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Wirtschaftsschwankungen/ Konjunkturzyklus

Wirtschaftsschwankungen/ Konjunkturzyklus

 Wirtschaftskrisen- und Schwankungen.
Konjuktur/BIP:
-beschreibt die wirtschaftliche Lage eines Landes
-Ab-und Aufschwankungen der Wirtschaf

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Laura Meier

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Konjunkturzyklus, Beschleunigungsimpulse, Theorien zur Erklärung von Schwankungen

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Wirtschaftskrisen- und Schwankungen. Konjuktur/BIP: -beschreibt die wirtschaftliche Lage eines Landes -Ab-und Aufschwankungen der Wirtschaft -BIP (Bruttoinlandsprodukt ->wirtschaftliche Leistung eines Landes) →→Indikator (Messgröße) der Wirtschaft →misst Waren und Dienstleistungen, die in einem Jahr innerhalb der Ländergrenzen erwirtschaftet werden Konjunktur: -beschreibt die aktuelle Gesamtlage einer Wirtschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt (Preise, Produktion, Gewinnel Konjunktur zyklus: -die Konjunkturlage und Schwankungen werden durch Konjunkturindikatoren angezeigt und beschrieben -verschiedene Phasen der Konjunktur > Aufschwung "Boom/Hochkonjunktur" →Abschwung/Rezession" →Tief/Rezession" - diese wiederholen sich immer in genau dieser Reihenfolge aber können nicht genau abgelesen werden, wann sie das nächste Mal einsetzen werden + 0 KONJUNKTURZYKLUS Wirtschaftswachstum Boom Aufschwung/Expansion Investitionen Rezession/Abschwung Prognasen: gedrückt Tief/Depression Depression:wirtschaftl. Tiefpunkt Hoch Arbeitslosigkeit Gering/Niedrig: Nachfrage, Produktion, tinsen, Preise (Deflation), Löhne/Gehälter, Zeit Rechnungswesen- verstehen.de Wirtschaft verständlich erklärt Aufschwung: (BIP steigt) Steigend: Nachfrage, Produktion, Linsen, Preise (Inflation), Löhne/Gehälter, Investitionen Aufschwung/Expansione Sinkend Arbeitslosigkeit Prognosen: optimistisch Boom wirtschaftl. auf dem höchstmöglichen Stand /Alle Kapazi- täten sind ausgelastet und in Vollbeschäftigung Steigend Nachfrage, Zinsen, Preise (Inflation, Löhne/Gehälter, Gleichbleibend: Investitionen "Sinkend: Produktion (ausgelastet), Arbeitslosigkeit (kaum vorhanden) Prognosen: vorsichtig/kritisch Rezession: wirtschaft! Abschwächung (BIP sinkt) Steigend: Arbeitslosigkeit Sinkend: Nachfrage, Produktion, Zinsen, Preise (Deflation), Löhne/Ge- hälter, Investitionen Prognosen: pessimistisch Gegenmaßnahmen bei einer starken Depression: Staat/Banken -Subventionen direkte Subventionen - finanzielle Zuschüsse indirekte Subvention-Steverminderung/Steuerbefreiung, müssen nicht zurück erstattet werden Produktionspotenzial, reales Bruttoinlandsprodukt Nachfrage: nach: Auf- schwung der privaten Haushalte Konsumgütern positive Output-Gap Ab- Hoch- konjunktur schwung Krise (Boom) (Rezession) (Depression) Gesamtwirtschaftliche Nachfrage der Unternehmen Investitionen des Staates negative Output-Gap (Okun-Gap) öffentl Investitionen und öffentl. Konsum des Auslands Investitions- und Konsumgütern Brarbriter Produktionspotenzial (traditionelle Definition) Wachstumstrend, steady state-Pfad, Produktionspotenzial (neue Definition) Entwicklungspfad des realen Brutto- inlandsproduktes Zeit *¹ Verbrauchsgüter *¹ Gebrauchsgüter Beschleunigung simpulse: Bei einer längerfristigen Erhöhung der Nachfragen nach einem Produkt passt das Unternehmen seine Kapazitäten der Nachfrage an (2.B. durch Anschaffung zusätzlicher Geräte) Bei nachlassender Nachfrage gegenläufig Akzelerationsprinzip (Beschleunigungsprinzip): - Zusammenhang zw. einer stark steigenden Nachfrage der...

