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Bismark 1871 Deutsche Nation?

Bismark 1871 Deutsche Nation?

 Ziel von Bismark: Deutsches Reich unter der Führung von Preußen
→ Krieg als Mittel der Politik
3. Einigungskriege:
1864 → Krieg gegen Dänem

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Amélie

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-Einigungskriege -Verfassung -Außenpolitik -Innenpoltik -1848 vs 1871 -Beurteilung Historiker 1848 -Beurteilung Bismarks -Warum 1848 gescheitert?

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Ziel von Bismark: Deutsches Reich unter der Führung von Preußen → Krieg als Mittel der Politik 3. Einigungskriege: 1864 → Krieg gegen Dänemark: Dänemark verliert 1866 → Krieg gegen Österreich Österreich verliert, tritt aus deutschen ↳ Norddeutsches Bund entsteht Bund 1870/71 → Krieg gegen Frankreich: Durch Bündnisse mit Süddeutschen- Staaten, ziehen die Süddeutschen mit in Krieg Bismark drangiert kriege und stellt sich als unschuldig da → Vereinung zu einem Deutschland wird von oben geschaffen Verfassung: +Deutsche Kaiser Friedrich Wilhelm hat meiste Macht → Reichs Kanzles Bismark daff alles tun wenn Kaiser zustimmt Auflösung REICHSTAG Wahl LEGISLATIVE GESETZE BUNDESRAT LÄNDERKAMMER Probleme: ernennt KAISER EXEKUTIVE REICHSKANZLER REGIERUNG HEER ernennt Ober- befehl ↳ Gründung eines deutschen Reiches entes Preußischer Führung JUDIKATIVE REICHS- GERICHTSHOF Kaiser regiert absolutistisch wenig demokratisches Obrigkeitsstaat mit preußischer Prägung 1848 gewünscht wenig liberal, nicht soviele Freiheiten wie Außen politik des Kaiserreiches: →vor 1871 versucht Politik mit kriegen zuführen Politik Frieden →nach 1871 andest 1. Frankreich isolieren 2. Deutschland So einbinden, dass es nicht angegriffen wird : 3. Rivalitātes unter anderen Mächten nutzen Bündnisse → Dreikaisesabkommen : Deutsche - Osterreich engarn Dreibund Vertrag: Deutschland - Österreich - Halien . Innen politik des Kaiserreiches! viele Bürger keine Verbindung zum never Reich ⇓ will wie bei Einigungskriegen einen Feind sclaffer Mehr heit zusammenzubringen Reichsfeinde (Politische Gegner): → katholische Kirche : Russland → Sozialdemokraten :· 1878 Sozialisten gesetz (Arbeiter) um Schulen werden Staatlich beauftsichtigt Civil the wird eingeführt möchte Sattuierte Politik fürhren (keine Expenditions- plane) Gegenüberstellung von 1848 Revolution vom Volk gescheitert konstitunielle Monarchy Rechte des Volkes über Kaiser Kernthese/ Bewertungen Beurteilung Historikern für 1848 Versäumnisse/ Fehlentwick- lungen aus der Sicht des Autors Zur Aufgabenstellung im Thema S. 64-66: Vertane Chancen? Historiker beurteilen das Scheitern des ,,nationalen Projekts" 1848 (Thema für den...

