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Industrielle Revolution

Industrielle Revolution

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Deutschland: 1800 vorindustrielle Phase
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Industrielle Revolution in England und im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation + Vergleich der vorindustriellen und hochindustriellen Phase im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation

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England: Deutschland: 1800 vorindustrielle Phase Gesellschaftlich-politisch - Staatsform 1760 Anlaufphase - Bildung -territorialen Verhältnisse geographisch Verkehrsstruktur Energiequellen wirtschaftlich Wirtschaftsform 1830 Durchbruchphase 1835 I. Phase der Industrie Vorindustriell England Konstitutionelle Monarchie mit einer starken Macht des Parlament und Mitbestimmung der Bürger Auflösung der Ständegesellschaft bzw. offene Ständeschranken und Abschaffung der Leibeigenschaften Menschen- und Bürgerrechte, Selbstbestimmung und Freiheit des Einzelnen Bildung des freien Menschen Einheitlicher Staat - Insellage - Kolonien waren Absatzmärkte Gut ausgebaut und beschiffbar - führende Kolonial- und Handelsmacht mit mächtiger Handelsflotte - reiche Wind- und Wasserkräfte (Wind- und Wassermühlen) - einheitliches Wirtschaftsgebiet (einheitliches Währungs-, Zoll- und Steuersystem mit wenigen Handelsbeschränkungen) Wirtschaftsliberalismus nach Adam Smith, der auf die Eigeninitiative des Menschen setzt 1850 Vormachtstellung in Europa 1871/73 II. Phase der Industrie (Hochindustrielle Phase) 1914 Deutschland Absolutistische Ständegesellschaft (starke Adelsschicht, schwache Bürgerschicht) und Zunft- und Gildenwesen Feudale Abhängigkeiten der Bauern (Leibeigenschaft) mit daraus resultierenden fehlenden Arbeitskräften in der Stadt Bildung von Adel- und Kirchenvertreter Staatliche Zersplitterung im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation (über 300 Territorien), kein einheitlicher Staat, Kleinstaaterei (Partikularismus), ohne Verfassung Keine Kolonie und keine Handelsflotte - nur im Norden Zugang zum Meer, ansonsten weite Wege zum Wasser Keine Kanäle - schlechte Verkehrsstruktur - wenig Wind und Wasserkraft - schlecht abbaubare Rohstoffvorkommen, durch ungünstige geographische Lage z.B. Mittelgebirge - zersplittertes deutsches Reich mit vielen Territorien und eine Vielzahl unterschiedlicher Maß, Münz- und Gewichtssysteme und zahlreiche Zollschranken, kein einheitliches Zollsystem, was binnenwirtschaftliche Verflechtung verhindert Merkantilismus und Zunftwesen 1940 Keine Handelsmonopole, keine Kolonie Überkommene Rechts- und Zunftsnormen ermöglichen keinen Wettbewerb und kein Zugang zu Innovation Gesellschaftlich-politisch - Staatsform - Bildung -territorialen Verhältnisse geographisch Infrastruktur Energiequellen vorindustriell Absolutistische Ständegesellschaft (starke Adelsschicht, schwache Bürgerschicht) und Zunft- und Gildenwesen Feudale Abhängigkeiten der...

