Tourismus

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 Der Destinationslebenszyklus nach Butler beschreibt, wie sich ein Urlaubsort im Laufe der Zeit entwickelt.
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Der Destinationslebenszyklus nach Butler beschreibt, wie sich ein Urlaubsort im Laufe der Zeit entwickelt. Erklärung Was ist eine. Destination? Eine Destination ist ein Reiseziel, also ein Urlaubsort. Der Zyklus. • Richard Butler unterteilte 1980 die Entwicklung von Tourismuszahlen und die dadurch entstehenden Einnahmen in fünf Phasen. Phase Erkundungsphase Erschließungsphase Entwicklungsphase Konsolidierung Stagnation Mögliche Fortsetzung. Verfall Stabilisierung Erneuerung Merkmale der Phase • .. • Es gibt noch keine Hotels, nur Häuser der Einheimischen Noch keine gute Infrastruktur. Nur wenige erkundungsfreudige Touristen kommen • Die ersten Touristen, die zu dem Ort kommen, nennt man Piqniertouristen • Potenzial für Tourismus wird erkannt. .. Destinationslebenszyklus • Infrastruktur wird ausgebaut. Erste Hotels werden gebaut Touristenzahlen steigen langsam an. • Infrastruktur ist nun sehr gut ausgebaut Ort ist noch unbekannt .. • Rejseveranstalter werben für den Ort Der Ort wird bekannt • Tourismuszahlen steigen stark an Es kommt zum Massentourismus • Viele neue Jobs in der Tourismusbranche • Umwelt Jeidet unter Tourismusboom. . • Die Tourismuszahlen steigen nur noch langsam an Die Tourismuszahlen bleiben gleich. • Der Platz lässt nicht noch mehr Touristen zu Was passiert nach der Stagnationsphase? .. Nach der Stagnation kann es zu verschiedenen Szenarien kommen: • Überfüllte Plätze sind nicht mehr verlockend Umwelt durchgehend stark belastet Merkmale der Fortsetzung . Es kann zu Konflikten zwischen Einheimischen und Touristen kommen . . . Anzahl der Touristen Der Ort wird durch die Konflikte, und Probleme unattraktiv Die Touristenzahlen fallen ab Erkundung z.B.Luxushotels als besonders erholsame Orte Es kommen etwas weniger Touristen. Dadurch werden die Umwelt und die Einwohner etwas entlastet. • Insgesamt...

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wird der Urlaub teurer Dadurch kommen nicht mehr Touristen, aber die Einnahmen, steigen •Erschließung • Tourismusart wird aufgewertet. z.B besondere Abenteuertpuren oder Attraktionen wie Tauchlehrgänge werden angeboten .Entwicklung Umwelt wird durch gestoppten Massentourismus.entlastet. Konsolidierung Stagnation Zeit/ Jahre => Stagnationsphase bedeutet: Die Tragfähigkeit der Destination ist erreicht! Verfall Erneuerung Stabilisierung Zentrum-Peripherie-Modell von Vorlaufer Das Zentrum-Peripherie-Modell von Vorlaufer ist ein theoretisches Modell, das den Ausgleich von Disparitäten durch Tourismus zwischen Zentren (meistens Städten) und Peripherien (eher ländlichen Räumen) darstellt.. Erklärung Disparitäten zwischen Zentrum und Peripherie Disparitäten (Unterschiede) zwischen Zentrum und Peripherie entstehen dadurch, dass das Zentrum im Gegensatz zur Peripherie... eine gute, Infrastruktur (z.B. Straßennetz, Kanalisation) hat, . • Ankunftsprt vieler Waren und Menschen durch das Vorhandensein von Häfen oder Flughäfen ist und . viele Arbeitsplätze bietet, die Menschen anziehen.. Drei Phasen des Ausgleichs von Disparitäten nach Vorlaufer. Um die Peripherie attraktiver zu machen, kann der Tourismus genutzt werden. Hierbei