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Verbraucher eines Konsumgüters und die amit verbundenen normalerweise steigenden Investitionen in der Verbrauchsgüter. industrie Multiplikatoreffekt: steht für die konjunkturellen Entwicklung der wachsenden Wirtschaft →bei steigenden Investitionen werden neue Arbeitsplätze geschaffen, wovon die privaten Haushalte wieder einen Teil von ausgeben, was wiederum weiteres Einkommen entstehen lässt teit Produktivität: beschreibt Menge der Güter die pro Arbeitsstunde produziert werden Arbeitskraft umso produktiver, desto bessere Lebensstandarts →→ Unterschiede in Lebensstandarts können oft auf Produktivität des Landes zurückgeführt werden (umso höher der Lohn.umso höher ist die Wachstumsrate der Produktivität) Theorien zur Erklärung von Schwankungen. endogene Konjunktur schwankungen: Ursachen: im Wirtschaftssystem->abwechselnde Phasen (Auf-und Abschwünge) sind unvermeidbar, Teil des Wirtschaftssystems endogene Theorien: Rein monetäre Konjunkturtheorie, Überinvestitionstheorie, Unterkonsumptionstheorie exogene Konjunktur schwankungen: Ursachen Anstöße von außen (außenwirtschaftliche Anstöße) 2.B. Kriege, technische Neuerungen, psychologische Faktoren => Konjunktur zyklus kann schlecht mit der exogenen Konjunkturtheorie erklärt werden, es muss immer mit einer Reaktion des Wirt- schaftssystems gerechnet werden. Rein monetäre Konjunkturtheorie: Ursachen/Auswirkungen: Veränderung des Geldstroms - Leitzins wird gesenkt-vermehrte Kreditaufnahme -> Investitionen →> Aufschwung - Beendigung der Kredit expansion ->Abschwung => Konjunktur Schwankungen können mit der rein monetären Konjunktur theorie nicht vollständig erklärt werden -> viele weitere Faktoren müssen berücksichtigt werden Überinvestitionstheorie: -zusätzliches Geld gelangt durch Investitionen der Unternehmen und daraus resultierenden Gewinnen in Umlauf (Unternehmen schafft sich zusätzliche Maschinen an Investitionen in Investitionsgüter industrie (Maschinen müssen hergestellt werden) -> Veränderungen in Verbrauchsgüterindustrie und Investitionsgüter industrie (Akzelerations prinzip) - Kreditnachfrage der Unternehmer steigt -> Preissteigerungen->erzwungenes Sparen der Verbraucher (Verzicht auf Teile ihres Konsums => Übermäßige Investition + er zwungenes Sparen = Abschwung Unterkonsumptionstheorie: Ursachen: - Nachfrage kleiner als das Potenzial ->Verhalten der Konsumenten führt zu Konjunkturschwankungen -Konsumenten sparen einen großen Teil ihres Einkommens ->Anteil für Konsum verringert sich Auswirkung: führt zur Deflation->Rückgang des Preisniveaus für Güter und Dienstleistungen Theorie der langen Wellen: -Wirtschaftsleistung nimmnt trotz Auf- und Abschwüngen langfristig zu -Gründe für Wellen: neve Basis innovation (Erfindung, welche dafür sorgt, dass Arbeit in vielen Branchen erleichtert wird) + Folgeerfindungen ->Aufschwung -irgendwann ist die Nachfrage gesättigt → Abschwung (+ Depression) -dann folgt die nächste Basisinnovation usw. -der Aufschwung beginnt erst wenn die Basis innovation genutzt wird, nicht direkt wenn sie erfunden wird => mehr Produktivität durch neue Entwicklungen

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