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BASICS Wirtschaftsgeografie wirtschaftsgeografie, wissenschaft von der räuml. Ordnung + organisation der Wirtschaft im Ranmen von Ökologischen Raum systemen. " = die vernetzung von Ökologie und Ökonomie ziel: Erkenntnis über das zusammenwirken raumprägender Faktoren ↑ Prozesse zu gewinnen." (ganzheitliche Betrachtungswese räumlicher Bedingungen). Ökologie+ Ökonomie Ökologie: Ökologisch, biologisch Klima saubere, intakte TOURISMUS Geo Klausur eins Um welt öffentliches Gut (Allgemein nei+) schonender, rücksichts voller umgang, sons t 20 hone Kosten für die Allgemeinneit wirtschaftssektoren. DAS PHÄNOMEN TOURISMUS Ökonomie: wirtschaft industrie 1 Produktion private Güter größtmöglicher Nutzen von Gütern • rationales Denken + Planung Eigennutz primärer. urproduktion (Fischerei, Forstwirtschaft) sekundärer: ver arbeitendes Gewerbe (Herstellung von Autos, ...) tertiärer: Dienstleistungen (verkauf, Tourismus) •quartårer.. Kommunikations technologie (Digitalisierung) Geschichte des Tourismus: 1: Touristische Frühphase bis erste Hälfte 19 Jnd. → Langsame Transportmittel, nur auf Adel + gehobenes Bürgertum beschränkt, Grand Tour (2-3 Jahre) 2: Beginn institutionalisiertes Reisen bis zum ersten weltkrieg → verbesserung verkehrsinfrastruktur, industrialisierung → wonlstand, Eisenbahn, Mittelschicht Pauschalreise Beliebte ziele: Alpen, Nord - Ostsee, Gebirge I 3: Massen touristische initial phase → Tourismus = Freizeitverhalten, wenige Urlaubstage. Kraft d. Freude", ziele in Europa, 2WK. → Ende 4: Massen touristische Expansions phase (1945- ca. 1970) → 24%. reisen, inland + CH, AU einsetzender wohlstand, menr urlaubstage, Flüge ab 1955, ✔ verkehrs mittel 5. Massentouristische Reife phase (1970-1990). → mehr Flugreisen + PKW, Fernreisen, kürzere + häufigere Reisen, Pauschalreis en .6. Massen touristische spätphase (seit 1990) → 75%., Kurzurlaube, 29 urlaubstage, Freizeitattraktionen. → Erlebnis welten Touristische veränderungen: größere. Kompetenzen größere Reise erfahrung! nöheres Qualitäts be - . wusstsein • nönere. Lern fånig kert • spezielle...

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Interessen . (2.B. Klettern, kitesurfen) Reisevorbereitung neve. wertevors tellungen veränderte demo- + Lebensstile. Informationen: Reiseführer, Prospekt, Internet nönere individualität 1 ↓ • nönere spontalität, I I Buchung: Reisebüro, Reisever- anstalter, Fluggesell- schaft, Bahn, Internet Einkauf: Bekleidung, Arzneimittel, Literatur etc. Flexibilität, Risikobereit -. I I schaft. I • Erlebnisorientierung I 1 1. wunsch TOUrismus als Wirtschaftsfaktor: ökonomische Effekte von Tourismus Arbeitsplatzsicherung für andere Branchen Umsatz, Einn anmeeffekte Devisen infrastruktur (-ausbau) wonistandsmotor 2Vlieferer werbeagenturen Banken • Markt forschung none Emotionalität wertschöpfungskette. Tourismus: | . höheres Gesundheits. - 1 I und umwelt bewusstsein. system des Tourismus: vernetzung der Branchen → Synergieeffekte wirtschaftl. Stabilität nach Authen zität! Über- Anreise nachtung ↑ I Wohnen Trinken flexible Arbeitszeiten ny brider, multioptionaler. Tourist (konsument). mehr. Freizeit. I I 1: über alterung der Gesell-. : offen für neve Technologien I I schaft ( 50 +) I : verändertes Buchungs.ver. 1: Kleinere 1 I : nöheres graphische voraussetzungen. I I 1 I Reise Unter- haltung Leistungstrå ger BSP: Sportbetriebe Fahrzeugvermietungen kernsystem Touristik •Reiseveranstalter / mittler Reisende Attraktionen: Infrastrukturanlagen Havsnälte. Einkommen. • Soziale Faktoren Essen Besichtl- gungen Sport Kultur Avsflüge Service verändertes Konsumenten- verhalten Shopping 1 nalten (Last Minute). I I fehlende Marken treve. 