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Stadtentwicklung / Aufbau Erdkunde Klausur

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FUNKTIONALE GLEDERUNG Daseinsgrund funktionen:. wohnen z.B. Wohngebiete sich erholen 2.B.. Grünflächen, Freizeiteinrichtungen sich bilden 2.B. Schulen. arbeiten. 2.B. Industriegebiete, City. →in der Umwelt Leben (Lebensraum Stadt) am Verkehr teilnehmen (Individualverkehr, ÖPNV) historisch-genetisch: geschichtliche Entwicklung einer Stadt. Alter der Gebäude/Stadtteile mittelalterliche Stadt: • viele. Städte an Flüssen/Meer aber auch etwas vom Fluss entfernt. • runder Grundriss der Stadt mit einer. • Stadmauer (und 5 Stadttore) ·ähnlich aufgebaut wie in römischer Stacht- gründung ↳geschlossene Bebauung • Kirche und Rathaus Ring form • Beispielstädte: Münster, Berlin, Dortmund, Hamburg, München Sozialräumliche Gliederung • Wohnpreisentwicklung → Quadratmeterpreise für Wohnraum. • Einkommensverteilung • Altersverteilung •Einwohnerdichte • Kaufkraftindex (wie viel Geld man ausgeben kann). • Anteil der Einpersonenhaushalte • Anteil an Arbeitslosengeld 11-Empfängern (Men- schen unter der Armutsgrenze • Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund (Ausländeranteil) • berufliche Stellung der Bevölkerung (Bildungs- abschluss, Qualifikation) römische Stadt: ·liegt häufig an Flüssen oder ein Fluss fließt durch die Stadt (oder in wirtschaftlichen Regionen) Land- modeme Stadt. • Lage ist unterschiedlich • Eisenbahn- und Autobahnanbindung großere Industriegebiete. kein zentraler Punkt. : vereinzelte Großwohnanlagen Stadt im Industriezeitalter:. •weniger neugebaute. Städte viel Landwirtschaft & viele Dorfer • keine Stadtmauer / Stadttore • Eisenbahn und großes daran angrenzendes. • geschlossene Bebauung •1. Kolosseum, Amphitheater. • um die Stadt herum befinden sich einzelne Dorfer Bauernhofe und Landwirtschaft. • Beispielstädte: Köln, Aachen, Regensburg., Konstanz Industriegelände. geschlossene Bebauung ist sym- metrisch. : Hauptstraße • Rathaus und Kirche Cityfunktion: •tertiäre Arbeitsplätze (Dienstleistungen) meist zentrale Lage zentrale Kreuzung und Marktplatz • niedrige Bevölkerungsdichte. quadratische Form (mit jeweils vier Stadttoren) ↳ deutlich höhere Beschäftigtendichte Stadtmauer •Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie dichte Bebauung um das Zentrum (meist inlewenig Grünflächen) rechteckigen Wohnvierteln •Bahnhof, Infrastrulitur, ÖPNV, Fußgängerzone • höchste bauliche Dichte Kultureinrichtungen (Sehenswürdigkeiten) (ohne Industrie) • hohe Mietpreise →...

