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Stadtgeographie

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Donnerstag, 16. September 2021 12:06
Römische Stadt
Mittelalter (8-15 Jh.)
Handels- & Bürgerstadt
2.3. Nordlingen
2.B. Kaln
Drauf-
Sic
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Themen der begefügten Datein 1. europäische Stadtentwicklung 2. Gliederung einer Stadt 3. Daseingrundfunktionen, Funktionswandel, Städtebauliche Leitbilder, Stadtumbau/ Revitalisierung 4. wichtige Definitionen (Industrialisierung, Urbansierung,..)

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hihi Donnerstag, 16. September 2021 12:06 Römische Stadt Mittelalter (8-15 Jh.) Handels- & Bürgerstadt 2.3. Nordlingen 2.B. Kaln Drauf- Sicht Frühe Neuzeit (17./18. Jh.) ehemalige e Stadt" 自。 @ 8 Z.B. Radialsstadt Karlsruhe Industrie 8 8 Industrialistening (19. Jh.) Stadtentwicklung Industriestadt/-stadtteil Höhen der Gebäude Z.B. Berlin, Wolfsburg Moderne (20.121. Jh.) Ausrichtung: Marktplatz (Forum) Rechteckig Straßennetz: rechtwinklig · Stadtmauern quadratische Hausblöche Amphitheater, Therme, Tempel politische Einrichtungen Großwohnsiedlungen (links), Einzelhaussiedlungen (rechts) z. B. Tegel Süd, Hamburg . Zentrum Marktplatz, Rathaus, Kirche, Burg Hauptstraßen zum Zentrum ausgerichtet Ovale Ummauerung der Stadt Stadtmauern unförmig Turme/ Tore & - 1 I unregelmäßig →enge verwinkelte Straßen (evt. Graben) Stadttore Arbeits- & Wohnplatz eng miteinander verbunden Zentrum Schloss oder Residenz geometrische/pragmatische Form Radialstadt, Vierungsstadt, vaubanische Bastion breite, lange Alleen Park-, Gartenanlagen: geometrische Form zum Schloss oder Residenz ausgerichtet Gebäudehöhen nehmen Richtung Zentrum (Schloss) zu gerasteries Straßennetz · Hauser überbaut Seitenflügel Gewerbe, Versorgungs- & Wohnbereiche getrennt von Grünzonen Wohnraum- & Arbeitsmangel -> Mietshasernen → Werks kolonien -> Villenviertel Bahnhöfe & Züge in Hengen Zum Stadtteilversorgungszentrum ausgerichtet Straßennetz mit verschiedenen Funktionen der Straßen viel Grünfläche Vielfalt an Haus- & Wohnformen Trennung von Arbeits-, Wohn- & Einkaufsstätten Donnerstag, 16. September 2021 . = 12:09 Stadtentwicklung erst vor 2000 Jahren Gründung ältester städte= Ausdehnung des rom. Reiches nach Nord & -west (Köln, Trier, Regensburg) größter Teil der mitteleuropäischer Städte= während Mittelalter (Neugründung an besonderen Orten) Lerntipp: Наирждесс B Stadtentwicklung-Mitteleuropa Typisierungskri- terien Mittelalter (8.-15. Jh.): Handels- und Bürgerstadt Dienstleistungen Ärzte, Anw Absolutismus (16.-18. Jh.): Residenzstadt Industrialisierung (19. Jh.): Industriestadt Gegenwart (20. Jh.): Großwohn- siedlung/ New Town Grundriss 232 2.221 22323 2² = A 22 XIIIP aka Siedlungsmittel- Verkehrssystem punkt Kirche/ Kloster Burg Marktplatz/ Rathaus Schloss - Residenz Industrie- anlage - Bahnhof Versorgungs- zentrum Handelsstraßen für Fuhrwerke, ausgerichtet auf Siedlungsmittelpunkt - enge, verwinkelte Gassen Tragetiere oder Karren Alleen für Karossen - planmäßige, meist symme- trische Anlage, Hauptachsen auf Residenz ausgerichtet Eisenbahn rasterförmiges Straßennetz - gut strukturiertes Sozialräumliche Gliederung Stadtteile hinsichtlich der sozialen Situation unterscheiden (Mietpreise Suburbanisierung henuntergekommene Wohnviertel => Absonderung + Entrischung der Bevölkerung (Segregation) Folge struktuelle, demographische & ethische Stadtteille Soziale Segregation → Familieneinkommen Straßennetz - Pendlerverkehr 9 von ethischen Gruppen sonstige charakteristische Merkmale - Mauer,...

