Grundhaltung BRD/DDR; Wandel durch Annäherung (Egon Bahr)

user profile picture

Lena

81 Followers
 

Geschichte

 

11/12

Lernzettel

Grundhaltung BRD/DDR; Wandel durch Annäherung (Egon Bahr)

 GRUNDHALTUNG OST-West
Grundhaltung a. DDR in 3 Phase
:
(1) 1949 - zum Mauerbau 1961
▸ Bekennung zur wiedervereinigung allerdings
→ DDR als

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

16

Grundhaltung der BRD und DDR, Die neue Ostpolitik, Wandel durch Annäherung von Egon Bahr. Also quasi von 1949 bis 1989. ;)

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

GRUNDHALTUNG OST-West Grundhaltung a. DDR in 3 Phase : (1) 1949 - zum Mauerbau 1961 ▸ Bekennung zur wiedervereinigung allerdings → DDR als deutscues kerngebiet" uud ejuneitlicues Deutschland soll kommunistisch seiu →→scharfe Abgrenzung vom westen durch Festigung d. kommuuistischen Politik → SED legitimierte DDR als, historisch gesetzmäßig in der deutscueu Geschichte" 11 : (2) 1961 bis zur sozialliberalen Koalitiou 1969 ▸ Komplette Abschottung durch Hauerbau vereinigung sei, nicht real" und würde es erst im sozialismus geben p Betrachtung a. Teilung als eudgültig ▷ versucu aus diplomatischer Isolation auszubrecueu (3) 1969 bis Eude DDR 1989 P Austrebend. Ostpolitik vou sozialliberalen D 1972 : Gruudlageuvertrag →Akzeptiereu d. DDR als 2. Deutschen Staat D 1973: Gemelusamer Eintritt in die UNO → Eintritt internationale Staatswelt GRUNDHALTUNG OST-WEST Gruudhaltung d. BRD ▸ Adeuauer sieut westeu als stärkeres System → Politik der Stärke u. Wiedervereinigung durch Druck Mittel : ▷ Alleluvertretungsauspruck D Hallstein Doktrin 1955 : Erkläruug d. diplomat. Aufnahmen mit d. DDR als „uufreundlichen Akt" Ziel: DDR wirtschaftich schwächen Dmdverbau 61 zeigt Schwäcue d. DDR aber kein wirken a. Westpolitik DAb 1966 austreben Ost - Politik →>> · durch große Koalition (cpu/SPD) danu sozialliberdle Koalition (SPD/FDP) DFolgerung aus Bahrs Text: 1. Alles oder Nicuts - Politik scheidet aus 2. wiedervereinigung ist ein Prozess 3. Wiedervereinigung nur mit zustimmung d. Sowjets vorraussetzung: Dverträge iu Moskau und warschau →Khiefall you Warschau Kuiefall you warschau bracute del Durcubrucu 1. Moskauer vertrag - August 1970-Auerkeunug d. Grenzen...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