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kann/will nicht jeder. bezahlen → Selektion der Nutzung/Nutz-. ungsgruppen bestimmte Nutzungsgruppen benötigen zentrale Lage → gut erreichbar sein müssen Dienstleistungen: Lokalisierung Münster (Westfalen): Münster (Westfalen) liegt bei 51,9° nordlicher Breite und 7,6° östlicher Länge in Europa, Deutschland, im Norden von Nordrhein-Westfalen, Münsterland Nachbarländer: Danemark, Polen, Tschechische Republik, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxem- burg, Belgien, Niederlande •Machbarstaidte: Osnabrück, Bielefeld (Paderborn), Hamm, Dortmund, (Bochum), Herne, Reckling hausen (und Enschede (Niederlande) Liegt am Dortmund-Ems-Kanal, nördlich von Münster fließt die Ems, Autobahnen gute Handels- und Verkehrsanbindung 100.000 500.000 Einwohner • Höhenlage unter 100m. personenbezogen. ● ● Lokalisierung Leipzig: • Leipzig liegt bei 51,1 nördlicher Breite und 12,4° östlicher Länge . in Europa, Deutschland, im Nordwesten von Sachsen, Leipziger Tiefsland bucht Nachbarstädte: Dresden, Chemnitz, Jena und Halle 500.000 bis 1.000.000 Einwohner LERNBLATT • Höhenlage unter 100m erdbunde ↳ liegen etwas weiter von Leipzig entfernt, aber nah .um Leipzig herum befindet sich dün besiedelte Fläche liegt an der weißen Elster, Parthe, Pleiße und in der Nähe von der Saale und dem Unstrut 1 in der Nähe befindet sich ein Flughafen. wichtig für die Handels- und Verkehrsanbindung Standortfaktoren: Verkehrsanbindung (Straße, Schiene, Wasser, Luft); Arbeitsmarkt (qualitativ und quantitativ); Flächenangebot (Größe, Zuschnitt des Grundstücks, Grundstückspreise und Altlasten); Lage zu den Bezugs- und. Absatzmärkten; Energie- und Umweltkosten; Lokale Steuern und Abgaben; Förderangebote (Subventionen, Befreiung von lokalen Steuern und Abgaben, Investitionszulagen) unternehmensorientiert. 2.B. Reinigungsdienste, IT-Beratung / Service, Unternehm- ensberatung, Versicherung / Finanzwesen, Gebäudeausstattung, Werbeagen fur, Metro 2.B.. Friseur, Bäcker, Markt, Wäscherei, Gastronomie, Schneiderei, Arztpraxis, Anwalt, Fitnessstudio KLAUSURAUFBAU 1. Lokalisierung (Lage im Gradnetz, Kontinent, Land, Bundesland, Nachbarstädte, angrenzende Gewässer, Einwohnerzahl, Landhöhe, andere Besonderheiten → 2.B. Vulkan, Flughafen, Hafen,...) thematischen Schwerpunkt darauf beziehen, in diesem Fall historisch-genetisch (Entwick Lung der Stadt beschreiben 2. Materialanalyse (Einleitung: inhaltlicher Schwerpunkt, Kernaussagen/-problem erkennen + strukturiert er arbeiten + logisch miteinander verbinden, Fazit) ↳in diesem Fall funktional [zu den einzelnen Daseinsgrundfunktionen die Beispiele heraussuchen. sind (2.B. wohnen →wo wohnen besonders viele / sich bilden →wo sind Schulen) und überprüfen ob diese vorhanden 3. Bewertung/Stellungnahme (Einleitung & kurze Zusammenfassung warum es geht, Hauptteil: Vor- und Nach- teile oder Chancen und Risiken, Fazit: eventuell die persönliche Meinung und eine Zusammenfas- sung der Ergebnisse vor dem Hintergrund der 2.B. Daseinsgrundfunktionen) 1925-1938 Ringmodell: •Stadt dehnt sich aus •bleibt strukturell gleich •Wachstum von innen nach außen Mehrkemmodell: 1945 •Strukturierung durch Anordnung der Arbeitsplätze standig veranderde & wachsende Kerne Nebenzentren (Büros, Geschäfte) am Stadtrand funktionale Cluster E 1939-1945 Sektorenmodell: wird durch Verkehrsachsen & Wohnstandortverhalten bestimmt •Untersuchung zur Höhe der Miet- preise

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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FUNKTIONALE GLEDERUNG Daseinsgrund funktionen:. wohnen z.B. Wohngebiete sich erholen 2.B.. Grünflächen, Freizeiteinrichtungen sich bilden 2.B. Schulen. arbeiten. 2.B. Industriegebiete, City. →in der Umwelt Leben (Lebensraum Stadt) am Verkehr teilnehmen (Individualverkehr, ÖPNV) historisch-genetisch: geschichtliche Entwicklung einer Stadt. Alter der Gebäude/Stadtteile mittelalterliche Stadt: • viele. Städte an Flüssen/Meer aber auch etwas vom Fluss entfernt. • runder Grundriss der Stadt mit einer. • Stadmauer (und 5 Stadttore) ·ähnlich aufgebaut wie in römischer Stacht- gründung ↳geschlossene Bebauung • Kirche und Rathaus Ring form • Beispielstädte: Münster, Berlin, Dortmund, Hamburg, München Sozialräumliche Gliederung • Wohnpreisentwicklung → Quadratmeterpreise für Wohnraum. • Einkommensverteilung • Altersverteilung •Einwohnerdichte • Kaufkraftindex (wie viel Geld man ausgeben kann). • Anteil der Einpersonenhaushalte • Anteil an Arbeitslosengeld 11-Empfängern (Men- schen unter der Armutsgrenze • Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund (Ausländeranteil) • berufliche Stellung der Bevölkerung (Bildungs- abschluss, Qualifikation) römische Stadt: ·liegt häufig an Flüssen oder ein Fluss fließt durch die Stadt (oder in wirtschaftlichen Regionen) Land- modeme Stadt. • Lage ist unterschiedlich • Eisenbahn- und Autobahnanbindung großere Industriegebiete. kein zentraler Punkt. : vereinzelte Großwohnanlagen Stadt im Industriezeitalter:. •weniger neugebaute. Städte viel Landwirtschaft & viele Dorfer • keine Stadtmauer / Stadttore • Eisenbahn und großes daran angrenzendes. • geschlossene Bebauung •1. Kolosseum, Amphitheater. • um die Stadt herum befinden sich einzelne Dorfer Bauernhofe und Landwirtschaft. • Beispielstädte: Köln, Aachen, Regensburg., Konstanz Industriegelände. geschlossene Bebauung ist sym- metrisch. : Hauptstraße • Rathaus und Kirche Cityfunktion: •tertiäre Arbeitsplätze (Dienstleistungen) meist zentrale Lage zentrale Kreuzung und Marktplatz • niedrige Bevölkerungsdichte. quadratische Form (mit jeweils vier Stadttoren) ↳ deutlich höhere Beschäftigtendichte Stadtmauer •Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie dichte Bebauung um das Zentrum (meist inlewenig Grünflächen) rechteckigen Wohnvierteln •Bahnhof, Infrastrulitur, ÖPNV, Fußgängerzone • höchste bauliche Dichte Kultureinrichtungen (Sehenswürdigkeiten) (ohne Industrie) • hohe Mietpreise →...

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