Südostasien

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Südostasien

 Erdkunde Lernzettel 13.1
Südostasien Geografie:
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Thailand
Laos
Vietnam
Kambodscha
Malaysia
Singapur
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- Geografie - Klima - Plattentektonik - Vulkanismus - Mekong - Vulnerabilität - Regenwald - Migration (Brain-Drain, Brain-Gain) - Tourismus (Modelle, Coronafolgen, Thailand, Indonesien)

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Erdkunde Lernzettel 13.1 Südostasien Geografie: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Myanmar Thailand Laos Vietnam Kambodscha Malaysia Singapur Indonesien Brunei Philippinen Osttimor Dili Südlich von China, östlich von Indien und nördlich von Australien; grenzt an Pazifik und Indik → Äquator (sowie nördlicher Wendekreis) läuft durch, daher tropisches Klima Klima: Tropische Regenklimate Naypyidaw Bangkok Vientiane Hanoi Phnom Penh Kuala Lumpur Singapur Jakarta Bandar Seri Begawan Manila Tropische Feuchtklimate Plattentektonik: Indonesien, Philippinen, Myanmar, Vietnam, Laos, Kambodscha, Osttimor 3. Innere Tropen: 5°s.Br.-5°n.Br. Indonesien, Malaysia, Brunei, Philippinen, Singapur, Myanmar 1. Tageszeitenklima → Temperaturunterschied ist im Tagesverlauf größer, al sim Jahresverlauf 2. Äußere Tropen: Winde wechseln 2x jährlich die Richtung, wechselfeuchte Verhältnisse O Passat: Januar, von Nord nach Süd, trocken, warm Wechselfeuchte Tropenklimate O Sommermonsun: Juli, von Süd nach Nord, feucht, heiß, 200-1200mm pro 5 Myanmar, Thailand Konservierende Erdplatten: Verwerfungen 1. Platten verkanten sich ineinander Lange sommerfeuchte Steppenklimate und ständig feuchte Grasland- & Waldklimate Vietnam O Ausgeglichenes Klima, gleichbleibend hohe Niederschläge und Temperaturen 4. Zenitstand der Sonne →Ausbildung bodennaher thermischer Tiefdruckgebiete (ITC), die die Luftmassen aus nördl. & südl. Richtung ansaugen -> wandern jährlich 1x zu beiden Wendekreisen (durch Wanderung des Zenitstands) -> vorherrschende Windrichtung ändert 2. Große Spannung wird aufgebaut 3. Spannung entlädt sich durch ein Erdbeben Divergierende Erdplatten: Grabenbrüche 1. Aufsteigendes Magma drückt die Platten auseinander und erstarrt an Ozeanoberfläche Neues steigt auf und bricht das zuvor erstarrte Magm 2. 3. Erdbeben entstehen durch aufbrachen des Ozeanbodens Konvergierende Erdplatten: Subduktionszonen, Tiefseegräben, Faltengebirge 1. Ozeanische Platte (schwerer) taucht unter die kontinentale Platte und schmilzt zu Magma 2. Kontinentale Platte wird gestaucht und faltet sich zu einem Gebirge auf 3. Beim Aufeinandertreffen wird Spannung aufgebaut, die sich in einem...

