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Deutsche Revolution 1848/49

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Revolution 1848/49
In Deutschland Inhaltsverzeichnis
1. Kurze Zusammenfassung I und II
2. Märzrevolution
3. Nationalversammlung
4. Frankfurt
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* Napoleons Ziele und Maßnahmen * Wiener Kongress * Der deutsche Bund * Wartburgfest * Hambacher Fest * Märzrevolution * Gründe für das scheitern der Revolution Quellen: Wissen2go, Unterrichtsmaterial, „Meilenstein der deutschen Geschichte“

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Revolution 1848/49 In Deutschland Inhaltsverzeichnis 1. Kurze Zusammenfassung I und II 2. Märzrevolution 3. Nationalversammlung 4. Frankfurter Verfassung 5. Scheitern der Revolution 6. Folgen der Revolution 7. Quellen 2 Märzrevolution in Berlin, 1848 Barrikadenkampf am Alexanderplatz Kurze Zusammenfassung Vorgeschichte Wiener Kongress 1815 -> Deutscher Bund Französische Revolution (24.02.1848) = Anspurt für eine eigene Revolution Revolution im Kaiserreich Österreich (13.03.1848) Ein streben in ganz Europa nach Liberalismus Letztendlich die Berliner Märzrevolution am (18.03.1848) Bevölkerungsboom (1830-1840) Ursachen und Auslöser Wirtschaftliche als auch politische Gründe Hungersnot, Arbeitslosigkeit, leben am Existenzminimum, Krise in der Textilindustrie und im Handwerk Missstände auf dem Land Pressefreiheit stark eingeschränkt Spannungen durch starken Bevölkerungswachstum Kommunistenfurcht im Adel und Bürgertum Erfolgreiche Revolution in Frankreich als Vorbild Letztendliches Ziel Die Gründung eines Nationalstaates mit Freiheits- und Grundrechten und einer eigenen Verfassung und bessere Lebensbedingungen für die Bürger Kurze Zusammenfassung II Verlauf Feb. 1848: Ausruf der Zweiten Republik in der Februarrevolution 01.März 1848: Besetzung des Ständehauses in Baden März - Mai 1848: Revolutionäre Versammlungen & Barrikadenkämpfe 18. Mai 1848: Frankfurter Nationalversammlung, erstes gewähltes Parlament für Gesamt-Deutschland 28. März 1849: Paulskirchenverfassung 03. April 1849: Ablehnung der Kaiserkrone durch Friedrich Wilhelm IV von Preußen 23. Juli 1849: Preußische Truppen beenden die Revolution (März) Forderungen Pressefreiheit Menschen- und Bürgerechte Deutscher Nationalstaat Vereinbarte Verfassung Schwurgericht Sofortige Herstellung eines deutschen Nationalparlaments - Orte - Baden Preußen Österreich Ungarn Oberitalien Bayern Sachsen Märzrevolution - der Anfang der deutschen Revolution Verlauf Märzforderungen 18. März in Berlin, Schlossplatz Die vergangen Proteste, Revolutionen und Demonstrationen wirken wie ein Magnet auf den deutschen Staat Gegen 14.30 Uhr lösten sich zwei Schüsse (wahrscheinlich ausversehen) Stimmung der Demonstranten schlug um (Angst, Panik, Wut) Es kam zu den Barrikadenkämpfen Militär ging sehr brutal gegen Bürger...