unterscheidet Vorlaufer drei Phasen, welche die Peripherie durchläuft: 1. Die WITIAL PHASE • Ausbau von Restaurants und Hotels in der Hauptstadt, um für Touristen attraktiver zu werden Angebot.von Touren, aus der Hauptstadt in die Peripherie, in der sich dann nach und nach sogenannte Sekundärzentren bilden (Orte, zu denen die Touristen aus der Hauptstadt fahren z.B. Strände, Tempelanlagen...). Noch keine Selbstversorgung der Sekundärzentren (Sind auf Lieferungen aus der Hauptstadt angewiesen) 2. Die EXPANSIONSPHASE/WACHSTUMSPHASE Waren und Touristenankunft zunächst nur in der Hauptstadt, weil in der Peripherie noch keine Infrastruktur vorhanden ist • Vom Zentrum bewirkter starker Ausbau der Sekundärzentren, . . Von dem Zentrum ausgelöster Ausbau und Anlieferungen führt zur. Abhängigkeit der Sekundärzentren von dem Zentrum 3. Die KONSOLIDIERUNGSPHASE. So guter Ausbau der Sekundärzentren, dass Touristen und Waren nicht mehr über das Zentrum, sondern direkt dorthin kommen können In den Sekundärzentren: Ausbau der Zulieferungen regionaler Produkte. . Großer Anstieg von Kapital, Baumaterialien, Touristen, Konsumwaren, Dienstleistungen und Arbeitsplätzen in den Sekundärzentren Ausbau der Infrastruktur, Hotellerie und Gastronomie in den Sekundärzentren. Dadurch geringerer Bedarf an Gütern aus dem Zentrum und Abnahme der Abhängigkeit vom Zentrum Weitere Erschließung neuer Tourismusgebiete von dem Sekundärzentrum aus Schließlich stark verminderte Disparitäten zwischen Zentrum und Peripherie Beispiel Thailand. Ein Beispiel für das Zentrum-Peripherie-Modell ist der Abbau von Disparitäten zwischen dem Zentrum Bangkok und der Peripherie durch das Wachstum des Sekundärstandortes Phuket. Phuket hat die drei Phasen durchlaufen und ist nun ein eigenständiger. Tourismusort mit profitierenden regionalen Händlern. Sanfter Tourismus ist eine nachhaltige Form des Tourismus, bei der nur wenige Touristen an einem Ort sind, die von regionalen Dienstleistungen versorgt werden. Erklärung. Bedingungen für den sanften Tourismus. • Erhaltung der Landschaft durch: • Begrenzte Zahl der Übernachtungsmöglichkeiten • Strenge Maßnahmen für das Verhalten in der Natur und Naturschutzgebieten Vor- und Nachteile anhand der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Ökonomie und Soziales Ökologie Ökonomie. Soziales Vorteile Sanfter Tourismus • Geringere Müllproduktion. • Kein Bedarf an großräumigen Flächenversiegelungen für den Ausbau von Hotellerie und Gastronomie • Kein Bedarf an großem Ausbau der Infrastruktur Weniger Umweltverschmutzung durch Vorschriften zum Verhalten zB. in Naturschutzgebieten • Lokale Wirtschaft profitiert, da es keine internationalen Hotelketten gibt • Kleine private Pensionen d.h. kaum Abfluss des eingenommenen Geldes ins Ausland (Devisenabfluss) • Weiterer regionaler Profit da die Pensionen... lokale. Waren (Möbel, Verpflegung) für die Versorgung der Gäste und • lokale Dienstleistungen (Reinigungsfirmen, Handwerker) für die Ausstattung der Pension nutzen und Personen aus der Umgebung als Personal mit Aufstiegsmöglichkeiten einstellen Einheimische können ihre kulturellen Traditionen und Bräuche ausleben • Bürgerbeteiligung am Tourismuskonzept Nachteile • Faktor Anreise: lange Anreisen zB. mit dem Flugzeug sind nicht nachhaltig : Begrenzte Möglichkejten bei steigender Nachfrage. • Qualität