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Erdbeben entlädt ↑ N Plattentheorie: Vorstellung, dass die Erdkruste, sowie der obere Teil des Erdmantels in unterschiedlich große und mächtige Platten gegliedert ist (Lithosphäre) 1 Erdkunde Lernzettel 13.1 Geologie in Südostasien: 5. Liegt hauptsächlich auf der Eurasischen Platte, welche an die Indisch-Australische-, Philippinische- und Pazifische Platte grenzt 6. Tiefseegräben -> Sundagraben, Philippinengraben 7. Vulkanausbrüche -> Philippinen, Küste Indonesiens zum Indik, Borneo 8. Erdbeben / Seebeben lösen Tsunamis aus Entstehung eines Tsunamis: Seebeben oder Vulkanausbruch → große Menge Wasser mit schnell verdrängt → 1m hohe, energiereiche, schnelle Welle entsteht und rast mit 800km/h über das Meer → erreicht ansteigende Küste → Welle wird abgebremst und wächst in die Höhe → Wellenberg (30m) bricht ein und verwüstet das Land Vulkanismus: Schildvulkane Schildförmig Dünnflüssige Lava, lange Eruption Schichtvulkane Kegelförmig Zähflüssige Lava, explosiver Ausbruch abwechselnd Tuff und Lavaströme bilden hoch- und steilaufragende Form 9. Extrusiv: Magma erstarrt an der Erdoberfläche 10. Intrusiv: Magma erstarrt in der Erde Mekong: 11. Pyroklastischer Strom: 800°C heißes Gas, Asche, große Brocken rasen mit 400km/h ins Tal 12. Lahar: Schlammstrom (Asche mit Regenwasser aufgeweicht) fließt ins Tal 13. Druckwelle bei großer Explosion, Erdbeben, Luftverschmutzung, Himmelverdunklung 14. Klimabeeinträchtigung: Abkühlung der Meeresoberflächentemperatur (Beeinträchtigung in der Ozeanzirkulation) und der bodennahen Luftschichten (Veränderung der Vegetation) Wildbach 1. Oberlauf: Subtropen, Höhengebirge, Steppe, Hochgebirgssteppe, Wüste, -25-10°C 2. Mittellauf: Tropen, tropischer Regenwald, Monsunwald, Hartlaubgehölze, 0-25°C Anbau: Tee, Mais, Erdnüsse, Zuckerrohr, Obst, Rinder, Kautschuk, Kaffee, Weizen 3. Unterlauf: tropische Feuchtklimate, Regenwald, Hartlaubgehölze, Ackerland, Mangroven, 20-35°C Anbau: Reis, Kautschuk, Kokospalmen, Bananen, Jute, Kaffee, Ananas Nutzung: Fischerei, Energie, Tourismus, Landwirtschaft, Logistik, Textilindustrie, Nahrungsmittelindustrie Länder: China, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha, Vietnam WICH Caldera Trichterförmig Zähflüssige Lava, explosiver Ausbruch, Kratereinsturz Verbauungen Großer Vulkankrater entsteht, wenn sich die Magmakammer schnell leert und die Vulkanspitze einbricht 14 Gefällskurve Oberlauf % 99018 ADA AMA Miander Mittellauf 3 Unterlauf 800/ Verbauungen Q ge Erosionsbasis / Meer 2 Erdkunde Lernzettel 13.1 Vulnerabilität – Risiko durch Naturgefahren: Dürren, hydrologische und geophysikalische Ereignisse Maßnahmen: - O Kurzfristig: Evakuierungen, Straßen sperren, Sandsäcke vor Türen, Gegenstände draußen sichern, Notunterkünfte (Essen, med. Versorgung, Betten), Crisis Mapping, psychologische & emotionale Unterstützung, Spenden, freiwillige Helfer, Geldzuschüsse Langfristig: Wasserspeicher anlegen, Ansiedlung in bestimmten Gebieten vermeiden, Aufklärungsarbeit Hilfe durch soziale Netzwerke Migration: - O Tropischer Regenwald: O Pro: Erkenntnisse der Menschen vor Ort nutzen, lebensrettendes Instrument, Hilfe kommt schneller an wo es nötig ist, Hilfskräfte können die Gefahr umfahren, Bevölkerung kann sich teils selber in Sicherheit bringen Contra: schlechte Verbindung, Panikverbreitung, Falschmeldungen, O