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Industrielle Revolution

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In der Mitte des 18. Jahrhunderts wurden viele Maschinen erfunden. Die gab es vorher noch nicht. Dadurch
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• Definition • Zusammenfassung • England • Arbeitsbedingungen • Europa • zweite industrielle Revolution - Dritte - Vierte

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Industrielle Revolution In der Mitte des 18. Jahrhunderts wurden viele Maschinen erfunden. Die gab es vorher noch nicht. Dadurch konnte man auf einmal viel mehr Waren herstellen. Solche Maschinen waren zum Beispiel die Dampfmaschine von James Watt (Schottland, 1769) sowie die Spinnmaschine („Spinning Jenny“) aus dem Jahr 1764 (England), und der mechanische Webstuhl (England, 1785), mit denen man Stoffe herstellte. Da diese Erfindungen in England gemacht wurden, begann dort auch die (erste) industrielle Revolution (industrial revolution). Später kam es durch neue Technik zu weiteren Revolutionen in der Industrie. Die Verwendung von Elektrizität für ab 1920 zur zweiten und die zunehmende Automatisierung ab 1970 zur dritten Industrielle Revolution. Aktuell befindest du dich in der vierten Industriellen Revolution (digitale Revolution). Im Allgemeinen ist mit dem Begriff Industrielle Revolution" aber die erste gemeint. Definition Unter der Industriellen Revolution verstehst du den Beginn von Massenproduktion durch den Einsatz von Maschinen ab dem 18. Jahrhundert. Diese Entwicklung begann in England und breitete sich im 19. Jahrhundert auf Europa aus. Industrielle Revolution Überblick: Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts: Beginn in England Produktionssteigerung durch Maschineneinsatz ● ● Zuerst Textilindustrie, später auch andere Industriezweige Europa (insbesondere Deutschland) mit circa 100 Jahren Verspätung ● Ausbeutung von Arbeitern ● sammenfassung ● Gründung von Gewerkschaften 1920: zweite Industrielle Revolution (Elektrizität) 1970: dritte Industrielle Revolution (Computer) heute: vierte Industrielle Revolution (Digitalisierung, Internet) Industrielle Revolution Erfindungen 1746: Spinnmaschine (,,Spinning Jenny") von...