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meist mit Graben - Wohn- und Arbeitsstätten unter einem Dach - Park- und Gartenanlagen in geometrischen Formen - Vauban'sche Bastionen Mietskasernen Villengebiete - weitgehend räumliche Trennung Soziale Umstrukturierung (Zentrumsnahe Wohnviertel) interessant nur für b Parallel gesellschaft City = Hauptgeschäftszentrum (Zentrum) -> Nahvervehr gut erreichbar к Ware (Ginzelhandel-, Dienstleistungsbetriebe, Banken, Versicherungen, "alte, Verwaltung + kulturelle Einrichtungen: Theater, Museum,...) schäftsbereiche Chone Passantendichte): Ginzelhandel, Gastronomie, Ärzte ankenviertel Banken, Verwaltung, Versicherung, Borse Bahnhofsnahe : Hotels, Gaststätten, Vergnägungen Wohngebiete: Wohnmoguchkeiten für Bevolkening, meist nah an Arbeitsgebleten Industriegebiet Arbeitsmöglichkeit, Wirtschaftsverbesserung Erholungsgebiet: Freizeit aktivitaten, steigende Lebensqualität - Vielfalt an Haus- und Wohnformen von Wohnen und Arbeiten, aber noch enges Nebeneinander Armuts segregation → einkommensschwache Schichten, Arbeitslose, Sozialhilfe empfänger Vorkommen: altere Arbeiter viertel & Woh Funktionale Gliederung Lerntipp: unterschiedliche Nutzung von Stadtteilen gliedern (City, Wohngebiete, Industriegebiet, Erholungs-, Gewerbegebiet) Arbeitslose, Bildung, berufl. Stellung) "estimmte Bevölkerungsgruppe ʼngebieten mit hoher Ausländeranteil + Sozialwohnungen Trennung nach Alterswasse & Haushat's typ ( jüngere = Innenstadt, altere außerhalb) -> demographische Segregation steigender Ausländer antal / Flüchtl → ethische Segregation Gefahr von Abkapselung klare räumliche Trennung von Wohn- und Arbeitsstätten Trennung nach Nationalitat + ethischer zugehörigkeit Gliederung nach: 1) Einkommen (Soziale Segregation) 2) benefliche Stellung 3) Bildungsniveau 4) Soziate Stellung / Segregation 5) Nationalitäten (ethische Segregation) 6) Haushaltstyp (demographische Segregation) Gliederung einer 4 historisch-genetisch 2 Sozialräumlich 3 funktional Stadt 4. Donnerstag, 16. September 2021 . Industrialisierung Industrialisterung: Im Zeitraum der Verstädterung →> Entstehung von großen Industriestädten oder Stadterweiterungen (struktuelle Veränderung) 12:19 Seit 2. Weltkrieg: Städte wuchsen durch Einzelhausbebauungen & Großwohnanlagen flächenhaft ins Umland / Stadtrand → Suburbanisierung Prozesse → Auswirkungen auf die Stadt maschinelle Erzeugung von Gütern → Wirtschaftswachstum Verkehrsinfrastruktur (Eisenbahnbau) → neue Zugverbindungen Bevölkerungsexplosion" →> Urbanisierung / Verstädtering -> Kultur-/Vergnügungsangebote -> Verdichtung (z. B. Köln) Berolkerungsverschiebung Industriegebrete innerhalb der Stadt -> Überanspruchung des Wohnraums wohlhabende Bürger gaben Altstadtwohnungen auf (zogen Stadtrand) → Villenviertel Bahnhofe Bahnhofsviertel (Name: Groß- Einzelhandel, Gastronomie,...) . -> Ghin- & Freiflächen = Bauland umgewandelt. Arbeitsviertel hah an kundenorientierte Unternehmen Stand City · greifen Lauflundschaft ab schnell sichtbar für Laufhundschaft ла lage = Mieten meist sehr hoch meist in : (zentral) unternehmensorientierte Unternehmen Standort: Gewerbegeblet, exulusive lage / bebäude, gehobene lage hohen Altstadt (Bau un Mietshasernen) Stockwerken • nicht zwingend in City mit риш erreichbar Suburbanisierung → flachenhaftes Wachstum einer Stadt → durch Verlagerung der Bevolvering an den Stadtrand /- Umland vermehrt Industriegebiete (Industrie suburbanisterung) & Handel / Dienstleistungsbetriebe (tertiäre Suburbanisiening) Grund: verbesserter Lebensstandart + Mobilität Ansprüche an Wohnumfeld, räumliche Enge und Umwelt in der Kernstadt verändert = steigende Flächenbedarf von Industrien etc. Verlagening zum Stadtrand (Bevolkenings-, Industriesuburbanislering + tertiärer Sektor) Bevalkeningssuburbanisterungen früh eingesetzt (> Wohnbauprämien,...) (ca. 1990) = Urbanisierung → Ausbreitung never städtischen Lebensformen (z. B. Haushaltsstrukturen, berufliche Differenziering,...) Bevölkerungskonzentration: Zunahme der Einwohnerzahl (im Verdichtungsraum) = Bevolkerungsverluste im Stadthern erhöht sich - Vergleich Verstädtering = Ausbreitung einer Stadt (geographisch gesehen) Urbanisterung = Ausbreitung städtischer Lebensformen Segregation Abgrenzung / Trennung von sozialen Gruppen Entmischung der Bevolvering Soziale Segregation: Trennung durch z.B Ginkommen demographische Segregation: Alters- & Haushaltstypen ethische Segregation Nationalität oder ethische Zugehörigkeit 3. Donnerstag, 16. September 2021 Bildung BB Daseinfunktionen Arbeit 12:15 Wohnen 8 Revitalistening Versorgung Erholung 1-9- > Wo sind Bereiche in einer Stadt, die für die Funktion... Wohnen = Wohnviertel, - sredlungen genutzt wir: Bildung Schulen, Universitäten Erholung Frenzeitaktivitäten, 3spl.: Kulturzentrum (Manchen) Arbeit = Industriegelolete, evt. Innenstadt (Einzelhandel) Versorgung = Supermarute, Krankenhauser Stadtumbau, Revitalisierung Aufwertungsprozesse von Straßenzügen oder Vierteln Gentrifizierung Sanierung von Gebäuden Verdrängung einkommensschwacher gut verdienende zieven in Innenstädte schlecht verdienende verdrängt (Stadtrand) = Sanierungsmaßnahmen für eine zeitgemäße Nutzung ELMARKS 2003 1974 Funktionswandel → Funktionsverlust, -gewinn oder stagnation in Städten • im Zuge der Suburbanisterung und tertiarem Sektor = Zugewinn der Leistungs-, kontwoll- & Verwaltungsfunktionen Produktions-, Lager- & Transportfunktionen an Stadtrand oder Umland verlegt Funktionstrennung → Raum-, Stadtplanung Flächen werden nach den verschredenen Daseins- funktionen räumlich getrennt Funktionsmischung getrennte Flächen (Flächentrennung) räumlich eng kombiniert Mischung: können auch Flächen sein, die zu unterschiedlichen Zeiten verschiedere Funktionen haben Ziel kompaute Stadt" mit hoher Dichie Verlehrsaufkommen zw. Standorten (verschiederer Funktionen) lassen sich reduseren. Geographischer Stadtbegriff Merkmale: Merkmale des geographischen Stadtbegriffs Geschlossenheit der Siedlung (kompakter Sied- lungskörper). - hohe Bebauungsdichte, - überwiegende Mehrstöckigkeit der Gebäude (zumindest im Stadtkern). deutliche funktionale Gliederung (z. B. mit City oder Hauptgeschäftszentrum, Wohnvierteln, Naherholungsgebieten). besondere Bevölkerungs- und Sozialstruktur (z. B. überdurchschnittlicher Anteil an Einpersonen- haushalten). differenzierte innere sozialräumliche Gliederung. Bevölkerungswachstum v.a. durch Wanderungs- gewinn (in Entwicklungsländern allerdings auch durch z. T. sogar dominante natürliche Bevölke- rungsentwicklung). Ebenezer Howard Gartenstadt modell (Ende 19. Jh) Ziel Gartenstadt 32.000 Einwohner Industrialistening in Großbritanien Städtewacht Stum → schlechte soziale & hygienische Lebensbedingungen Gartenmodell Landwirtschaft städtische Lebensbedingungen Verbessern Gartenstadle getternt von zentratstadt → durch land- & forstwirtschaftliche Gartel Verbindung Verkehrsnetz aus Straßen, Kanalen + Eisenbahnen = heine großen Pendelwage nicht häufig vorzufinden geschlossene Sredlung, • hohe Bauungsdichte, meist