Nördlich und südlich des Äquators bis zum 10. Breitengrad Hohe Artenvielfalt, aber wenig Individuen einer Art Heimat von indigenen Völkern Hohe Niederschlagsmenge: >2.000mm pro Jahr (gleichmäßig im Jahresverlauf) → bis 10.000mm pro Jahr Durchschnittstemperatur: 25°C; etwa gleichbleibend warm im ganzen Jahr Waldtypen: immergrüne tropische Tieflandregenwälder, Bergregenwälder Bedeutung für das Klima weltweit: nimmt große Mengen des produzierten CO₂ auf Nährstoffarme und unfruchtbare Böden (Nährstoffe werden durch die chemische Verwitterung fast vollständig zersetzt durch das gleichbleibende Klima) Nährstoff-Recycling: tote Pflanzen und Tiere werden von Organismen (Mykorrhiza, Wurzelpilz) mineralisiert und herausgefilterte Nährstoffe werden an die Pflanzen weitergegeben, während der Pilz Fotosynthese produkte erhält → produktives Ökosystem Boden- & Krautschicht, Strauchschicht, untere Baumschicht, Kronendach, oberstes Stockwerk (bis zu 80m) Rückgang der Waldflächen: Plantagenausbau, Städteausbau, Moor-, Sumpf- & Mangrovenwald Einwandererländer: Thailand, Malaysia und Singapur Auswandererländer: alle anderen südostasiatischen Länder Anstieg der Zuwanderer aus dem Ausland von 1990 bis 2019 in allen Ländern Indonesien hat sehr viele Einwanderer, allerdings machen diese nur 2% der Gesamtbevölkerung aus Laos hat nur wenig Einwanderer, allerdings machen diese 19% der Gesamtbevölkerung aus Kulturelle Prägung Südostasiens: Sinisierung: Vietnam, Singapur ab 2.JHD -> chinesische Religionen Indisierung: Myanmar, Thailand, Laos und Kambodscha im 3./4. JHD -> Buddhismus Islamisierung: Indonesien, Malaysia und Brunei im 14.-16.JHD -> Islam Hispanisierung: Philippinen und Osttimor im 16./17.JHD -> Christentum 3 Erdkunde Lernzettel 13.1 Formen von (Binnen-)Migration: Interurbane Migration -> von Stadt zu Stadt (Wanderung in eine Stadt mit größerer Zentralität); größte Hoffnung auf Arbeits- & Ausbildungsangebot Wanderungsbewegung, Intrarurale Migration -> von Land zu Land (Bevölkerung, die in der Landwirtschaft tätig ist und in benachbarte Gebiete umzieht); zweitgrößte Wanderungsbewegung, staatliche Umsiedlungsprogramme, Neulanderschließung / dünn besiedelte Gebiete Stadt-Land-Wanderung -> zweitkleinste Wanderungsbewegung, Überlebenssicherung / Existenzsicherung (hohe Lebenserhaltungskosten in der Stadt, Erwartungen der Stadt nicht erfüllt), Rückkehr in ländliche Heimat auf eigenen / familiären Besitz (Krankheit, Alter, Arbeitslosigkeit), Arbeitskräftebedarf in der Landwirtschaft und dem ländlichen Tourismus Rural-urbane Migration -> von Land zu Stadt (Bildung, Arbeitsplatzangebot, Infrastruktur); kleinste Wanderungsbewegung, Entstehung von Megastädten, aus Dörfern werden Städte / Tourismuszentren Innerurbane Umzüge -> innerhalb einer Stadt Suburbanisierung -> Bevölkerung zieht aus der Stadt ins Umland Saisonale Migration (Saisonarbeiter) Pushfaktoren Drücken die Menschen aufgrund von schlechten Lebensverhältnissen von einem Ort weg Häufige Naturkatastrophen Politische / religiöse Verfolgung Fehlende (agrarische) Arbeitsplätze Brain-Drain: Pullfaktoren Ziehen die Menschen an einen Ort, mit der Hoffnung auf bessere Lebensumstände Höhere Verdienstchancen Breites Unterhaltungsangebot Gute Bildungschancen Volkswirtschaftliche dauerhafte Verluste Migration von hochqualifizierten Arbeitskräften Verlust von Know-How, Ausbildungsinvestitionen, Beeinträchtigung