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Der Nil

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Um 5000v. Chr. besiedelten Nomaden die Ufer des Nils. Dort konnten
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DER NIL Um 5000v. Chr. besiedelten Nomaden die Ufer des Nils. Dort konnten Getreide anbauen und Vieh halten. Denn der Fluss war nicht nur eine natürliche Wasserstraße für den Schiffsverkehr, sondern er sorgte auch für eine ausreichende Bewässerung. Dabei halfen ihnen die Natur: Jedes Jahr schwoll der Nil an und überschwemmte für ungefähr drei Monate die Flussufer. Dadurch wurden die Ackerflächen mit fruchtbarem Schlamm gedüngt. Da in Ägypten ein heißes Klima herrscht, gediehen die Pflanzen prächtig. Study with Alessia Um jedoch eine gute Ernte zu erhalten, mussten die Menschen eng zusammenarbeiten. Nach jeder Nischwelle wurden die Felder neu eingeteilt, denn der Fluss hatte die Markierungen der Äcker fortgespült. Beamte des Pharos, die Feldvermesser, berechneten die Flächen und teilten sie den Bauern zu. Um die Ackerflächen in der Trockenzeit bewässern zu können, mussten Bewässerungsgräben angelegt werden. Dafür waren andere Beamte verantwortlich. Wenn später das Getreide reif war, kamen wieder andere Beamte, um die Höhe der Ernte aufzuschreiben und die Abgaben, die Steuern festzulegen. Ein weiterer Beamter, der „oberste Scheunenverwalter", ließ Getreide für Notfälle in große Kornkammern einlagern. So bildeten sich viele Spezialisten für die unterschiedlichen Tätigkeiten heraus, die den Bauern Anweisungen geben konnten. Für die Menschen im Nital war es wichtig, sich auf die Überschwemmungen vorzubereiten und z.B. ihr Vieh in Sicherheit zu bringen. Es gelang ihnen, die Nilschwelle durch die Beobachtung des Sternenhimmels vorherzusagen. Dafür waren Priester...

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