regionaler Produkte und faire Bezahlung des Personals kann die Übernachtungspreise, erhöhen Beispiel Alpen In den Alpen gibt es die Möglichkeit, in Almhütten regionaler Pensionsbesitzer zu übernachten. Diese bieten eine Verpflegung mit regionalen Produkten.an. Ausflüge und Wanderungen dürfen nur auf dafür vorhergesehenen Wanderwegen stattfinden. Kleine Kirchen bleiben sonntags teilweise für Touristen geschlossen, damit die Einwohner bei ihren kulturellen Ritualen nicht gestört werden. Massentourismus ist die Ballung vieler Touristen an einem Ort. Er ist meistens nicht nachhaltig und von internationalen Akteuren, beherrscht, Gründe und Bedingungen für Massentourismus Vorhandensein eines internationalen Flughafens Gut ausgebautes Straßennetz. • Starke Ballung von Hotellerie und Gastronomie, : Durchgeplante Reiseorganisation von Tourismusagenturen (wenig Eigeninitiative nötig). • Anwesenheit vieler Touristen der gleichen Muttersprache: Dadurch kein Gebrauch einer Fremdsprache nötig Vor- und Nachteile anhand der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit:Ökologie, Ökonomie und Soziales .J Vorteile Ökologie Ökonomie. Soziales Massentourismus • Massentourismus schafft viele Arbeitsplätze und großen Vertrieb von Gütern vor Ort. • Nicht so teuer, weil Hotels und Flüge mit voller Auslastung rechnen • Großes Freizeitangebot, weil Anbieter von großer Teilnehmerzahl ausgehen können .. Weniger Stress durch durchgeplante Reiseorganisation von Tourismusagenturen • Einfachere Verständigung durch Vorhandensein von Touristen der gleichen Muttersprache. Beispiel Mallorca Mallorça ist in den letzten Jahren immer mehr zur Partyinsel geworden, Durch den Anstieg der Touristenzahlen steigen die Preise für Konsumgüter dort stark. Nachteile. • Umweltschäden durch starke Nutzung natürlicher Ressourcen: . Bedarf an viel Bebauungsplatz und damit einhergehende Zerstörung der Natur und Versiegelung des Bodens. Hoher Bedarf an Strom Hohe Müllproduktion Häufig: Kontrolle der Branche durch internationale Konzerne (z.B große ausländische Hotelketten): • Deyisenabfluss: Geld bleibt nicht am Tourismusort, sondern fließt in das Ausland • Oft nur saisonale Jobangebote, da Touristen nicht das ganze Jahr über kommen : Ruf als überfüllter Qrt kann unattraktiv für viele Touristen sein • Belästigung der Anwohner z.B, durch Lärm oder schlechtes Benehmen* Durch Massenbesichtigungen können Religiöse Stätten nicht mehr im ursprünglichen Zweck von den Anwohnern genutzt werden • Teilweise Verdrängung der einheimischen Bevölkerung für touristische Baumaßnahmen Auch der öffentliche Raum und der Wohnraum wird durch ständig wachsende Hotellerie und Gastronomie immer mehr begrenzt. Zusätzlich leisten sich reiche Ausländer Häuser oder Wohnungen auf der Insel und verdrängen die vorhandene Bevölkerung. Strände und Grünflächen werden von Touristen verschmutzt und der Partylärm belästigt die Anwohner. zusätzlich.. Einheimische demonstrieren deshalb unter dem Motto Fins aquí hem arribat" zu Deutsch,,So weit ist es schon gekommen" gegen den Massentourismus in ihrer Heimat. Tourismus in Entwicklungslandern Tourismus in Entwicklungsländern hat zwar das Potenzial, Wohlslandsunterschiede zu verringern, birgt jedoch auch das Risiko, von internationalen Akteuren übernommen zu werden und somit keinen Profit für das Entwicklungsland mit sich zu