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 Stande theorie
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Zuhunft:
• Mittelalter & Ende 19th. overschriftlicht mit Beginn
der Soziologie 1960
• Stande ideale machten

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Zusammenfassung Ständetheorie, Klassentheorie, Schichtentheorie (Bolte, Dahrendorf, Geissler), Soziale Lagentheorie und Milieutheorie.

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Stande theorie Zeit: Merkmale: Zuhunft: • Mittelalter & Ende 19th. overschriftlicht mit Beginn der Soziologie 1960 • Stande ideale machten Lebensverhältnisse. GEgesellschaftsmodelle ELLE • durch Gott legitimiert. • vererbte Berufe Klassen the orie Zeit: • Industrialisierung 1870 Grund: • Auflösung der Stände. • Glaube des Gott gegebenen nicht mehr da • durch soziale Frage. Wer? : Karl Marx & Friedrich Engels O • durch Max Weber weiterentwickelt. Schichtenthe crie Friedrich Bolte: Schichtung der Bevölkerung nach Bolte (1960er-Jahre) Bezeichnung der Statuszone Zwiebelmodell" Oberschicht obere Mitte mittlere Mitte untere Mitte unterste Mitte/ oberstes Unten Unten Die Markierungen in der breiten Mitte bedeuten: Angehörige des sogenannten neuen Mittelstandes Angehörige des sogenannten alten Mittelstandes Angehörige der sogenannten Arbeiterschaft Mittlere Mitte nach Vorstellung der Bevölkerung Mitte nach der Verteilung der Bevölkerung 50% liegen oberhalb bzw. unterhalb im Statusaufbau Anteil ca.2% ca.5% ca. 14% Soz. Verachtete ca.4% ca.29% ca. 29% ca. 17% ca. 58% Quelle: Bolte/Kappe/Neidhardt 1975, S.98 Aufbau: Aufsteigen durch Reichtum < Arbeiter LD Proletariat" Zeit: 。 1950 1970 Interpretation: Entwicklung : Aufbau Merkmale: • Fahter = Besitz an Produktionsmitteln O Grund: o Grundmuster erstellen. O O o durch soziale Lage bestimmt/vererbt O Bauern und Bürger - Arbeiter, Landwirtschaft (90%) (wenige Rechte / Ansehen) O -Handwerher, Kaufleute) Dienstleute Unternehmer Linien überlappungen O Adel Lou Bourgeoisie Klerus langfristige Tendenz zur Auflocherung schichttypische Unterschiede in Massenkonsum- gesellschaft - Verwendungsart durchlässiger durch Mobilität • Schichtenwechsel größere Aufstiegschancen. offeneres Zusammen. leben" Ralf Dahrendorf: falscher Mittelstand" Dienstkasse Eliten.... покоя по банан gelernt 6% Mittelstand Selbstständige Arbeiterschicht „Hausmodell" ausführende Dienst- leistungs- schicht un, angelernt; 3% Unterschicht Reiner Geissler: höhere Dienstleistungsschicht 23% mittlere Dienstleistungsschicht 22% Arbeiterelite! 2% Facharbeiter 14% un-, angelernte Arbeiter 12% 2% Arbeiterelite Machteliten (unter 1%) Selbstständiger Mittelstand 1 Selbstständige, mittlere und höhere Dienstleister Datenbasis: SOEP 2000; N = 17.850; berechnet von Stefan Weick. Erweitertes Hausmodell" ausländischer Mittelstand 2% Bauern 1% ausländische Un-, Angelernte 6% ausländische Facharbeiter Armut Armutsgrenze-unterhalb leben etwa 7% der Deutschen und 21% der Ausländer Fahtoren Einhemmen • Besitz heute: • Quelle: Geißler 2002, S.119 O früher: • Daneverwerbslose Ruf in Gesellschaft. Tendenz: Erwerbsunfähige O > Deutschland. O Entwicklung • Bildung •Berufsanspruch. •Ausdehnung der...

