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Industrialisierung in Baden Württemberg

Industrialisierung in Baden Württemberg

 Industrielle Revolution in Württemberg
1830 Gesellschaft zur Beförderung der Gewerbe
Begünstigende Faktoren
Was löst den Wandel im rückstän

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Industrielle Revolution in Württemberg 1830 Gesellschaft zur Beförderung der Gewerbe Begünstigende Faktoren Was löst den Wandel im rückständigen Württemberg aus? Zollvereinigung ● DIE INDUSTRIELLE REVOLUTION IN WÜRTTEMBERG ● ● Take-Off-Phase ab 1850 Es bildeten sich Führungssektoren z.B. Textil-, Spielwaren-, Maschinenbauindustrie 1847: großes Gleisbauprojekt: Heilbronn-Stuttgart-Cannstatt-Esslingen-Plochingen schwäbische Alb: Heimweberei durch Zünfte organisiert entwickelte sich weiter zu Fabriken 1840-1900 Vom Agrarland zur Industrie Hochphase Wandel in ländlichen Regionen Beispiel Trossingen: Hohner GmbH ● 1817: Rheinbegradigung hat begonnen Verbesserte Infrastruktur Finanzielle Unterstützung mit Krediten durch den Staat für Gründer Steigendes Angebot und Nachfrage Bevölkerungswachstum Urbanisierung Dampfkraft, Wasserkraft, Maschinen z.B. Webmaschinen aus Großbritannien Mundharmonikahersteller kaufte seine Konkurrenz auf Wettbewerbsfähigkeit Stimmenfräsmaschine statt Gesellen Dampfmaschine wurde eingeführt Mechanisierung Massenproduktion Arbeitsbedingungen 1846 Eisenbahn Produktion höher als Bedarf Export in die USA Mechanisierte Fabriken Zünfte, später große Fabriken Sozialleistungen Wandel in städtischen Gebieten Beispiel Esslingen: Maschinenfabrik Eßlingen - 1846: Gründung der AG - Staatseisenbahn als Kundin - Grundstück & Wasserrad der Stadt - 200 000 Gulden Darlehen (staatl.) - 15 jährige Monopolstellung lange Arbeitszeiten, nach den Fabriken gerichtet geregelte Einkommen

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