- UdSSR 2. Warschauer vertrag Dezember 70-Auerkelnug d. Grenzen - Polen 3. Grundlage hvertrag Dezember 72 ➡verzicht auf Gewdit durcuneue Grenzregelung M3 Folgen des Grundlagenvertrags Situation vor dem Grundlagenvertrag Besuche in der DDR nur einmal jährlich bis zu 30 Tagen. Einreisegenehmigungen nur für einen Landkreis in der DDR. Benutzung des Pkw nur bei Geschäftsreisen. Keine westdeutschen Journalisten in der DDR zugelassen. DDR-Flüchtlinge galten nach DDR-Recht weiter als DDR-Bürger. Stundenlanges Warten auf Telefonverbin- dungen mit der DDR. Keine Reisen für Westberliner in die DDR. Häufige Störungen des Transitverkehrs nach Westberlin durch die DDR. Bundestagssitzungen und Wahlen des Bundespräsidenten in Westberlin möglich (bis 1965). Private Reisen von DDR-Bürgern in die Bundesrepublik Deutschland nur für Rentner. Keine westdeutsche Vertretung in der DDR, keine DDR-Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland. Keine Möglichkeit für Bewohner der Grenzgebiete in beiden Staaten zu persönli- chen Kontakten. für die Menschen in Deutschland Situation nach dem Grundlagenvertrag Mehrere Reisen im Jahr bis zu 30 Tagen möglich. Einreisegenehmigungen für die gesamte DDR. Benutzung des Pkw ohne Angabe von Gründen. Akkreditierung von Journalisten möglich. Bestimmungen fortgefallen. Teilweise telefonische Durchwahl möglich. Reisen für Westberliner in die DDR wieder erlaubt. Vereinfachte Abfertigung für Transitreisende, Verplombung der Güter im Lkw-Verkehr. Nur noch Fraktions- und Ausschusssitzungen im Berliner Reichstagsgebäude; Berliner Amtssitz des Bundespräsidenten bleibt erhalten. Neben Rentnerreisen jetzt auch bei ,,dringenden Familienangelegenheiten" für andere Personen- kreise, aber nur für ein Familienmitglied. Einrichtung von „Ständigen Vertretungen" in Bonn und Ostberlin. DDR-Bürger können sich von der Vertretung der Bundesrepublik beraten lassen. ,,Kleiner Grenzverkehr", d. h. kurzfristige Besuchsreisen von Westdeutschen in grenznahe DDR-Orte möglich. OST-WEST POLITIK Text vou Egon Baur, waudel durch Annäherung" D vorbild war J.F. Kennedy mit versuch friedlichen veruaudelus mit Russidud iu kubd-Krise : Dakzeptieren d. Gegensatzes und kommunikation mit ungewolltem DDR Regime ▷ laugsame Aunäherung →läugerer Prozess DHaudel mit a. DDR, Erleichterung d. Reisens Dverbesseruug a., Westbildes" soll zu wunsch nach Westi. Leben führen D Hoffnung auf Protest bewegung bzw. Revolution, aber extreme Augst vor Regime Kennedy Kuba Krise wollte durch verhandelk ! friedlich! mit Russland konflikt lösen Ausgangspunkt Bahrs z. 3f →Akzeptieren d. Gegensatzes →Kommunikation übertragung auf Deutschland: keineinmaliger Akt sondern Prozess. Gegensatz zu 50er Jahre langsame annäherung der DDR an die BRD abgelehnt dem Regime auch wenn Komminikation mit es von d. BRD wurde des Reisens undvisen durch verkauf Erleichterung a. wohistands Handel mit d. DDR zum Bsp. zur unterstützung d. Menschen / Haudel (woulstand) verbessert Bild vou d. BRD in d. DDR. evtl. Protest- bewegung; wunsch nach westl. (vilt.) Lebensweise 30000 40 49 SPD Egon Bahn, Wandel durch Annäherung, Rede in Tutzing vom 15.7.1963 Mauerbau 61 Die amerikanische Strategie des Friedens lässt sich auch durch die Formel definieren, dass die kommunistische Herrschaft nicht beseitigt, sondern verändert werden soll. Die Änderung des Ost/West-Verhältnisses, die die USA versuchen wollen, dient der Überwindung des Status quo, indem der Status quo zunächst