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Leistungskurs empfohlen) A. Vorschläge zur Gestaltung der Positionsplakate F. Prinz (M 1) 1848-Chance, die nationale Frage zu lösen, bevor sie zur Sache der Volksmassen wurde, wurde vertan Wem lastet der Autor die Fehl- entwicklungen an? 1848 4 1871: 1871 Durch Monarchen entstandenes Reich Folgen Blockade einer Eini- gung zwischen den Völkern auf parlamen- tarischem Wege (z. B. zwischen Tschechen und Deutschen) Alte Gewalten (vermutlich weil sie nur ihre kurzfristigen Machtinteressen vor Augen hatten) geklappt Kaiser hat das sagen bei vielen ↓ Nationalitätenfrage letztlich den späteren Massenbewegungen überlassen Rechte des Volkes wurden nicht Serücksichtigt W. Mommsen (M 2) 1848 - Gelegenheit, Vision eines freiheit- lichen Europa zu realisieren, wurde verpasst Uneinigkeit und Konflikte zwischen den nationalen Bewegungen, die ihre Interessen ohne Rück- sicht auf die Rechte anderer Völker verfolgten Nationale Kräfte (weil ihre Uneinigkeit den alten Gewalten Gelegenheit gab, die Bewegungen gegen- einander auszuspielen) Umsetzung der natio- nalen Idee schließlich mit den Mitteln einer autoritären Revolution von oben" M. Rapport (M 3) 1848-Scheitern der Revolution verschärfte die nationalen Konflikte bis ins 20. Jahrhundert von National- kräfte durch uneinigkeiten vetin Egoistische Politik der nationalen Kräfte zum Vorteil des eigenen Landes ohne Berück- sichtigung der „Perspektive anderer ethnischer Gruppen" Nationale bzw. liberale Kräfte (weil sie ihren ,dunkleren, nationalis- tischen Impulsen" nachgaben) Ethnische Konflikte und Säuberungen bis ins 20. Jahrhundert, bes. in Osteuropa Alle Gewalten Gelegenheit hatten Nation von Freien Ethnische Konflikte Frage klwen Europa warde endstonden durch klären Sollen bevor Nationalversammlung valk es tat Beurteilung Bismarks von Historikern : Christopher Clark: a) Kernthese: Bismarck als Machtmensch, Pragmatiker und Opportunist (Politik ohne ideologische Bindungen und Rück- sichten, deshalb in seinen Aktionen kaum berechenbar); b) Leistungen/Fehler: Diener des Staates, ,ohne jemals sein Diener zu sein" c) Verhältnis zur modernen Gesellschaft: betrieb in der nachrevolutionären Ära postromantische Politik", die sich moderner Mittel (öffentliche Meinung) bediente d) Wirkung: [keine eindeutige Aussage im Textauszug] Wilfried Loth: a) Kernthese: Bismarck als ,,weißer Revolutionär" (in der Einigungspolitik), später ,,Reaktionär" (in der Abwehr der liberalen Wünsche) b) Leistungen/Fehler: Modernisierung angestoßen, aber gleichzeitig Parlamentarisierung bzw. Demokratisierung verhindert c) Verhältnis zur modernen Gesellschaft: überwand die alte Ordnung durch seine Politik d) Wirkung: weitere Entwicklung der dt. Politik durch Bismarck nicht zwingend vorgezeichnet THU Ernst Engelberg: a) Kernthese: Bismarck als revolutionärer Vollstrecker des ,nationalstaat-liche(n) Testament(s) der deutschen Revolu- tion von 1848/49" b) Leistungen/Fehler: Warnung vor ,weltpolitischen" Ambitionen, des Reiches/, Feindschaft gegenüber allen demokratischen Kräften" c) Verhältnis zur modernen Gesellschaft: zog mit der nationalen Einigung die Konsequenzen aus der industriellen Revolution d) Wirkung: Erbe Bismarcks (,,Umsicht im europäischen Kräf- tespiel") vertan: „Tragik" der Person wurde ,zur Tragik der deutschen Nation" Johannes Willms: a) Kernthese: Bismarck als der erste Dämon" in der jüngeren deutschen Geschichte b) Leistungen/Fehler: ---/Beispiel für eine Politik, die ,,Macht allemal vor Recht und Rücksicht" stellte, Vergötzung des Erfolgs ,ohne Rechnung der Kosten und Folgen" c) Verhältnis zur modernen Gesellschaft: erstand die Dynamik der modernen, kapitalistischen Gesellschaft nicht d) Wirkung: Katastrophen der deutschen Geschichte 1914 und 1933 gehen auf die von Bismarck geschaffenen Bedingungen und Strukturen zurück Clark: Machtmensch, Praxis bezogen, schnell am Handeln ⇓ Politik ohne Ideologie, Idealogie, wodurce unberechen bas Loth: Revolutionar: Deutschland gebildell Engelberg: 2 summer- geführt Reaktionar lehnt liberale wünsche ab : Willms: Bismark ist ein Damon, Machtpolitik die keine Rucksicht nimmt auf Folgen warum 1848 gescheitest 1. Revolutionare uneinig: Liberale → konstitutionelle Monarchie 4 Demokraten → Republik ? • ↳ Fürsten halter zusammen 2. Aufgaben wasen 20 groß 3. National versammlung keine Armee um Macht nicht zu verliesen

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