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das Ermächtigungsgesetzt

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 Die Machtsicherung durch Ausschaltung der Gegenmächte das ,,
Ermächtigungsgesetz
Bei der Ausschaltung der Gegenmächte ging es grundsätzlich

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Die Machtsicherung durch Ausschaltung der Gegenmächte das ,, Ermächtigungsgesetz Bei der Ausschaltung der Gegenmächte ging es grundsätzlich darum, so viele Stimmen für das Ermächtigungsgesetz zu gewinnen und Gegenstimmen zu beseitigen. Dies tat Hitler z.B, indem er der Zentrumspartei verbal bestätigte, sich bei Erschließung neuer Gesetze an die Verfassung zu halten. Außerdem sagte er, dass kein Beamter des Zentrums entlassen wird und versprach dies auch schriftlich festzuhalten, was allerdings nie geschah. Ein weiteres Beispiel ist, als die Sitzung des Reichstages aufgrund des Brandes am Reichstagsgebäude in der Krolloper stattfand und zuvor mehrere KPD Abgeordnete festgenommen wurden und somit nicht mit abstimmen konnten. Im Übrigen waren dann noch 25 von 120 SPD Abgeordneten in Schutzhaft oder emigriert. Des Weiteren wurden die Abgeordneten beschimpft und mussten Beleidigungen, wie ,,Marxistensau" und ,,Zentrumsschwein" dulden. Dies beeinträchtigte ihr denken so sehr, dass viele Abgeordnete am Ende gegen ihre ursprüngliche Meinung stimmten. Hitler überzeugt Regierungsabgeordnete, dass es derzeit besser sei, wenn der Reichstag erstmal nicht mehr bestimmt, versichert ihnen aber,dass es zu einem späteren Zeitpunkt wieder zusammengesetzt wird. Auch sagte er, dass ausschließlich Lebensnotwendige Gesetze durchgeführt werden und dadurch die Existenz des Reichstags nicht bedroht sei. Als Argument wurde beispielsweise genannt, dass sich das deutsche Volk wieder aufstellen müsse. In der Rede des Vorsitzenden der Zentrumspartei Ludwig Kaas, wird erklärt, dass DZP allen führenden Gegnern die Hand schüttelt,...

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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