bringen. Potenziale der Entwicklungsländer . Interessante Tiere und Pflanzen Potenziale für Entwicklungsländer • Schöne Landschaften • Wohlstandsunterschiede (finanzielle Disparitäten): wohlhabende Touristen bringen Geld ins Land Preise können an Wohlstand der, Touristen angepasst werden. Schere zwischen Arm und Reich wird etwas geschlossen Warmes Klima Direkte und indirekte Einflüsse Direkte Einflüsse : Baugewerbe: es müssen mehr Hotels gebaut werden : Restaurants und Lieferanten vergrößern ihr Gewerbe • Landwirtschaft, wird produktiver betrieben Ausbau der Infrastruktur und der Kanalisation Risiken für Entwicklungsländer : Die Umwelt leidet unter dem Einfluss des Menschen Indirekte Einflüsse • Entwicklungsländer haben in der Regel höheren Import als Export: Außenhandelsdefizit • Verringerter Außenhandelsdefizit durch Tourismus . . • Einwohner können unter Touristen leiden (Lärm, Verdrängung...) Internationale Konzerne können Tourismusbranche vor Ort übernehmen: Geld fließt ins Ausland (Devisenabfluss) . Deshalb mehr Geld für Investitionsgüter wie Landmaschinen oder Produktionsmaschinen, mit denen eigene Wirtschaft produktiver gemacht werden kann Beispiel Ihr bucht einen All-inclusive Urlaub in Namibia über ein deutsches Reiseunternehmen. Ihr fliegt mit einer internationalen Fluggesellschaft zu dem Reiseziel. In Namibia wohnt ihr in einem Hotel einer amerikanischen Hotelkette.. Das Geld, welches ihr für eure Reise zahlt, wird also auf das deutsche Reiseunternehmen, die internationale Fluggesellschaft und die amerikanische Hotelkette aufgeteilt. Hat die Hotelkette Namibianer als Personal angestellt, fließt somit ein sehr geringer Teil nach Namibia. Die Löhne sind jedoch meistens niedrig. Der Klimawandel und der Tourismus haben viel miteinander am Hut. Erklärung Wo trägt Tourismus zum Klimawandel bei? Tourismus und Klimawandel Insgesamt 5% Beitrag der weltweiten CO2-Emissionen • Flugverkehr mit großen CO2-Emissionen pro Kopf. Kühlung in warmen Urlaubsdestinationen z.B. Klimaanlagen Betreiben von Schneekanonen. Wo beeinflusst der Klimawandel den. Tourismus? • Meeresspiegel steigt → Gefahr für Urlaubsorte an den Küsten. • Dürren nehmen zu → Wassermangel & Attraktivitätsverlust : Artensterben • Künstlicher Schnee in Skigebieten Risiko für soziale Unruhen steigt Beispiel Alpentourismus in Ischgl. Hier beklagen sich die Betreiber der Skigebiete, sowie die örtliche Gastronomie darüber, dass in den letzten Jahren die Tage mit Schneefall abgenommen haben. Gleichzeitig betreiben die Betreiber etwa 10,00 Schneekanonen auf den Pisten. Diese brauchen wieder Energie, die auch durch das Verbrennen.fossiler Energieträger wie Öl, Gas oder Kohle gewonnen werden.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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wird der Urlaub teurer Dadurch kommen nicht mehr Touristen, aber die Einnahmen, steigen •Erschließung • Tourismusart wird aufgewertet. z.B besondere Abenteuertpuren oder Attraktionen wie Tauchlehrgänge werden angeboten .Entwicklung Umwelt wird durch gestoppten Massentourismus.entlastet. Konsolidierung Stagnation Zeit/ Jahre => Stagnationsphase bedeutet: Die Tragfähigkeit der Destination ist erreicht! Verfall Erneuerung Stabilisierung Zentrum-Peripherie-Modell von Vorlaufer Das Zentrum-Peripherie-Modell von Vorlaufer ist ein theoretisches Modell, das den