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James Hargreaves 1769: Dampfmaschine von James Watt 1785: Mechanischer Webstuhl von Edmund Cartwright 1814: Dampflokomotive von George Stephenson 1829: erste Eisenbahnlinie zwischen Liverpool und Manchester Die vier Industriellen Revolutionen 1.0 Einsatz von Maschinen, Steigerung von Produktivität ada 2.0 Fließband- arbeit und Elektrizität 3.0 Einsatz von Computern 4.0 Digitalisierung und Internet England Die 1. Industrielle Revolution (Industrie 1.0) begann in England im 18. Jahrhundert. Damals war England weltweit der wichtigste Produzent von Textilwaren. Die Baumwolle, die für die Herstellung von Tüchern benötigt wurde, konnten die Engländer nämlich aus ihren zahlreichen Kolonien importieren. Weil die Textilproduktion so wichtig war, kamen die meisten Erfindungen der Zeit auch in der Textilindustrie zum Einsatz. Dadurch steigerte sich die Produktivität während der Industriellen Revolution in England gewaltig. Große Fabriken entstanden und verdrängten Stück für Stück die kleinen Manufakturen, die ausschließlich in Handarbeit produzierten. Denn Maschinen konnten viel schneller und mehr produzieren. Deshalb war die maschinelle Produktion insgesamt deutlich billiger und verdrängte die Handarbeit. Es entstanden große Industriestädte um die Fabriken herum, wie zum Beispiel Manchester oder Leeds. Denn viele Menschen, die in Armut auf dem Land lebten, zogen in die Städte, um Arbeit zu finden. Arbeitsbedingunger Arbeit gab es in den Städten viel aber unter menschenunwürdigen Bedingungen: Ausbeutung und soziale Missstände in Form von niedrigen Löhnen, 17-stündigen Arbeitstagen, Kinderarbeit und inakzeptablen Wohnverhältnissen waren keine Seltenheit. - n Die Arbeiter wurden also von den Besitzern der Fabriken, den sogenannten Kapitalisten, ausgebeutet. Ihr einziges Ziel war der maximale Profit - auch auf Kosten der Menschenwürde und Gesundheit ihrer Arbeiter. Die Missstände führten zum Widerstand der Arbeiter und der Gründung von Gewerkschaften. In der Folge wurden die Arbeitsbedingungen zumindest stückweise verbessert, auch wenn du das nicht mit dem heutigen Arbeitnehmerschutz vergleichen kannst. Später sollte sich aufgrund der immer noch großen Kluft zwischen reichen Fabrikbesitzern und besitzlosen Arbeitern die Idee des Kommunismus entwickeln. Europa Aber die Industrielle Revolution beeinflusste nicht nur die Textilproduktion. Es wurde eine Kettenreaktion in Gang gesetzt. Durch den steigenden Bedarf an Maschinen wurde auch die Nachfrage nach Eisen höher. Die Stahlindustrie entstand. Die wiederum brauchte Kohle für ihre Hochöfen. Dadurch wurde der Kohleabbau massiv ausgebaut. Für den Transport dieser Güter wurde die neue Erfindung der Dampflokomotive (1814) eingesetzt. Man baute Brücken und Schienen und brauchte auch dafür wieder Eisen. Du siehst, dass dadurch eine große Kettenreaktion in Gang gesetzt wurde. Sie war so stark, dass sie das gesamte Wesen der Industrie ,,revolutionierte" - daher auch der Name. Dieser Prozess beschränkte sich aber nicht auf England. Die Industrielle Revolution erstreckte sich auch auf andere Länder Europas. Zuerst profitierten die europäischen Länder lediglich vom Import der britischen Industrieware. Spätestens ab dem 19. Jahrhundert wurde aber auch die europäische Industrie nach dem englischen Vorbild revolutioniert. Im deutschsprachigen Raum gestaltete sich das allerdings schwieriger, weil kein einheitliches deutsches Staatsgebiet existierte. Als sich aber auch hier ab 1830 die technische Revolution durchsetzte, holten die deutschen Gebiete ihren Rückstand sehr schnell auf, weil die relevanten Erfindungen (zum Beispiel Dampfmaschine und Eisenbahn) bereits existierten. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts spätestens aber seit der Reichsgründung 1871 war der Rückstand vollständig aufgeholt. zweite industrielle Revolution Bereits ab dem Jahr 1920 ereignete sich erneut eine große Veränderung der Industrie. Du nennst diese Zeit deshalb auch die 2. Industrielle Revolution oder Industrie 2.0. Auslöser war die zunehmende Nutzung der Elektrizität. 1866 hatte Werner von Siemens die Dynamomaschine erfunden. Sie war die Grundlage für leistungsfähige Elektromotoren, die die Dampfmaschine zwar nicht ablösten, aber wesentlich effizienter waren. Dadurch wurde die Arbeitsteilung und Automatisierung der Produktion auf ein neues Level gehoben. Die Zeit der zweiten Industriellen Revolution ist geprägt von Akkord- und Fließbandarbeit. Vor allem die relativ neu erfundenen Autos (1886) konnten dadurch massenhaft produziert werden. Außerdem erleichterten das Telefon und das Telegramm die Kommunikation, was viel Zeit einsparte. Auch das führte zu einer immer weiter steigenden Produktivität. Brille Bereits ab den 1970er Jahren kam es zur 3. Industriellen Revolution (Industrie 3.0). Durch den Einsatz von Computern wurde es ermöglicht, zahlreiche Arbeitsschritte vollautomatisch von Robotern erledigen zu lassen. Seit dieser Phase sind die Handelsbeziehungen deutlich internationaler als das früher der Fall war. vielte Du selbst lebst aktuell auch in einer Industriellen Revolution. Die 4. Industrielle Revolution (Industrie 4.0) ist geprägt durch die Digitalisierung der Produktion. Darunter kannst du verstehen, dass alles entweder ausschließlich über das Internet stattfindet oder zumindest mit dem Internet verbunden ist. Beispielsweise kannst du deine Heizung schon mit dem Smartphone steuern. Außerdem kannst du in der Industrie 4.0 durch die Nutzung des Internets besser auf Trends und aktuelle Nachfragen eingehen. Du musst nicht mehr im gleichen Ausmaß wie früher auf Lager produzieren.