1 Bedürfnis nach wan frei neit. 1 1 ROLLE als Wachstums motor Dienst- leistung Impulse für vor - und Nachgelagerte : Wertschöpfungskette Abreise Reisenachbereitung Aufbereitung der Reise: Reinigung, Reparaturen, Fotobuch etc. Institutionen: BSP: Medien Aktionsgruppen Bezienungsgefüge des. Tourismus: Massen tourismus: Tourismus → Strukturwandel zielortes vorteile: fördert Nachteile¹ S0210 KULturelle: beeinflusst wirtschaft Kultur Definition: Konzentration von vielen Touristen auf einen begrenzten Raum Zielort → AUSIÖSer: Pauschalreisen konzept: kurzfristige investitionen in infrastruktur um eine möglichs + breit gefächerte Käuferschicht anzusprechen. Im Zielort bestimmen Hotels + unterhaltungseinrichtungen. das Standbild des Lärmbelästigung • vertrieb von Einheimischen Ökologisch: verändert Strapaziert ·Primäres ziel = won be fin den der kunden. / geringe preise. importierte Lebensstile • meist nicht nachhaltig nicht an Ökosystem + KULTUR ange passt • günstigeres Angebot • größere Angebots palette wichtiger wirtschaftszweig viele Arbeitsplätze (oft nur saisonal) ökonomisch: Umwelt POLitik niedriges Gehalt für ein heimisches personal Ausbeutung von region alen produkten für Touristen (dadurch steigende Preise auch für Anwohner) • Tradition + Bravche werden Kommerziell : zerstörung von Landschaften + senenswürdigkeiten AUS Laugung der Erde durch Massen an bay noner Ressourcen verbrauch Müllbelastung verkehrsbelastung vernichtung von Lebensräume der Flora + Fauna (durch verstädterung) Devisenabfluss • Attraktivitäts verlust durch überfüllung monostrukturelle Abhängigkeit von Touristen von Massen tourismus teilweise zu Qualitäts tourismus Erneuerung + Diversifizierung. des urlaubs angebotes Aufhebung d.. engen räumlichen zeitlich begrenzten Tourismus Grundlegenda: Nautischer-, Residenzial-; GOLf- und Agrotourismus. AUSWirkungen des Massen tourismus auf die umwelt Entsorgung Abfälle + Abwasser. Störung der Tier + Pflanzen Welt "Kilmakiller Flugzeuge" → Luftverschmutzung Hotelkomplexe. → zerstückelung d. Küsten • wälder Mangroven verschwinden Druck zunahme auf Naturoasen Gefärdung von Fauna + Flora. verschmutzung (Luft, wasser, Landschaft) Nachnaltiger Tourismus: → schonender umgang mit Ressourchen im Zusammenhang mit sozialen, ökologischen + ökonomischen werten. Nachhaltigkeit ist eine Entwicklung dann, wenn sie den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht onne die Möglichkeiten der zukünftigen Generationen zu gefährden. chancen + vorteile. • Je stärker diese publiziert werden, je mehr unternehmen könnten nach naltiger nan deln → kosten langfristig senken → umweltfreundl. Produktion als Leitbild für andere Betriebe Nachhaltigkeitsdreleck ( betriebliches). Erkentnisse aus Forschung + Entwicklung in wissenschaftliche Aspekte mit einbezienen. • Eine umweltfreundlich orientierte umstrukturierung davernapt sichern verbesserung d. wirtschaftlich- Keit erzielen. Die drei sävien der Nachhaltigkeit: ә!болоно ökonomie (→ Thema Tourismus und umwelt) Ökonomie Soziales problematik: Kern problem, da das Thema 2war Of t diskutiert wird. aber der 2vwachs an Maßna ben gering bleibt. ziel d. Nachnaltigkeit wird oft in den Hintergrund gestellt schwierigkeiten eines Unterneh mens inr image da - durch 20 verbessern 8 wie BIOCKade soziales Ő KO Logie. • Beteiligung breiter Bevölkerungsschichten. an der Kulturellen + wirtschaftlichen Ent- wicklung ermöglichen. Besseres Arbeits klima schaffen Konsumenten interess en + verwirklichen. sich mit den Schwierigkeiten Mensch - umwelt beschäftigen kein Raub d. natürlichen Rohstoffe; Minimierung des Ressourcenverbrauchs • im produktionsprozess anfallende umweltschädliche Stoffe