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Die Azteken

Die Azteken

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Jahrhunderts
Die Azteken siedelten sich in der Mitte des 14.
im Tal von Mexiko an und errichteten
die Hauptstadt Tenochtitlán.

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Wer waren die Azteken? Die Begegnung zwischen Cortes und dem Aztekenherrscher Moctezuma

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Die Azteken Jahrhunderts Die Azteken siedelten sich in der Mitte des 14. im Tal von Mexiko an und errichteten die Hauptstadt Tenochtitlán. Dort wohnten etwa 100.000 Menschen und sie galt als eine der größten Städte der Welt. Die Azteken waren ein Volk in Mesoamerika. Die Hauptstadt war auf mehrere Inseln inmitten eines Sees gebaut und Dammwege führten zur Stadt hin. Ihre Gesellschschaftsordnungen und Lebensweisen waren in gewisser Weise mit der Alten Welt vergleichbar. Geschichtswissenschaftler bezeichneten das Volk als Hochkultur. Am flachen Uferrand der Seen setzten sie nämlich Chinampas ein. Das waren schwimmende Gärten. Die Bauern schöpften Schlamm vom Seeboden auf und befestigten das "Floß" mit seitlichen Ruten aus Zweigen. Auf dem neu entstandenen "Land" bauten sie ihre Lebensmittel an. Die Sprache des Volkes hieß Náhuatl. An der Spitze der Stadtstaaten stand immer ein Herrscher. Sie hießen zum Beispiel Huitzilíhuitl oder Chimalpopoca. Übersetzt bedeutet es Feder des Kolibri oder Rauchender Schild. Die verschieden gesellschaftlichen Gruppen wohnten in unterschiedlichen Teilen der Stadt und handelten miteinander. Bezahlt wurde mit Kakaobohnen. Die Azteken glaubten an viele Götter. Insgesamt kannten sie 1600 Götter. Ihr Reich wurde zu einem Völkerstaat, der sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts über nahezu das ganze Gebiet des heutigen Mexikos ausdehnte. Ihre Kultur wurde von den spanischen Eroberern in den Jahren 1519 bis 1521 zerstört. Die Azteken lebten also dort, wo heute Mexiko liegt und nahmen dieses riesige Gebiet vom 14. Jahrhundert bis ins 16. Jahrhundert ein. Kulturen treffen...

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aufeinander Die Begegnung zwischen dem spanischen Eroberer Heman Cortes (1485-1547) und dem Aztekenherrscher Moctezuma II (Reg. 1502-1520) Cortes segelte mit seiner Schiffsflotte, als das ,,Dreizehn Kaninchen" Jahr fast endete, auf die Stadt Tenochtitlán, dem heutigen Mexiko zu. Als das Schiff von Bewohnern der Inselstätte in der Ferne gesichtet wurde, schickte Moctezuma fünf hohe Gesandte, die die Fremden begrüßen und ihnen Willkommensgeschenke bringen sollten. Gesandte berichteten dem Herrscher, dass all die Waffen und die Kriegstracht der Spanier ganz aus Eisen gemacht seien. Ihre Schwerter, Bogen sowie Schilde und Lanzen. Diese Nachrichten versetzten Moctezuma in Furcht und Bedenklichkeit und Verzweiflung. Daraufhin schickte er seine klügsten Leute, Wahrsager und Zauberer zum Schiff. Auch schickte er Gefangene mit, die vor den Besuchern geopfert wurden. Doch die Spanier schüttelte sich vor Abscheu und Ekel. Die Gesandten mussten dem Herrscher verzweifelt mitteilen, dass keine Beschwörung, kein Zauberspruch, keine Worte was gegen die Spanier ausheilen konnte. Sie waren ihnen gegenüber quasi machtlos. Angst und Schrecken breiteten sich auf den Straßen Mexikos aus. Cortes lief nach Zerstörung der Stadt Cholula mit seinen fast 500 Mann auf die Hauptstadt zu. Einige von ihnen waren von Kopf bis Fuß in blitzendes Eisen gekleidet. Sie kamen in Schlachtordnung und der Staub stieg bei ihrem Marsch in Wirbel über den Landstraßen auf. Moctezuma wollte das Betreten der Fremdlinge in seiner Hauptstadt verhindern und schenkte ihnen goldene Banner, Fahnen aus Quetzalfedern und goldene Halsketten. Gierig griffen sie nach dem Gold, rissen die Geschenke an sich und prüften sie Zoll für Zoll. Quelle: https://www.kinderzeitmaschine.de/ entdecker/lucys-wissensbox/amerika/wer-waren- die-azteken/

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