Ausgleich von Disparitäten durch Tourismus zwischen Zentren (meistens Städten) und Peripherien (eher ländlichen Räumen) darstellt.. Erklärung Disparitäten zwischen Zentrum und Peripherie Disparitäten (Unterschiede) zwischen Zentrum und Peripherie entstehen dadurch, dass das Zentrum im Gegensatz zur Peripherie... eine gute, Infrastruktur (z.B. Straßennetz, Kanalisation) hat, . • Ankunftsprt vieler Waren und Menschen durch das Vorhandensein von Häfen oder Flughäfen ist und . viele Arbeitsplätze bietet, die Menschen anziehen.. Drei Phasen des Ausgleichs von Disparitäten nach Vorlaufer. Um die Peripherie attraktiver zu machen, kann der Tourismus genutzt werden. Hierbei unterscheidet Vorlaufer drei Phasen, welche die Peripherie durchläuft: 1. Die WITIAL PHASE • Ausbau von Restaurants und Hotels in der Hauptstadt, um für Touristen attraktiver zu werden Angebot.von Touren, aus der Hauptstadt in die Peripherie, in der sich dann nach und nach sogenannte Sekundärzentren bilden (Orte, zu denen die Touristen aus der Hauptstadt fahren z.B. Strände, Tempelanlagen...). Noch keine Selbstversorgung der Sekundärzentren (Sind auf Lieferungen aus der Hauptstadt angewiesen) 2. Die EXPANSIONSPHASE/WACHSTUMSPHASE Waren und Touristenankunft zunächst nur in der Hauptstadt, weil in der Peripherie noch keine Infrastruktur vorhanden ist • Vom Zentrum bewirkter starker Ausbau der Sekundärzentren, . . Von dem Zentrum ausgelöster Ausbau und Anlieferungen führt zur. Abhängigkeit der Sekundärzentren von dem Zentrum 3. Die KONSOLIDIERUNGSPHASE. So guter Ausbau der Sekundärzentren, dass Touristen und Waren nicht mehr über das Zentrum, sondern direkt dorthin kommen können In den Sekundärzentren: Ausbau der Zulieferungen regionaler Produkte. . Großer Anstieg von Kapital, Baumaterialien, Touristen, Konsumwaren, Dienstleistungen und Arbeitsplätzen in den Sekundärzentren Ausbau der Infrastruktur, Hotellerie und Gastronomie in den Sekundärzentren. Dadurch geringerer Bedarf an Gütern aus dem Zentrum und Abnahme der Abhängigkeit vom Zentrum Weitere Erschließung neuer Tourismusgebiete von dem Sekundärzentrum aus Schließlich stark verminderte Disparitäten zwischen Zentrum und Peripherie Beispiel Thailand. Ein Beispiel für das Zentrum-Peripherie-Modell ist der Abbau von Disparitäten zwischen dem Zentrum Bangkok und der Peripherie durch das Wachstum des Sekundärstandortes Phuket. Phuket hat die drei Phasen durchlaufen und ist nun ein eigenständiger. Tourismusort mit profitierenden regionalen Händlern. Sanfter Tourismus ist eine nachhaltige Form des Tourismus, bei der nur wenige Touristen an einem Ort sind, die von regionalen Dienstleistungen versorgt werden. Erklärung. Bedingungen für den sanften Tourismus. • Erhaltung der Landschaft durch: • Begrenzte Zahl der Übernachtungsmöglichkeiten • Strenge Maßnahmen für das Verhalten in der Natur und Naturschutzgebieten Vor- und Nachteile anhand der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Ökonomie und Soziales Ökologie Ökonomie. Soziales Vorteile Sanfter Tourismus • Geringere Müllproduktion. • Kein Bedarf an großräumigen Flächenversiegelungen für den Ausbau von Hotellerie und Gastronomie • Kein Bedarf an großem Ausbau der Infrastruktur Weniger Umweltverschmutzung durch Vorschriften zum Verhalten zB. in Naturschutzgebieten • Lokale Wirtschaft profitiert, da es keine internationalen