Formationserziehung und NS-Jugendorganisationen
Die Erziehung zum Typus zielte darauf ab, Kinder und Jugendliche zu nationalsozialistisch denkenden und fühlenden Menschen zu formen. Dies geschah durch die sogenannte Formationserziehung, die in geschlechtsspezifischen Jugendorganisationen stattfand.
Example: Jungen durchliefen zunächst das Jungvolk und anschließend die Hitlerjugend (HJ), während Mädchen bei den Jungmädchen begannen und dann in den Bund Deutscher Mädel (BDM) eintraten.
Die Methoden der Formationserziehung umfassten:
- Massenaufmärsche
- Gelöbnisse und Appelle
- Marschieren in der Kolonne
- Sport und Freizeit in Lagern
Highlight: Diese Aktivitäten dienten dazu, ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen und die Jugendlichen an Disziplin und Gehorsam zu gewöhnen.
Die nationalsozialistischen Erziehungsziele lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen, darunter körperliche Ertüchtigung, Charakterbildung und ideologische Ziele.
