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Bauern (Leibeigenschaft) mit daraus resultierenden fehlenden Arbeitskräften in der Stadt Bildung von Adel- und Kirchenvertreter Staatliche Zersplitterung im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation (über 300 Territorien), kein einheitlicher Staat, Kleinstaaterei (Partikularismus), ohne Verfassung Keine Kolonie und keine Handelsflotte - nur im Norden Zugang zum Meer, ansonsten weite Wege zum Wasser Keine Kanäle - schlechte Verkehrsstruktur - wenig Wind und Wasserkraft - schlecht abbaubare Rohstoffvorkommen, durch ungünstige geographische Lage z. B. Mittelgebirge Hochindustriell - Napoleonische Zeit mit Niederlage des preußisch-sächsischen Heeres 1806 bei Jena und Auersstedt mit anschließenden Reformen in Preußen u. a. Bauernbefreiung und Gewerbefreiheit, jedoch keine poltischen und wirtschaftliche Einheit (I.Phase) - 1871 Reichsgründung (II.Phase) d.h. Deutschland wird Nationalstaat mit Entwicklung von einer Agrar- zur Industriegesellschaft durch ein einheitliches Wirtschafts- und Währungssystem 1807 Bauernbefreiung und 1810 Gewerbefreiheit: mit preußischen Reformen und Aufhebung der feudalen Abhängigkeit, Freizügigkeit, die Bauern konnten sich freikaufen vom Grundheeren und damit abwandern in die Städte Ausbau des Bildungswesens: Hoch- und Fachschulen werden gebaut, wobei nur Männer gebildet werden, durch die Bildung gibt es jetzt mehr Chancen zur Innovation, Deutschland ist innovativ es gibt ein deutsches Ingenieurwesen Beispiele: Gründung der technischen Bildungsanstalt in Dresden (Vorgänger der TU-Dresden), es entsteht ein Netz von Gewerbeschulen 1871 Reichsgründung (II. Phase) d.h. Deutschland wird Nationalstaat mit Entwicklung von einer Agrar- zur Industriegesellschaft durch ein einheitliches Wirtschafts- und Währungssystem Bevölkerungsexplosion: durch geringere Sterberate und höhere Geburtenrate mehr Arbeitskräfte, Kinderarbeit, größere Nachfrage nach Kleidung und Nahrung Ausbau der Infrastruktur: Ausbau der Kanäle und Flüsse und damit entstanden bessere Wege zum Meer Verknüpfung der Städte: gut ausgebautes Schienennetz z.B. 1835 Eisenbahnverbindung Nürnberg-Fürth mit schnelleren Transportweg Beispiele: Bau des Dresdner Hauptbahnhofes, Sachsen hat das dichteste Schienennetz wirtschaftlich Wirtschaftsform - zersplittertes deutsches Reich mit vielen Territorien und eine Vielzahl unterschiedlicher Maß, Münz- und Gewichtssysteme und zahlreiche Zollschranken, kein einheitliches Zollsystem, was binnenwirtschaftliche Verflechtung verhindert Merkantilismus und Zunftwesen Keine Handelsmonopole, keine Kolonie Überkommene Rechts- und Zunftsnormen ermöglichen keinen Wettbewerb und kein Zugang zu Innovation 1834 Gründung des Deutschen Zollvereins mit Abschaffung der Zollschranken, einheitliches Wirtschaftsgebietes, einheitlicher Binnenmarkt, billigerer Transport, einheitliche Wirtschaftspolitik, mehr transportieren, Konkurrenzfähig, man kann weiter exportieren und importieren 1871 Reichsgründung (II. Phase) d.h. Deutschland wird Nationalstaat mit Entwicklung von einer Agrar- zur Industriegesellschaft durch ein einheitliches Wirtschafts- und Währungssystem Liberalisierung der Wirtschaft/Wirtschaftsliberalismus: Aufhebung der Rechts- und Zunftnorm und dadurch entsteht Wettbewerb und es entsteht ein Bürgertum, das viele private Eigeninitiative zeigt - Ausbau des Geldwesens und der Banken: einheitliche Währung, Aufbau eines Kreditwesens und dadurch sind mehr Investitionen möglich die Industriellen sind stark mit den Banken verbunden (Kartellbildung) Beispiele: Unternehmen wurden als Aktiengesellschaften gegründet, Banken übernahmen starke Stellung in Aufsichtsräten der Großindustrie, Gründung von Großbanken, z.B. Deutsche Bank (1871), staatliche Zentralbank bzw. ,,Reichsbank" ,,Mark" = einheitliche Währung Neue Produktionstechniken: Bergbau (Steinkohle), Eisen- und Stahlindustrie und technische Verbesserung in Landwirtschaft (neue Maschinen z. B. Dresch-und Erntemaschinen, Kunstdünger, Import von Zuchttieren und eigene Weiterzüchtung, Aufzuchtzeit + Schlacht- gewicht + Milchleistung stieg, Gründung landwirtschaftlicher Vereine) Entwicklung in der Industrie: optische Industrie (Glasherstellung), chemische Industrie (Farbherstellung), Elektrotechnik (Elektromotor löst Dampfmaschine ab) Automobilbau (Gründung Fabrik - August Horch), Entwicklung von des Transport-, Textilindustrie, Ankurblung des Wettbewerbs und der Wirtschaft, Steigerung der Produktion

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