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Dienstklassen & -leister → industrielle Dienstleistungsgesellschaft • Rüchfallhriminelle • Halbanalphabeten. O O Grund: • Inmigration. • Flüchtlingshrise Einwanderungsland Deutschland " Langarbeitslose • Ausländer waren sozicchanomisch und soziokulturell nicht in Kerngesellschaft integriert • ausländischer Mittelstand & Dienstklassen Unterschichtung und Bildung neuer Schichten. Lagentheorie (Soziale Lagen). > Ein übergreifendes Bild der Sozialstruktur der BR, das auf die Konzepte der sozialen lagen und der Subjektiven Schichteinstufung zurüch greift. Unterscheidung in: • 460 & ü60 (für Männer und Frauengetrennt) & Stellung zum/im Erwerbsleben Faktoren: •Einhommen, Lebensstandards, Bewertung der eigenen wirtschaftlichen Lage Lebensqualität & -Zufriedenheit: •bestimmt Zukunftsperspective, Niveau der soz. Lage, Maß zur Bewertungd. Lebens. Milieu-Theorie (Sinus-Milien- Modell) Angepasstes Bild der sozichulturellen Vielfalt in Gesellschaften... Perspektiven, Orientierung, Lebensstil Soziale Lage ↓ Oberschicht/ Obere Mittelschicht Mittlere Mittelschicht Untere Mittelschicht/ Unterschicht Grundorientierung → Traditionelle 11% Tradition Pflichterfüllung. Ordnung Erweiterungen: Konservativ- Etablierte 10% Ostdeutschland: O Liberal- Intellektuelle 7% Sozialökologische 7% Bürgerliche Mitte 13% Prekäre 9% Modernisierung Individualisierung. Selbstverwirklichung, Genuss Performer 8% Adaptiv- Pragmatische 11% Vorruhestand, Hausfrauenvolle Hedonisten 15% •voll beschäftige Facharbeitergesellschaft • nach Wende: ungewollte Arbeitslosigheit, Multi-Optionalität, Pragmatismus Expeditive 9% Neuorientierung Annäherung an Westdeutschland. •Auflösung Facharbeitergesellschaft Refokussierung, neue Synthesen • Sinus-Meta-Milien: international, selbe Lebensauffassung oder räumliche Planung • Digitale Sinus-Milieus" Internet, Online-Ermittlung. → Online-Adhampagnen, Content-Bereitstellung. • Sinus-Milien in Microgeographie: Stadtteile /-abschnitte - räumliche Planung oder Direktmarketing • Sinus - Jugendmilieus: Vielfalt verdichtung der Jugendlebenswelten Deutschlands • Sinus-Migranten-Milieus: versch. Migrationshintergründe Vergleich seit 1990er: Inhalt: „Gruppen Gleichgesinnter " Faktoren soziale Lage & normative Grunderientierung Ziel: • Beobachtung zukün! infiger Trends O : O O schnellstes Wachstum Nutzung: • Studien, Umfragen (Trenderfassung) Hersteller, Politik, Medien, Verbänden, Werbeagenturen • Schulen (Lehrbücher) • Käufergruppen & -verhalten. West deutschland: • Angestelltengesellschaft von Menschen in Deutschland. steigende Frauenerwerbstätigen Le hochqualifizierte Angestelltenpositionen. Hausfrauenrolle war westliches Ding.

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G

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Zusammenfassung Ständetheorie, Klassentheorie, Schichtentheorie (Bolte, Dahrendorf, Geissler), Soziale Lagentheorie und Milieutheorie.

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Stande theorie Zeit: Merkmale: Zuhunft: • Mittelalter & Ende 19th. overschriftlicht mit Beginn der Soziologie 1960 • Stande ideale machten Lebensverhältnisse. GEgesellschaftsmodelle ELLE • durch Gott legitimiert. • vererbte Berufe Klassen the orie Zeit: • Industrialisierung 1870 Grund: • Auflösung der Stände. • Glaube des Gott gegebenen nicht mehr da • durch soziale Frage. Wer? : Karl Marx & Friedrich Engels O • durch Max Weber weiterentwickelt. Schichtenthe crie Friedrich Bolte: Schichtung der Bevölkerung nach Bolte (1960er-Jahre) Bezeichnung der Statuszone Zwiebelmodell" Oberschicht obere Mitte mittlere Mitte untere Mitte unterste Mitte/ oberstes Unten Unten Die Markierungen in der breiten Mitte bedeuten: Angehörige des sogenannten neuen Mittelstandes Angehörige des sogenannten alten Mittelstandes Angehörige der sogenannten Arbeiterschaft Mittlere Mitte nach Vorstellung der Bevölkerung Mitte nach der Verteilung der Bevölkerung 50% liegen oberhalb bzw. unterhalb im Statusaufbau Anteil ca.2% ca.5% ca. 14% Soz. Verachtete ca.4% ca.29% ca. 29% ca. 17% ca. 58% Quelle: Bolte/Kappe/Neidhardt 1975, S.98 Aufbau: Aufsteigen durch Reichtum < Arbeiter LD Proletariat" Zeit: 。 1950 1970 Interpretation: Entwicklung : Aufbau Merkmale: • Fahter = Besitz an Produktionsmitteln O Grund: o Grundmuster erstellen. O O o durch soziale Lage bestimmt/vererbt O Bauern und Bürger - Arbeiter, Landwirtschaft (90%) (wenige Rechte / Ansehen) O -Handwerher, Kaufleute) Dienstleute Unternehmer Linien überlappungen O Adel Lou Bourgeoisie Klerus langfristige Tendenz zur Auflocherung schichttypische Unterschiede in Massenkonsum- gesellschaft - Verwendungsart durchlässiger durch Mobilität • Schichtenwechsel größere Aufstiegschancen. offeneres Zusammen. leben" Ralf Dahrendorf: falscher Mittelstand" Dienstkasse Eliten.... покоя по банан gelernt 6% Mittelstand Selbstständige Arbeiterschicht „Hausmodell" ausführende Dienst- leistungs- schicht un, angelernt; 3% Unterschicht Reiner Geissler: höhere Dienstleistungsschicht 23% mittlere Dienstleistungsschicht 22% Arbeiterelite! 2% Facharbeiter 14% un-, angelernte Arbeiter 12% 2% Arbeiterelite Machteliten (unter 1%) Selbstständiger Mittelstand 1 Selbstständige, mittlere und höhere Dienstleister Datenbasis: SOEP 2000; N = 17.850; berechnet von Stefan Weick. Erweitertes Hausmodell" ausländischer Mittelstand 2% Bauern 1% ausländische Un-, Angelernte 6% ausländische Facharbeiter Armut Armutsgrenze-unterhalb leben etwa 7% der Deutschen und 21% der Ausländer Fahtoren Einhemmen • Besitz heute: • Quelle: Geißler 2002, S.119 O früher: • Daneverwerbslose Ruf in Gesellschaft. Tendenz: Erwerbsunfähige O > Deutschland. O Entwicklung • Bildung •Berufsanspruch. •Ausdehnung der...

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