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Städte im Wandel

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 STADTISCHER RAUM
• kaum Freiflächen, Wohnungsbau, in die Höhe"
>sehr dichte Bebauung
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Städtischer Raum vs ländlicher Raum, Stadtentwicklung, Zentralität von Städten, Funktionelle Stadtviertel/Innere Differenzierung, Strukturen in städtischen Räumen, Suburbanisierung, Gentrifizierung

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STADTISCHER RAUM • kaum Freiflächen, Wohnungsbau, in die Höhe" >sehr dichte Bebauung höherer Verbrauch an Energien, größere An- sammlungen von Müll •stark ausgebaute Infrastruktur für „kleineren" Platzbedarf und OPNV. •őkonomischer Ausgleichsraum für låndl. Raum Aktivitätsraum / Arbeitsraum •Arbeitsplatzverfügbarkeit + Arbeiter. • Konsumanten Städte im Wandel LÅNDLICHER RAUM WIRD UNTERSCHIEDEN IN: . STATISTISCHEN STADTBEGRIFF Festlegung mithilfe der Einwohnerzahl Typ Landstadt Megastadt Metastadt Große (Eimw.) 2000-5000 >5000-20000 Kleinstadt Mittelstadt >20 000-100000 Großstadt >100 000 > 250 000 Agglomeration +1000 €W/km² >10 Millionen >20 Millionen + ebenso all 4.ਓਰਸੁ ਰਤਰ GEOGRAPHISCHER STADTBEGRIFF Große des Waren- und Dienstleistungs- angebots •zentrierte Siedlungsform mit hoher Wohnstätten- und Arbeitsplatzdichte •weit gefächertes Berufsspektrum • künstliche Umweltgestaltung 0 VS. 습 •viele Freiflächen (für Gewerbe, Industrie, Wohnungen) Deponien, Kraftwerke. • erneuerbare Energien • Infrastruktur mit gr. •ökologischer Ausgleichsraum für Städte •Erholungsraum •Arbeiter HISTORISCH-JURISTISCHER STADTBEGRIFF. .bauliche und rechtliche Kriterien (Bsp.: Ummauerung als Trennlinie, Besch- áftigung der Bewohner, Münz- und Stapelrecht). landwirtschaftliche Nutzfläche SOZIOLOGISCHER STADTBEGRIFF in der Stadt lebenden Gemeinschaft: Gunterschiedliche soziale Gruppen hoher Grad an ethnischer und Soziokultereller Differenzierung Vielfalt der Haushaltsformen. (Single-bis Mehrpersonenhaushalt). Platzbedarf (z.B. Flughafen) zentrierte Siedlungsform Lara Weller FUNKTIONSRAUMLICHER. STADTBEGRIFF STADT-UMLAND-BEZIEHUNG Daseinsgrundfunktionen: (wohnen, arbeiten, sich versorgen, sich bilden, Sich erholen) ->unterschiedliche Stadtviertel Bedeutungsüberschuss der City, überört- liche Versorgungsfunk- tion Pendlerbeziehungen hohe Hobilität Stadt Wohnen Arbeiten Konzentration von Wissen/Innovation [Abfallentsorgung. Erholen/ Freizeit Erholen/Kultur Städtebauepoche + Typisierungskriterien Mittelalter (8-15 Jhr.) Handels-und Bürger- Stadt Absolutismus (16-18Jhr.) Residenzstadt Industrialisierung (19 Jhr.) Industriestadt Gegenwart (20 Jhr.). Großwohnsiedlung/ New Town Annahmen: STADTENTWICKLUNG 2231 Kritik: + Grundriss - Internetmarkt (-> Reichweite) 21362 22 2 222 22 ୯୯୯ - Homogenität (Raum, Topographie, Wirtschaft, Verkehr, Bedarf und Kaufkraft der EW, Bevölkerungsdichte) 122 121 2 -Marktprinzip (Reichweite von Gütern und Dienstleistungen: je seltener ein Produkt, umso größer das Absatzgebiet) Siedlungsmittelpunkt -Kirchen, Kloster -Burg -Schloss -Residenz -Industrieanlage -Bahnhof -Versorgungszentrum Verkehrssystem Modell der zentralen Orte Christaller (1933) -Handelsstraßen für Fuhrwerke je höherwertiger ein Zentrum, desto größer der Einzugsbereich = zentralortliche Hierarchie -enge, verwinkelte Gassen Bedeutungsüberschuss (Arbeitsplätze, Einrichtungen von Verwaltung, Versorgung, Bildung, Kultur). -Alleen für Karossen -planmäßige Anlage, Hauptachsen auf Residenz ausger- ichtet -Eisenbahn -rasterförmiges Straßennetz -gut strukturiertes Straßennetz - Pendlerverkehr Sonstige charakteristische ZENTRALITÁŤ VON STÄDTEN - Grundschulen/GemS Lara Weller Merkmale -Haver, meist mit Graben -Stadttore -Park- und Gartenlagen in geometrischen. Formen -Villengebiete. -weitgehend räumliche Trennung von Wohnen und...

