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Die Weimarer Republik (1918-1933)

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Geschichte Abitur Geschichte 2021 Die in IEHUNGS DAG SCHEITERT AVALTIE AED FASTEN DEUTSCHEN REMOVA VLIS LIO I. LIT 1760 DER EROT chen SMBN. PELIV Die Anfänge der Weimarer Republik 9 November 1948: Nach Ende des Krieges und nach Abdanken Kaiser Wilhelms II. wurde am Nachmittag zweifach die Republik ausgerufen: Philipp Scheidemann (SPD) 14.00 Uhr, vom Balkon des Reichstagsgebäudes: Deutsche Republik Karl Liebknecht (Spartakusführer) 16.00, Berliner Schloss : sozialistische Republik Deutschlands 40. November: Ebert-Groener Abkommen Groener (OHL) sicnert Loyalität im Falle eines Kampfes gegen den Bolschewismus zu Ebert (Kanzler) sichert Unterstützung bei der Gehorsamspflicht der Soldaten zu 15. November. 1918: Gründung der Zentralarbeitergemeinschaft zur Regelung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber socheit Das deutsche Reich 1918/1949 - Parlamentarische Demokratie oder Rätesystem? Rätesystem einneitliche Willensbildung innerhalb der Basiseinheiten Parlamentarische Demokratie →individuelle Meinungsbildung der einzelnen Staatsbürger Parteiabgeordnete werden für für bestimmte Periode gewählt Gewaltenteilung: Judikative, Legislative, Exekutive geringes Maß an sozialer Gleichneit, Begrenzung der menschlichen Fähigkeiten Räte werden gewählt, eine Ebene wänit die Hönere, ständige Ämterrotation → keine Gewaltenteilung /alle Aufgaben bei den Räten starke soziale Gleichneit, der Mensch mit umfassenden Fänigkeiten (analytisch, theoretisch und praktisch) Die Entscheidung Spartakusbund/linker Flügel der USPD=> KPD ab 04.04.4919: Karl Liebknecht / Rosa Luxemburg (Mord 15.01.1919) Ziel: Räterepublik nach sowjetischem Vorbild-Herrschaft der Arbeiterklasse Minderneit der Arbeiter-und Soldatenräte => Weimarer Republik oder SPD und rechter Flügel der USPD (Unterstützung durch alte Eliten Verwaltung, Wirtschaft, Justiz) Ziel: Parlamentarische Demokratie (maßvolle, politische, ökonomische und gesellschaftliche Veränderungen unter partieller Einbezienung der alten Eliten Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann, Gustav Noske (SPD) Menrheit der Arbeiter-und Soldatenräte/Rat...