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vor 300 Tote Reaktion des Königs war überraschen. Er verneigte sich vor den Gräbern der Toten und meinte dass ,,Preußen fortan in Deutschland aufgeht,, Demokraten: 5 Spaltung Republik Gleiches Wahlrecht für alle Liberale: Konstitutionelle Monarchie Wahlrecht nur für Staatsbürger Folgen Die Monarchen bekamen Angst, weil sie kurz davor waren ihre Macht zu verlieren Die alten Parlamente wurden aufgelöst und es wurden sogenannte Märzparlamente gegründet Nationalversammlung 18. Mai 1848: Treffen in Frankurt in der Paulskirche 585 Abgeordnete treffen sich zusammen Ziel: Verfassung ausarbeiten Kritikpunkt: keine Frauen und nur studierte Menschen (,,Professorenparlament,,) Problem: zwei Meinungen (Liberale und Demokraten) und Frage: kleines oder großes Deutschland Die ersten Wahlen in der Geschichte Deutschlands Gründung der ersten politischen Fraktionen (Parteien) Parlamentspräsident wurde der Liberale Heinrich von Gagern aus Hessen-Darmstadt Themen der Nationalversammlung: Die Grundrechte des dt. Volkes Staatsgebiet: Groß- oder kleindeutsche Lösung (mit oder ohne Österreich?) Staatsform: Monarchie oder Republik? Staatsorganisation: zentralistisch oder föderalistisch (kleine Einzelstaaten?) KANGAS AFERA PARADY ● Frankfurter Reichsverfassung (FRV) oder Paulskirchenverfassung: Die erste gesamtdeutsche und demokratische Verfassung Deutschlands Allerdings erkannten die größten deutschen Staaten die Verfassung nicht an (zu liberal) politisches System im Sinne der konstitutionellen Monarchie Kaiser, der selbst „unverletzlich" war: O ernannte verantwortliche Reichsminister Konnte Gesetze aufschreiben Deutsches Reich als konstitutionell-monarchischer Bundesstaat (ohne Österreich) Inhalt: Umfangreicher und wegweisender Grundrechtskatalog Zusammenwirken von Kaiser und Reichstag bei der Gesetzgebung weitgehende Unabhängigkeit des Kaisers Aufhebung der Standesunterschiede Reichs-Gesetz-Blatt. 16™ Stick. Ausgegeben Brautfurt a. M., ben 28. Motil. Indalls Benang bes betrie Verfassung des deutschen Reiches. findigt ale Reichererfaffung: Die deutsche verfassunggebende Rationalversammlung hat beschleffen, und ver Verfaffung des deutschen Reiches. 1849. Abfqnill I. Das Reich. Artikel L $. 1. Des bestsche Reich besteht aus dem Gebiete des bisherigen deutſchen Soaded Die Feiepung der Verbätmise des Herzogthums Schleswig bleibt vorbehalten. 5.2. Hat ein deutsches Pand mit einem nichtbeatsen tande dafelbe Staatteberhaupt, fe foll das deutsche Land eine ven dem nichtdeutſchen Baube getrennte eigene Verfasſung, Regierung und Verwaltung haben. In die Regierung und Berwaltung des bearin Bandes dürfen nur deatfde Croatsbürger berufen werden. Die Reichsverfassung and Reidsgeiepgebung hat in einem feldhen demschen kanke diefelbe verbindliche Straft, wie in den übrigen deutschen Kändern. $ 3. hat ein deutfget kaud mit einen niideutschen Bande daffelbe etaandeberbaupt, so an dieses entweder in seinem deutschen Bande rescuen, oder es muß auf verfalinge riding 1019. 16. 26. matiem Heer Reichsgericht Einsetzung sollte durch ein Gesetz geregelt werden Landesregierungen Landtage Wahl Oberbefehl Benennung ½ Wahl Erbliches Kaisertum Regierungshandlungen sind erst gültig, wenn ein Minister sie gegengezeichnet hat. Initiative, aufschiebendes Veto Gesetzgebung Initiative, Beschluss Reichstag Staatenhaus 192 Mitglieder Volkshaus 1 Vertreter pro 50.000 Einwohner Für einen Beschluss müssen beide Häuser übereinstimmen Wahl Ernennung, Entlassung Initiative, aufschiebendes Veto Möglichkeit der Anklage Rechenschaft (allgemeine, gleiche, geheime und direkte) Wahl durch männliche Staatsbürger ab 25 Minister Die Revolutionäre waren sich uneinig. Die Fürsten waren sich einig. O O Scheitern der Revolution O Liberale: sie sind für die konstitutionelle Monarchie, wollen Wahlrecht für Besitzbürgertum, und wollen die Reformierung des bestehenden Systems Demokraten- fordern eine Republik, und eine demokratische Verfassung, Wahlrecht für alle -> Revolutionäre Änderung des Systems wollten weiter gehen als die Liberalen →→ Dazu noch Bauern und Königtreue Menschen → Alle waren sehr unterschiedlich, hatten zum Teil unterschiedliche Ziele und Wünsche - Sie waren sich nicht einig (Zersplitterung), Fürsten aber schon (sie erkannten, dass sie zusammen halten müssen, um die Macht nicht zu verlieren) Die Demokraten Die Aufgaben waren zu groß→ Nationalstaat schaffen, Deutschland demokratisieren Zu viel auf einmal Die Armee ist auf der Seite der Fürsten, die Revolutionären haben keine Armee sie sind machtlos CO Bewerbung um die deutsche Königskrone. ● Folgen Föderalismus bleibt enthalten Zwiespalt zwischen Nation und Demokratie → 1871 Gründung des Deutschen Reiches Die Idee des Nationalstaates wird von der Idee der Demokratie getrennt Nach dem Scheitern Revolution gibt es Massenauswanderungen ( 2 Millionen Menschen bis 1870) Bei den gebliebenen Menschen setzt sich der Untertanengeist ein→ Ordnung und Sicherheit wird wichtiger als Freiheit verfahren → damit keiner mehr Ungerechtigkeit erlebt Modernisierung der Wirtschaft → Beginn der Industrialisierung in Deutschland Politische Parteien und Gewerkschaften entstehen Revolution ist gescheitert, blieb aber nicht folgenlos 10 Quellen https://www.geschichte-abitur.de/revolution-184849 https://learnattack.de/geschichte/die-deutsche-revolution-von-1848 1849 https://www.dhm.de/lemo/kapitel/vormaerz-und-revolution/revolution-1848.html http://www.geschichte-lexikon.de/deutsche-revolution-1848.php https://www.bpb.de/izpb/9840/revolution-von-1848 https://www.bundestag.de/parlament/geschichte/parlamentarismus/1848 https://home.uni-leipzig.de/staat/quellen/ws0708/VerfGesch_30_PaulsK_Inh.pdf https://de.wikipedia.org/wiki/Paulskirchenverfassung https://www.wikiwand.com/de/Reichsoberhaupt_1848-1850 https://www.abipur.de/referate/stat/686942923.html https://www.dhm.de/lemo/kapitel/vormaerz-und-revolution/revolution-1848.html https://www.bundestag.de/besuche/ausstellungen/verfassung/tafel09/tafel09-199792 https://youtu.be/KmOFTG1G3ts https://www.grin.com/document/184275 11 Dankeschön für Eure Aufmerksamkeit 12