafik M4 ableiten. Durch die oben genannten Punkte lässt sich sagen, dass Spaniens Stellung in der Wirtschaft hinsichtlich des BIP (M2) höher ist als im restlichen Euroraum, jedoch das BIP pro Bewohner in Spanien gengenüber dem Euroraum gering ist, das BIP liegt in der EU-28 bei 29 200€ und in Spanien bei 26 700 €, dies lässt sich aus M1 ableiten. Daraus lässt sich schließen, dass Spanien hinsichtlich der wirtschaftlichen Stellung in der EU gegenüber den anderen Ländern gering ist. Sozioökonomisch lässt sich sagen, dass Jedoch weist Spanien eine erhöhte Anzahl der Erwerbslosen und der armutsgefärdeten Bevölkerung auf. In Spanien sind 19,3% Erwerbslos und 22,3% der Bevölkerung armutsgefärdeten. Die EU-28 weist eine Erwerbslosenquote von 8,4% und armutsgefärdetenquote von 17,3% auf, dies lässt sich in M1 ablesen. Aus M3 lässt sich sagen, dass grade im Süden von Spanien eine hohe Arbeitslosenquote vorhanden ist, diese liegt bei 30% - 40% und bei über 40% im Norden liegt diese bei 15% - 25% und bei 25% - 30%. Zudem kann man anhand M1 sagen, dass spanen eine geringere Einwohner dichte hat als der durchschnitt in der Eu, dieser liegt in Spanien bei 92 Bewohner pro km² und in dem Rest der Eu bei durchschnittlich 120,69 Bewohner pro km². Außerdem wurden Förderfähigkeiten im Rahmen der Kohäsionspolitik an Spanien ausgeteilt um Entwicklungsungleichgewichte auszugleichen, dies bedeutet, dass Spanien innerhalb der Eu mehr Förderungen beansprucht als andere Länder, diese beliefen sich von dem Jahr 2007 - 2013 auf 35,2 Milliarden Euro und in dem Zeitraum von 2014-2020 rund 38 Milliarden Euro, durch diese Förderungen konnte Spanien den Rückstand aufholen, siehe M6. Zudem lässt sich in M5 erkennen, dass die Beschäftigungskultur in Spanien hauptsächlich im primären Sektor erfolgt, dies bedeutet, dass sich nicht so viel Geld verdienen lässt, jedoch ist im Norden von Spanien erkennbar, dass dort hauptsächlich im sekundären Sektor gearbeitet wird und im Osten eher im tertiären Sektor. Dadurch das die Arbeitslosenquote in Spanien mit 19,4% gegenüber dem Rest der EU mit 8,4 % bedeutend hoch ist und auch der Anteil der armutsgefärdeten Bevölkerung mit 22,3% hoch ist gegenüber 17,3% (M1), lässt sich Analysieren, dass die sozioökonomische Situation Spanien gegenüber der nationaler Ebene mangelhaft ist, das lässt sich aus der Zahl der Arbeitslosen und der armutsgefärdeten zurückführen, jedoch auch an den hohen Anteilen der Fördergelder und der Tatsache, dass ein Großteil von Spanien im primären Sektor Arbeiten (M5). Insgesamt lässt sich sagen, dass Spanien ein Land mit Disparitäten ist, da innerhalb beispielsweise die Wirtschaftskraft in Spanien starke unterschiede Ausweist, so ist im Süden und im Westen die Wirtschaftskraft besonders gering, wo hingegen der Norden und der Westen einen hohe Wirtschaftskraft ausweisen, zudem ist ein Großteil in Spanien im primären Sektor beschäftigt, jedoch anhand das BIP Arbeitet ein Großteil im tertiären Sektor. Außerdem gibt es Unterschiede in der Arbeitslosigkeit, so ist der Süden besonders betroffen von der Arbeitslosigkeit und der Norden eher weniger. So lässt sich sagen, dass Spanien Disparitäten aufweist, diese jedoch nicht groß sind.

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