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Amerikanische Revolution

Amerikanische Revolution

 J1/1
Name:
1.) Begriffsdefinition:
Josephine Pellegrino
2.) Quellenanalyse:
16 /20VP)
Geschichte 2-stündig
Klassenarbeit Nr. 1
AMERIKANISCH

Amerikanische Revolution

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Josephine Pellegrino

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11/12/10

Klausur

Allgemeine Thematisierung der Amerikanischen Revolution (v.a. inwiefern diese als Revolution bezeichnet werden kann) mit Quellenanalyse und Bewertungsaufgabe + Begriffsdefinition zur Modernisierung

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J1/1 Name: 1.) Begriffsdefinition: Josephine Pellegrino 2.) Quellenanalyse: 16 /20VP) Geschichte 2-stündig Klassenarbeit Nr. 1 AMERIKANISCHE REVOLUTION (4/4VP) → Erkläre in wenigen Sätzen, was die Geschichtswissenschaft unter Modernisierung versteht und welche Bereiche diese umfasst. 2.1) Nenne 4 der Argumente, mit welchen die Kolonien ihre angestrebte Unabhängigkeit vom Mutterland begründeten. (4VP) 3No textation w/o representation 25.11.2019 2.2) Arbeite mit eigenen Worten aus dem Text M1 heraus, von welchen Grundsätzen staatlicher Ordnung Thomas Paine ausgeht und wie er diese im damaligen amerikanischen Regierungssystem verwirklicht sieht. (10VP) & 2.3) Zeige auf, weshalb man in Bezug auf die Loslösung der 13 Kolonien vom Mutterland, so wie auch Thomas Paine es tut, von einer Revolution" sprechen kann. (6VP) 5 Rev. definieren, danach übertragen → Ausrottung Indianer 3.) Bewertung/ Stellungnahme: (3,5/4VP) → Nimm Stellung zu der Aussage, die Amerikaner hätten im Rahmen der Westexpansion ,,das helle Licht der Zivilisation" über den Kontinent gebracht. nicht → Manifest Destiny gloreich →pers.; Glorification - of the gun Thicht get frontier → Doktrin des 19. Jh → keine Ideologie, pol. Vorraussetzung göttl. Aufgabe -Amerikanisierung am einfach den schnellsten Grundsätze staatlicher Ordnung Verwirklichung im damaligen ames. Regierungssystem M1: Thomas Paine, 1791 An den Revolutionen in Amerika und Frankreich und den Anzeichen, die in anderen Ländern erscheinen, wird offensichtlich, dass sich die Meinung der Welt im Hinblick auf Regierungssysteme ändert. [..] stoatliche Ordnung solle wandelbar sein, weil & Individual Pie formelle Regierung macht nur einen kleinen Teil des gesellschaftlichen Lebens aus. [...]...