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Arbeiten, G₂ trotzdem enges Nebeneinander. -Vielfalt an Haus- und Wohnformen -klare räumliche Trennung von Wohn- und Arbeitsstätten Ziel: Erklärung für die Verteilung von Unterzentrum: - Landstadt/Kleinstadt -täglicher Bedarf (kurzfristig) ->2000 EW-Einzugsbereich -> 40000 EW -> Einzugbereich Mittelzentrum: -Mittelstadt (i.d.R.) -gehobener Bedarf (periodisch, mittelfristig) -Gymnasien, Berufsschulen Oberzentrum: - i.d. R. Großstadt -spezialisierter Bedarf (langfristig) -(Fach-) Hochschulen -> 200 000 EW-> Einzugsbereich dennoch anwendbar: Raumordnung (z. B. Staatliche Fördermittel für Infrastruktur u.A.) FUNKTIONELLE STADTVIERTEL / INNERE DIFFERENZIERUNG Stadtviertel: städtisches Gebiet, das durch bestimmte Grund- und Aufrissformen sowie gemeinsame funktionelle Merkmale geprägt ist und sich deutlich von benachbarten Stadtvierteln. abhebt. Definition und Merkmale gewerbliche Nutzungsintensität Nutzungsart Citybereich -zentral gelegener. Teil einer Stadt in dem der überwiegende Teil der Gebäude kommerziellen und administrativen. Zwecken dient indem der innerstädtische. Verkehr die höchste Aktivität entfaltet. --Ursprung: ,, City of Westminister." -Synonyme: Stadtkern, Innenstadt, Down-Town hoch hochspezialisierter Einzelhandel und Dienstleistungen Übergangszone -Citynahes Wohn- und Gewerbeviertel = Cityrandbereich -Stadterweiterungsgebiete, die im zuge der Industrialisierungsphase durch Landflucht ent- standen sind -enge, gedrängte, einförmige Bebauung, teilweise überaltete. Bausubstanz - starke Durchsetzung mit Gewerbebetrieben (Industrien, Großhandel,...) → Mischfunktionalität hoch -> mittel Mischnutzung, wohnen u. flächenintensive. Gewerbe Außenzone -aufgelockerte Wohngebiete mit höheren Freiflächen för mittlere und gehobene -> Doppel- und Einzelhaus bebauung. -in ihrem Kern oft auf altere. Umlandgemeinden zurückgehend - raumbeanspruchende städtische Einrichtungen neveren Datums, z.B. Flugplätze, Zoos etc.. Sporteinrichtungen, Lara Weller mittel - gering dominante Wohnnutzung, Freizeit - Industrieflächen. Stadtumland / Vorortzone - gehört nicht mehr zur Stadt- gemarkung - Herkunftsbereich der Berufs- und Bildungspendler -Verknüpfung durch wirtschaft - liche und soziale Beziehungen gering landwirtschaftlich dominante Wohnnutzung CTDUIVTLIDEM STRUKTUREN FUNKTIONALE GLIEDERUNG •Städte sind sehr heterogene Gebilde <> Erscheinungsbild (Bevölkerungsstruktur Ausbildung unterschiedlicher Stadtviertel Wohnorte. (Standorte von Güterproduzenten oder Dienstleistungsunternehmen G Verteilerstellen Innovations- sowie Macht- und Verwaltungszentren. KREIS-MODELL 10 Wachstum der Stadt zentrifugal von einem historischen Ortskern ausgehend -Nutzung, Funktionen und Bevölkerungsgruppen ordnen Sich um Kern herum an Gausgegrenzte Stadtteile (Verdrängung 2 MEHR-KERNE-MODELL 3 3 ->. Faktoren 1 Verkehrsanbindung Transportkosten. Flächenbedarf C, Boden-und Mietpreise (> historische Voraussetzungen politische und Stadtplanerische Vorgaben 5 8 •Erwartung: beim Wachstum einer Stadt kommt es zur Ausbildung mehrerer Geschäftszentren IN CTÓRTICCUEL IN STADTISCHEN •Wohnviertel mit niedrigem Status gruppieren sich um industrielle Zentren. SEKTOREN-MODELL. 