Hotelketten gibt • Kleine private Pensionen d.h. kaum Abfluss des eingenommenen Geldes ins Ausland (Devisenabfluss) • Weiterer regionaler Profit da die Pensionen... lokale. Waren (Möbel, Verpflegung) für die Versorgung der Gäste und • lokale Dienstleistungen (Reinigungsfirmen, Handwerker) für die Ausstattung der Pension nutzen und Personen aus der Umgebung als Personal mit Aufstiegsmöglichkeiten einstellen Einheimische können ihre kulturellen Traditionen und Bräuche ausleben • Bürgerbeteiligung am Tourismuskonzept Nachteile • Faktor Anreise: lange Anreisen zB. mit dem Flugzeug sind nicht nachhaltig : Begrenzte Möglichkejten bei steigender Nachfrage. • Qualität regionaler Produkte und faire Bezahlung des Personals kann die Übernachtungspreise, erhöhen Beispiel Alpen In den Alpen gibt es die Möglichkeit, in Almhütten regionaler Pensionsbesitzer zu übernachten. Diese bieten eine Verpflegung mit regionalen Produkten.an. Ausflüge und Wanderungen dürfen nur auf dafür vorhergesehenen Wanderwegen stattfinden. Kleine Kirchen bleiben sonntags teilweise für Touristen geschlossen, damit die Einwohner bei ihren kulturellen Ritualen nicht gestört werden. Massentourismus ist die Ballung vieler Touristen an einem Ort. Er ist meistens nicht nachhaltig und von internationalen Akteuren, beherrscht, Gründe und Bedingungen für Massentourismus Vorhandensein eines internationalen Flughafens Gut ausgebautes Straßennetz. • Starke Ballung von Hotellerie und Gastronomie, : Durchgeplante Reiseorganisation von Tourismusagenturen (wenig Eigeninitiative nötig). • Anwesenheit vieler Touristen der gleichen Muttersprache: Dadurch kein Gebrauch einer Fremdsprache nötig Vor- und Nachteile anhand der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit:Ökologie, Ökonomie und Soziales .J Vorteile Ökologie Ökonomie. Soziales Massentourismus • Massentourismus schafft viele Arbeitsplätze und großen Vertrieb von Gütern vor Ort. • Nicht so teuer, weil Hotels und Flüge mit voller Auslastung rechnen • Großes Freizeitangebot, weil Anbieter von großer Teilnehmerzahl ausgehen können .. Weniger Stress durch durchgeplante Reiseorganisation von Tourismusagenturen • Einfachere Verständigung durch Vorhandensein von Touristen der gleichen Muttersprache. Beispiel Mallorca Mallorça ist in den letzten Jahren immer mehr zur Partyinsel geworden, Durch den Anstieg der Touristenzahlen steigen die Preise für Konsumgüter dort stark. Nachteile. • Umweltschäden durch starke Nutzung natürlicher Ressourcen: . Bedarf an viel Bebauungsplatz und damit einhergehende Zerstörung der Natur und Versiegelung des Bodens. Hoher Bedarf an Strom Hohe Müllproduktion Häufig: Kontrolle der Branche durch internationale Konzerne (z.B große ausländische Hotelketten): • Deyisenabfluss: Geld bleibt nicht am Tourismusort, sondern fließt in das Ausland • Oft nur saisonale Jobangebote, da Touristen nicht das ganze Jahr über kommen : Ruf als überfüllter Qrt kann unattraktiv für viele Touristen sein • Belästigung der Anwohner z.B, durch Lärm oder schlechtes Benehmen* Durch Massenbesichtigungen können Religiöse Stätten nicht mehr im ursprünglichen Zweck von den Anwohnern genutzt werden • Teilweise Verdrängung der einheimischen Bevölkerung für touristische Baumaßnahmen Auch der öffentliche Raum und der Wohnraum wird durch ständig wachsende Hotellerie und Gastronomie immer mehr