mehrstöckige Gebäude (Stadthern) deutliche Funktionstrennung, deutliche innere soziale Gliederung, Bevotheningswachstum hohe Wohn-/Arbeitsstätten -/-platzdichte hone Verkehrswertigkeit (hohe Verkehrsdichte), Vorherrschen Statdischer Lebens-, Kultur- & Wirtschaftsformen hänstliche Umweltgestaltung (mit hone Umwelt belastung) - hohe Wohn- und Arbeitsstätten-/Arbeitsplatz- dichte, Landwirtschaft - Dominanz sekundär- und tertiärwirtschaftlicher Tätigkeiten bei gleichzeitig großer Arbeitsteilung. - Einpendlerüberschuss [...] - Vorherrschen städtischer Lebens-, Kultur- und Wirtschaftsformen (z. B. spezielle kulturelle Bedarfsdeckung der Bewohner). Zentralstadt 58.000 Einwohner Landwirtschaft - Mindestmaß an Zentralität [...] - relativ hohe Verkehrswertigkeit (Bündelung wichtiger Verkehrswege, hohe Verkehrsdichte), - weitgehend künstliche Umweltgestaltung mit z. T. hoher Umweltbelastung" Heinz Heineberg: Stadtgeographie. Paderborn: Verlag Ferdinand Schöningh, 4. Auflage 2014, S.278. Städtebauliche Gartenstadt 32.000 Einwohner paar Jahrzente Gartenstadt Leitbilder → Charta von Athen moderne Stadtplanung = Gliedening in Funktionszonen = Funktionstiennung rauml. Trennung der Daseinsfunktionen (Wohnen, Arbeiten,...) funktionelle Stadt klar strukturierte Stadt Innenstadt/Zentrum: Handel, Verwaltung, kultur um > Wohnen, Industrie, Gewerbe Stadtrand Wohngebiete herum: getrennte Bereiche Autogerechte Stadt / Urbanität durch Dichte Planungsmaßnahmen unter Voraussetzung → ungehinderter Verkehrs- fluss des Autos •Mehuspurige Hauptverlehrsachsen → Unterführungen für Fußgänger & Radfahrer 3 Tunndanlagen Parkhäuser in Innenstadten Folge: ohologische Probleme (Erdolabhängigkeit, Staus, Instand- haltungslosten für Verkehrsinfrastruktur) Urbanität durch Dichte= Großwohnsiedlungen am Stadtrand Ziel in der Innenstadt verlorene Urbanität ausgeglichen werden. Hochhausbau durch Industrialisierung vereinfacht = kostengünstigere Herstellung Wohnkomplexe + Verkehrsanbindungen entsprachen nicht Vorstellung der Bewohner = krise (1980er) = Leerstande Nachhaltige Stadtentwicklung → bei Verandering in einer Stadt, muss drese als Ganzes betrachtet werden = Soziales, Wirtschaft, Umwelt, Kultur kompakte Stadt Stadt der luken Wege funktionale Mischung von Wohnen, Arbeiten, bilden, einkaufen, erholen intelligentes Flächenmanagment sparsamer Umgang mit Boden (→> vor allem der nicht ver- Siegelte Stadtverträgliche Mobilitätsstevening wirkt Trennung von Städtischen Funktionen + Reduziening con Verkehrskonzept) Personen- & Güterverkehr (-> integrierte = gegen integriertes Energie Wertstoff- & Wasser managment Umueltqualifizierte Ziele erreichen (Umweltschutz) standortsichere Wirtschaftsfordering = wirtschaftliche Grundlagen für Unternehmen schaffen Sozialverträglichbeit & Wohnungsversorgung = Bevülkening mit Wohnraum versorgen raumuchen

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Stellung) "estimmte Bevölkerungsgruppe ʼngebieten mit hoher Ausländeranteil + Sozialwohnungen Trennung nach Alterswasse & Haushat's typ ( jüngere = Innenstadt, altere außerhalb) -> demographische Segregation steigender Ausländer antal / Flüchtl → ethische Segregation Gefahr von Abkapselung klare räumliche Trennung von Wohn- und Arbeitsstätten Trennung nach Nationalitat + ethischer zugehörigkeit Gliederung nach: 1) Einkommen (Soziale Segregation) 2) benefliche Stellung 3) Bildungsniveau 4) Soziate Stellung / Segregation 5) Nationalitäten (ethische Segregation) 6) Haushaltstyp (demographische