1 3 با 5 · unterschiedliche Nutzungs- und Sozialstrukturen lagern sich keilförmig an City vor allem in Industriezonen und entlang wichtiger Ver- kehrslinien GUmweltprobleme (₂ soziale Brennpunkte HUDS A Muntan A DÓLA ACM RAUMEN Palisation ΕΝ 1. Hauptgeschäftszentren. 2. Großhandel/Leichtindustrie 3. Wohnviertel von niederem Status. 4. Wohnviertel des Mittelstandes 5. gehobenes Wohnviertel. 6. Schwerindustrie 7. Nebengeschäftszentrum (zweiter Wachstumskern). 8. Wohnvorort 9. Industrievorort 10. Pendlereinzugsbereich Lara Weller PIRINEU SUBURBANISIERUNG Ursachen: gestiegene Wohnansprüche - hohe Umweltbelastung INDUSTRIEURBANISERUNG Ursachen: -gestiegene Mobilität Verdrängungsprozess (Büros, Geschäfte) •Bau von Großraumsiedlungen am Stadtrand -gestiegene Freizeitansprüche (hohe Kaufkraft) -Platzbedarf (u.a. für Parkplätze) -niedrige Boden-u. Mietpreise -Flächenbevorratung für künftige Betriebserweiterungen -bessere Verkehrsanbietung an der Peripherie -geringere Umweltschutzauflagen. AUSWIRKUNGEN DER SU AUF: INNENSTADTE -fehlende Steuereinnahmen -Verödung der City -Funktionsverlust -einseitige Bevölkerungsstruktur -> Segration -Kosten bleiben bestehen (Schulen, Verkehrswege...) ENTWICKLUNGSPROZESSE IN VERDICHTUNGSRÁUMEN von Flüchtlingen Zuwanderung ORGIN HopeGaißac erkehrskonzepte KERNSTADT UMLAND sun Informations- und Kommunikationstechnologien 1950er und 1960er Jahre Rückwanderung (z.B. „Gentrifier) Deindustrialisierung oppford Gentrifizierung uburbanisierung Bevölkerungs- TERTIARE URBANISIERUNG Ursachen: Automobilisierung Einzelhandels des ndustrie- suburbanisieru - Geschäfte und Betriebe folgen ihren Kunden. - gute Verkehrsanbindung, Parkplätze z.B. Outletcenter (Zweibrücken) DAS UMLAND - zunehmender Flächenverbrauch -hohe Kosten für Infrastruktur -hoher Verwaltungsaufwand -Flächennutzungskonflikte - vorwiegende Wohnfunktion ->erhöhtes Pendleraufkommen - Auslastung - kaum Integration in das ländliche Gemeinschaftsbild -hohe Boden- und Mietpreise. Suburbanisierung von (back offices") 1970er und 1980er Jahre mit geringerer Regulationsdichte бил арием опы z. B. „Gentrifier") Counter- urbanization Deindustrialisierung, Tertiarisierung Festivalisierung, soziale Polarisierung, Cityaufwertung, Erosion der Nebenzentren *z.B. Singlehaushalte, Überalterung, Bedeutung von Wohneigentum Gesellschaftlicher Wandel* Bevölkerungs- suburbanisierung Zuwanderung (Asylanten. Aussiedler) Lara Weller Suburbanisierung hochrangiger Dienstleistung JK-2000-101 1990er Jahre

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Teil einer Stadt in dem der überwiegende Teil der Gebäude kommerziellen und administrativen. Zwecken dient indem der innerstädtische. Verkehr die höchste Aktivität entfaltet. --Ursprung: ,, City of Westminister." -Synonyme: Stadtkern, Innenstadt, Down-Town hoch hochspezialisierter Einzelhandel und Dienstleistungen Übergangszone -Citynahes Wohn- und Gewerbeviertel = Cityrandbereich -Stadterweiterungsgebiete, die im zuge der Industrialisierungsphase durch Landflucht ent- standen sind -enge, gedrängte, einförmige Bebauung, teilweise überaltete. Bausubstanz - starke Durchsetzung mit Gewerbebetrieben (Industrien, Großhandel,...) → Mischfunktionalität