der Grundversorgung, Schwächung der heimischen Wirtschaft & Wissenschaft Brain-Gain: Zeitweise Verluste Gewinne durch Rücküberweisungen von Geld der Migranten an die Familien Verbesserung der wirtschaftlichen Vernetzung und Qualifikation der Migranten im Ausland Langfristige Folgen der internationalen Migration: Keine eigenen Fachkräfte (Verlust von Know-How) -> fehlendes Personal zur Ausbildung neuer Fachkräfte Beeinträchtigung der eigenen (medizinischen) Grundversorgung Schwächung der Wirtschaft im Heimatland Entwicklung des Heimatlandes stagniert Bevölkerung im Heimatland veraltet -> Kulturverlust Evtl. Auswanderung von Firmen -> ausländische Direktinvestitionen fehlen Temporäre Belastung der Familien Nicht alle qualifizierten Arbeitskräfte erlernen im Ausland neues Wissen, sodass sie ihr Heimatland nicht weiterbilden können 4 Erdkunde Lernzettel 13.1 Tourismuswachstumszyklus nach Butler: Anzahl der Touristen kritische Zone hinsichtlich Tragfähigkeit 4. Konsolidierung 1. Vortouristische Phase Phuket 3. Wachstumsphase Thailand Ausland Phuket 5. Stagnation Tourismus: Bangkok Thailand Modell zur raum-zeitlichen Entwicklung der Tourismuswirtschaft: 1. Erkundung Bangkok 3. Entwicklung 2. Erschließung 04 Ausland 2. Initialphase Phuket 4. Konsolidierungsphase Ausland Thailand 6a. Erneuerung Bangkok Ausland Bangkok Ausland Thailand 6b. Verfall gebremstes Wachstum Stabilisierung Niedergang Wirtschaftsräume Zulieferungen Hauptstadt mit Hafen und Flughafen Hauptstadtregion Peripherieregion Tourismusort Hotel Zeit Getränke-, Nahrungs-, Genussmittelindustrie Bauwirtschaft Agrargroßhandel Warenlieferungen Agrarbetrieb ● Agrargroßhandel .. Klein-/Großbetriebe der Getränke-, Nahrungs-, Genussmittelindustrie A Bauwirtschaft für die Tourismuswirtschaft ausländische Direkt- investitionen für die Tourismuswirtschaft ausländische Lieferanten für die Tourismuswirtschaft und ihre Zulieferer Mobilität der Produktionsfaktoren (nur für Tourismuswirtschaft und ihre Zulieferer) ----> Arbeit Kapital Modell nach K. Vorlaufer, 2003 Ⓒwestermann 350115 Tourismusentwicklung in Thailand: 1. Vor 1950: Wenige Touristen An- & Abreise auf dem Seeweg 2. 1950er- & 1960er-Jahre: Ausbau des Flughafens in Bangkok (günstige Charterflüge) Gründung einer Tourismusorganisation Boomphase während Vietnamkrieg als Erholungsziel der Soldaten 3. 1970er-Jahre: Massification -> Zunahme der nationalen und internationalen Touristen (Low-Budget Reisende) Ausbau touristischer Infrastruktur Expansion -> Ausdehnung des touristischen Angebots in der Fläche 4. 1980er-Jahre: Heterogenzation -> Ausdifferenzierung des touristischen Angebots (Strand-, Kultur-, Öko, Agro-, Ethno-, Geschäfts-, Messe-, Kongress- & Badetourismus) 5. 1990er-Jahre: Zweitweise Rückgänge der Touristenzahlen (Golfkrieg,...) Regionalization -> Zunahme der asiatischen Touristen (v.a. aus China) durch Wirtschaftsboom Asuweitung internationaler Marketingmaßnahmen 6. Seit 2000er-Jahre: Bemühen um quality tourists (Touristen mit hohen Ausgaben) Medizin-, Kreuzfahrt- & Volunteertourismus wird möglich Rückschläge durch Naturkatastrophen & andere Krisen sehr große Bedeutung für Südostasien 121 Mrd. € Einnahmen 2018; pro Ankunft 940€ → 130 Mio. Ankünfte Viertgrößter Marktanteil / viertmeiste Touristenankünfte nach Europa, Amerika und Ostasien Zweitgrößter Anstieg der Touristenankünfte (6,8% von 2010-2018) → Zukunft weiter ansteigen Meisten Touristenankünfte in Thailand und zweitmeiste Touristenankünfte in Malaysia Tourismusarten: Städtetourismus, Weltkulturerben, Weltnaturerben, Badetourismus, Kulturtourismus 5