Segregation) Gliederung einer 4 historisch-genetisch 2 Sozialräumlich 3 funktional Stadt 4. Donnerstag, 16. September 2021 . Industrialisierung Industrialisterung: Im Zeitraum der Verstädterung →> Entstehung von großen Industriestädten oder Stadterweiterungen (struktuelle Veränderung) 12:19 Seit 2. Weltkrieg: Städte wuchsen durch Einzelhausbebauungen & Großwohnanlagen flächenhaft ins Umland / Stadtrand → Suburbanisierung Prozesse → Auswirkungen auf die Stadt maschinelle Erzeugung von Gütern → Wirtschaftswachstum Verkehrsinfrastruktur (Eisenbahnbau) → neue Zugverbindungen Bevölkerungsexplosion" →> Urbanisierung / Verstädtering -> Kultur-/Vergnügungsangebote -> Verdichtung (z. B. Köln) Berolkerungsverschiebung Industriegebrete innerhalb der Stadt -> Überanspruchung des Wohnraums wohlhabende Bürger gaben Altstadtwohnungen auf (zogen Stadtrand) → Villenviertel Bahnhofe Bahnhofsviertel (Name: Groß- Einzelhandel, Gastronomie,...) . -> Ghin- & Freiflächen = Bauland umgewandelt. Arbeitsviertel hah an kundenorientierte Unternehmen Stand City · greifen Lauflundschaft ab schnell sichtbar für Laufhundschaft ла lage = Mieten meist sehr hoch meist in : (zentral) unternehmensorientierte Unternehmen Standort: Gewerbegeblet, exulusive lage / bebäude, gehobene lage hohen Altstadt (Bau un Mietshasernen) Stockwerken • nicht zwingend in City mit риш erreichbar Suburbanisierung → flachenhaftes Wachstum einer Stadt → durch Verlagerung der Bevolvering an den Stadtrand /- Umland vermehrt Industriegebiete (Industrie suburbanisterung) & Handel / Dienstleistungsbetriebe (tertiäre Suburbanisiening) Grund: verbesserter Lebensstandart + Mobilität Ansprüche an Wohnumfeld, räumliche Enge und Umwelt in der Kernstadt verändert = steigende Flächenbedarf von Industrien etc. Verlagening zum Stadtrand (Bevolkenings-, Industriesuburbanislering + tertiärer Sektor) Bevalkeningssuburbanisterungen früh eingesetzt (> Wohnbauprämien,...) (ca. 1990) = Urbanisierung → Ausbreitung never städtischen Lebensformen (z. B. Haushaltsstrukturen, berufliche Differenziering,...) Bevölkerungskonzentration: Zunahme der Einwohnerzahl (im Verdichtungsraum) = Bevolkerungsverluste im Stadthern erhöht sich - Vergleich Verstädtering = Ausbreitung einer Stadt (geographisch gesehen) Urbanisterung = Ausbreitung städtischer Lebensformen Segregation Abgrenzung / Trennung von sozialen Gruppen Entmischung der Bevolvering Soziale Segregation: Trennung durch z.B Ginkommen demographische Segregation: Alters- & Haushaltstypen ethische Segregation Nationalität oder ethische Zugehörigkeit 3. Donnerstag, 16. September 2021 Bildung BB Daseinfunktionen Arbeit 12:15 Wohnen 8 Revitalistening Versorgung Erholung 1-9- > Wo sind Bereiche in einer Stadt, die für die Funktion... Wohnen = Wohnviertel, - sredlungen genutzt wir: Bildung Schulen, Universitäten Erholung Frenzeitaktivitäten, 3spl.: Kulturzentrum (Manchen) Arbeit = Industriegelolete, evt. Innenstadt (Einzelhandel) Versorgung = Supermarute, Krankenhauser Stadtumbau, Revitalisierung Aufwertungsprozesse von Straßenzügen oder Vierteln Gentrifizierung Sanierung von Gebäuden Verdrängung einkommensschwacher gut verdienende zieven in Innenstädte schlecht verdienende verdrängt (Stadtrand) = Sanierungsmaßnahmen für eine zeitgemäße Nutzung ELMARKS 2003 1974 Funktionswandel → Funktionsverlust, -gewinn oder stagnation in Städten • im Zuge der Suburbanisterung und tertiarem Sektor = Zugewinn der Leistungs-, kontwoll- & Verwaltungsfunktionen Produktions-, Lager- & Transportfunktionen an Stadtrand