reduzieren wanr haben. Šκοιogie: • gesunde Lebens bedingungen für alle Menschen Erhaltung der Arten- und Landschaftsvielfalt schutz der Erdatmosphäre durch ver bin aliche nationale Abkommen Minimierung des verbrauchs nicht ern ever barer • Ernöhung des Anteils regenerativer Energien der Erge inter- Ress our cen Ökonomie: angemessene + gerechte Einkommens - verteilung preisstabilität + vollbeschäftigung als wirtschafts politische ziele außenwirtschaftliches Gleichgewicht. + Entwicklungszusammenarbeit ausgeglichener Staatshaushalt + ausrei- chende Ausstattung mit Kollektiven Gütern Nachhaltige Entwicklung im Tourismus: Ökonomie: Stärkung der regionalen wirtschaft: verwendung Lokaler produkte A Dienstleistungen zu fairen Preisen sicherung der Langfristigen wirt- schaftlichen Erfolgs der unter- nehmen. wandlungsfähige + flexible infra- Struktur Beschäftigung. • Erhalt + Neuschaffung lokaler Arbeitsplätze in der Region : verminderung a. regionalen Armut Beitrag zur wertschöpfung: • Angebot verschiedener + unab- nängiger Produkte • Produkte für Touristen, die an die Lokalität angepasst sind • Langfristiger Erhalt der regio: nalen wertschöpfung soziokulturell / Ethisch: Förderung der partizipatorischen Demokrate und unterstützung des Rechtsstaates Gewährleistung sozialer Staat • verfolgung sozialer integration + gerechter Lebenschancen (Gleichberechtigung) Erhöhung der Lebensqualität + Gesundheit alle Menschen schaffung und Garantie innerer und äußerer Sicherheit Ökologie: Ressourcen verbrauch: Effiziende Ressourcennutzung durch Konzepte für Infrastruktur + Gebäude • verminderung a. Abfälle durch. Abfallmanagement und Entsorgung • Gebrauch von er never baren Energie ressourcen Einfluss auf Biodiversität • schutz der Biodiversität : Pflege des Landschaftsbildes + wertvollen siedlungskulturen Treibhausgas emissionen Gutes Angebot an öffentlichem verkehr für An- und Abreise etc. Kompensation von CO₂ Emissionen der Reise durch spende an Klimaschutzprojekte • Ermutigung der Touristen zu einem längen Aufenthalt in fernen Destinationen für soziales¹ Teilhabe der Bevölkerung Integration der lokalen Bevölkerung in die Tourismusentwicklung • Faire Arbeitsbedingungen (Arbeits- zeit, Gesundheit, sicherheit, faire wonn bedingungen+ weiterbildung) Förderung einer gleichwertigen Einkommens verteilung in der 10- καιen Bevölkerung interkultureller Austausch • Einblick in are lokale, kultur, die soziale + Ökonomische Entwicklung sowie in are IOKate Gemeinschaft • keine Diskriminierung von An- gestellten und Gästen zufriedenneit der Reisenden und der lokalen Bevölkerung : Transparente + glaubwürdige Kom- munikation • Berücksichtigung der Auswirkung- en der Touristen auf Bevölkerung; Respektieren der Bedürfnisse + Traditionen der Bevölkerung Pflege der Politik bzw. Good Governance Politische Staatliche Strukturen, die auf nachhaltige Entwicklung im Tourismus hinzielen, z. B. durch gesetzliche Grundlagen, rechtliche Maßnahmen, Qualitätssicherung Bereitstellung öffentlicher Güter + Dienstleistungen • Fördermaßnanmen für nachhaltige unternehmen / Destinationen sensibilisierung aller. Akteure für Nachhaltigkeit im Tourismus Lasten, umwelt belastungen und soziale probleme nicht auf künftige Generationen oder andere graphische Regionen verlagern vermeiden von Entwicklungen / AUS wirkungen, die nur schwer gar nicht rückgängig gemacht werden können (irreversibel). LOKALen Kultur geo-