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der Volksbeauftragten Ergebnis Etablierung einer parlamentarischen / repräsentativen Demokratie (Wahl der NV am 19.01.1919) dauerhafte Spaltung der politischen Linken (KPD/SPD) enge Einbezienung der alten, kaiserlichen Eliten aus Wirtschaft, Verwaltung, Justiz und Militär (kein radikaler Neustart!) DER VERSAILLER VERTRAG 28.Juni 1919 Die Interessen der Allierten Frankreich: ✪ Sicherheit vor Deutschem Reich Maximale Schwächung: Hegemonialstreben Großbritannien: europäisches Gleichgewicht Kolonialgewinne Erhaltung des deutschen Reiches als Handelspartner Die Inhalte des Vertrags (440 Artikel) Reparationen: unbestimmte Höhe /unbestimmte Zanı an Raten als Pfand das linksrheinische Gebiet: Einteilung in drei Zonen Rückerhalt bei Einhaltung des Vertrags nach 5, 10 und 15 Jahren Territoriale Verluste: 13% des Gebietes, 40% der Bevölkerung, 20%. Bergbau und Eisenbahnindustrie, 45% landwirtschaftlichen Nutzfläche Artikel 234: Annahme der alleinigen Kriegsschuld des deutschen Reiches und seiner Verbündeten als moralische Verurteilung und Legitimation für die Reparationen Auslieferung der Kriegsverbrecher (v.a. Wilhelm II.) USA: Elsass-Lothringen. → Frankreich Posen, Westpreußen, Teile Hinterpommerns, Ostpreußen, Teile Oberschlesiens→ Polen Eupen-Malmedy →→ Belgien Nordschleswig → Dänemark Memelland Litauen Kolonien → Völkerbund (Verwaltung GB) Saargebiet kommt für 15 Jahre unter Völkerbundsverwaltung /französische Besatzung: dann Abstimmung zur Rückkehr zum deutschen Reich /Rheinland Pfand (alle 5 Janre). Militärische Restriktionen Kontrolle durch auierte Militärkommission bis 1927 entmilitarisierte Zone am Rhein Verbot der allgemeinen Wehrpflicht Obergrenze von 100 000 Mann und 15000 Marinesoldaten für Reichswehr Verbot bestimmter Waffengattungen (z.B. Panzer, Schlachtschiffe) Verbot einer Luftwaffe 14 Punkte Plan: Völkerbund Nationalitätenprinzip, Selbstbestimmungsrecht der Völker unterzeichnet durch Hermann Müller (SPD) & Johannes Bell (zentrum) ergänzt durch Pariser „Vorortverträge" mit den Kriegsverbündeten des deutschen Reichs (Österreich, Ungarn, Bulgarien,Türkei) NIE WOMADED DEICH DIEL Reic weim WEW WAKEK. REICHS VERIT 11. August. 1919 starker Reichspräsident Artikel 25: Reichstagsauflösung (nur einmal aus dem selben Grund), Neuwahl nach 60 Tagen Artikel 47: Oberbefehl über das Heer Artikel 48: Notverordnung die bei Störung der inneren Ordnung eintreten Artikel 73: kann ein Volksentscheid intieren Durchsetzung durch Einsetzung der Armee und Aussetzung jeglicher Grundrechte schwacher Reichsrat USVEDEASCUN Starkes Volk Präsidialdemokratie (wahlt Reichspräsidenten für 7 Jahre) representative Demokratie (wählt 18 Landesregierungen und Reicnstag) Plebiszitäre Demokratie (Art. 73 Volksentscheid/Volksbegehren) allgemeines gleiches, unmittelbares Verhältniswahlrecht (Staatsbürger ab 20 Jahren) keine Gesetzesinitiative Art. 74: Einspruchsrecht (Reichstag erneut beraten/volksentscheid) mittelstarker Reichstag Reichsregierung eher schwach Art.68: Gesetzesinitiative. Einschränkung durch Präsident und Reichstag Art.68 Gesetzesinitiative Art.43 Antrag zur Absetzung des Präsidenten durch Volksentscheid (2/3 Menrneit und Anwesenneit) Art.54 Misstrauensvotum gegenüber der Reichsregierung. Weimarer Republik (1949) starker Reichspräsident mit umfassenden Vollmachten Reichskanzler leicht zu Stürzen und vom Vertrauen des Präsidenten abhängig SUNG zersplitterter Reichstag jederzeit vom Präsidenten auflösbar konkurrierende Gesetzgebung des Volkes Bundesrepublik Deutschland (1949) Bundespräsident mit repräsentativen Pflichten sehr starke Position des Bundeskanzlers arbeitsfähiger Bundestag mit wenig Fraktionen keine direkte Einwirkung vom Volk auf die Gesetzgebung deutliche Stärkung von Regierung und Parlament Ziele der Republik friedliche Revision des Versailler Vertrags Beendung des Isolationsstandes DIL AUPEN VEIM Außenminister Walter Ratnenau-1922, Gustav Stresemann 1923-1929) Beilegung der Spannungen mit den Westmächten (v. A. Frankreich) Völkerbundseintritt 1926 Beitritt zum Briand Kellog Abkommen 1928 Verzicht auf krieg als Mittel zur konfliktlösung) VAPUDALISM Locarno Verträge 1925 unveränderbarkeit der Grenzen FR-BL-DR CGB und IT als Garantiemächte) unverletzlichkeit der Grenzen zu Polen und der Tschechoslowakei Erfolge Vertragspolitik mit der UDSSR Hoffnung durch die Vertragspolitik mit der UDSSR, die Westmäcnte durch Druck zum Entgegenkommen zu bringen 1921: Handelsabkommen 4922: Vertrag von Rapollo (diplomatische Bezienungen, gegenseitiger verzicht auf Reparationszahlungen) 1926: Berliner Vertrag (Neutralitäts-und Freundschaftsabkommen) geneime militärische kooperation zur Umgenung der Regeln des VVS KPD Absenken der Reparationen Räumung der besetzten Zonen Ende Isolation Abbau der allierten Kommissionen aus dem DR Arbeiterparteien VSPD SPD Misserfolge keine Grundlegende Abänderung des VVS bezüglich der Gebiete PARTEIEN DDP Zentrum Bürgerliche Parteien DVP DNVP

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