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Y

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Erdbeben / Seebeben lösen Tsunamis aus Entstehung eines Tsunamis: Seebeben oder Vulkanausbruch → große Menge Wasser mit schnell verdrängt → 1m hohe, energiereiche, schnelle Welle entsteht und rast mit 800km/h über das Meer → erreicht ansteigende Küste → Welle wird abgebremst und wächst in die Höhe → Wellenberg (30m) bricht ein und verwüstet das Land Vulkanismus: Schildvulkane Schildförmig Dünnflüssige Lava, lange Eruption Schichtvulkane Kegelförmig Zähflüssige Lava, explosiver Ausbruch abwechselnd Tuff und Lavaströme bilden hoch- und steilaufragende Form 9. Extrusiv: Magma erstarrt an der Erdoberfläche 10. Intrusiv: Magma erstarrt in der Erde Mekong: 11. Pyroklastischer Strom: 800°C heißes Gas, Asche, große Brocken rasen mit 400km/h ins Tal 12. Lahar: Schlammstrom (Asche mit Regenwasser aufgeweicht) fließt ins Tal 13. Druckwelle bei großer Explosion, Erdbeben, Luftverschmutzung, Himmelverdunklung 14. Klimabeeinträchtigung: Abkühlung der Meeresoberflächentemperatur (Beeinträchtigung in der Ozeanzirkulation) und der bodennahen Luftschichten (Veränderung der Vegetation) Wildbach 1. Oberlauf: Subtropen, Höhengebirge, Steppe, Hochgebirgssteppe, Wüste, -25-10°C 2. Mittellauf: Tropen, tropischer Regenwald, Monsunwald, Hartlaubgehölze, 0-25°C Anbau: Tee, Mais, Erdnüsse, Zuckerrohr, Obst, Rinder, Kautschuk, Kaffee, Weizen 3. Unterlauf: tropische Feuchtklimate, Regenwald, Hartlaubgehölze, Ackerland, Mangroven, 20-35°C Anbau: Reis, Kautschuk, Kokospalmen, Bananen, Jute, Kaffee, Ananas Nutzung: Fischerei, Energie, Tourismus, Landwirtschaft, Logistik, Textilindustrie, Nahrungsmittelindustrie Länder: China, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha, Vietnam WICH Caldera Trichterförmig Zähflüssige Lava, explosiver Ausbruch, Kratereinsturz Verbauungen Großer Vulkankrater entsteht, wenn sich die Magmakammer schnell leert und die Vulkanspitze einbricht 14 Gefällskurve Oberlauf % 99018 ADA AMA Miander Mittellauf 3 Unterlauf 800/ Verbauungen Q ge Erosionsbasis / Meer 2 Erdkunde Lernzettel 13.1 Vulnerabilität – Risiko durch Naturgefahren: Dürren, hydrologische und geophysikalische Ereignisse Maßnahmen: - O Kurzfristig: Evakuierungen, Straßen sperren, Sandsäcke vor Türen, Gegenstände draußen sichern, Notunterkünfte (Essen, med. Versorgung, Betten), Crisis Mapping, psychologische & emotionale Unterstützung, Spenden, freiwillige Helfer, Geldzuschüsse Langfristig: Wasserspeicher anlegen, Ansiedlung in bestimmten Gebieten vermeiden, Aufklärungsarbeit Hilfe durch soziale Netzwerke Migration: - O Tropischer Regenwald: O Pro: Erkenntnisse der Menschen vor Ort nutzen, lebensrettendes Instrument, Hilfe kommt schneller an wo es nötig ist, Hilfskräfte können die Gefahr umfahren, Bevölkerung kann sich teils selber in Sicherheit bringen Contra: schlechte Verbindung, Panikverbreitung, Falschmeldungen, O Nördlich und südlich des Äquators bis zum 10. Breitengrad Hohe Artenvielfalt, aber wenig Individuen einer Art Heimat von indigenen Völkern Hohe Niederschlagsmenge: >2.000mm pro Jahr (gleichmäßig im Jahresverlauf) → bis 