begrenzt. Zusätzlich leisten sich reiche Ausländer Häuser oder Wohnungen auf der Insel und verdrängen die vorhandene Bevölkerung. Strände und Grünflächen werden von Touristen verschmutzt und der Partylärm belästigt die Anwohner. zusätzlich.. Einheimische demonstrieren deshalb unter dem Motto Fins aquí hem arribat" zu Deutsch,,So weit ist es schon gekommen" gegen den Massentourismus in ihrer Heimat. Tourismus in Entwicklungslandern Tourismus in Entwicklungsländern hat zwar das Potenzial, Wohlslandsunterschiede zu verringern, birgt jedoch auch das Risiko, von internationalen Akteuren übernommen zu werden und somit keinen Profit für das Entwicklungsland mit sich zu bringen. Potenziale der Entwicklungsländer . Interessante Tiere und Pflanzen Potenziale für Entwicklungsländer • Schöne Landschaften • Wohlstandsunterschiede (finanzielle Disparitäten): wohlhabende Touristen bringen Geld ins Land Preise können an Wohlstand der, Touristen angepasst werden. Schere zwischen Arm und Reich wird etwas geschlossen Warmes Klima Direkte und indirekte Einflüsse Direkte Einflüsse : Baugewerbe: es müssen mehr Hotels gebaut werden : Restaurants und Lieferanten vergrößern ihr Gewerbe • Landwirtschaft, wird produktiver betrieben Ausbau der Infrastruktur und der Kanalisation Risiken für Entwicklungsländer : Die Umwelt leidet unter dem Einfluss des Menschen Indirekte Einflüsse • Entwicklungsländer haben in der Regel höheren Import als Export: Außenhandelsdefizit • Verringerter Außenhandelsdefizit durch Tourismus . . • Einwohner können unter Touristen leiden (Lärm, Verdrängung...) Internationale Konzerne können Tourismusbranche vor Ort übernehmen: Geld fließt ins Ausland (Devisenabfluss) . Deshalb mehr Geld für Investitionsgüter wie Landmaschinen oder Produktionsmaschinen, mit denen eigene Wirtschaft produktiver gemacht werden kann Beispiel Ihr bucht einen All-inclusive Urlaub in Namibia über ein deutsches Reiseunternehmen. Ihr fliegt mit einer internationalen Fluggesellschaft zu dem Reiseziel. In Namibia wohnt ihr in einem Hotel einer amerikanischen Hotelkette.. Das Geld, welches ihr für eure Reise zahlt, wird also auf das deutsche Reiseunternehmen, die internationale Fluggesellschaft und die amerikanische Hotelkette aufgeteilt. Hat die Hotelkette Namibianer als Personal angestellt, fließt somit ein sehr geringer Teil nach Namibia. Die Löhne sind jedoch meistens niedrig. Der Klimawandel und der Tourismus haben viel miteinander am Hut. Erklärung Wo trägt Tourismus zum Klimawandel bei? Tourismus und Klimawandel Insgesamt 5% Beitrag der weltweiten CO2-Emissionen • Flugverkehr mit großen CO2-Emissionen pro Kopf. Kühlung in warmen Urlaubsdestinationen z.B. Klimaanlagen Betreiben von Schneekanonen. Wo beeinflusst der Klimawandel den. Tourismus? • Meeresspiegel steigt → Gefahr für Urlaubsorte an den Küsten. • Dürren nehmen zu → Wassermangel & Attraktivitätsverlust : Artensterben • Künstlicher Schnee in Skigebieten Risiko für soziale Unruhen steigt Beispiel Alpentourismus in Ischgl. Hier beklagen sich die Betreiber der Skigebiete, sowie die örtliche Gastronomie darüber, dass in den letzten Jahren die Tage mit Schneefall abgenommen haben. Gleichzeitig betreiben die Betreiber etwa 10,00 Schneekanonen auf den Pisten. Diese brauchen wieder Energie, die auch durch das Verbrennen.fossiler Energieträger wie Öl, Gas oder Kohle gewonnen werden.