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Je Egenständigende Soltten vom Staat kin Grenzen vollkommener eine Gesellschaft ist, desto weniger braucht sie eine Regierung, weil sie umso mehr ihre eigenen Angelegenheiten regelt und sich selbst regiert. Alle großen Gesetze der Gesellschaft sind Gesetze der Natur. In Handel und Gewerbe, sei es zwischen Einzelnen oder Nationen, gelten Gesetze des wechselseitigen interesses. Sie werden befolgt und beachtet, weil dies im Interesse der Beteiligten liegt, und nicht wegen irgendwelcher formeller Gesetze, die ihre Regierungen ihnen auferlegt haben mögen. [...] Je älter sie [Formen und Grundsätze noch bestehender Regierungen] sind, desto weniger stimmen sie mit dem gegenwärtigen Zustand der Dinge überein. [...] Am 42 aufgeklärten Zustand der Menschheit ist unschwer zu erkennen, dass erbliche Regierungen im Niedergang begriffen und Revolutionen auf der breiten Grundlage der Volkssouveränität und der Repräsentativregierung in Europa auf dem Vormarsch sind. Daher wäre es ein Akt der Weisheit, ihr Kommen vorwegzunehmen und Revolutionen vernünftig und einvernehmlich zustande zu bringen, großes Chaos/Menge anstatt sie dem Tumult zu überlassen. [...] Genau auf diesem System ist die amerikanische Regierung begründet, nämlich Repräsentation, die die Demokratie veredelt. [Das Repräsentativsystem] verleiht der Regierung einen dauernden Zustand 18 19 der Reife. Es ist, wie man beobachtet hat, nie jung und nie alt. [...] Es erlaubt keine Trennung zwischen Wissen und Macht und ist, wie das eine Regierung sein sollte, alten Zufälligkeiten des Einzelnen und daher der Monarchie überlegen. Es ist von allen Formen der Regierung am leichtesten zu verstehen und in der Praxis am geeignetsten und schließt zugleich das Unwissen und die Unsicherheit der erblichen Form wie die Nachteile der direkten Demokratie aus. Es ist unmöglich, ein Regierungssystem zu entwerfen, das über ein so großes Territorium und eine solche Bandbreite der 25 Interessen hinweg handeln kann, wie das im Funktionieren der Repräsentation unmittelbar geschieht. geir stip 10 15 Aus der Schrift „Rights of Man" von Thomas Paine, einem der Gründungsväter" der Vereinigten Staaten von Amerika, verfasst 1791/92: 20 13 (23,5/28VP) Note: 13 ~ Viel Erfolg! Unterrichtsnote: ли Geschichte KA Nº1- Josephine 1.) Unter einer Modernisierung versteht man den Transformationsprozess der gesamten westlichen gab Gesellschaft. D. h. es liegen sowohl kulturelle Veränderung vor, wie z. B. aufklärerisches Deuken oder Veränderung in der Stadtkultur, aber auch wirtschaftliche Veränderungen durch die Industrialisierung und politische Veränderungen darch Revolutionen und pol. Partizipation, vor. Pellegrine, 11 2.1) → No textation without representation" 16 → Schulden Englands müssen Amerikaner durch Steuern abbezahlen 2.3) Unter U → Keine pole Vertretung Amerikas im Senat / Wessen?! We? → Stationieren v. Truppen + Kolonien wollen freie (v) Stooten sein Adnabhängigkeit strenge Gerichtsverhandlungen Von wem - 25.11.201 ăn ? a) an coc Als Revolution versteht man eine grundlegende Umwälzung von Macht, Rechtssystem, Gesellschafts- und Wirtschaftsordnungen. Sie verläuft normale weise in kurzer Zeit und die Vorgehensweise kann sawohl friedlich als auch gewaltsam sein. Träger der Revolution sind - sofern es keine Revolution von oben ist. (v) die unteren Schichten bzw. die Bürger. Revolutionen betreffen nicht nur Rechtssysteme, Gesellschafts- und Wirtschaftsordnungen oder (pol.) Machtverhältnisse, sondern auch das private / persönliche (altägliche) Leben. In Bezug auf die Loslösung der 13 Kolonien vom Mutterland kann man von einer Revolution sprechen, da sie auch wenn die Folgen erst später sichtbar waren, in kurzer Zeit verlaufen ist. Zudem haben die unteren Schichten, bzw. die Bürger von Amerika, den Mut aufgebracht rebellieren, gegen das Mutterland und dies auch 81? teils gewaltsam. Des Weiteren, und am Busschulg zu 81? gebensten, ist der Falt, dass es eine grundlegende Umwälzung im Rechtssystem (Amerika kriegt eigenen Recht) in der Wirtschafts- und Gesellschafts- nohen ordnung G keine Stevern / "all man are equal") und in den pol. Machtverhältnissen (→ Amerika hat eigene Politik, Repräsentativsystem) gab. Vor allem auch durch die Ideologie des unabhängigen und freien amerikanischen Bürger hat sich ihr persönliches individuelles alltägliche Leben grundlegend verändert. 3.) (u Ich stimme der Aussage, dass die Amerikaner im Rahmen der Westexpansion, das helle Licht der Zivilisation über den Kontinent gebracht hätten, zu, muss sie jedoch in bestimmten Punkten kritisieren. Nicht abzustreiten ist, dass die Amerikaner das "freie" Land, bzw. die "unterlegenen" Indianer "Manifest Destiny" - ihr göttlicher Auftrag war und dies vor allem durch die "frontier erreicht haben. Jedoch empfinde ich die Worte" hellers] Licht als etwas grundlegenal positives coter glareiches, was die Westexpansion auf keinen Fall war. Durch diese wurden hunderte von indianischen Stämmen ausgerottet, was sehr gewaltsam war and Gewalt ist nie positiv oder glreich. wurden + Zudem ist durch die West expansion die Waffen eine Konstante des amerikanischen Charakters, was ich persönlich nicht gut finde. Auch wenn ich es gut heiße, dass die Amerikaner etwas materielles hatten, was für sie Macht und Freiheit Symbolisierte, sollte es nicht die watk sein. zivilisiert haben, so wie es. - laut **Was davor unbebaute Natur war, wurde zu Straßen und Häusern. Auch die gesellschaftliche Regelung untereinander nahm fest Strukturen an, was für eine Zivilisation spricket. von 2.2) Thomas Paine mocht in seiner Schrift "Rights of Man", welde 1791-92 verfasst wurde, klar, dass eine strenge staatliche Ordnung nicht die konstante einer vollkommenen Gesellschaft ist. Laut ihm sollte eine staatliche Ordnung wandelbar sein, da sich die Gesellschaft auch Zeit zu Zeit verändert (vgl. z. 2-3). Paine sagt, schreibt