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I I 1: über alterung der Gesell-. : offen für neve Technologien I I schaft ( 50 +) I : verändertes Buchungs.ver. 1: Kleinere 1 I : nöheres graphische voraussetzungen. I I 1 I Reise Unter- haltung Leistungstrå ger BSP: Sportbetriebe Fahrzeugvermietungen kernsystem Touristik •Reiseveranstalter / mittler Reisende Attraktionen: Infrastrukturanlagen Havsnälte. Einkommen. • Soziale Faktoren Essen Besichtl- gungen Sport Kultur Avsflüge Service verändertes Konsumenten- verhalten Shopping 1 nalten (Last Minute). I I fehlende Marken treve. 1 Bedürfnis nach wan frei neit. 1 1 ROLLE als Wachstums motor Dienst- leistung Impulse für vor - und Nachgelagerte : Wertschöpfungskette Abreise Reisenachbereitung Aufbereitung der Reise: Reinigung, Reparaturen, Fotobuch etc. Institutionen: BSP: Medien Aktionsgruppen Bezienungsgefüge des. Tourismus: Massen tourismus: Tourismus → Strukturwandel zielortes vorteile: fördert Nachteile¹ S0210 KULturelle: beeinflusst wirtschaft Kultur Definition: Konzentration von vielen Touristen auf einen begrenzten Raum Zielort → AUSIÖSer: Pauschalreisen konzept: kurzfristige investitionen in infrastruktur um eine möglichs + breit gefächerte Käuferschicht anzusprechen. Im Zielort bestimmen Hotels + unterhaltungseinrichtungen. das Standbild des Lärmbelästigung • vertrieb von Einheimischen Ökologisch: verändert Strapaziert ·Primäres ziel = won be fin den der kunden. / geringe preise. importierte Lebensstile • meist nicht nachhaltig nicht an Ökosystem + KULTUR ange passt • günstigeres Angebot • größere Angebots palette wichtiger wirtschaftszweig viele Arbeitsplätze (oft nur saisonal) ökonomisch: Umwelt POLitik niedriges Gehalt für ein heimisches personal Ausbeutung von region alen produkten für Touristen (dadurch steigende Preise auch für Anwohner) • Tradition + Bravche werden Kommerziell : zerstörung von Landschaften + senenswürdigkeiten AUS Laugung der Erde durch Massen an bay noner Ressourcen verbrauch Müllbelastung verkehrsbelastung vernichtung von Lebensräume der Flora + Fauna (durch verstädterung) Devisenabfluss • Attraktivitäts verlust durch überfüllung monostrukturelle Abhängigkeit von Touristen von Massen tourismus teilweise zu Qualitäts tourismus Erneuerung + Diversifizierung. des urlaubs angebotes Aufhebung d.. engen räumlichen zeitlich begrenzten Tourismus Grundlegenda: Nautischer-, Residenzial-; GOLf- und Agrotourismus. AUSWirkungen des Massen tourismus auf die umwelt Entsorgung Abfälle + Abwasser. Störung der Tier + Pflanzen Welt "Kilmakiller Flugzeuge" → Luftverschmutzung Hotelkomplexe. → zerstückelung d. Küsten • wälder Mangroven verschwinden Druck zunahme auf Naturoasen Gefärdung von Fauna + Flora. verschmutzung (Luft, wasser, Landschaft) Nachnaltiger Tourismus: → schonender umgang mit Ressourchen im Zusammenhang mit sozialen, ökologischen + ökonomischen werten. Nachhaltigkeit ist eine Entwicklung dann, wenn sie den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht onne die Möglichkeiten der zukünftigen Generationen zu gefährden. chancen + vorteile. • Je stärker diese publiziert werden, je mehr unternehmen könnten nach naltiger nan deln → kosten langfristig senken → umweltfreundl. Produktion als Leitbild für andere Betriebe Nachhaltigkeitsdreleck ( betriebliches). Erkentnisse aus Forschung + Entwicklung in wissenschaftliche Aspekte mit einbezienen. • Eine umweltfreundlich orientierte umstrukturierung davernapt sichern verbesserung d. wirtschaftlich- Keit erzielen. Die drei sävien der Nachhaltigkeit: ә!