10.000mm pro Jahr Durchschnittstemperatur: 25°C; etwa gleichbleibend warm im ganzen Jahr Waldtypen: immergrüne tropische Tieflandregenwälder, Bergregenwälder Bedeutung für das Klima weltweit: nimmt große Mengen des produzierten CO₂ auf Nährstoffarme und unfruchtbare Böden (Nährstoffe werden durch die chemische Verwitterung fast vollständig zersetzt durch das gleichbleibende Klima) Nährstoff-Recycling: tote Pflanzen und Tiere werden von Organismen (Mykorrhiza, Wurzelpilz) mineralisiert und herausgefilterte Nährstoffe werden an die Pflanzen weitergegeben, während der Pilz Fotosynthese produkte erhält → produktives Ökosystem Boden- & Krautschicht, Strauchschicht, untere Baumschicht, Kronendach, oberstes Stockwerk (bis zu 80m) Rückgang der Waldflächen: Plantagenausbau, Städteausbau, Moor-, Sumpf- & Mangrovenwald Einwandererländer: Thailand, Malaysia und Singapur Auswandererländer: alle anderen südostasiatischen Länder Anstieg der Zuwanderer aus dem Ausland von 1990 bis 2019 in allen Ländern Indonesien hat sehr viele Einwanderer, allerdings machen diese nur 2% der Gesamtbevölkerung aus Laos hat nur wenig Einwanderer, allerdings machen diese 19% der Gesamtbevölkerung aus Kulturelle Prägung Südostasiens: Sinisierung: Vietnam, Singapur ab 2.JHD -> chinesische Religionen Indisierung: Myanmar, Thailand, Laos und Kambodscha im 3./4. JHD -> Buddhismus Islamisierung: Indonesien, Malaysia und Brunei im 14.-16.JHD -> Islam Hispanisierung: Philippinen und Osttimor im 16./17.JHD -> Christentum 3 Erdkunde Lernzettel 13.1 Formen von (Binnen-)Migration: Interurbane Migration -> von Stadt zu Stadt (Wanderung in eine Stadt mit größerer Zentralität); größte Hoffnung auf Arbeits- & Ausbildungsangebot Wanderungsbewegung, Intrarurale Migration -> von Land zu Land (Bevölkerung, die in der Landwirtschaft tätig ist und in benachbarte Gebiete umzieht); zweitgrößte Wanderungsbewegung, staatliche Umsiedlungsprogramme, Neulanderschließung / dünn besiedelte Gebiete Stadt-Land-Wanderung -> zweitkleinste Wanderungsbewegung, Überlebenssicherung / Existenzsicherung (hohe Lebenserhaltungskosten in der Stadt, Erwartungen der Stadt nicht erfüllt), Rückkehr in ländliche Heimat auf eigenen / familiären Besitz (Krankheit, Alter, Arbeitslosigkeit), Arbeitskräftebedarf in der Landwirtschaft und dem ländlichen Tourismus Rural-urbane Migration -> von Land zu Stadt (Bildung, Arbeitsplatzangebot, Infrastruktur); kleinste Wanderungsbewegung, Entstehung von Megastädten, aus Dörfern werden Städte / Tourismuszentren Innerurbane Umzüge -> innerhalb einer Stadt Suburbanisierung -> Bevölkerung zieht aus der Stadt ins Umland Saisonale Migration (Saisonarbeiter) Pushfaktoren Drücken die Menschen aufgrund von schlechten Lebensverhältnissen von einem Ort weg Häufige Naturkatastrophen Politische / religiöse Verfolgung Fehlende (agrarische) Arbeitsplätze Brain-Drain: Pullfaktoren Ziehen die Menschen an einen Ort, mit der Hoffnung auf bessere Lebensumstände Höhere Verdienstchancen Breites Unterhaltungsangebot Gute Bildungschancen Volkswirtschaftliche dauerhafte Verluste Migration von hochqualifizierten Arbeitskräften Verlust von Know-How, Ausbildungsinvestitionen, Beeinträchtigung der Grundversorgung, Schwächung der heimischen Wirtschaft & Wissenschaft Brain-Gain: Zeitweise Verluste Gewinne durch Rücküberweisungen von Geld der Migranten an die Familien Verbesserung der