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

• Definition • Zusammenfassung • England • Arbeitsbedingungen • Europa • zweite industrielle Revolution - Dritte - Vierte

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Industrielle Revolution In der Mitte des 18. Jahrhunderts wurden viele Maschinen erfunden. Die gab es vorher noch nicht. Dadurch konnte man auf einmal viel mehr Waren herstellen. Solche Maschinen waren zum Beispiel die Dampfmaschine von James Watt (Schottland, 1769) sowie die Spinnmaschine („Spinning Jenny“) aus dem Jahr 1764 (England), und der mechanische Webstuhl (England, 1785), mit denen man Stoffe herstellte. Da diese Erfindungen in England gemacht wurden, begann dort auch die (erste) industrielle Revolution (industrial revolution). Später kam es durch neue Technik zu weiteren Revolutionen in der Industrie. Die Verwendung von Elektrizität für ab 1920 zur zweiten und die zunehmende Automatisierung ab 1970 zur dritten Industrielle Revolution. Aktuell befindest du dich in der vierten Industriellen Revolution (digitale Revolution). Im Allgemeinen ist mit dem Begriff Industrielle Revolution" aber die erste gemeint. Definition Unter der Industriellen Revolution verstehst du den Beginn von Massenproduktion durch den Einsatz von Maschinen ab dem 18. Jahrhundert. Diese Entwicklung begann in England und breitete sich im 19. Jahrhundert auf Europa aus. Industrielle Revolution Überblick: Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts: Beginn in England Produktionssteigerung durch Maschineneinsatz ● ● Zuerst Textilindustrie, später auch andere Industriezweige Europa (insbesondere Deutschland) mit circa 100 Jahren Verspätung ● Ausbeutung von Arbeitern ● sammenfassung ● Gründung von Gewerkschaften 1920: zweite Industrielle Revolution (Elektrizität) 1970: dritte Industrielle Revolution (Computer) heute: vierte Industrielle Revolution (Digitalisierung, Internet) Industrielle Revolution Erfindungen 1746: Spinnmaschine (,,Spinning Jenny") von...

