Der Niger: Geographie, Klima und Entwicklung
Die Niger Hauptstadt Niamey liegt in einem Land, das sich zwischen 1° und 16° östlicher Länge sowie 12° und 23,5° nördlicher Breite erstreckt. Die Niger Fläche wird von sieben Nachbarstaaten umgeben: Mali, Algerien, Libyen, Tschad, Burkina Faso, Benin und Nigeria. Als Binnenstaat in Afrika prägt die kontinentale Lage das Klima erheblich.
Definition: Die Sahelzone ist ein Übergangsgebiet zwischen Sahara und Savanne, das besonders anfällig für Klimaschwankungen und Wüstenbildung ist.
Die klimatischen Bedingungen im Niger sind von extremer Trockenheit geprägt. In der Hauptstadt Niamey beträgt die Jahresmitteltemperatur 29,1°C, mit Niederschlägen von durchschnittlich 538 mm. Die Temperaturen erreichen ihr Maximum von 30°C im April und fallen im Juli/August auf ein Minimum von 27,5°C.
Die aktuelle Lage im Niger wird stark von klimatischen Herausforderungen bestimmt. Besonders die ausgeprägte Trockenzeit von Januar bis Juni sowie Oktober bis Dezember prägt das Leben der Menschen. In der kurzen humiden Phase zwischen Juli und September fallen die meisten Niederschläge.



