wirtschaftlichen Vernetzung und Qualifikation der Migranten im Ausland Langfristige Folgen der internationalen Migration: Keine eigenen Fachkräfte (Verlust von Know-How) -> fehlendes Personal zur Ausbildung neuer Fachkräfte Beeinträchtigung der eigenen (medizinischen) Grundversorgung Schwächung der Wirtschaft im Heimatland Entwicklung des Heimatlandes stagniert Bevölkerung im Heimatland veraltet -> Kulturverlust Evtl. Auswanderung von Firmen -> ausländische Direktinvestitionen fehlen Temporäre Belastung der Familien Nicht alle qualifizierten Arbeitskräfte erlernen im Ausland neues Wissen, sodass sie ihr Heimatland nicht weiterbilden können 4 Erdkunde Lernzettel 13.1 Tourismuswachstumszyklus nach Butler: Anzahl der Touristen kritische Zone hinsichtlich Tragfähigkeit 4. Konsolidierung 1. Vortouristische Phase Phuket 3. Wachstumsphase Thailand Ausland Phuket 5. Stagnation Tourismus: Bangkok Thailand Modell zur raum-zeitlichen Entwicklung der Tourismuswirtschaft: 1. Erkundung Bangkok 3. Entwicklung 2. Erschließung 04 Ausland 2. Initialphase Phuket 4. Konsolidierungsphase Ausland Thailand 6a. Erneuerung Bangkok Ausland Bangkok Ausland Thailand 6b. Verfall gebremstes Wachstum Stabilisierung Niedergang Wirtschaftsräume Zulieferungen Hauptstadt mit Hafen und Flughafen Hauptstadtregion Peripherieregion Tourismusort Hotel Zeit Getränke-, Nahrungs-, Genussmittelindustrie Bauwirtschaft Agrargroßhandel Warenlieferungen Agrarbetrieb ● Agrargroßhandel .. Klein-/Großbetriebe der Getränke-, Nahrungs-, Genussmittelindustrie A Bauwirtschaft für die Tourismuswirtschaft ausländische Direkt- investitionen für die Tourismuswirtschaft ausländische Lieferanten für die Tourismuswirtschaft und ihre Zulieferer Mobilität der Produktionsfaktoren (nur für Tourismuswirtschaft und ihre Zulieferer) ----> Arbeit Kapital Modell nach K. Vorlaufer, 2003 Ⓒwestermann 350115 Tourismusentwicklung in Thailand: 1. Vor 1950: Wenige Touristen An- & Abreise auf dem Seeweg 2. 1950er- & 1960er-Jahre: Ausbau des Flughafens in Bangkok (günstige Charterflüge) Gründung einer Tourismusorganisation Boomphase während Vietnamkrieg als Erholungsziel der Soldaten 3. 1970er-Jahre: Massification -> Zunahme der nationalen und internationalen Touristen (Low-Budget Reisende) Ausbau touristischer Infrastruktur Expansion -> Ausdehnung des touristischen Angebots in der Fläche 4. 1980er-Jahre: Heterogenzation -> Ausdifferenzierung des touristischen Angebots (Strand-, Kultur-, Öko, Agro-, Ethno-, Geschäfts-, Messe-, Kongress- & Badetourismus) 5. 1990er-Jahre: Zweitweise Rückgänge der Touristenzahlen (Golfkrieg,...) Regionalization -> Zunahme der asiatischen Touristen (v.a. aus China) durch Wirtschaftsboom Asuweitung internationaler Marketingmaßnahmen 6. Seit 2000er-Jahre: Bemühen um quality tourists (Touristen mit hohen Ausgaben) Medizin-, Kreuzfahrt- & Volunteertourismus wird möglich Rückschläge durch Naturkatastrophen & andere Krisen sehr große Bedeutung für Südostasien 121 Mrd. € Einnahmen 2018; pro Ankunft 940€ → 130 Mio. Ankünfte Viertgrößter Marktanteil / viertmeiste Touristenankünfte nach Europa, Amerika und Ostasien Zweitgrößter Anstieg der Touristenankünfte (6,8% von 2010-2018) → Zukunft weiter ansteigen Meisten Touristenankünfte in Thailand und zweitmeiste Touristenankünfte in Malaysia Tourismusarten: Städtetourismus, Weltkulturerben, Weltnaturerben, Badetourismus, Kulturtourismus 5