oder Umland verlegt Funktionstrennung → Raum-, Stadtplanung Flächen werden nach den verschredenen Daseins- funktionen räumlich getrennt Funktionsmischung getrennte Flächen (Flächentrennung) räumlich eng kombiniert Mischung: können auch Flächen sein, die zu unterschiedlichen Zeiten verschiedere Funktionen haben Ziel kompaute Stadt" mit hoher Dichie Verlehrsaufkommen zw. Standorten (verschiederer Funktionen) lassen sich reduseren. Geographischer Stadtbegriff Merkmale: Merkmale des geographischen Stadtbegriffs Geschlossenheit der Siedlung (kompakter Sied- lungskörper). - hohe Bebauungsdichte, - überwiegende Mehrstöckigkeit der Gebäude (zumindest im Stadtkern). deutliche funktionale Gliederung (z. B. mit City oder Hauptgeschäftszentrum, Wohnvierteln, Naherholungsgebieten). besondere Bevölkerungs- und Sozialstruktur (z. B. überdurchschnittlicher Anteil an Einpersonen- haushalten). differenzierte innere sozialräumliche Gliederung. Bevölkerungswachstum v.a. durch Wanderungs- gewinn (in Entwicklungsländern allerdings auch durch z. T. sogar dominante natürliche Bevölke- rungsentwicklung). Ebenezer Howard Gartenstadt modell (Ende 19. Jh) Ziel Gartenstadt 32.000 Einwohner Industrialistening in Großbritanien Städtewacht Stum → schlechte soziale & hygienische Lebensbedingungen Gartenmodell Landwirtschaft städtische Lebensbedingungen Verbessern Gartenstadle getternt von zentratstadt → durch land- & forstwirtschaftliche Gartel Verbindung Verkehrsnetz aus Straßen, Kanalen + Eisenbahnen = heine großen Pendelwage nicht häufig vorzufinden geschlossene Sredlung, • hohe Bauungsdichte, meist mehrstöckige Gebäude (Stadthern) deutliche Funktionstrennung, deutliche innere soziale Gliederung, Bevotheningswachstum hohe Wohn-/Arbeitsstätten -/-platzdichte hone Verkehrswertigkeit (hohe Verkehrsdichte), Vorherrschen Statdischer Lebens-, Kultur- & Wirtschaftsformen hänstliche Umweltgestaltung (mit hone Umwelt belastung) - hohe Wohn- und Arbeitsstätten-/Arbeitsplatz- dichte, Landwirtschaft - Dominanz sekundär- und tertiärwirtschaftlicher Tätigkeiten bei gleichzeitig großer Arbeitsteilung. - Einpendlerüberschuss [...] - Vorherrschen städtischer Lebens-, Kultur- und Wirtschaftsformen (z. B. spezielle kulturelle Bedarfsdeckung der Bewohner). Zentralstadt 58.000 Einwohner Landwirtschaft - Mindestmaß an Zentralität [...] - relativ hohe Verkehrswertigkeit (Bündelung wichtiger Verkehrswege, hohe Verkehrsdichte), - weitgehend künstliche Umweltgestaltung mit z. T. hoher Umweltbelastung" Heinz Heineberg: Stadtgeographie. Paderborn: Verlag Ferdinand Schöningh, 4. Auflage 2014, S.278. Städtebauliche Gartenstadt 32.000 Einwohner paar Jahrzente Gartenstadt Leitbilder → Charta von Athen moderne Stadtplanung = Gliedening in Funktionszonen = Funktionstiennung rauml. Trennung der Daseinsfunktionen (Wohnen, Arbeiten,...) funktionelle Stadt klar strukturierte Stadt Innenstadt/Zentrum: Handel, Verwaltung, kultur um > Wohnen, Industrie, Gewerbe Stadtrand Wohngebiete herum: getrennte Bereiche Autogerechte Stadt / Urbanität durch Dichte Planungsmaßnahmen unter Voraussetzung → ungehinderter Verkehrs- fluss des Autos •Mehuspurige Hauptverlehrsachsen → Unterführungen für Fußgänger & Radfahrer 3 Tunndanlagen Parkhäuser in Innenstadten Folge: ohologische Probleme (Erdolabhängigkeit, Staus, Instand- haltungslosten für Verkehrsinfrastruktur) Urbanität durch Dichte= Großwohnsiedlungen am Stadtrand Ziel in der Innenstadt verlorene Urbanität ausgeglichen werden. 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