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James Hargreaves 1769: Dampfmaschine von James Watt 1785: Mechanischer Webstuhl von Edmund Cartwright 1814: Dampflokomotive von George Stephenson 1829: erste Eisenbahnlinie zwischen Liverpool und Manchester Die vier Industriellen Revolutionen 1.0 Einsatz von Maschinen, Steigerung von Produktivität ada 2.0 Fließband- arbeit und Elektrizität 3.0 Einsatz von Computern 4.0 Digitalisierung und Internet England Die 1. Industrielle Revolution (Industrie 1.0) begann in England im 18. Jahrhundert. Damals war England weltweit der wichtigste Produzent von Textilwaren. Die Baumwolle, die für die Herstellung von Tüchern benötigt wurde, konnten die Engländer nämlich aus ihren zahlreichen Kolonien importieren. Weil die Textilproduktion so wichtig war, kamen die meisten Erfindungen der Zeit auch in der Textilindustrie zum Einsatz. Dadurch steigerte sich die Produktivität während der Industriellen Revolution in England gewaltig. Große Fabriken entstanden und verdrängten Stück für Stück die kleinen Manufakturen, die ausschließlich in Handarbeit produzierten. Denn Maschinen konnten viel schneller und mehr produzieren. Deshalb war die maschinelle Produktion insgesamt deutlich billiger und verdrängte die Handarbeit. Es entstanden große Industriestädte um die Fabriken herum, wie zum Beispiel Manchester oder Leeds. Denn viele Menschen, die in Armut auf dem Land lebten, zogen in die Städte, um Arbeit zu finden. Arbeitsbedingunger Arbeit gab es in den Städten viel aber unter menschenunwürdigen Bedingungen: Ausbeutung und soziale Missstände in Form von niedrigen Löhnen, 17-stündigen Arbeitstagen, Kinderarbeit und inakzeptablen Wohnverhältnissen waren keine Seltenheit. - n Die Arbeiter wurden also von den Besitzern der Fabriken, den sogenannten Kapitalisten, ausgebeutet. Ihr einziges Ziel war der maximale Profit - auch auf Kosten der Menschenwürde und Gesundheit ihrer Arbeiter. Die Missstände führten zum Widerstand der Arbeiter und der Gründung von Gewerkschaften. In der Folge wurden die Arbeitsbedingungen zumindest stückweise verbessert, auch wenn du das nicht mit dem heutigen Arbeitnehmerschutz vergleichen kannst. Später sollte sich aufgrund der immer noch großen Kluft zwischen reichen Fabrikbesitzern und besitzlosen Arbeitern die Idee des Kommunismus entwickeln. Europa Aber die Industrielle Revolution beeinflusste nicht nur die Textilproduktion. Es wurde eine Kettenreaktion in Gang gesetzt. Durch den steigenden Bedarf an Maschinen wurde auch die Nachfrage nach Eisen höher. Die Stahlindustrie entstand. Die wiederum brauchte Kohle für ihre Hochöfen. Dadurch wurde der Kohleabbau massiv ausgebaut. Für den Transport dieser Güter wurde die neue Erfindung der Dampflokomotive (1814) eingesetzt. Man baute Brücken und Schienen und brauchte auch dafür wieder Eisen. Du siehst, dass dadurch eine große Kettenreaktion in Gang gesetzt wurde. Sie war so stark, dass sie das gesamte Wesen der Industrie ,,revolutionierte" - daher auch der Name. Dieser Prozess beschränkte sich aber nicht auf England. Die Industrielle Revolution erstreckte sich auch auf andere Länder Europas. Zuerst profitierten die europäischen Länder lediglich vom Import der britischen Industrieware. Spätestens ab dem 19. Jahrhundert wurde aber auch die europäische Industrie nach dem englischen Vorbild revolutioniert. Im deutschsprachigen Raum gestaltete sich das allerdings schwieriger, weil kein einheitliches deutsches Staatsgebiet existierte. Als sich aber auch hier ab 1830 die technische Revolution durchsetzte, holten die deutschen Gebiete ihren Rückstand sehr schnell auf, weil die relevanten Erfindungen (zum Beispiel Dampfmaschine und Eisenbahn) bereits existierten. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts spätestens aber seit der Reichsgründung 1871 war der Rückstand vollständig aufgeholt. zweite industrielle Revolution Bereits ab dem Jahr 1920 ereignete sich erneut eine große Veränderung der Industrie. Du nennst diese Zeit deshalb auch die 2. Industrielle Revolution oder Industrie 2.0. Auslöser war die zunehmende Nutzung der Elektrizität. 1866 hatte Werner von Siemens die Dynamomaschine erfunden. Sie war die Grundlage für leistungsfähige Elektromotoren, die die Dampfmaschine zwar nicht ablösten, aber wesentlich effizienter waren. Dadurch wurde die Arbeitsteilung und Automatisierung der Produktion auf ein neues Level gehoben. Die Zeit der zweiten Industriellen Revolution ist geprägt von Akkord- und Fließbandarbeit. Vor allem die relativ neu erfundenen Autos (1886) konnten dadurch massenhaft produziert werden. Außerdem erleichterten das Telefon und das Telegramm die Kommunikation, was viel Zeit einsparte. Auch das führte zu einer immer weiter steigenden Produktivität. Brille Bereits ab den 1970er Jahren kam es zur 3. Industriellen Revolution (Industrie 3.0). Durch den Einsatz von Computern wurde es ermöglicht, zahlreiche Arbeitsschritte vollautomatisch von Robotern erledigen zu lassen. Seit dieser Phase sind die Handelsbeziehungen deutlich internationaler als das früher der Fall war. vielte Du selbst lebst aktuell auch in einer Industriellen Revolution. Die 4. Industrielle Revolution (Industrie 4.0) ist geprägt durch die Digitalisierung der Produktion. Darunter kannst du verstehen, dass alles entweder ausschließlich über das Internet stattfindet oder zumindest mit dem Internet verbunden ist. Beispielsweise kannst du deine Heizung schon mit dem Smartphone steuern. Außerdem kannst du in der Industrie 4.0 durch die Nutzung des Internets besser auf Trends und aktuelle Nachfragen eingehen. Du musst nicht mehr im gleichen Ausmaß wie früher auf Lager produzieren.