hoch -> mittel Mischnutzung, wohnen u. flächenintensive. Gewerbe Außenzone -aufgelockerte Wohngebiete mit höheren Freiflächen för mittlere und gehobene -> Doppel- und Einzelhaus bebauung. -in ihrem Kern oft auf altere. Umlandgemeinden zurückgehend - raumbeanspruchende städtische Einrichtungen neveren Datums, z.B. Flugplätze, Zoos etc.. Sporteinrichtungen, Lara Weller mittel - gering dominante Wohnnutzung, Freizeit - Industrieflächen. Stadtumland / Vorortzone - gehört nicht mehr zur Stadt- gemarkung - Herkunftsbereich der Berufs- und Bildungspendler -Verknüpfung durch wirtschaft - liche und soziale Beziehungen gering landwirtschaftlich dominante Wohnnutzung CTDUIVTLIDEM STRUKTUREN FUNKTIONALE GLIEDERUNG •Städte sind sehr heterogene Gebilde <> Erscheinungsbild (Bevölkerungsstruktur Ausbildung unterschiedlicher Stadtviertel Wohnorte. (Standorte von Güterproduzenten oder Dienstleistungsunternehmen G Verteilerstellen Innovations- sowie Macht- und Verwaltungszentren. KREIS-MODELL 10 Wachstum der Stadt zentrifugal von einem historischen Ortskern ausgehend -Nutzung, Funktionen und Bevölkerungsgruppen ordnen Sich um Kern herum an Gausgegrenzte Stadtteile (Verdrängung 2 MEHR-KERNE-MODELL 3 3 ->. Faktoren 1 Verkehrsanbindung Transportkosten. Flächenbedarf C, Boden-und Mietpreise (> historische Voraussetzungen politische und Stadtplanerische Vorgaben 5 8 •Erwartung: beim Wachstum einer Stadt kommt es zur Ausbildung mehrerer Geschäftszentren IN CTÓRTICCUEL IN STADTISCHEN •Wohnviertel mit niedrigem Status gruppieren sich um industrielle Zentren. SEKTOREN-MODELL. 1 3 با 5 · unterschiedliche Nutzungs- und Sozialstrukturen lagern sich keilförmig an City vor allem in Industriezonen und entlang wichtiger Ver- kehrslinien GUmweltprobleme (₂ soziale Brennpunkte HUDS A Muntan A DÓLA ACM RAUMEN Palisation ΕΝ 1. Hauptgeschäftszentren. 2. Großhandel/Leichtindustrie 3. Wohnviertel von niederem Status. 4. Wohnviertel des Mittelstandes 5. gehobenes Wohnviertel. 6. Schwerindustrie 7. Nebengeschäftszentrum (zweiter Wachstumskern). 8. Wohnvorort 9. Industrievorort 10. Pendlereinzugsbereich Lara Weller PIRINEU SUBURBANISIERUNG Ursachen: gestiegene Wohnansprüche - hohe Umweltbelastung INDUSTRIEURBANISERUNG Ursachen: -gestiegene Mobilität Verdrängungsprozess (Büros, Geschäfte) •Bau von Großraumsiedlungen am Stadtrand -gestiegene Freizeitansprüche (hohe Kaufkraft) -Platzbedarf (u.a. für Parkplätze) -niedrige Boden-u. Mietpreise -Flächenbevorratung für künftige Betriebserweiterungen -bessere Verkehrsanbietung an der Peripherie -geringere Umweltschutzauflagen. AUSWIRKUNGEN DER SU AUF: INNENSTADTE -fehlende Steuereinnahmen -Verödung der City -Funktionsverlust -einseitige Bevölkerungsstruktur -> Segration -Kosten bleiben bestehen (Schulen, Verkehrswege...) 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B. „Gentrifier") Counter- urbanization Deindustrialisierung, Tertiarisierung Festivalisierung, soziale Polarisierung, Cityaufwertung, Erosion der Nebenzentren *z.B. Singlehaushalte, Überalterung, Bedeutung von Wohneigentum Gesellschaftlicher Wandel* Bevölkerungs- suburbanisierung Zuwanderung (Asylanten. Aussiedler) Lara Weller Suburbanisierung hochrangiger Dienstleistung JK-2000-101 1990er Jahre