болоно ökonomie (→ Thema Tourismus und umwelt) Ökonomie Soziales problematik: Kern problem, da das Thema 2war Of t diskutiert wird. aber der 2vwachs an Maßna ben gering bleibt. ziel d. Nachnaltigkeit wird oft in den Hintergrund gestellt schwierigkeiten eines Unterneh mens inr image da - durch 20 verbessern 8 wie BIOCKade soziales Ő KO Logie. • Beteiligung breiter Bevölkerungsschichten. an der Kulturellen + wirtschaftlichen Ent- wicklung ermöglichen. Besseres Arbeits klima schaffen Konsumenten interess en + verwirklichen. sich mit den Schwierigkeiten Mensch - umwelt beschäftigen kein Raub d. natürlichen Rohstoffe; Minimierung des Ressourcenverbrauchs • im produktionsprozess anfallende umweltschädliche Stoffe reduzieren wanr haben. Šκοιogie: • gesunde Lebens bedingungen für alle Menschen Erhaltung der Arten- und Landschaftsvielfalt schutz der Erdatmosphäre durch ver bin aliche nationale Abkommen Minimierung des verbrauchs nicht ern ever barer • Ernöhung des Anteils regenerativer Energien der Erge inter- Ress our cen Ökonomie: angemessene + gerechte Einkommens - verteilung preisstabilität + vollbeschäftigung als wirtschafts politische ziele außenwirtschaftliches Gleichgewicht. + Entwicklungszusammenarbeit ausgeglichener Staatshaushalt + ausrei- chende Ausstattung mit Kollektiven Gütern Nachhaltige Entwicklung im Tourismus: Ökonomie: Stärkung der regionalen wirtschaft: verwendung Lokaler produkte A Dienstleistungen zu fairen Preisen sicherung der Langfristigen wirt- schaftlichen Erfolgs der unter- nehmen. wandlungsfähige + flexible infra- Struktur Beschäftigung. • Erhalt + Neuschaffung lokaler Arbeitsplätze in der Region : verminderung a. regionalen Armut Beitrag zur wertschöpfung: • Angebot verschiedener + unab- nängiger Produkte • Produkte für Touristen, die an die Lokalität angepasst sind • Langfristiger Erhalt der regio: nalen wertschöpfung soziokulturell / Ethisch: Förderung der partizipatorischen Demokrate und unterstützung des Rechtsstaates Gewährleistung sozialer Staat • verfolgung sozialer integration + gerechter Lebenschancen (Gleichberechtigung) Erhöhung der Lebensqualität + Gesundheit alle Menschen schaffung und Garantie innerer und äußerer Sicherheit Ökologie: Ressourcen verbrauch: Effiziende Ressourcennutzung durch Konzepte für Infrastruktur + Gebäude • verminderung a. Abfälle durch. Abfallmanagement und Entsorgung • Gebrauch von er never baren Energie ressourcen Einfluss auf Biodiversität • schutz der Biodiversität : Pflege des Landschaftsbildes + wertvollen siedlungskulturen Treibhausgas emissionen Gutes Angebot an öffentlichem verkehr für An- und Abreise etc. Kompensation von CO₂ Emissionen der Reise durch spende an Klimaschutzprojekte • Ermutigung der Touristen zu einem längen Aufenthalt in fernen Destinationen für soziales¹ Teilhabe der Bevölkerung Integration der lokalen Bevölkerung in die Tourismusentwicklung • Faire Arbeitsbedingungen (Arbeits- zeit, Gesundheit, sicherheit, faire wonn bedingungen+ weiterbildung) Förderung einer gleichwertigen Einkommens verteilung in der 10- καιen Bevölkerung interkultureller Austausch • Einblick in are lokale, kultur, die soziale + Ökonomische Entwicklung sowie in are IOKate Gemeinschaft • keine Diskriminierung von An- gestellten und Gästen zufriedenneit der Reisenden und der lokalen Bevölkerung : Transparente + glaubwürdige Kom- munikation • Berücksichtigung der Auswirkung- en der Touristen auf Bevölkerung; Respektieren der Bedürfnisse + Traditionen der Bevölkerung Pflege der Politik bzw. Good Governance Politische Staatliche Strukturen, die auf nachhaltige Entwicklung im Tourismus hinzielen, z. B. durch gesetzliche Grundlagen, rechtliche Maßnahmen, Qualitätssicherung Bereitstellung öffentlicher Güter + Dienstleistungen • Fördermaßnanmen für nachhaltige unternehmen / Destinationen sensibilisierung aller. Akteure für Nachhaltigkeit im Tourismus Lasten, umwelt belastungen und soziale probleme nicht auf künftige Generationen oder andere graphische Regionen verlagern vermeiden von Entwicklungen / AUS wirkungen, die nur schwer gar nicht rückgängig gemacht werden können (irreversibel). LOKALen Kultur geo-