nicht verändert werden soll. Das klingt paradox, aber es eröffnet Aussichten, nachdem die bisherige Politik des Drucks und Gegendrucks nur zu einer Erstarrung des Status quo geführt hat. Das Vertrauen darauf, dass unsere Welt die bessere ist, die im friedlichen Sinn stärkere, die sich durchsetzen wird, macht den Versuch denkbar, sich selbst und die andere Seite zu öffnen und die bisherigen Befreiungsvorstellungen zurückzustellen. Die erste Folgerung, die sich aus einer Übertragung der Strategie des Friedens auf Deutschland ergibt, ist, dass die Politik des Alles oder Nichts ausscheidet. Heute ist klar, dass die Wiedervereinigung nicht ein einmaliger Akt ist, der durch einen historischen Beschluss an einem historischen Tag auf einer historischen Konferenz ins Werk gesetzt wird, sondern ein Prozess mit vielen Schritten und vielen Stationen. Wenn es richtig ist, was Kennedy sagte, dass man auch die Interessen der anderen Seite anerkennen und berücksichtigen müsse, so ist es sicher für die Sowjet-Union unmöglich, sich die Zone [gemeint ist hier die DDR (ww)] zum Zwecke einer Verstärkung des westlichen Potentials entreißen zu lassen. Die Zone muss mit Zustimmung der Sowjets transformiert werden. Wenn wir soweit wären, hätten wir einen großen Schritt zur Wiedervereinigung getan. Wenn es richtig ist, und ich glaube, es ist richtig, dass die Zone dem sowjetischen Einflussbereich nicht entrissen werden kann, dann ergibt sich daraus, dass jede Politik zum direkten Sturz des Regimes drüben aussichtslos ist. Diese Folgerung ist rasend unbequem und geht gegen unser Gefühl, aber sie ist logisch. Sie bedeutet, dass Änderungen und Veränderungen nur ausgehend von dem zur Zeit dort herrschenden verhassten Regime erreichbar sind. Der amerikanische Präsident hat die Formel geprägt, dass soviel Handel mit den Ländern des Ostblocks entwickelt werden sollte, wie es möglich ist, ohne unsere Sicherheit zu gefährden. Wenn man diese Formel auf Deutschland anwendet, so eröffnet sich ein ungewöhnlich weites Feld. Es wäre gut, wenn dieses Feld zunächst einmal nach den Gesichtspunkten unserer Möglichkeiten und unserer Grenzen abgesteckt würde. Ich glaube, sie sind sehr viel größer als alle Zahlen, die bisher genannt wurden. Wenn es richtig ist, dass die Verstärkung des Ost-West-Handels mit der genannten Einschränkung im Interesse des Westens liegt, und ich glaube, es ist richtig, dann liegt sie auch im deutschen Interesse, erst recht in Deutschland. Wir brauchen dabei nicht pingelig zu sein, um diesen bekanntgewordenen Kölner Ausdruck für eine bekannte Haltung zu benutzen. Das Ziel einer solchen Politik kann natürlich nicht sein, die Zone zu erpressen, denn kein kommunistisches Regime, und schon gar nicht das so gefährdete in der Zone, kann sich durch Wirtschaftsbeziehungen in seinem Charakter ändern lassen. Aber das haben schließlich auch nicht die Amerikaner verlangt, als sie Polen Kredite gaben, und das ist auch nicht der Sinn des amerikanischen Wunsches nach verstärktem Osthandel. Uns hat es zunächst um die Menschen zu gehen und um die Ausschöpfung jedes denkbaren und verantwortbaren Versuchs, ihre Situation zu erleichtern. Eine materielle Verbesserung müsste eine entspannende Wirkung in der Zone haben. Ein stärkeres Konsumgüterangebot liegt in unserem Interesse. In der Sowjetunion ist der Konsumwunsch gewachsen und hat zu positiven Wirkungen beigetragen. Es ist nicht einzusehen, warum es in der Zone anders sein sollte.

