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Stadtentwicklungsepochen

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 Stadtentwicklungsphase (Grundriss)
Römische Stadt
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Mittelalterliche Stadt (8-15. 3hr)
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genetisch-historische Entwicklung: - Stadtentwicklungsepochen - Definitionen - Industrialisierung

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Stadtentwicklungsphase (Grundriss) Römische Stadt Amphitheater DECUMANUS 0 100 Forum Mittelalterliche Stadt (8-15. 3hr) Kirche Residenzstadt des Absolutismus (16.-18.3hr) 300 STADTENTWICKLUNGSEPOCHEN O 500m Landgraben Friedhof **** Allee **** Dorf ...... Ausrichtung der Stackt -Marktplatz (Forum) -Hauptkirche / Kloster -Rathaus - Marktplatz -Burg -schlossanlage -Residenz mit Park- und Gartenanlage Sonstige charakteristika -zwel orthogonale Hauptstraßen (0-W: Decumanus N-S: cardo) - Stadtmauer mit Toren - mehrere Tempel (Haupt und kleine) -geplant und geordnetes Straßensystem -Funktionsgebäude: verwaltung, Amphitheater -verwinkelte Gasen / unregelmäßiges Muster -Handelsstraßen -eng gebaut I ulein ummauerung: Stadtmauer & Tore und Grasen -off mehrere Marktpläffze -Arbeiten und wohnen. eng mite. verbunden - Geometrisch / Symetriach - zum Schloss ausgerichtete Straßen (Allen) - 2itradelle: uleine in sich abgeschlossene Festung -Sternförmiges Straßennetz (-Vaubanische Festung / barok) -in Blöcke unterteilt und kompakt bebaut Stadtentwicklungsphase (Grundriss) baroke/vaubanische Festungsanlage STADTENTWICKLUNGSEPOCHEN Industrialisierung (19.3hr.). Industrialisierung (19. Jh.): Industriestadt/-Stadtteil Stadtmauer alte Stadt" Industrie MK ‒‒ LD Urbanisierung Moderne / New Town: 40 Maßstab 1:20000 des re Testchurga 24100 12028E 500m LD Oberprägung "suburbanisierung" Ausrichtung der Stadt - Schlossanlage bzw. Residenz - Residensstadt -Bahnhof -Industrieanlage -verkehrsanbindung / Hafen -Versorgungszentren Sonstige charakteristika -Streng symmetrisch und Sternförmig -maximalen Schute. -weinen Toten winkel. durch aktogen. -Glacis: Erdaufschüttung vor einem Festungsgraben -Bastion: Turmart um den Raum vor den Mavern zu verteidigen -Blockrandbebaung (Blöcke, diagonal, Rasterförmig) -Wohn und Arbeiten getrennt -planloswuchermde Agglomeration -Mietskasernen und willenviertel -Blockinnenflächen überbaut Schleifung von Festungsanlagen -lockere Bebauung, Grundflächenanteil -klare Räumliche Trennung (wohnen / Gewerbe) -verkehr, Straßennets, Straßenbahnnets, autagerecht -Plattenbauten (mehrere Etagen) -Anlagen von Erholungs fidichen und Freizeit -Ausclehnung der Stadt → Suburbanisierung -Ausbau der Infrastruktur -Bildungseinrichtungen DEFINITIONEN: verstädterung: Prozesse der Ausdehnung und vermehrung von Städten, Zunahme der Einwohner, verhältnis zu STADTENTWICKLUNGSEPOCHEN deren Bevölkerung Berufsstruktur Urbanisierung: Ausbreitung Städtischer verhältnisweisen und Lebensformen der Bevölkerung, verstädterung der sozial-, Erwerbs- und Suburbanisierung: Prozesse der verlagerung uon Bevölkerung und Arbeitsplätzen aus der vernstadt einer stadtregion in thr...

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Suburbanes Umland - Mobilität gestiegen, zugang zu Arbeitsplätzen, wunsch nach wohnen im Grünen, Mieten noch. Desurbanisierung: Bewohner in der Kernstadt ziehen weg Entstädterung Reurbanisierung: Menschen ziehen wieder in die uernstadt wällen Schleifung von Befestigungswerken: Abtragen und Unbrauchbarmachen von eroberten feindlichen Festungen, dann Abtragung von Mavern und Um wachstum der stadt ZU ermöglichen Wohnhäusern, wallgrönlagen, Baul von Gleisen (Ringbahn) oder Straßen (Ringstraße) Lage bedingte Standortfaktoren: Fruchtbares cand, Furten: seichte Flusssteden, Ruhige Buchten und Rohstoffe ländlichen Siedlungen und Funktionale Standortfaktoren: Kreuzung von Handelswegen (Warenaustausch), Übergang von wasser auf candstraßen (Umladen von waren) Blockrandbebaung: die Mietskasernen, die eine rechteckige und geschlossene oder als verdichtung Bauweise hatten. Mit einem innenhof, der früher hauswirtschaftlich genutzt wurde Heute sind es aft: Spielplätze, Freifläche und kleine Gärten. INDUSTRIALISIERUNG Die Arbeiterklassen wohnten in sogenannten Mietskasemen, die meisten aus der Familie, auch die kinder, arbeiten. Die Wohnungen hatten meist nur eine Küche und Stube, welche meist Untervermietet worden ist. Die Familien, meist fünfköpfig oder mehr lebten in einem einzigsten Raum, sie schlafen Leben während der industrialisierung & urbanisierung: kochen und wohnen dort. Die Küche war aus geldlichen Gründen nur spärlich eingerichtet. die Eltern schlafen im einzigsten Bett und die Kinder auf kleidungsstücken bis die Eltern früh morgens arbeiten geganen sind. Die Betten werden meist tägsüber von Schlafgänger gemietet, weil die Schichtarbeiter sich meist nur Miete für ein schlafplatz leisten können. Merkmale: -Bahnhof, •Ausbreitung der Städte verdichtung ·Landflucht - Arbeit in Städten Bahngleise •Bildung von zentren "Großstädte" • Umweltverschmutzung •Umwandlung der Landschaft •Mietskasernen, Villen Push-Faktoren: Land öründe für Lanelflucht: • mangeinde infrastruktur · Bevölkerungs ciruck mangelnde Bildungschancen Finansielle Schwierigkeiten preußische Agrarformen. • Hungers.note •veränderte Arbeitsbedingungen Pull-Faktoren: Stadt "vermeintliche" Erwartungen: •Hoffnung auf ein besseres. • andere wohnformen. ·bessere infrastruktur ·bessere Bildungschancen . Freizeitgestaltung • Digitalisierung -D Arbeitsplätze, bessere verdienste ·beasere med. versorgung • Vielfalt der wohnformen. Leben · Ressourcen.

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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