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Daher wäre es ein Akt der Weisheit, ihr Kommen vorwegzunehmen und Revolutionen vernünftig und einvernehmlich zustande zu bringen, großes Chaos/Menge anstatt sie dem Tumult zu überlassen. [...] Genau auf diesem System ist die amerikanische Regierung begründet, nämlich Repräsentation, die die Demokratie veredelt. [Das Repräsentativsystem] verleiht der Regierung einen dauernden Zustand 18 19 der Reife. Es ist, wie man beobachtet hat, nie jung und nie alt. [...] Es erlaubt keine Trennung zwischen Wissen und Macht und ist, wie das eine Regierung sein sollte, alten Zufälligkeiten des Einzelnen und daher der Monarchie überlegen. Es ist von allen Formen der Regierung am leichtesten zu verstehen und in der Praxis am geeignetsten und schließt zugleich das Unwissen und die Unsicherheit der erblichen Form wie die Nachteile der direkten Demokratie aus. Es ist unmöglich, ein Regierungssystem zu entwerfen, das über ein so großes Territorium und eine solche Bandbreite der 25 Interessen hinweg handeln kann, wie das im Funktionieren der Repräsentation unmittelbar geschieht. geir stip 10 15 Aus der Schrift „Rights of Man" von Thomas Paine, einem der Gründungsväter" der Vereinigten Staaten von Amerika, verfasst 1791/92: 20 13 (23,5/28VP) Note: 13 ~ Viel Erfolg! Unterrichtsnote: ли Geschichte KA Nº1- Josephine 1.) Unter einer Modernisierung versteht man den Transformationsprozess der gesamten westlichen gab Gesellschaft. D. h. es liegen sowohl kulturelle Veränderung vor, wie z. B. aufklärerisches Deuken oder Veränderung in der Stadtkultur, aber auch wirtschaftliche Veränderungen durch die Industrialisierung und politische Veränderungen darch Revolutionen und pol. Partizipation, vor. 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In Bezug auf die Loslösung der 13 Kolonien vom Mutterland kann man von einer Revolution sprechen, da sie auch wenn die Folgen erst später sichtbar waren, in kurzer Zeit verlaufen ist. Zudem haben die unteren Schichten, bzw. die Bürger von Amerika, den Mut aufgebracht rebellieren, gegen das Mutterland und dies auch 81? teils gewaltsam. Des Weiteren, und am Busschulg zu 81? gebensten, ist der Falt, dass es eine grundlegende Umwälzung im Rechtssystem (Amerika kriegt eigenen Recht) in der Wirtschafts- und Gesellschafts- nohen ordnung G keine Stevern / "all man are equal") und in den pol. Machtverhältnissen (→ Amerika hat eigene Politik, Repräsentativsystem) gab. Vor allem auch durch die Ideologie des unabhängigen und freien amerikanischen Bürger hat sich ihr persönliches individuelles alltägliche Leben grundlegend verändert. 3.) (u Ich stimme der Aussage, dass die Amerikaner im Rahmen der Westexpansion, das helle Licht der Zivilisation über den Kontinent gebracht hätten, zu, muss sie jedoch in bestimmten Punkten kritisieren. Nicht abzustreiten ist, dass die Amerikaner das "freie" Land, bzw. die "unterlegenen" Indianer "Manifest Destiny" - ihr göttlicher Auftrag war und dies vor allem durch die "frontier erreicht haben. Jedoch empfinde ich die Worte" hellers] Licht als etwas grundlegenal positives coter glareiches, was die Westexpansion auf keinen Fall war. Durch diese wurden hunderte von indianischen Stämmen ausgerottet, was sehr gewaltsam war and Gewalt ist nie positiv oder glreich. wurden + Zudem ist durch die West expansion die Waffen eine Konstante des amerikanischen Charakters, was ich persönlich nicht gut finde. Auch wenn ich es gut heiße, dass die Amerikaner etwas materielles hatten, was für sie Macht und Freiheit Symbolisierte, sollte es nicht die watk sein. zivilisiert haben, so wie es. - laut **Was davor unbebaute Natur war, wurde zu Straßen und Häusern. Auch die gesellschaftliche Regelung untereinander nahm fest Strukturen an, was für eine Zivilisation spricket. von 2.2) Thomas Paine mocht in seiner Schrift "Rights of Man", welde 1791-92 verfasst wurde, klar, dass eine strenge staatliche Ordnung nicht die konstante einer vollkommenen Gesellschaft ist. Laut ihm sollte eine staatliche Ordnung wandelbar sein, da sich die Gesellschaft auch Zeit zu Zeit verändert (vgl. z. 2-3). Paine sagt, schreibt