Grundhaltung BRD/DDR; Wandel durch Annäherung (Egon Bahr)

user profile picture

Lena

81 Followers
 

Geschichte

 

11/12

Lernzettel

Grundhaltung BRD/DDR; Wandel durch Annäherung (Egon Bahr)

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 GRUNDHALTUNG OST-West
Grundhaltung a. DDR in 3 Phase
:
(1) 1949 - zum Mauerbau 1961
▸ Bekennung zur wiedervereinigung allerdings
→ DDR als

App öffnen

Teilen

Speichern

16

Kommentare (1)

N

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Grundhaltung der BRD und DDR, Die neue Ostpolitik, Wandel durch Annäherung von Egon Bahr. Also quasi von 1949 bis 1989. ;)

Ähnliche Knows

3

DDR UND BRD

Know DDR UND BRD thumbnail

241

 

11/12/10

3

Gründung BRD

Know Gründung BRD thumbnail

674

 

11/9/10

2

Mauerbau DDR

Know Mauerbau DDR thumbnail

582

 

12

1

Wiedervereinigung

Know Wiedervereinigung  thumbnail

535

 

11/9/10

Mehr

GRUNDHALTUNG OST-West Grundhaltung a. DDR in 3 Phase : (1) 1949 - zum Mauerbau 1961 ▸ Bekennung zur wiedervereinigung allerdings → DDR als deutscues kerngebiet" uud ejuneitlicues Deutschland soll kommunistisch seiu →→scharfe Abgrenzung vom westen durch Festigung d. kommuuistischen Politik → SED legitimierte DDR als, historisch gesetzmäßig in der deutscueu Geschichte" 11 : (2) 1961 bis zur sozialliberalen Koalitiou 1969 ▸ Komplette Abschottung durch Hauerbau vereinigung sei, nicht real" und würde es erst im sozialismus geben p Betrachtung a. Teilung als eudgültig ▷ versucu aus diplomatischer Isolation auszubrecueu (3) 1969 bis Eude DDR 1989 P Austrebend. Ostpolitik vou sozialliberalen D 1972 : Gruudlageuvertrag →Akzeptiereu d. DDR als 2. Deutschen Staat D 1973: Gemelusamer Eintritt in die UNO → Eintritt internationale Staatswelt GRUNDHALTUNG OST-WEST Gruudhaltung d. BRD ▸ Adeuauer sieut westeu als stärkeres System → Politik der Stärke u. Wiedervereinigung durch Druck Mittel : ▷ Alleluvertretungsauspruck D Hallstein Doktrin 1955 : Erkläruug d. diplomat. Aufnahmen mit d. DDR als „uufreundlichen Akt" Ziel: DDR wirtschaftich schwächen Dmdverbau 61 zeigt Schwäcue d. DDR aber kein wirken a. Westpolitik DAb 1966 austreben Ost - Politik →>> · durch große Koalition (cpu/SPD) danu sozialliberdle Koalition (SPD/FDP) DFolgerung aus Bahrs Text: 1. Alles oder Nicuts - Politik scheidet aus 2. wiedervereinigung ist ein Prozess 3. Wiedervereinigung nur mit zustimmung d. Sowjets vorraussetzung: Dverträge iu Moskau und warschau →Khiefall you Warschau Kuiefall you warschau bracute del Durcubrucu 1. Moskauer vertrag - August 1970-Auerkeunug d. Grenzen...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

- UdSSR 2. Warschauer vertrag Dezember 70-Auerkelnug d. Grenzen - Polen 3. Grundlage hvertrag Dezember 72 ➡verzicht auf Gewdit durcuneue Grenzregelung M3 Folgen des Grundlagenvertrags Situation vor dem Grundlagenvertrag Besuche in der DDR nur einmal jährlich bis zu 30 Tagen. Einreisegenehmigungen nur für einen Landkreis in der DDR. Benutzung des Pkw nur bei Geschäftsreisen. Keine westdeutschen Journalisten in der DDR zugelassen. DDR-Flüchtlinge galten nach DDR-Recht weiter als DDR-Bürger. Stundenlanges Warten auf Telefonverbin- dungen mit der DDR. Keine Reisen für Westberliner in die DDR. Häufige Störungen des Transitverkehrs nach Westberlin durch die DDR. Bundestagssitzungen und Wahlen des Bundespräsidenten in Westberlin möglich (bis 1965). Private Reisen von DDR-Bürgern in die Bundesrepublik Deutschland nur für Rentner. Keine westdeutsche Vertretung in der DDR, keine DDR-Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland. Keine Möglichkeit für Bewohner der Grenzgebiete in beiden Staaten zu persönli- chen Kontakten. für die Menschen in Deutschland Situation nach dem Grundlagenvertrag Mehrere Reisen im Jahr bis zu 30 Tagen möglich. Einreisegenehmigungen für die gesamte DDR. Benutzung des Pkw ohne Angabe von Gründen. Akkreditierung von Journalisten möglich. Bestimmungen fortgefallen. Teilweise telefonische Durchwahl möglich. Reisen für Westberliner in die DDR wieder erlaubt. Vereinfachte Abfertigung für Transitreisende, Verplombung der Güter im Lkw-Verkehr. Nur noch Fraktions- und Ausschusssitzungen im Berliner Reichstagsgebäude; Berliner Amtssitz des Bundespräsidenten bleibt erhalten. Neben Rentnerreisen jetzt auch bei ,,dringenden Familienangelegenheiten" für andere Personen- kreise, aber nur für ein Familienmitglied. Einrichtung von „Ständigen Vertretungen" in Bonn und Ostberlin. DDR-Bürger können sich von der Vertretung der Bundesrepublik beraten lassen. ,,Kleiner Grenzverkehr", d. h. kurzfristige Besuchsreisen von Westdeutschen in grenznahe DDR-Orte möglich. OST-WEST POLITIK Text vou Egon Baur, waudel durch Annäherung" D vorbild war J.F. Kennedy mit versuch friedlichen veruaudelus mit Russidud iu kubd-Krise : Dakzeptieren d. Gegensatzes und kommunikation mit ungewolltem DDR Regime ▷ laugsame Aunäherung →läugerer Prozess DHaudel mit a. DDR, Erleichterung d. Reisens Dverbesseruug a., Westbildes" soll zu wunsch nach Westi. Leben führen D Hoffnung auf Protest bewegung bzw. Revolution, aber extreme Augst vor Regime Kennedy Kuba Krise wollte durch verhandelk ! friedlich! mit Russland konflikt lösen Ausgangspunkt Bahrs z. 3f →Akzeptieren d. Gegensatzes →Kommunikation übertragung auf Deutschland: keineinmaliger Akt sondern Prozess. Gegensatz zu 50er Jahre langsame annäherung der DDR an die BRD abgelehnt dem Regime auch wenn Komminikation mit es von d. BRD wurde des Reisens undvisen durch verkauf Erleichterung a. wohistands Handel mit d. DDR zum Bsp. zur unterstützung d. Menschen / Haudel (woulstand) verbessert Bild vou d. BRD in d. DDR. evtl. Protest- bewegung; wunsch nach westl. (vilt.) Lebensweise 30000 40 49 SPD Egon Bahn, Wandel durch Annäherung, Rede in Tutzing vom 15.7.1963 Mauerbau 61 Die amerikanische Strategie des Friedens lässt sich auch durch die Formel definieren, dass die kommunistische Herrschaft nicht beseitigt, sondern verändert werden soll. Die Änderung des Ost/West-Verhältnisses, die die USA versuchen wollen, dient der Überwindung des Status quo, indem der Status quo zunächst nicht verändert werden soll. Das klingt paradox, aber es eröffnet Aussichten, nachdem die bisherige Politik des Drucks und Gegendrucks nur zu einer Erstarrung des Status quo geführt hat. Das Vertrauen darauf, dass unsere Welt die bessere ist, die im friedlichen Sinn stärkere, die sich durchsetzen wird, macht den Versuch denkbar, sich selbst und die andere Seite zu öffnen und die bisherigen Befreiungsvorstellungen zurückzustellen. Die erste Folgerung, die sich aus einer Übertragung der Strategie des Friedens auf Deutschland ergibt, ist, dass die Politik des Alles oder Nichts ausscheidet. Heute ist klar, dass die Wiedervereinigung nicht ein einmaliger Akt ist, der durch einen historischen Beschluss an einem historischen Tag auf einer historischen Konferenz ins Werk gesetzt wird, sondern ein Prozess mit vielen Schritten und vielen Stationen. Wenn es richtig ist, was Kennedy sagte, dass man auch die Interessen der anderen Seite anerkennen und berücksichtigen müsse, so ist es sicher für die Sowjet-Union unmöglich, sich die Zone [gemeint ist hier die DDR (ww)] zum Zwecke einer Verstärkung des westlichen Potentials entreißen zu lassen. Die Zone muss mit Zustimmung der Sowjets transformiert werden. Wenn wir soweit wären, hätten wir einen großen Schritt zur Wiedervereinigung getan. Wenn es richtig ist, und ich glaube, es ist richtig, dass die Zone dem sowjetischen Einflussbereich nicht entrissen werden kann, dann ergibt sich daraus, dass jede Politik zum direkten Sturz des Regimes drüben aussichtslos ist. Diese Folgerung ist rasend unbequem und geht gegen unser Gefühl, aber sie ist logisch. Sie bedeutet, dass Änderungen und Veränderungen nur ausgehend von dem zur Zeit dort herrschenden verhassten Regime erreichbar sind. Der amerikanische Präsident hat die Formel geprägt, dass soviel Handel mit den Ländern des Ostblocks entwickelt werden sollte, wie es möglich ist, ohne unsere Sicherheit zu gefährden. Wenn man diese Formel auf Deutschland anwendet, so eröffnet sich ein ungewöhnlich weites Feld. Es wäre gut, wenn dieses Feld zunächst einmal nach den Gesichtspunkten unserer Möglichkeiten und unserer Grenzen abgesteckt würde. Ich glaube, sie sind sehr viel größer als alle Zahlen, die bisher genannt wurden. Wenn es richtig ist, dass die Verstärkung des Ost-West-Handels mit der genannten Einschränkung im Interesse des Westens liegt, und ich glaube, es ist richtig, dann liegt sie auch im deutschen Interesse, erst recht in Deutschland. Wir brauchen dabei nicht pingelig zu sein, um diesen bekanntgewordenen Kölner Ausdruck für eine bekannte Haltung zu benutzen. Das Ziel einer solchen Politik kann natürlich nicht sein, die Zone zu erpressen, denn kein kommunistisches Regime, und schon gar nicht das so gefährdete in der Zone, kann sich durch Wirtschaftsbeziehungen in seinem Charakter ändern lassen. Aber das haben schließlich auch nicht die Amerikaner verlangt, als sie Polen Kredite gaben, und das ist auch nicht der Sinn des amerikanischen Wunsches nach verstärktem Osthandel. Uns hat es zunächst um die Menschen zu gehen und um die Ausschöpfung jedes denkbaren und verantwortbaren Versuchs, ihre Situation zu erleichtern. Eine materielle Verbesserung müsste eine entspannende Wirkung in der Zone haben. Ein stärkeres Konsumgüterangebot liegt in unserem Interesse. In der Sowjetunion ist der Konsumwunsch gewachsen und hat zu positiven Wirkungen beigetragen. Es ist nicht einzusehen, warum es in der Zone anders sein sollte.